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Fröhlich am Freitag: Origin, Electronic Arts und die erste allgemeine Verunsicherung

Ich muss Red. Fröhlich für diesen sehr schön geschriebenen Artikel zuerst einmal loben. Hat Spaß gemacht ihn zu lesen.

Ich denke, zusammenfassend lässt sich sagen, dass Origin nur dazu dient den potenziellen Downloadern von Cracked-Versionen Angst zu machen und nebenbei auch noch Kundendaten zu sammeln. Aber das unter der Community momentan Panik geschoben wird, finde ich lustig. :-B Haben wohl alle Angst, dass EA auf ihren Rechner außer gecrackte Videospiele gecrackte Software und illegal heruntergeladene Filme finden könnte. ;-)
Ich kann aber die Verstehen die aus Prinzip gegen solche "Kopierschutz"maßnahmen sind. Ich bin auch gegen DRM und dem ganzen Onlinekopierschutz, dass aber aus anderen Motiven. Ich möchte nämlich meine Spiele auch ohne Internetabhängigkeit spielen können.

Ich denke, dass schon seit der Zeit von DRM jede Menge Daten über die Nutzer gesammelt wurden. Aber die menge der Verunsicherten zeigen mir wieder, wie viele eigentlich überhaupt keine Ahnung haben wie viele Daten sie allein im Internet preisgeben. Die Sichtweise der meisten PC- und Internetnutzern ist einfach völlig falsch. Die meisten sehen das Internet nämlich nicht als öffentlichen Raum an. Mir ist eigentlich völlig egal wie viele Daten irgendwelche Seiten über mich sammeln denn ich habe nichts zu verbergen.

Ich muss zugeben, dass mich BF3 momentan nicht sonderlich interessiert, Origin aber schon. Mir könnten aber die schärferen Onlinekopierschutzmaßnahmen für den PC mittlerweile total egal sein denn für Exremfälle wie BF3 habe ich eine Konsole auf deren Versionen ich dann ausweichen kann. Sprich, wenn ich BF3 irgendwann kaufen will dann pfeife ich auf die bessere Grafik der PC Version und kaufe mir die Xbox 360 Version. Ich mache mir nur immer Sorgen darüber, dass dieser DRM-Wahn bald auch auf Konsolen übergreifen könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Petra Fröhlich:
Ich gehe davon aus, dass die Message dieses Kommentars sein soll: Laßt Euch den Spaß nicht verderben (auch wenn Eure Daten "womöglich", und dann vielleicht auch nur ein kleines bißchen, ausgeforscht werden).
Ich glaube, dass hier die PCGames-Redaktion schlicht und ergreifend verpennt, dass große Teile der Community nicht aus pickeligen, schießwütigen 15 Jährigen bestehen, sondern aus mündigen Erwachsenen.
Die Kritik gegen Origin kommt aus vier Richtungen:
1. Die EULA in ihrer ursprünglichen Form kriminalisieren die zahlenden Kunden und versuchen diese einzuschüchtern. Sie führen die Kunden von EA in die Irre über die Rechtsmittel, die die Kunden tatsächlich haben.
2. Die erhobenen Daten gehen weit über das hinaus, was für den technischen Support des Spiels oder für den völlig legitimen Eigenschutz im Sinne des Urheberrechts notwendig ist. Der genaue Umfang der Datenerhebung bleibt unklar.
3. Die Daten werden von EA laut EULA in der damaligen Form an nicht näher bestimmte Dritte weiter verkauft.
4. Der Kunde hat keine Chance die EULA zu Kenntnis zu nehmen, bevor er das Spiel erwirbt, da er die EULA erst bei der Installation zu Gesicht bekommt und dann nach deutschem Recht die Lizenz eigentlich nicht mehr zurückgeben kann.

Diese Punkte sind übrigens auch nach amerikanischen Recht eine Frechheit.

Nun noch zu ein paar Einzelheiten des Kommentars:
Der Kommentar bringt die Kritiker in die Nähe von "geistigen Brandstiftern": ein Begriff, der nicht aus einer Verkaufsstrategie stammt, sondern in den 70´gern geprägt wurde, um linke und ökologisch orientierte Gruppen als Terrorismussympathisanten zu diffamieren.
Der Kommentar unterstellt, dass die Kritiker an Origin besonders deutsch und damit in der Gedankenwelt von Frau Fröhlich irgendwie doof oder böse sind. Diese besondere Form von Deutschland-Kritik finde ich peinlich.
Der Kommentar unterstellt, dass die Kritiker paranoid sind. Ich persönlich werde nicht paranoid, wenn man mir versucht, meine Rechte zu nehmen oder mich auszuforschen, ich werde stinksauer und ab einem bestimmten Punkt aggressiv.
Der Kommentar unterstellt, dass irgendwie fast alle illegale Software auf ihren Rechnern haben. Hab ich nicht. Da ich ProGamer bin, bezahle ich gerne für ein gutes Produkt, da ich will, dass weitere gute Produkte entwickelt werden.
Der Kommentar unterstellt, das es umstritten sei, ob die EULA rechtswiedrig sind.
Das ist glatt falsch. Die EULA in ihrer damaligen Form waren rechtswiedrig und wurden deswegen auch schon in weiten Teilen von EA zurückgenommen.
Der Kommentar unterstellt, dass nur 5% der Kunden ihre Lizenz auch tatsächlich zurückgeben. Das ist völlig spekulativ und in die Irre führend. In meinem Haushalt waren es 50% der Kunden. Ich habe zusätzlich noch die Bestellung von MassEffect 3 storniert.

Grundsätzlich habe ich den Eindruck, dass die PCGames-Redaktion einfach überfordert ist, sobald es etwas journalistischer wird und um mehr geht, als die PR-Kampagnen der Publisher breitzutreten. Dahinter steht wahrscheinlich die Paranoia, Anzeigenkunden zu verlieren.
Die Kollegen von Gamestar scheinen da besser aufgestellt zu sein.

PS: Und was die minderjährigen Leser und Member angeht: Hier wäre es aus meiner Sicht seitens PCGames nötig gewesen, denen mal klar zu machen, warum eine sichere Privatsphäre wichtig ist und das andere bereits stinkreiche Leute mit den Daten, die sie verschenken, noch mehr Kohle scheffeln.
 
Probleme über Probleme, Fragen über Fragen, nur keine Antwort und auch keiner diese beantwortet oder löst.

Und es kommt mir so vor als würde keiner seinen Arsch bewegen und etwas tun oder so langsam, das sogar eine Schnecke es schneller schaffen würde.

Mir ist es so ziemlich egal, keine Lust mich mit so nem Zeug rum zu stressen, da andere Sachen wo anders auch schon genug nerven.
 
Tja, Draikore, Du willst ja nur spielen, genau wie ich auch. Und das wurde durch diese Origin-Sch@I$$€ in der ersten Version brutal ausgenutzt.
 
@Petra Fröhlich:
(...)
PS: Und was die minderjährigen Leser und Member angeht: Hier wäre es aus meiner Sicht seitens PCGames nötig gewesen, denen mal klar zu machen, warum eine sichere Privatsphäre wichtig ist und das andere bereits stinkreiche Leute mit den Daten, die sie verschenken, noch mehr Kohle scheffeln.

Danke. Genau so wie du habe ich den Artikel auch aufgefasst. Und zu deinem letzten Punkt: Das wäre wirklich mal etwas, was die sich überlegen könnten.
 
@Petra Fröhlich

Lob und Anerkennung! Toller Beitrag, du hast dir sehr viel Mühe gegeben und dich vermutlich lange mit der Thematik auseinander gesetzt. Deine Vergleiche bringen den lang ersehnten frischen Wind, auf den ich soooo lange gewartet habe. Die letzten News über das besagte Thema haben sich immer wieder im Sand verlaufen... Danke
 
Also, ich hab mal bei mir nachgeschaut, Origin schnüffelt mir in zu vielen nicht-spielrelevanten Ordnern rum. Was bitte z.B. hat Origin in Ubisoft/AssassinsCreed verloren? Ich hatte Origin nur mal ganz kurz angemacht und praktisch alle Meldungen von diesem ProcessMonitor stammen davon, dass Origin überall rumsucht.

Für den ders nicht glaubt, macht das Experiment selber: Origin downloaden, Process Monitor downloaden, anschmeissen und staunen.

Und in der Tat, die PC Games ist zwar in der Tat eine Community-Platform für den EA/Origin-Boykott, die PCGames-Redaktion hat sich aber bisher noch sehr zurückgehalten. Eure Hardware-Abteilung ist bestimmt in der Lage, Origin und seine Aktivitäten sehr genau unter die Lupe zu nehmen und mal ein qualitatives Statement abzugeben. Habt ihr "Angst" vor dem EA-Konzern, dass wenn ihr die die falschen Dinge im Fragebogen ankreuzt ihr keine Spiele mehr zum Berichten bekommt?

Es ist kein würde könnte sollte, die EULA von EA verstoßen z.B. eindeutig gegen geltendes deutsches Recht, siehe den Gamestar-Artikel.

/Useaction(cast "Shitstorm", casttime 3 sec., cooldown 0 sec., spammbar).
 
Das Bewusstsein und die Einstellung zum Thema Datenschutz sind bei deutschen Bürgern genau so (schlecht) ausgeprägt wie die der Bürger anderer Nationen. Mit dem Unterschied, dass hier die Gesetzeslage die Datensammler von vornherein versucht auszubremsen.
Aber es ist halt ein Unterschied ob ich bewusst Dinge von mir preis gebe bei Facebook, bewusst bei Amazon einkaufe und denen eine Einzugsermächtigung erteile.. oder ob der Datenklau durch die Hintertür passiert und man keine Kontrolle hat, was durchsucht wird (das wollen anscheinend einige neunmalklugen User nicht verstehen, wenn sie von Doppelmoral sülzen).
Ich finde die Protestwelle gut und ich hoffe, EA schmiert mit ihrem Origin gehörig ab.
 
Und in der Tat, die PC Games ist zwar in der Tat eine Community-Platform für den EA/Origin-Boykott, die PCGames-Redaktion hat sich aber bisher noch sehr zurückgehalten. Eure Hardware-Abteilung ist bestimmt in der Lage, Origin und seine Aktivitäten sehr genau unter die Lupe zu nehmen und mal ein qualitatives Statement abzugeben.

Angesichts der Berichterstattung auf der Website kann ich nicht erkennen, dass wir uns in irgendeiner Form zurückhalten. Bislang ging es in erster Linie um die EULA, also um die AGBs. Jetzt stellt sich die Frage: Welche Daten werden von Origin im Einzelnen ausgelesen, übertragen und gespeichert? Das ist Gegenstand des Fragenkatalogs, den die Datenschutzbehörden vorgelegt haben. Das sollte man m. E. abwarten.

Es ist kein würde könnte sollte, die EULA von EA verstoßen z.B. eindeutig gegen geltendes deutsches Recht, siehe den Gamestar-Artikel.

Bei allem gebührenden Respekt vor den absolut nachvollziehbaren Ausführungen des Anwalts: Das ist die Auffassung *eines* Anwalts. Wenn das alles immer so eindeutig wäre, bräuchte man keine Gerichte.

Wie erwähnt: Ich halte es für sinnvoll, die Untersuchung der NRW-Behörde abzuwarten.

Petra
PC Games
 
Bei der Demo von Battlefield 3 hat mich die platform von origin schon sehr geergärt unabhängig von der Funktion der Überwachung.

Ich verstehe nicht warum soviele hier sich aufregen und bei amazon rumheulen? Wie im Bericht schon genannt gibt kaum einer das Spiel zurück.

Ich werde das Spiel nicht kaufen und lkann nur an jeden appelieren dies zu tun oder zurückzugeben.

Leider ist die Sucht des spielens zu groß und mann nimmt die immer stärkerern Nebenwirkungen der Spieleindustrie in kauf :-(. Daher glaube ich nicht das sich an der Politik was ändern wird :-(
 
@Petra Fröhlich:
Ich gehe davon aus, dass die Message dieses Kommentars sein soll: Laßt Euch den Spaß nicht verderben (auch wenn Eure Daten "womöglich", und dann vielleicht auch nur ein kleines bißchen, ausgeforscht werden).
Ich glaube, dass hier die PCGames-Redaktion schlicht und ergreifend verpennt, dass große Teile der Community nicht aus pickeligen, schießwütigen 15 Jährigen bestehen, sondern aus mündigen Erwachsenen.....
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Danke, hast mir mit dem kompletten Post aus der Seele gesprochen.
 
Ich vermisse in diesem Artikel ein deutliches Eintreten für den Verbraucherschutz.

Man liest da mehr die Angst um Umsatzeinbußen der (Zitat:) "milliardenschweren Konzernen" heraus. Ist jemand hier Aktieninhaber?
 
@PCGames: Habt ihr denn keinen Softwareexperten im Haus, der sich mal Origin genauer anschauen kann? Sich das Ding mal auf die Platte installiert und genau untersucht, wo es nun rumpfuscht, ob, und wenn ja, welche Daten werden versendet usw.
 
@PCGames: Habt ihr denn keinen Softwareexperten im Haus...

Das ist keine gute Idee, überleg mal was passieren würde falls der Mitarbeiter z.B. selber ein Gamer ist (vielleicht sogar ein BF3 fanboy, oder ein EA Spitzel) ;-)

Da weiss ich ja jetzt schon was bei diesem äußerst einseitigen Test rauskommt.

Wir brauchen einen neutralen und bissigen Datenschutzbeauftragten, sowas wie ein Sheriff für die Gamer. Ja, ein Cyber-Sheriff klingt doch gut *g*
ich mein das LKA hat doch auch ein Kompetenzzentrum für Cyber-Crime ^^ wobei man beim LKA besser von Inkompetenz reden muss wenn es um das Thema Datenschutz geht...

Edit: Sheriff nicht Sherrif...
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Screenshot zeigt doch nur dass Origin etwas scannt. Scannen =/= übertragen! Und um an die "richtigen" Daten zu kommen, muss logischerweise das komplette System gescannt werden, ganz klar. Ob und in wieweit dies rechtens ist oder nicht, darüber kann ich keine juristisch korrekte Aussage machen.
 
Schöner Artikel von Petra Fröhlich.

Sind wir mal ehrlich. Was wird überhaupt passieren? Was wird sich ändern?

Nix, der EA-Origintrojaner bleibt. *gg*

Warum? Ganz einfach. Eine einfache Rechnung.

BF3 wird weltweit vertrieben, angenommen in 100 Länder. Deutschland macht davon vielleicht 1% bis 2% des Gesamtumsatzes aus. Es kommt zu Rückgabeaktionen, aufgrund der bekannten Problematik. Einige Spieler begehren auf und geben ihre BF3 zurück. Inwieweit wird das jetzt den Umsatz in Deutschland schmälern? Ich behaupte mal, noch nicht mal 10%. Also kann Coenen seinen Oberbossen, jenseits des Teiches immer noch gute Zahlen hinlegen. Ein bisschen Ärger eingeschlossen.

Die Angelegenheit wird irgendwann im Sand versickern und kein Hahn kräht mehr danach.

Eine Frage am Rande. Gibt es in anderen Ländern, ähnliche Proteste? Nur dann könnte ich mir eine nachhaltige Veränderung der Origin-Software vorstellen.

Bis dahin sollte man nach Lösungen suchen, den Trojaner einzugrenzen. Einige gute Ansätze wurden ja schon geschaffen.
 
@Petra Fröhlich:
Ich gehe davon aus, dass die Message dieses Kommentars sein soll: Laßt Euch den Spaß nicht verderben (auch wenn Eure Daten "womöglich", und dann vielleicht auch nur ein kleines bißchen, ausgeforscht werden).
Ich glaube, dass hier die PCGames-Redaktion schlicht und ergreifend verpennt, dass große Teile der Community nicht aus pickeligen, schießwütigen 15 Jährigen bestehen, sondern aus mündigen Erwachsenen.
Die Kritik gegen Origin kommt aus vier Richtungen:
1. Die EULA in ihrer ursprünglichen Form kriminalisieren die zahlenden Kunden und versuchen diese einzuschüchtern. Sie führen die Kunden von EA in die Irre über die Rechtsmittel, die die Kunden tatsächlich haben.
2. Die erhobenen Daten gehen weit über das hinaus, was für den technischen Support des Spiels oder für den völlig legitimen Eigenschutz im Sinne des Urheberrechts notwendig ist. Der genaue Umfang der Datenerhebung bleibt unklar.
3. Die Daten werden von EA laut EULA in der damaligen Form an nicht näher bestimmte Dritte weiter verkauft.
4. Der Kunde hat keine Chance die EULA zu Kenntnis zu nehmen, bevor er das Spiel erwirbt, da er die EULA erst bei der Installation zu Gesicht bekommt und dann nach deutschem Recht die Lizenz eigentlich nicht mehr zurückgeben kann.

Ehem, die EULA von EA ist wie die von jedem anderen Software Hersteller im Internet sehr wohl zu finden, und man braucht dafür auch keine weiteren Kentnisse. Außerdem ist das einzige, dass EA mehr erhebt als andere, dass sie auch über deine Soft und Hardware bescheid wissen. Alles andere, also mein Name meine Adresse und alle meine persönlichen Daten, darf laut EULA so ziemlich jeder zumindest speichern, meistens auch an Dritte verkaufen.
Ich sage nicht, dass mir das nicht auch ziemlich gegen den Strich geht(ich gebe auch wenn immer möglich etwas falsches an) doch warum gehen wir auf EA los ?? Warum nicht auf Blizzard, Valve, Ubisoft, Apple, Microsoft, Sony, Amazon, und wie sie alle heißen...?
 
Erst mal ein paar Infos:
Der PC-Spiele-Umsatz in Deutschland lag 2008 bei ca. 700.000.000 €. Je nach Statistik gehört Deutschland zu den 5-10 größten Spielemärkten der Welt. EA hält hier einen Marktanteil 4% und hätte laut eigenen Angaben gerne 10.
EA betrachtet den deutschen Markt als schwierig. Kein Wunder.

Das, was ich an dem Kommentar von Frau Fröhlich so schlimm finde, sind zwei Sachen:
1. Die Kritiker an Origin werden in einer sehr manipulativen und durchtriebenen Form in ein schlechtes Licht gerückt.
2. Ein klarer Erfolg der Community wird kaputt geschrieben.
Denn Fakt ist, dass EA z.B. mit seinen rechtswiedrigen EULA innerhalb von 72 Stunden eingeknickt ist. Die Protestwelle hatte also schon den ersten Erfolg. Und das ist die wahre Nachricht.

So ein Kommentar wie der von Frau Fröhlich führt aber dazu, dass User wie HDD-Ragga, die nicht so ganz den Durchblick haben, im Glauben gelassen werden, sie könnten nichts ändern.
 
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