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    Forenregeln


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Forza Motorsport 5: 70 Euro für ein Fahrzeug

Ich finde das sogar gut. Leute, die sich mit Echtgeld das Spiel abkürzen wollen, und sich selbst betrügen müssen tief in die Tasche greifen.
Man kann dieses Auto ganz normal im Spiel erfahren, und das ist richtig so. Ich habe zum Beispiel in Forza 4 jetzt die Erfolge Besitze alle Ferrari und besitze die 5 teuersten Wagen geschafft.

Niemand wird gezwungen in Forza 5 Geld aus zu geben!
 
Ich sehe es sehr wohl als Problem aber aus einem anderen Grund als die meisten hier.
Seht ihr die Denkweise der Spieldesigner wechselt von "Wie gestalte ich Autopreise und Einnahmen von Rennen so, dass es am meißten Spaß macht und Langzeitmotivation gegeben ist, ohne dass es in einem mühseligen Grind ausartet?" zu "Wie gestalte ich Autopreise und Einnahmen von Rennen so, dass so viel wie möglich Leute die Abkürzung mit Echtgeld nehmen anstatt es zu erspielen?".

Seht ihr den feinen Unterschied? Das Ziel wechselt bereits bei den Entwickler von "soll so viel Spaß machen wie möglich" zu "soll so viel Geld machen wie möglich". Dementsprechen wird das ganze Spiel darauf abgestimmt. Früher waren es ja nur die Publisher die Geld machen wollten indem das Spiel zu einem Vollpreis verkauft wird, die Entwickler schauten noch darauf dass ein spaßiges und gutes Spiel entsteht. Durch solche Microtransactionen jedoch wird das Spiel jedoch so gestaltet dass es selbst nach dem einmaligen Verkauf immer noch Leute dazu getrieben werden Geld auszugeben. Das schadet dem Spiel.
 
Ich sehe es sehr wohl als Problem aber aus einem anderen Grund als die meisten hier.
Seht ihr die Denkweise der Spieldesigner wechselt von "Wie gestalte ich Autopreise und Einnahmen von Rennen so, dass es am meißten Spaß macht und Langzeitmotivation gegeben ist, ohne dass es in einem mühseligen Grind ausartet?" zu "Wie gestalte ich Autopreise und Einnahmen von Rennen so, dass so viel wie möglich Leute die Abkürzung mit Echtgeld nehmen anstatt es zu erspielen?".

Seht ihr den feinen Unterschied? Das Ziel wechselt bereits bei den Entwickler von "soll so viel Spaß machen wie möglich" zu "soll so viel Geld machen wie möglich". Dementsprechen wird das ganze Spiel darauf abgestimmt. Früher waren es ja nur die Publisher die Geld machen wollten indem das Spiel zu einem Vollpreis verkauft wird, die Entwickler schauten noch darauf dass ein spaßiges und gutes Spiel entsteht. Durch solche Microtransactionen jedoch wird das Spiel jedoch so gestaltet dass es selbst nach dem einmaligen Verkauf immer noch Leute dazu getrieben werden Geld auszugeben. Das schadet dem Spiel.

entweder spielst du das spiel schon, oder du befragst deine kristallkugel. mag ja auch alles stimmen mit deinen vermutungen, aber solange das spiel nicht raus ist und niemand weiss wieviel was kostet, ist und bleibt es eine sinnfreie hexenjagd mit absurden anschuldigungen und gedankenspielen.
 
hanz ehrlich, auch wenn das Fahrzeug mit Ingame Geld bezahlt wird, aber Leute, das machts auch nicht besser das man hier gezwungen wird für Cheats Geld auszugeben!
Früher musste man nur Hoch Hoch Runter Runter Links Rechts Links Rechts B A drücken
 
Ich sehe es sehr wohl als Problem aber aus einem anderen Grund als die meisten hier.
Seht ihr die Denkweise der Spieldesigner wechselt von "Wie gestalte ich Autopreise und Einnahmen von Rennen so, dass es am meißten Spaß macht und Langzeitmotivation gegeben ist, ohne dass es in einem mühseligen Grind ausartet?" zu "Wie gestalte ich Autopreise und Einnahmen von Rennen so, dass so viel wie möglich Leute die Abkürzung mit Echtgeld nehmen anstatt es zu erspielen?".

Seht ihr den feinen Unterschied? Das Ziel wechselt bereits bei den Entwickler von "soll so viel Spaß machen wie möglich" zu "soll so viel Geld machen wie möglich". Dementsprechen wird das ganze Spiel darauf abgestimmt. Früher waren es ja nur die Publisher die Geld machen wollten indem das Spiel zu einem Vollpreis verkauft wird, die Entwickler schauten noch darauf dass ein spaßiges und gutes Spiel entsteht. Durch solche Microtransactionen jedoch wird das Spiel jedoch so gestaltet dass es selbst nach dem einmaligen Verkauf immer noch Leute dazu getrieben werden Geld auszugeben. Das schadet dem Spiel.
Problem auf den Punkt gebracht.

entweder spielst du das spiel schon, oder du befragst deine kristallkugel. mag ja auch alles stimmen mit deinen vermutungen, aber solange das spiel nicht raus ist und niemand weiss wieviel was kostet, ist und bleibt es eine sinnfreie hexenjagd mit absurden anschuldigungen und gedankenspielen.
Was belakor ansprach, ist ein allgemeines Problem geworden und wird vermutlich noch lange ein Problem sein.
 
wie gesagt, das mag ja alles stimmen, aber noch befinden wir uns nicht in dieser Endzeit und ich bin sogar der Meinung, dass es in letzter Zeit eher wieder optimistischer aussieht am Spielerhimmel. Meiner Meinung nach merken die Publisher selber was Kundenfeindlich ist/war und schwenken auf einen neutraleren Kurs um. Klar manche brauchen länger als andere, aber die Abschaffung von always on drm bei PC/Konsole ist ein gutes zeichen, oder das F2P Generals eingestellt wurde, weil die Resonanz so vernichtend war. Oder das das AH in D3 abgeschafft wird, das Watch dogs eher verschoben wird, als gewinnbringend verbuggt zum weihnachtsgeschäft zu releasen. ich finde einfach das wir Gamer nicht immer alles so mies und verbittert sehen sollten, es sind spiele und mit denen soll man spaß haben, ich habe keine lust mir mein hobby mit sorgen, gerüchten oder prophezeiungen mies machen zu lassen :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Egal, wie rum man es dreht, letztendlich bezahlt man für das Auto dennoch 70 Euro. Ob das nun direkt für das Auto ist oder ob man nun 70 Euro für diese Ingame-Währung zahlt, damit man sich den Wagen kaufen kann, ist gehüpft wie gesprungen.
Der Wagen kostet so und so viel "Punkte", die man auch für 70 Euro erkaufen kann. Ergo: 70 Euro für den Wagen.

Nein, du kannst ihn auch ingame freispielen, dauert halt länger, aber um ihn mal in deiner Garage zu haben musst du NICHT 70 Euro dafür löhnen.
 
Nein, du kannst ihn auch ingame freispielen, dauert halt länger, aber um ihn mal in deiner Garage zu haben musst du NICHT 70 Euro dafür löhnen.
Hättest du meine vorherigen Posts gelesen, wüsstest du, dass ich mir durchaus im Klaren darüber bin, dass man ihn sich auch frei spielen kann. Aber das ändert nichts am völlig überzogenen Preis. Es ist ein Angebot, okay. Aber viel zu überteuert.
 
jeder mag seine moralischen bedenken bei sowas haben, aber auf der anderen seite kann es mir doch vollkommen egal sein ob er sich den wagen nun erspielt oder erkauft hat, zum glück kann man ja skill nicht kaufen ;-)

aber ja du hast recht, sollte es eines tages mal soweit kommen, das es keine frage des willens mehr ist, sondern sich in einem vollpreisspiel nur extra kaufbarer content einschleicht, bin ich der erste der den kanister und steichhölzer holt ;-)

BTW Blizzard macht das schon lange so fällt mir ein, Wow muss man sich kaufen, eine Monatsgebühr zahlen und es gibt einen (eingeschrenkten) item shop ;-)

Das Problem ist, wenn sich diese F2P-Elemente in Vollpreisspielen durchsetzen werden die Publisher irgendwann darauf kommen und Spielecontent nur gegen zusätzlich bares anzubieten, ohne daß es eine alternative Möglichkeit der Beschaffung gibt. Hier sage ich nur Wehret den Anfängen. Ganz einfach.
 
@MichaelG: Ich glaub du bist einfach viel zu schnell angepisst von Sachen die man einfach ignorieren kann, die einem weder das Spiel noch die Freude daran wirklich versauen. Aber das ist genau wie die Option in Forza 5, absolut deine eigene Entscheidung und vollkommen dir überlassen, ob nun sowas kleines wie eine Wechselstube dir die Laune verhagelt! ;-)

BTW wieso sollte es so eine Option nicht geben, für Leute die nicht die Zeit oder Skills haben, sich das benötigte Geld selber zu erfahren?

Wenn sich solche Methoden als Erfolgsmodell herausstellen, werden Vollpreisspiele immer weiter von F2P-Elementen unterwandert und irgendwann gibts keine alternative Beschaffung von Ingame-Contents mehr sondern man darf dafür löhnen. Obwohl man schon 70 EUR für das Spiel an sich bezahlt hat. Wehret den Anfängen. So einfach ist die Sache. Wenn ich 70 EUR für ein Spiel bezahle möchte ich nicht das Gefühl bekommen nur 80 oder 90% der Ware zu bekommen. Dieser F2P-Müll ist wohl nach den DLC neben den Echtgeld-Auktionshäusern in Spielen wie Diablo 3 die nächste anstehende Seuche.

Diese neuen Entwicklungen stinken mich einfach an, weil ich mir als Kunde da verarscht vorkomme. Die Neuzeit ist immer mehr auf Abhocke und Abfingern der Kunden ausgerichtet.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
schön waren doch die Zeiten als der Call of Duty 2 Patch 4 Multiplayerkarten gratis mit an Board hatte.
Es gibt nur eine einzige Richtung. Kauft kein Forza 5 und gebt Euer Geld bei anderen Projekten aus. z.B. Project CARS. oder DTM Expierience.
 
Ich muss nocmal auf das Thema eingehen.

Es ist absolut nicht nötig, Echtgeld in FM5 auf zu geben. Das teuerste Auto, was hier Thema ist, kostet 6 Mio Credits. Man muss einfach nur diese erspielen. Verschiedene Klassen, verschiedene Rennserien, verschiedene Streckenvarianten und viele Minirennspiele (Bowling) machen dies nicht langweilig. Ich habe heute auch von Turn10 2 Auto geschenkt bekommen, einen Ford Fiesta (Wert: 24k Credits) und einen Audi R7 Sportsback (Wert: 110k Credits)...
Ich verdiene pro Rennen ca 5-8k CR, und das erst in den kleinen Serien (also 2-3 Runden pro Rennen)!

Die Credits sind recht schnell zusammen!
 
Ich muss nocmal auf das Thema eingehen.

Es ist absolut nicht nötig, Echtgeld in FM5 auf zu geben. Das teuerste Auto, was hier Thema ist, kostet 6 Mio Credits. Man muss einfach nur diese erspielen. Verschiedene Klassen, verschiedene Rennserien, verschiedene Streckenvarianten und viele Minirennspiele (Bowling) machen dies nicht langweilig. Ich habe heute auch von Turn10 2 Auto geschenkt bekommen, einen Ford Fiesta (Wert: 24k Credits) und einen Audi R7 Sportsback (Wert: 110k Credits)...
Ich verdiene pro Rennen ca 5-8k CR, und das erst in den kleinen Serien (also 2-3 Runden pro Rennen)!

Die Credits sind recht schnell zusammen!
Naja, 6 Mio. durch 8.000 sind immer noch 750 Rennen. Und dann hat man nur das eine Auto. Fehlen immer noch ein paar. Wenn mann am Tag nur ne Stunde Zeit hat zum Zocken, ist das doch sehr frustrierend.
Klar ist es nicht nötig, aber direkt zum Release sowas zu bringen ist doch ziemlich ungeschickt. Wenn man in ein paar Monaten ein DLC mit 20 Autos für 5 Euro machen würde, könnte ich das ja verstehen.
Die meisten Leute finden das bei GT6 ja auch nicht toll. Es geht darum, dass die Entwicklung der Bezahlmodelle doch sehr beunruhigend ist.
Früher hat man sowas immer als kostenloses Update bekommen. Dann gabs mal größere Updates als AddOns. Danach kamen die DLCs, welche die meisten schon ablehnten und dann die In-Game-Shops.
Man wird mit immer schlimmeren Mitteln dazu verleitet hier und da noch ein paar Kleckerbeträge zu zahlen und am Ende zahlt man für die gleiche Leistung, welche vor fünf Jahren 50 Euro gezahlt hat, heute das doppelte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also mir reicht was ich den Foren sol lese. Sie haben es raus genommen das man selber Autos verkaufen kann. Somit kann man nicht mehr durch andere unterstützt werden wenn man mal Credits braucht. Die Schlussfolgerung ist sich Credits für Echtgeld zu kaufen wenn man mal welche braucht und die eigenen nicht reichen. Ich bin froh das ich mir das Game nicht gekauft habe. T10 will die Art und Weise kontrollieren wie man im Game zu was kommt, und das ist das aller letzte. Geldgeilheit läßt grüßen.
 
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