• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Fortnite: Tausende Spieler im Battle-Royale-Modus gebannt

AndreLinken

RedakteurIn
Teammitglied
Registriert
25.07.2017
Beiträge
6.990
Reaktionspunkte
68
Jetzt ist Deine Meinung zu Fortnite: Tausende Spieler im Battle-Royale-Modus gebannt gefragt.


Bitte beachtet: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert.


lastpost-right.png
Zum Artikel: Fortnite: Tausende Spieler im Battle-Royale-Modus gebannt
 
Falls es noch keine Gesetze in diesem Bereich gibt, dann sollten sie irgendwann kommen. Wenn jemand z.B. ständig cheatet, neue Accounts macht und dann eventuell damit auch noch beim Stream angibt, dann sollten solche Leute belangt werden (können). So jemandem mal eine richtig hohe Geldstrafe aufbrummen, der würde das nie wieder machen.
 
Falls es noch keine Gesetze in diesem Bereich gibt, dann sollten sie irgendwann kommen. Wenn jemand z.B. ständig cheatet, neue Accounts macht und dann eventuell damit auch noch beim Stream angibt, dann sollten solche Leute belangt werden (können). So jemandem mal eine richtig hohe Geldstrafe aufbrummen, der würde das nie wieder machen.

Theoretisch sollte es jetzt schon Möglich sein, aber ein direkter rechtlicher Stützparagraph wäre evtl. nicht verkehrt. Gegenwärtig sind ja Cheats in Form von Drittanbieter-Programmen im Grunde genommen nichts weiteres als eine illegale Manipulation eines Dienstes, vergleichbar mit den Unautorisierten Zugriff einer Schadsoftware auf andere Systeme.

Nötig wäre also vielmehr ein Rechtlicher Rahmen der auch in Rahmen von Unterhaltungselektronik und Systeme es einfacher macht Rechtlich gegen die Schädigenden vorzugehen und auch die Verfahrenskosten einfach un Zuverlässig dem Verursacher in Form des Cheaters aufzubrummen. Notwendig wird es wohl leider auf dauer, nicht nur die Anzahl von Cheatern nimmt zu (Was auch an den unschönen Strukturen liegt, wie bei BF1, max 100 Bannplätze, kein GGC Stream oder PBBans und und und was es an tools gab.), auch ist der finanzielle Erfolg von MP Spielen bzw. der Erfolg für das Studio dahinter maßgebend auf dauer mit dieser Betrugssituation verbunden.
 
Mhm und dann triffts wieder mal wie so oft bei Epic auch Unbeteiligte... hatte das Vergnügen schon bei Paragon: wurde wegen angeblichen cheatens permanent gebannt während ich im Urlaub war und nicht einmal gezockt habe (geschweige denn das ich jemals Cheats in einem Online Game genutzt hätte)... ich war damals nicht allein und durfte kurz darauf auch erleben wie ein paar andere aus dem Bekanntenkreis gebannt wurden, die absolute Cheater-Gegner sind... Epic hat da wohl ne automatisierte Cheat-Erkennung am Laufen, die wohl nicht zu 100% korrekt arbeitet - zumindest bei Paragon war es so, würde mich bei Fortnite nicht wundern, wenn es auch so wäre... aber wenn man kann dann ja schön ein Schild hoch halten, dass man ja schon X Tausende von Spielern gebannt hat... (ja ok, da sind schon ein/zwei Treffer dabei, ich geb's ja zu xD)
 
Es geht doch nur um den "Dummen" User, also wieso sollte es da Gesetze geben. Erst wenn Millionen im Spiel sind und die Firmen betroffen sind, was sie ja auch eigentlich sind, dann könnte was kommen. Sieht man ja auch bei Blizzard/Bossland.
 
Es geht doch nur um den "Dummen" User, also wieso sollte es da Gesetze geben. Erst wenn Millionen im Spiel sind und die Firmen betroffen sind, was sie ja auch eigentlich sind, dann könnte was kommen. Sieht man ja auch bei Blizzard/Bossland.

Denke es kommt auch stark drauf an wo die firma dann ist. Glaube kaum das sie da was machen können wenn sie z.b im Hong kong sitzen.
 
Zurück