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Fortnite sollte verboten werden, wenn es nach Prinz Harry geht

... lustig für jemanden der "früher" häufig betrunken war und in einer Naziuniform posiert hat. :top:

Ehrlich gesagt würde ich mein Kind eher Fortnite spielen lassen als von ihm o.g. Fotos in der Presse zu sehen.

Das schlägt inwiefern seine Argumentation? Erkläre das mal bitte etwas ausführlicher. Stichwort(e): Argumentum ad hominem.

Mal abgesehen davon finde ich die Aussage (von Hairy) sehr pauschal und zugespitzt. Ist seine Meinung und kann er vertreten wie er will.

Klammert man die Thematik speziell um Fortnite mal aus, dann kann man grundlegend sagen, dass der Schutz von Kindern und Jugendlichen nie zu viel finanzielle Mittel haben kann (hinsichtlich Suchprävention, aufklärung, etc.).
 
Das schlägt inwiefern seine Argumentation? Erkläre das mal bitte etwas ausführlicher. Stichwort(e): Argumentum ad hominem.
... ich muss seine Argumentation nicht schlagen, warum auch? :-O

Wenn man sich aber die Zitate, u.a. von Bonkic, anschaut, dann ist es eben "lustig", das solche Aussagen von jemanden kommen der mehr als nur einen Fehltritt hingelegt hat & dem Alkohol schon verfallen war, nicht wenige würden hier von Sucht sprechen. Prinz Harry war durchaus als harter Saufkumpane und Partyheld bekannt ... einige mögen hier sicherlich von Exzessen sprechen.

D.h. also, sich jetzt zig Jahre danach hinzustellen und solche Dinge anzusprechen, "warum sollte man Spiel XYZ zu Hause haben", könnte man sich auch hinstellen und sagen "warum sollte man Alkohol zu Hause haben und trinken".

Mal abgesehen davon finde ich die Aussage (von Hairy) sehr pauschal und zugespitzt. Ist seine Meinung und kann er vertreten wie er will.
... nochmal, wo möchte ich dem Typen seine Meinung(säußerung) verwehren? :-O

Möchte ich nicht ... nur sollte man sich überlegen was schädlicher für Jugendliche ist: Fortnite oder Alkohol, vor allem in England wo das mittlerweile unfassbare Ausmaße angenommen hat.

Klammert man die Thematik speziell um Fortnite mal aus, dann kann man grundlegend sagen, dass der Schutz von Kindern und Jugendlichen nie zu viel finanzielle Mittel haben kann (hinsichtlich Suchprävention, aufklärung, etc.).
Siehe oben.
 
... ich muss seine Argumentation nicht schlagen, warum auch? :-O

Musst du auch nicht. Da geb ich gerne zu, dass ich für mein Statement die falschen Worte gewählt habe. Ich wollte primär darauf hinaus, dass du seine Glaubwürdigkeit in Frage stellst ohne inhaltlich auf seine These einzugehen. Das hat wenig bis gar nichts beigetragen. Trifft auch nicht ausschließlich auf dich zu, andere Personen dürfen sich gerne angesprochen fühlen.

... nochmal, wo möchte ich dem Typen seine Meinung(säußerung) verwehren? :-O

Meine Message an dich endete mit meinem ersten Satz. Ich dachte das wäre klar. Zudem unterstelle ich dir das auch nicht. Da interpretierst du falsch.

Möchte ich nicht ... nur sollte man sich überlegen was schädlicher für Jugendliche ist: Fortnite oder Alkohol, vor allem in England wo das mittlerweile unfassbare Ausmaße angenommen hat.

Da mag ich dir zustimmen, auch wenn bei mir gerade der Gedanke kommt, dass es sich nach einer "entweder oder" Frage anhört. Meinst du bestimmt nicht so. Man sollte die Frage meines Erachtens nach nicht daran knüpfen "was schädlicher ist", sondern was wir tun können, damit es weniger schädlich ist. Da zitiere ich mich selbst und sage, dass seine Aussage pauschal und zugespitzt ist. Weil er selbst exzessiv gefeiert hat und unmoralische Aktionen durchgezogen hat illegitimiert nicht die Aussage, dass man Jugendlich und Kinder vor Sucht präventiv schützen sollte. Dennoch unterstütze ich persönlich nicht seine Aussage, kann dem dennoch etwas abgewinnen.
 
Oder was bringt es mir, Hanteln im Schrank zu haben, wenn ich die doch nie benutze?.
Klarer Fall als Selbstverteidigungswaffen gegen Einbrecher oder zur Zombieapokalypse. :-B

... lustig für jemanden der "früher" häufig betrunken war und in einer Naziuniform posiert hat. :top:

Ehrlich gesagt würde ich mein Kind eher Fortnite spielen lassen als von ihm o.g. Fotos in der Presse zu sehen.
Jetzt zieh mal den deutschen "ich schäm mich für all die Taten derAhnen" Besenstiel aus dem Hintern und betrachte sein Kostüm als das was es für sein Umfeld darstellt.
Da ist es nicht mehr als eine Jason/Freddy Verkleidung für Gemäßigte. ;-)
 
[...] Jetzt zieh mal den deutschen "ich schäm mich für all die Taten derAhnen" Besenstiel aus dem Hintern und betrachte sein Kostüm als das was es für sein Umfeld darstellt.
Da ist es nicht mehr als eine Jason/Freddy Verkleidung für Gemäßigte. ;-)
... wenn du länger im Forum unterwegs wärst, dann wüsste ich das ich so eine Form des Besenstiels nicht in meinem Hintern habe. Andere ... vllt., aber definitiv nicht den! :finger:

Was meinst du denn was seine Oma, immerhin Mechanikerin im 2. Weltkrieg & mehr oder minder nah dran am 2. Weltkrieg, dazu gesagt hat? :-O

Aber schlussendlich ist das auch müßig darüber zu diskutieren, der eigentliche Ansatz ist ja nicht verkehrt ... das Beispiel ist falsch gewählt weil es mich an diese "Verbietet XYZ-Spiele!!1eins" erinnert. Sucht, egal was der Auslöser ist, ist immer scheisse & wenn man auf die Gefahren einer Sucht hinweist, dann bin ich der letzte der was dagegen hat.
 
ach ja, diese herrlichen Äpfel und Birnen Vergleiche sind immer wieder toll, da merkt man schnell wer ein Thema nicht verstehen will

Bevor man jemand anderen unpassende Vergleiche vorwirft, sollte man sich eventuell mal selbst informieren. Die WHO hat das Problem offiziell als Krankheit eingestuft: https://www.who.int/features/qa/gaming-disorder/en/ Die physische Komponente fehlt beim Gaming natürlich, nichts desto trotz ist es eine Art Sucherkrankung.
 
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