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For Honor: Spielerzahlen stürzen ab - "dank" Peer2Peer?

For Honor ist ein Schwertkampfspiel, wieviel sind wohl auf den Hype reingefallen und haben dann gemerkt das ihnen das Spielprinzip nicht liegt ?
 
For Honor ist ein Schwertkampfspiel, wieviel sind wohl auf den Hype reingefallen und haben dann gemerkt das ihnen das Spielprinzip nicht liegt ?
Nicht viele.
Ich möchte mal echt die Statistik der vielen (?) Beats sehen.
Gefühlt konnte ein interessierter 100te von Stunden spielen.
Nach so viel Speilzeit vergeht den meisten ein Game und man kramt es in ein paar Monaten wieder aus.

Ich bleibe dabei, dass die Beta zu lang und zu gross war.

Wobei eine offene Beta in meinen Augen eh keinen sinn macht.
Nach dem Release eine Möglichkeit 5 Stunden zu spielen, wäre die viel bessere Lösung gewesen.
Dann hätte man schauen könne, wie einem das Game zusagt und hättte sicher einen Kaufanreiz geschafft.
 
Sind die Spiele an einen Server gebunden, der irgendwann abeschaltet wird, ist es schlecht - verzichten die Hersteller auf solche Server, ist's auch nicht recht ...

Dann wäre es möglich nachträglich auf P2P umzusteigen vermute ich.
 
Vielleicht hat auch ein bisschen der 980€ ingame shop damit was zu tun ?^^ oder war das vorher schon bekannt?
 
Vielleicht hat auch ein bisschen der 980€ ingame shop damit was zu tun ?^^ oder war das vorher schon bekannt?
Nö - dass es Mikrotransaktionen geben würde, war zwar schon im Vorfeld bekannt, aber dass es derart teuer werden würde, hat Ubisoft natürlich nirgends verkündet oder be-trailert. Die wissen ganz genau, warum sie die finalen Endpreise, geheim gehalten haben. :-B

Ich bleibe dabei, dass die Beta zu lang und zu gross war.
Also so gross, war sie jetzt auch wieder nicht. Ich hab sowohl die letzte Closed-, wie auch die ein paar Tage später frei erhältliche Open-Beta gespielt und bei beiden, haben doch einige Spielmodi sowie Charaktere gefehlt, resp. waren gar nicht erst anwählbar.

Zudem ist dieses 3 Tage lang "Möchtegern-Vollversion" spielen nichts neues - dieses Prinzip gab es schon vor "For Honor" und es wird es auch danach noch geben - haben andere Spiele ebenfalls schon so angeboten (z.B. DOOM) und da, hat sich keiner am Konzept oder der Länge der Beta, gestört.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, dass es nicht nur am Peer-To-Peer alleine liegt. Das System funktioniert doch sehr gut bisher, das Problem sind die Verbindungsabbrüche, wegen der Menge an Ragequittern. Das hat Ubisoft ja auch schon so zugegeben und will das verbessern.
Des Weiteren sind Probleme: Balance, Matchmaking, Turtle-Meta, Itemization und weitere Kleinigkeiten. Das Spiel ist sonst sehr gut in meinen Augen. Und Steam allein ist ja nicht alles, man kann es ja auch ohne Steam direkt auf UPlay starten.

Das Spiel hat momentan seine Probleme, die die Entwickler aber schnellstens beheben sollten. Sonst droht das Schicksal von The Division und da musste viel Arbeit reingesteckt werden, damit die Spieler wieder zurückkommen und gerne spielen.
Die Betas waren ja auch eigtl. keine Betas mehr, sondern einfach Demos. Eine Beta kurz vor Release wird sicher keine großen Neuigkeiten für die Entwickler bringen, wie man ja aktuell am "Endgame" sieht. :-B
 
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