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For Honor: Actionspiel hat seit Start 95 Prozent der Spieler verloren

Darkmoon76

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Jetzt ist Deine Meinung zu For Honor: Actionspiel hat seit Start 95 Prozent der Spieler verloren gefragt.


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Zum Artikel: For Honor: Actionspiel hat seit Start 95 Prozent der Spieler verloren
 
Wundert mich nicht. Zwar richtig gute Idee, aber sehr sehr Kurzweilig. Für mich war eigentlich in der Closed Beta schon die Luft raus.
 
Da sollten sich die Entwickler heutzutage echt mal Gedanken machen, wie schnell heute die Spieler bei vielen MP-Titeln wieder weglaufen.
Früher wurden MP Spiele oft viele Jahre gespielt. Das schaffen heute doch kaum noch Spiele.
 
Die Idee des Spiels ist ja eigtl. nicht schlecht und macht auch Spaß, aber die Umsetzung war/ist einfach unterirdisch.

- Balance ein schlechter Witz
- Itemization völlig undurchdacht/schlecht
- Matchmaking absolute Katastrophe
- Fraktionskrieg völlig unsinnig/belanglos
- anhaltende Verbindungsprobleme
- die beiden neu veröffentlichten Klassen völlig OP (haben die die überhaupt mal vorher getestet?)
- "Schildkröten"-Meta (wer zuerst zuschlägt verliert meistens)
- Mechaniken die nicht gut durchdacht sind
- Timing muss perfekt sein bei Aktionen (man hat ja teilweise nur drei(!!!!!!) Frames um zu kontern)

Ich könnte noch weitermachen, aber dann trauere ich wieder dem ausgegebenen Geld nach. Zumindest war es das letzt Ubisoft-Spiel zum Vollpreis für mich.
Wenn da nichts überragend gutes kommt, ist der Publisher unter ferner liefen bei mir. EA habe ich bis heute vermieden, da hat mich bisher nur BF1 überzeugt. Den Rest habe ich nicht gekauft und das gleiche passiert jetzt mit Ubisoft für mich.
Ubisoft freut sich natürlich. Man hat das Geld gemacht, aber das ist kein nachhaltiges Geschäftsmodell und so gern die Spieler oft vergesslich und dämlich sind, auch Ubisoft wird nicht auf Dauer damit durchkommen.
Und Ubisoft sollte eigtl. momentan ganz andere Probleme haben mit der drohenden Übernahme durch Vivendi. Da sollte man sich nicht die Kundschaft vergraulen.
 
Dann gehöre ich wohl zu den verbliebenen 5% - und mir macht's nach wie vor großen Spaß.

Erstens, weil man eigentlich nur noch auf Spieler trifft, die ihre Klasse(n) halbwegs beherrschen und die verstanden haben, wie das Spiel funktioniert und zweitens, da das Niveau -zumindest gefühlt- *wieder* gestiegen ist: die ganzen Trolle, Flamer, etc. haben sich anscheinend verzogen.

Zu den neuen Klassen: die sind nur scheinbar overpowered. Wenn man einmal deren Moveset verinnerlicht hat, haben sie es genauso schwer (oder leicht), wie jede andere Klasse auch - zumal beide recht fragil sind und nur wenig einstecken können.

Das "Schildkröten"-Meta ist nur dann ein Problem, wenn man keine Finten beherrscht. ;-)

Das mit dem Timing stimmt, das muss perfekt sitzen. "For Honor" ist definitiv für Gelegenheitsspieler ungeeignet, sondern erfordert sehr viel und v. a. stetiges Training. Ich z. B. spiele fast ausschließlich den "Warden", habe fast 200 Spielstunden und bilde mir ein, maximal "recht gut" zu sein.

Zum Matchmaking:

Kann ich so ebenfalls nicht bestätigen. Ich dachte auch lange, dass der Rang/Ausrüstungslevel etwas über den Spieler aussagt, aber das ist eigentlich nicht der Fall. Denn um einen hohen Rang zu erreichen, muss man nur viel spielen - wobei es reicht, jedes Spiel zu verlieren, dauert nur entsprechend lange. Theoretisch kann also ein Highlevel-Spieler durchaus nur unterdurchschnittlich sein.
Das ist nur meine Vermutung, aber ich denke, dass das Spiel eher die K/D-Ratio der Spieler vergleicht. Insofern kann ein durchschnittlicher Spieler mit einem hochgelevelten Charakter gegen einen niedrigleveligen "Twink" eines sehr guten Spielers durchaus alt aussehen.

Zur Balance:

Das Spiel scheint mir sehr gut ausbalanciert zu sein. Nun gut, wie gesagt, ich spiele ausschließlich den Warden und der gilt gemeinhin als die ausgewogenste Klasse schlechthin - aber ich habe schon oft genug Spieler getroffen, die auch langsame Klassen, wie bspw. Shugoki, Conqueror und Warlord perfekt beherrschen und an denen man sich die Zähne ausbeißt.
 
Da sollten sich die Entwickler heutzutage echt mal Gedanken machen, wie schnell heute die Spieler bei vielen MP-Titeln wieder weglaufen.
Früher wurden MP Spiele oft viele Jahre gespielt. Das schaffen heute doch kaum noch Spiele.

Weil es zu viele MP-Titel zur Auswahl gibt. Und hat dann mal ein Titel ein Balancing-Problem oder ein Problem mit Premium vs. Standardaccount oder Verbindungsprobleme/Serverprobleme, Matchmaking was auch immer findet ein MP-affiner mehr als genug Ersatzspiele. Das hat man doch auch an The Division gesehen. Kaum gab es Probleme war auch da ein Aderlaß an Spielern da. Insbesondere auch weil die Dz für Einzelspieler ohne Dauer-Squad oder Clan defacto 0 Chancen bietet, weil sich prinzipiell 4er Squads auf dieJagd nach Einzelgängern machen. Nicht nur in Zone 5 oder 6 sondern sogar in der "Anfänger-Dz 0-1". So war das ursprünglich sicher nicht von den Entwicklern gedacht.

Das klang am Anfang alles so schön: "Abtrünnige die dann gejagt werden" "Wenn man Abtrünnig wird muß man alle Skills aufwenden um zu überleben". Pustekuchen ist es. Die Abtrünnigen haben die Dz fest in der Hand. Dagegen unternommen (durch Anpassungen für Einzelspieler) wird aber auch nichts. Aus dem Grund ist nach rund 100 h bei mir The Division ad acta gelegt, weil ich in der Dz keine Chancen habe bei der Ki zu farmen. Spätestens in der Abholzone werde ich von irgendwelchen HE-Equipped 4er Squads platt gemacht die erst einmal schön abwarten, daß ich den KI-Boss gefarmt habe und in der Abholzone auf meinen gerufenen Heli warte. Zumal dazu auch die KI fröhlich mit dazukommt und man dann als Solist erst Recht 0 Chancen hat zu überstehen. Es schafft ja nicht mal das Erbeutete wenigstens den Weg in die eigene Kiste, sodaß es wenigstens Fortschritte gäbe. Man ist vorher platt und das gefarmte verloren. Gäbe es einen PvE-Schalter für die Dz (daß ich ohne diese Kiddie-Truppen nur bei der Ki farmen könnte und nur die KI zum Gegner hätte) wäre ich sofort mit wieder von der Partie.

Aber mit MP-Titeln läßt sich halt einfach/er Geld verdienen. Keine Gedanken machen um Dinge wie Charaktere, Storyentwicklung, Quests, KI-Polishing u.s.w. Man klatscht halt mal übertrieben formuliert dem Käufer ein paar Maps und Waffen hin von denen er noch 90% freischalten muß und sagt zum Kunden "hier mach mal". Dann kommen im Extremfall Mikrotransaktionen dazu. Waffe b hat 10% bessere Performance bitte 20 Coins oder Rüstung mit 5 % besserem Schutz bitte 5 Coins (bitte jeweils mit Echtgeld vorher zu kaufen).

Die Zahl an guten SP-Titeln wurde über die Jahre immer weniger. Wie sehr z.B. Rockstar sich für den SP von GTA interessiert merkt man ja. Es kommt ständig Content für GTA Online. Aber mal eine SP-Erweiterung wie bei GTA 4 ? Nee wozu denn. Die Idioten bei GTA Online lassen ja die Kohle. Nicht der SP-Gamer. Selbst aus den ursprünglichen SP-Marken Rainbow Six und Ghost Recon wurden ein MP-Titel bzw. bei Wildlands ein Koop-Titel mit einem eher halbherzigen SP. Die KI-Teamkameraden sind da eher Hindernis als hilfreich. Da merkt man daß das eher vorgesehen ist, daß die KI-Positionen durch menschliche Spieler ersetzt werden sollen. Daß Ubisoft aus Rainbow Six einen MP-Titel gemacht habe kann ich denen immer noch nicht verzeihen. Ich denke wehmütig an Titel wie Rainbow Six Vegas und Co. :( Und wenn ich an Ghost Recon Advanced Warfare denke.....

Aber For Honor muß ich mal wieder probieren. War lang nicht mehr drin.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
War das bei The Devision und diesem Evolve nicht auch so?

Langsam kommt es mir so vor das das Problem nicht nur bei Ubisoft liegt, sondern einfach in der Natur dieser Cashgrab-Spiele.
 
Ubisoft wird sich sagen: Ja und?

Die 95% haben das Spiel gekauft. Das Geld hat Ubisoft also schon. Sie verursachen jetzt weniger laufende Kosten, was Ubisoft auch eher zusagen wird.
 
Da sollten sich die Entwickler heutzutage echt mal Gedanken machen, wie schnell heute die Spieler bei vielen MP-Titeln wieder weglaufen.
Früher wurden MP Spiele oft viele Jahre gespielt. Das schaffen heute doch kaum noch Spiele.

Weil die wenigsten MP Spiele heute noch Langzeitmotivation bieten und auch darauf ausgelegt sind. Alle 1-2 Jahre kommt ein neuer Ableger, inkl. Seasonpass und Mikrotransaktionen mit denen man sich die verbliebene Motivation wegkaufen kann und so zieht die Herde immer schön weiter zum aktuellen Ableger. Die Community interessiert da niemanden, außer sie ist kurz vor einem Shitstorm wegen Bugs oder schlechtem Netcode.

Ich kaufe nur noch MP Titel von kleineren Studios, die auch noch Wert auf Modbarkeit etc. legen, denn alles seit bspw. BF 3 wäre früher als Mod bzw. Total Conversion aus der Community gekommen und vermutlich sogar noch umfangreicher ausgefallen, als das "Original". Solange die Herde ihr Verhalten nicht ändert, werden auch die Publisher nichts daran ändern.

Ubi hat doch alles richtig gemacht, wie bereits einer bemerkt hat. Das Spiel wurde gekauft, ob es jetzt in der virtuellen Bibliothek neben all den anderen Leichen vermodert kann ihnen egal sein, die Herde hat ihren Zweck schon erfüllt. Sie beteuern dann zwar immer gerne, dass sie nie wieder ein Spiel vorbestellen, doch wenn das nächste BF um die Ecke hüpft und mit ganz tollen Boni wirbt wird der Geist doch recht schnell wieder schwach.
 
Und dann schalten die Publisher die Server ab und die Noch-Interessenten für den Titel schauen in die Röhre. Da ist nicht mal ein Offline-Match gegen KI-Gegner mehr möglich (BF 1942, BF Vietnam z.B.)
 
War doch schon nach 3wochen start fast so?? Irgendwo hier habe ich das sogar mal erwähnt... Steht ja schon auf der ps4 wenn man auf spieler suche geht. Wenig bevölkert oder sowas stand da... Ist ja auch kein wunder was ubisoft da treibt :)

Da sollten sich die Entwickler heutzutage echt mal Gedanken machen, wie schnell heute die Spieler bei vielen MP-Titeln wieder weglaufen.
Früher wurden MP Spiele oft viele Jahre gespielt. Das schaffen heute doch kaum noch Spiele.

Ich finds eher seltsam das fast immer nur die ubisoft spiele so stark damit zu leiden haben... Warum das wohl so ist?


achja das ist live service rofl

War das bei The Devision und diesem Evolve nicht auch so?

Langsam kommt es mir so vor das das Problem nicht nur bei Ubisoft liegt, sondern einfach in der Natur dieser Cashgrab-Spiele.


Naja fast jedes ubisoft spiel hat das problem... Oder spiele die einfach für jeden PFURZ 10-20€ haben möchten obwohl es nicht mal nen 1euro wer ist...

Bugs werden so gut wie NIE gefixt. Ich könnte da genug aufzählen von ubi aber dazu habe ich keinen bock mehr hier schon genug dazu geschrieben^^
 
Dann gehöre ich wohl zu den verbliebenen 5% - und mir macht's nach wie vor großen Spaß.

Dann bist du wohl wahrlich leidensfähig, irgendwie bewundernswert.

Wer jetzt noch spielt gehört wirklich zum harten Kern und beschäftigt sich intensiv mit dem Spiel, dass es wohl mehr an Arbeit, als an Spaß grenzt bei den meisten.

Die neuen Klassen sind nicht gebalanced. Man schaue sich mal auf Reddit um, de gibt es einen Teil, der sich nur mit dem kompetitiven Teil des Spiels beschäftigt und das sind echte Cracks. Die Meinung dort ist fast einhellig, die neuen Helden sind op.

Doch, die Turtle Meta ist immer noch ein Problem, es artet zum Anstarren-Wettbewerb aus, Finten sind in dem Spiel mit genug Klassen nicht wirklich möglich, schmeißt also schon wieder die Balance über den Haufen. Dazu kamen ja noch die Soft-Feints, die so nie gedacht waren von den Entwicklern und manche Sachen ad absurdum führten. Es gab ja auch schon Turniere, es wurden fast immer die gleichen 2-3 Klassen gespielt und sich angestarrt, bis es einen Fehler gab und dann war das Spiel meist schnell zu Ende.

Parieren ist bis heute auch für manche Klassen unsinnig, da der Wechsel der Waffen nach rechts oder links so langsam ist, da wurde man schon dreimal über den Jordan vermöbelt.

Dazu noch ein Ungleichgewicht am PC bei Controller vs M+KB. Das Spiel eignet sich perfekt für Controller, aber M+KB waren auf Grund geringerer Deadzone etc. im Vorteil bis zum geht nicht mehr.

Das Matchmaking war zum Start ein Witz, es wurde nach Overall-Prestige gegangen, also musstest du einen Helden spielen, damit du in Sachen Equip nicht komplett unterlegen bist. Es ist zwar inzwischen etwas besser, aber hat immer noch arge Probleme (siehe wieder reddit)

Gerade Warden war lange Zeit die witzloseste Klasse überhaupt, Shoulder Bash, Top Angriff, Shoulder Bash, Top Angriff etc. Eine spambare Angriffkombi, die viele Mechaniken völlig ignorierte, der Conquerer konnte etwas ganz ähnliches. Einmal in der Angriffsreihe gefangen, Spiel vorbei.
Ja, das war geniale Balance der Entwickler. Mag sein, dass sie die Extrempunkte angepasst haben - dies auch reichlich spät - aber es ändert nichts an dem Punkt, dass die Overall Balance nicht wirklich gut ist.

Dazu anhaltende Verbindungsprobleme, Disconnects usw.

Die Entwickler haben auch nie wirklich mit der Community kommuniziert und nicht mal kurze Statements gegeben. Zwar waren jetzt einige Leute zu Besuch da - im Rahmen einer Ubisoft-Einladung oder sowas - und die wenigen Besucher meinen, die Entwickler arbeiten sich den Hintern ab. Fällt mir schwer zu glauben, wenn man sich das Spiel anschaut und wie wenig dort eigtl. passiert. Sowas gab es ja auch bei The Division und wie das Spiel endete, ist ja bekannt.

Ubisoft hat einfach zu viel Druck gemacht, dass Spiel zu veröffentlichen und daran ist das Spiel gescheitert. Es ist sicher ein Nischenspiel, aber es könnte erfolgreicher sein als es ist. Man schaue sich Rocket League an, das ist auch ein Nischentitel, aber es spielen immer noch mehr Leute als For Honor zu Release je hatte. Rocket League ist einfach zu lernen und verdammt schwer zu meistern, das hat For Honor nicht hinbekommen. Ich hätte dem Spiel mehr Erfolg gewünscht, aber Ubisoft und die Entwickler haben völlig versagt dabei.
 
Die neuen Klassen sind nicht gebalanced. Man schaue sich mal auf Reddit um, de gibt es einen Teil, der sich nur mit dem kompetitiven Teil des Spiels beschäftigt und das sind echte Cracks. Die Meinung dort ist fast einhellig, die neuen Helden sind op.

Ach, das übliche Geweine auf Reddit, das sollte man nicht (zu) ernst nehmen. Wenn Du das Spiel besitzt, geh doch mal wieder online und schau Dir ein x-beliebiges Spiel an - Du wirst schnell feststellen, dass Shinobi und Zenturio dort ordentlich verprügelt werden.
Ich gebe zu, ich habe am Anfang auch erst geflucht, weil man gerade beim Z. zunächst überhaupt kein Land gesehen hat, aber wenn man einmal den Trick raus hat (Sidestep, Sidestep, Sidestep!), dann sieht er ziemlich alt aus - es sei denn, er schafft es, einen in die Enge zu treiben; kein Ausweichen nach links oder recht möglich = tot.

Doch, die Turtle Meta ist immer noch ein Problem, es artet zum Anstarren-Wettbewerb aus, Finten sind in dem Spiel mit genug Klassen nicht wirklich möglich, schmeißt also schon wieder die Balance über den Haufen. Dazu kamen ja noch die Soft-Feints, die so nie gedacht waren von den Entwicklern und manche Sachen ad absurdum führten. Es gab ja auch schon Turniere, es wurden fast immer die gleichen 2-3 Klassen gespielt und sich angestarrt, bis es einen Fehler gab und dann war das Spiel meist schnell zu Ende.

Bin in der extremen Form da wirklich noch nie darüber gestoßen. Mag sein, dass das in Duell-Spielen häufiger vorkommt, aber diesen Modus nutze ich eher selten.

Parieren ist bis heute auch für manche Klassen unsinnig, da der Wechsel der Waffen nach rechts oder links so langsam ist, da wurde man schon dreimal über den Jordan vermöbelt.

Der Wechsel der Verteidigungshaltung ist afaik bei allen Klassen gleich schnell. Wäre auch witzlos, denn sonst hätte ein langsamer (das bezieht sich nur auf die Bewegungsgeschwindigkeit!) Charakter überhaupt keine Chance. Jede Klasse kann gleich schnell blocken und parieren, auch wenn sehr häufig das Gegenteil behauptet wird:

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Dazu noch ein Ungleichgewicht am PC bei Controller vs M+KB. Das Spiel eignet sich perfekt für Controller, aber M+KB waren auf Grund geringerer Deadzone etc. im Vorteil bis zum geht nicht mehr.

Das ist richtig. Mit dem Controller ist man etwas gehandicappt. Stört mich aber nicht, da ich eh M&KB-Spieler bin. ;-)

Das Matchmaking war zum Start ein Witz, es wurde nach Overall-Prestige gegangen, also musstest du einen Helden spielen, damit du in Sachen Equip nicht komplett unterlegen bist. Es ist zwar inzwischen etwas besser, aber hat immer noch arge Probleme (siehe wieder reddit)

Siehe oben. Ich wurde schon von "Zero Rank & graues Equipment"-Spielern eingestampft, konnte im Gegenzug aber auch Rank 10 Spieler mit höchstem EQ-Level besiegen. Ich habe schon zahlreiche Spiele gespielt, in denen lauter hochlevelige Spieler scheinbaren "Noobs" haushoch unterlegen waren - Rang und Equipmentlevel sagen wenig über die individuelle spielerische Klasse aus, beim Equipment kann man sich sogar böse "verskillen", so dass der Schaden größer als der Nutzen ist und Level 0-Ausrüstung deutlich ausgewogener ist.

Gerade Warden war lange Zeit die witzloseste Klasse überhaupt, Shoulder Bash, Top Angriff, Shoulder Bash, Top Angriff etc. Eine spambare Angriffkombi, die viele Mechaniken völlig ignorierte, der Conquerer konnte etwas ganz ähnliches. Einmal in der Angriffsreihe gefangen, Spiel vorbei.

Ja, der gefürchtete "Warden's Vortex". Wurde aber schon vor einer Weile entschärft. ;-)

Dazu anhaltende Verbindungsprobleme, Disconnects usw.

Ich weiß nicht, ob ich einfach nur unglaubliches Glück habe, aber ich habe in ca. 1 von 10 Partien einen Abbruch, meistens dadurch hervorgerufen, weil der Host ragequitten musste.

Die Entwickler haben auch nie wirklich mit der Community kommuniziert und nicht mal kurze Statements gegeben. Zwar waren jetzt einige Leute zu Besuch da - im Rahmen einer Ubisoft-Einladung oder sowas - und die wenigen Besucher meinen, die Entwickler arbeiten sich den Hintern ab. Fällt mir schwer zu glauben, wenn man sich das Spiel anschaut und wie wenig dort eigtl. passiert. Sowas gab es ja auch bei The Division und wie das Spiel endete, ist ja bekannt.

Das könnte in der Tat besser laufen, ja.
 
Ach, das übliche Geweine auf Reddit,
CompetitiveForHonor/ Die beschäftigen sich ernsthaft mit der Mechanik etc. Ist nicht der ForHonor Subreddit, der ist ja deprimierend.

Bin in der extremen Form da wirklich noch nie darüber gestoßen. Mag sein, dass das in Duell-Spielen häufiger vorkommt, aber diesen Modus nutze ich eher selten.
Ist im 1vs1 oder 2vs2 der Standard. Im 4vs4 funktioniert das ja nicht wirklich, da immer einer auf einmal eingreifen kann.
Die Turniere im 1vs1 und 2vs2 sind ein totstarren und lauern auf Fehler des anderen Spielers. In manchen Turnieren werden bestimmte Klassen ausgeschlossen(!), weil sie das Spiel sonst ruinieren.

Der Wechsel der Verteidigungshaltung ist afaik bei allen Klassen gleich schnell. Wäre auch witzlos, denn sonst hätte ein langsamer (das bezieht sich nur auf die Bewegungsgeschwindigkeit!) Charakter überhaupt keine Chance. Jede Klasse kann gleich schnell blocken und parieren, auch wenn sehr häufig das Gegenteil behauptet wird:
Ich muss dich enttäuschen, das ist nicht der Fall. Einige Klassen sind schneller, andere langsamer Block Speed
Es gab auch irgendwo eine Liste mit welcher Verzögerung genau welche Klasse angreift, pariert, Blockwechsel usw. macht. Wenn ich sie wieder finde, reiche ich sie nach.
Es sind teilweise bis zu 500ms Unterschied bei bestimmten Aktionen, was das ganze irgendwie ad absurdum führt.

Das ist richtig. Mit dem Controller ist man etwas gehandicappt. Stört mich aber nicht, da ich eh M&KB-Spieler bin. ;-)
Und das ist schon ein Gamebreaker für viele. Du willst damit spielen? Gerne, aber du hast einen massiven Nachteil, was in einem kompetitiven Spiel ein No Go ist.

Siehe oben. Ich wurde schon von "Zero Rank & graues Equipment"-Spielern eingestampft, konnte im Gegenzug aber auch Rank 10 Spieler mit höchstem EQ-Level besiegen. Ich habe schon zahlreiche Spiele gespielt, in denen lauter hochlevelige Spieler scheinbaren "Noobs" haushoch unterlegen waren - Rang und Equipmentlevel sagen wenig über die individuelle spielerische Klasse aus, beim Equipment kann man sich sogar böse "verskillen", so dass der Schaden größer als der Nutzen ist und Level 0-Ausrüstung deutlich ausgewogener ist.
Das mag durchaus sein, aber am Anfang erinnere ich gerne an die Revenge-Builds bei den Items. Damit hatte man den Godmode praktisch eingebaut von den Entwicklern. Itemization gerne, aber so wie die Entwickler es gemacht haben, ist es eine dumme Entscheidung.
Ich habe auch mit grauem Equip gegen voll ausgerüstete Spieler gewonnen, aber sie haben trotzdem den spielerischen Vorteil auf ihrer Seite. Wieder ein Fehler, der in einem kompetitiven Spiel nicht tragbar ist.

Ja, der gefürchtete "Warden's Vortex". Wurde aber schon vor einer Weile entschärft. ;-)
Ja, aber er war zu lange drin und die Entwickler haben die Community da auch anfangs komplett ignoriert. Antwort war: Working as intended.
Super Antwort, gibt dem Spieler jede Menge Vertrauen in die Entwickler :-B

Ich weiß nicht, ob ich einfach nur unglaubliches Glück habe, aber ich habe in ca. 1 von 10 Partien einen Abbruch, meistens dadurch hervorgerufen, weil der Host ragequitten musste.
Da musst du wirklich sehr viel Glück haben. Ein großer Teil erlebt es jeden Tag anders und hat keine Lust mehr auf die permanenten Verbindungsabbrüche etc.

Das könnte in der Tat besser laufen, ja.
Das kann nicht, das muss, aber es tut es nicht. Momentan gibt es ja den Bug, dass man in AI-Spielen keinen Stahl oder sonstige Belohnungen bekommt. Bug ist jetzt schon Wochen alt und keine Lösung in Sicht. :-B

Das Spiel hätte so viel besser und größer sein können, aber es wurde völlig versagt von Ubisoft bzw. den Entwicklern. Und ~95% verlorene Spieler auf dem PC in weniger als 4 Monaten ist doch mehr als eindeutig, dass in dem Spiel vieles falsch läuft.
Gerade Ubisoft will doch mit Games als Service glänzen. Versagt da aber völlig mit ihren Spielen. Division, Wildlands, For Honor, Steep....
Das einzige Spiel was sich da glänzend präsentiert: R6S, da hat Ubisoft den Entwicklern Zeit gegeben. Zwar hat das Spiel immer noch einige Fehler, ist aber besser, als zu Release.
 
genau solche Artikel machen für mich PC Games immer uninteressanter ... Statt selbst mal bei Ubisoft nachzufragen irgendwelche halbgewalkten Statistikseiten auswerten. Ich bin mir sicher das der größte Teil der Spieler eh über Uplay gekauft hat. Diese tauchen bei Steam doch garnich erst auf ... also echt .. so n wischi-waschi Artikel ...
 
Ich z.B. Wenn ich es vermeiden kann, kaufe ich Ubisoft oder EA-Titel nicht via Steam. Ist mir nur 1 x (ausversehen) bei einem der Zukunfts-Anno-Teile passiert. Ansonsten nicht. Abgesehen davon hat sich zumindestens EA komplett von Steam separiert (außer Uralttitel).

Wenn kaufe ich die Spiele direkt für die Plattform wo sie eh darauf gezwungen werden zu laufen um 2 startende Klienten zu vermeiden. Und binde den Titel nur an den einen notwendigen Klienten. Und wenn mal wieder Server-Downtime bei Steam ist, kann ich den dort gekauften Uplay-Titel nicht starten (außer im Offline-Modus). Dann zählen aber die Steam-Achievements nicht. Außerdem ist das ganze unhandlich.

Ich würde mal behaupten daß ein Großteil der Gamer so denkt und sich direkt den Uplay-Key in einem Shop holt statt einen Steamkey für einen Uplay-Titel.
 
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