• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

FIFA 15: Vater will Sammelklage gegen Microsoft einreichen

UND diese Furore machenden Urteile sind so oder so ganz extreme Einzelfälle - aber dass in den USA die Schadenersatz-Höhen im Zweifel deutlich höher sind als hier, das stimmt in der Tat ;) unter anderem auch deswegen, weil oft nicht einfach nur der Schaden des Klägers ersetzt wird, sondern die Höhe des Schadenersatzes auch daran bemessen wird, wie "reich" die Firma ist, genau wie bei uns in einem Strafprozess eine Strafe, die dann die Staatskasse kassiert, am Einkommen des Angeklagten bemessen wird.

nja
aber der Fall zeigt ja auch irgendwo, das viele Leute nicht in der Lage sind nachzudenken und Dinge kopieren die angeblich zeigen wie "doof" irgendwer sein
Wie der Geschichte vom Flugzeugträger und dem Leuchtturm die zeigen soll wie Arrogant die Nation ist oder das irgendwelche Filme angeblich die gleiche Story hätten obwohl der ältere Film einfach nur auf der gleichen Formel aufbaut und genauso unkreativ ist
aber ja, müsste man halt nachdenken

In dem Fall kommt es halt darauf an wie gut Dokumentiert das ist, aber das zeigt wieder auch, das wenn man sich nicht mit seinen Kindern beschäftigen will, lieber ein paar Kondome hätte kaufen sollen bzw. sich überhaupt mit den Digitalen Dingen beschäftigen muss, weil diese ganze DLC-Pest kommt ja von den ganzen Handyspielen
 
ich erinner euch dann demnächst daran, wenn euer nachwuchs das internet leergekauft hat (und zwar den teil, wo es kein widerrufssrecht gibt), während ihr kurz auf dem scheisshaus wart und vergessen habt, euch irgendwo (und sei es nur steam) auszuloggen.
dann bin ich mal gespannt, ob ihr dann nicht vielleicht auch bei einer rechnung in höhe von mehreren tausend euro zumindest versucht, den rechtsweg einzuschlagen oder euch gleich in demut fügt, weil das ja ganz alleine euer fehler war... :-D
 
Ich finde es generell ziemlich albern, sich anhand einer reißerischen Schlagzeile oder knappen Meldung ein Urteil über etwas zu bilden (und dieses auch noch laut heraus zu posaunen), ohne auch nur annähernd alle Details oder Hintergründe zu kennen. Wenn solche Dinge passieren, ist das für niemanden besonders gut, ob nun für den Vater, den Jungen, EA oder das Kreditkartengewerbe, und es liegt im Interesse aller, so etwas zukünftig zu verhindern oder zumindest weiter zu erschweren. Da braucht's halt häufig auch solche Klagen, um überhaupt erst mal eine gewisse Öffentlichkeit zu schaffen.

Ich benutze meine Kreditkarte fast gar nicht, habe mich aber zum Beispiel schon immer gefragt, wieso man sich nicht mit selbstgewählter Frequenz (täglich/wöchentlich/monatlich) automatisch (per Mail/SMS) über die jüngsten Transaktionen informieren lassen kann. So würde (bei der Option "täglich") jeder Missbrauch zumindest sehr schnell bemerkt werden und man könnte auch zeitnah darauf reagieren.
 
Bei Kindern im Haushalt würde ich gerade mit Kreditkartendaten vorsichtig umgehen. Und spätestens bei der ersten Abrechnung würde ich das merken. Das ist halt blöd, wenn Bequemlichkeit vor Sicherheit geht.
 
ich erinner euch dann demnächst daran, wenn euer nachwuchs das internet leergekauft hat (und zwar den teil, wo es kein widerrufssrecht gibt), während ihr kurz auf dem scheisshaus wart und vergessen habt, euch irgendwo (und sei es nur steam) auszuloggen.
dann bin ich mal gespannt, ob ihr dann nicht vielleicht auch bei einer rechnung in höhe von mehreren tausend euro zumindest versucht, den rechtsweg einzuschlagen oder euch gleich in demut fügt, weil das ja ganz alleine euer fehler war... :-D
Wenn Kinder in meiner Wohnung sein werden, die ggfalls ohne mein Wissen Zugang zu meinem Rechner haben könnten, würde ich bei jedem Weggang vom aktiven Rechner eine Passwortsperre aktivieren und automatisches Einloggen an diversen Stellen auch wieder ausschalten.
 
Wenn Kinder in meiner Wohnung sein werden, die ggfalls ohne mein Wissen Zugang zu meinem Rechner haben könnten, würde ich bei jedem Weggang vom aktiven Rechner eine Passwortsperre aktivieren und automatisches Einloggen an diversen Stellen auch wieder ausschalten.

ich weiß nicht, ich finde allgemein den Punkt an die Stammuserschaft die darauf meistens Antwortet eh bissel verkehrt, weil ich glaube die meisten würden schon wissen was für Einstellungen man vornehmen müsste bzw. das es solche überhaupt gibt und auch eher über solche Spiele informiert sind
Interessanter dürfte die Frage an die DAUs sein
 
Wenn Kinder in meiner Wohnung sein werden, die ggfalls ohne mein Wissen Zugang zu meinem Rechner haben könnten, würde ich bei jedem Weggang vom aktiven Rechner eine Passwortsperre aktivieren und automatisches Einloggen an diversen Stellen auch wieder ausschalten.

Kinder aufklären! A) Ich weiß was mein Kind spielt. B)Kenn ich das Spiel nicht, dann informiere ich mich. Gibt es sowas wie ingame käufe,etc..., dann kläre ich mein Kind auf, was das auf sich hat, was das für folgen hat und verabrede mit ihm, das wenn käufe von seinem Taschengeld machen möchte, das diese zusammen getätigt werden. Wenn er dann nicht die vernunft hat und die Grenzen ausloten will, in dem er kauft wann und wie er will, dann wird gesperrt. Aber als erstes sollte man aufklären, dann braucht man verträge, etc... nicht als Schulfach, weil die Eltern sich um die verantwortung der Aufklärung kümmern müssen
 
Der Vater ist nicht auf der Suche nach einem Anwalt und hat keine rechtlichen Schritte gegen Microsoft oder sonst jemanden eingeleitet.
Er würde sich lediglich an einer Sammelklage beteiligen, sollten andere Eltern die gleichen Probleme haben.
So lese ich das aus seinem Blogbeitrag und dem dort veröffentlichten Update heraus.
Er hat auch die Rechnung komplett bezahlt.
Darüber hinaus sollte MS sein Zahlungssystem aber tatsächlich überprüfen: denn ein 13 Jähriger kann aus seinem Account heraus etwas bestellen, obwohl das Alter dort korrekt angegeben ist und noch dazu mit einer Kreditkarte, die sicherlich nicht auf seinen Namen läuft (Außer Vater und Sohn haben die selben Vornamen, was ich nicht weiß). Das erste ist ziemlich fahrlässig, da Minderjährige nicht geschäftsfähig sind und letzteres finde ich auch im Hinblick auf mögliche Betrugsversuche zumindest grenzwertig.
 
ich erinner euch dann demnächst daran, wenn euer nachwuchs das internet leergekauft hat (und zwar den teil, wo es kein widerrufssrecht gibt), während ihr kurz auf dem scheisshaus wart und vergessen habt, euch irgendwo (und sei es nur steam) auszuloggen.
dann bin ich mal gespannt, ob ihr dann nicht vielleicht auch bei einer rechnung in höhe von mehreren tausend euro zumindest versucht, den rechtsweg einzuschlagen oder euch gleich in demut fügt, weil das ja ganz alleine euer fehler war... :-D

Zumindest sollte man sich dann Gedanken über die Erziehung machen wenn das Kind hinter der Tür nur abwartet um einen kurzen Klobesuch so auszunutzen.:-D
 
Lol, nur weil manche Leute keine Kinder Erziehen können verklagen wir wieder alles und jeden ^^ Einfach toll so etwas....
Ich verklage Mc Donalds weil ich zu dick bin usw.....
 
Ok ich war mit 13 Jahren auch noch ziemlich verblödet und hab einiges an scheisse gebaut aber selbst damals hätte ich verstanden dass es ne ziemlich blöde idee ist tausende von dollar in einem videospiel auszugeben (besonders wenns von vaters konto abgebucht wird :P)
 
Ok ich war mit 13 Jahren auch noch ziemlich verblödet und hab einiges an scheisse gebaut aber selbst damals hätte ich verstanden dass es ne ziemlich blöde idee ist tausende von dollar in einem videospiel auszugeben (besonders wenns von vaters konto abgebucht wird :P)

Das Problem ist, der Junge wird nicht gemerkt haben, was für Summen ausgegeben wurden. Denn man bekommt man ja nie eine übersicht, wieviel Geld man jetzt für das Spiel über die letzten Monate oder den letzten Monat ausgegeben hat.
Ich wäre eh dafür, das z.B. bei Origin angezeigt wird, beim Spiel, wieviel Geld man dafür bisher über den ingameshop ausgegeben hat. Aber genau das ist ja die Strategie der Unternehmen: " Der Kunde muss den überblick über die Ausgaben verlieren, nur so kauft er mehr als er eigentlich wollte."
 
Wenn Kinder in meiner Wohnung sein werden, die ggfalls ohne mein Wissen Zugang zu meinem Rechner haben könnten, würde ich bei jedem Weggang vom aktiven Rechner eine Passwortsperre aktivieren und automatisches Einloggen an diversen Stellen auch wieder ausschalten.
... kannst du alles machen, ich für meinen Teil habe und werde meine Kreditkarteninformationen nirgends hinterlegen, ergo kann auch nichts leer gekauft werden.

Wenn sich der Nachwuchs dann meine Brieftasche aus meiner Aktentasche fischt, hat man mMn andere Probleme als DLC Abzocke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat Tapatalk auf einmal von mir verlangt. Ich hab ja 4 Foren auf TT und wahrscheinlich braucht man seit dem letzten Update einen identischen Nick für alle. Idiotisch finde ich.
 
Mann kann jetzt natürlich lange darüber diskutieren wer der Dumme ist. Sicherlich gibt es Fehler seitens der Erziehungsberechtigten, aber und das sehe ich als das wirkliche Problem an, machen es die Hersteller/Publisher absichtlich um genau das zu erreichen, unmengen an Geld durch Microtransaktionswahsinn. Der Quatsch gehört meiner Meinung nach verboten. Es ist für viele Eltern nunmal so das diese glauben wenn Sie ein Spiel für Ihre Kinder kaufen hat sich das mit dem Kaufpreis erledigt. Eltern die sich mit der Materie gar nicht auskennen erkennen eben auch nicht das gefahrenpotezial durch die entstehende Sucht der Beste im Spiel sein zu wollen. Die Eltern der WOW Kinder können davon ein Lied singen auch wenn da die Probleme natürlich noch anders gelagert sind.

Meine Meinung wird immer wieder bestärkt, Microtransaktionen sind immer Abzocke, nicht jeder ist dem gewachsen und somit ist es gerade bei Spielen für die kleinsten Gamer ein richtig deftiges finanzielles Gefahrenpotenzial. Im übrigen sehe ich auch Spielemagazine und Medien allgemein in der Pflicht über solche Abzockmechanismen aufzuklären und entsprechende Spiele durch solche Dinge eben in der Wertung erheblich abzustrafen.

Back to the Roots... Kaufbare lohnende Addons bei überschaubar einzusetzenden Finanzmitteln. Microtransaktionen unter erhebliche Strafen stellen und das Theater wäre in einigen Monaten erledigt, zudem würde es sich für alle Spieler positiv auswirken.
 
Ich lehn mich jetzt etwas weit aus dem Fenster, aber in Deutschland gibt es durchaus eine Begrenzung hinsichtlich Jugendlicher und Rechtsgeschäfte, abgesehen natürlich vom Taschengeldparagraphen. Allerdings dürften unter diesen keine Beträge i.H.v. 4.500 EUR / Dollar fallen. ;-)

Des Weiteren, und auch da lehn ich mich jetzt weit aus dem Fenster, ist man für sich selbst verantwortlich bzgl. Microtransaktionen. Schlussendlich muss man diese irgendwie bezahlen und damit, in welcher Form auch immer, eine Art der Bezahlung hinterlegen. Das tut man aktiv.

Wenn man bereits hier nicht selbst auf den Gedanken kommt, dass da was passieren könnte ... nun ja.

Wie gesagt, ich mein damit nicht solche Dinge, die ohne Sicherheitsnetz erworben werden können, sprich ein Klick und fertig. Sowas gehört verboten bzw. deutlich verschärft, dass man hier den Betrag bestätigen muss etc.

Was jetzt übrigens WoW mit diesem Thema zutun hat, bleibt sicherlich dein Geheimnis ... denn gerade Ingame-Käufe von WoW ist relativ gut dokumentiert und werden erst nach mehrfacher Bestätigung durchgeführt, so hab ich das jedenfalls kennen gelernt, als ich letztens mein Charakter von einem Server auf den nächsten transferiert habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich lehn mich jetzt etwas weit aus dem Fenster, aber in Deutschland gibt es durchaus eine Begrenzung hinsichtlich Jugendlicher und Rechtsgeschäfte, abgesehen natürlich vom Taschengeldparagraphen. Allerdings dürften unter diesen keine Beträge i.H.v. 4.500 EUR / Dollar fallen. ;-)

Keine Ahnung, wie das in den USA ist, aber in Deutschland hätte der Vater vermutlich gute Chancen, Microsoft die Zahlung zu verweigern. Allerdings ist es m. E. nicht ganz unstrittig, ob der Vater nicht zumindest eine Teilschuld trägt, da der Junior offensichtlich problemlos mit den Zugangsdaten seines Erzeugers auf Einkaufstour gehen konnte. Für Juristen sicherlich spannend. :-)
 
Zurück