Ich finde das "Buntland" gut - man darf nicht vergessen das seit dem A-Krieg (2077)- 200 Jahre vergangen sind. Bedenkt doch mal wie sich unsere Welt in 200 Jahren verändert hat. Der Nukleare Winter hat auch nicht ewig gedauert - möglicherweise nur 20 -40 Jahre (nehmt doch Metro 2033 /last light als Referenz)
-> New York - History - Geschichte: Manhattan vor fast 200 Jahren
Wollte ich auch schon anmerken. Normalerweise müsste das "Ödland" eher wie ein Urwald ausfallen, grade in der Region um Boston. In New Vegas war es ja eine Wüstenregion, da hat es gepasst. Die Sendereihe "Zukunft ohne den Menschen" hat das ganz gut hinbekommen. Der Fallout nach einem Atomschlag, ist nicht so lang anhaltend wie viele vermuten würden. Auch das Level der Zerstörung hält sich in Grenzen.
Ausmaß einer 300 kt Detonation über Boston (idealisiert, die Schäden würden schwächer ausfallen, da Bosten dicht besiedelt ist.):
- Völlige Zerstörung auch von Hochhäusern in einem Radius von 2,4 km, da ist alles planiert.
- Mittelschwere Schäden an Beton Gebäuden im Radius von 5km
- Leichte Schäden (Sturmschaden) an Gebäuden im Radius von 8km
- Zerstörte Fenster im Radius von 20km.
Normalerweise müsste alle größeren Objekte in Fallout zur Detonation hin Brandspuren zeigen, auf der Abgewandten Seite eben abgeblätterte Farbe oder so was. Dann wäre da noch starker Bewuchs an den nicht bewohnten Gebäuden und Objekten. Straßen wären gar keine mehr vorhanden, die wären zugewuchert, genauso wie Straßenlaternen und Strommasten. So wie sich Fallout präsentiert, wirkt das alles sehr angepasst und an manchen Stellen nicht so unbedingt glaubwürdig.
Der Urvater von Fallout ist ja "Wasteland" was es damals unter DOS gab, die haben den Grafikstil ja vorgegeben. Das neue Wasteland 2 ist da deutlich realistischer als Fallout. Warten wir mal was es auf der E3 gibt.
wäre es nur logisch dass sich die Welt so langsam erholt und mehr Farbe (und Bäume) hat wie die Vorgänger. Kann ich persönlich sehr gut damit leben..gif)
