• Aktualisierte Forenregeln

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  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

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Electronic Arts plant angeblich Entlassungen - Bis zu 1.000 Mitarbeiter betroffen, SWTOR und Battlefield 3 als Gründe

Deine erster Denkfehler, weiter mache ich nicht.



Auch abseits der westlichen Welt? In China zahlt doch niemand 50 $ dafür!!!

Ach, und Mehrwertsteuer gibt es nicht? Wenns 50 Euro kostet dürftest Du nur mit 40 rechnen. Wobei das ja auch von Land zu Land unterschiedlich ist.

Bist halt doch ein Milchmädchen ;)

Ach, und das zb das Spiel auf Konsole etwas teurer ist als für PC. Und das zb die Limited Edition und wie die ganzen Sondereditionen heißen auch mehr kosten? Oder die Aktion das zb zu ner Grafikkarte, Tastatur etc, Bf3 gratis dazu ist, davon bekommt der Publisher sicher auch was ab... Alles Dinge die ich dabei noch nicht mal mit eingerechnet habe, also dürfte Bf3 im Schnitt sogar mehr als 50€ pro Exemplar kosten und mit Abzug von Mehrwertsteuer sind 50€ Minimum immer noch zu wenig... ;)
Aber kannst mich ja gern vom Gegenteil überzeugen :P

Edit: OK, wenn man davon ausgeht das alle Bf3 Käufer ihr Spiel nicht in Deutschland gekauft haben, dann sind 50€ pro Exemplar vielleicht doch etwas zu viel^^

lg der Kaffeejunge :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Battlefield 3 laut StartUpGrind zwar 13 Millionen Mal verkauft, allein das Marketing habe aber 30 Millionen US-Dollar verschlungen


Nunja, der Hype war ja irgendwie gerechtfertigt den das Spiel ist und bleibt Awesome aber war eben einfahc bischen too much.
 
Ich persönlich bin eh der Meinung, dass es irgendwann zu einem Spielecrash kommen wird und so manche große Firma wegfegen wird. Warum? Das ganze Geschäftsgebaren, die Politik der Firmen und der (schlechte) Umgang mit seinen Kunden, das kann auf die Dauer gar nicht gutgehen. Damit hast du vielleicht kurzfristig mal schnellen Erfolg, aber auf die Dauer schickt dich das in den Abgrund. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass das so noch lange gut geht ;-)
 
Ach, und das zb das Spiel auf Konsole etwas teurer ist als für PC. Und das zb die Limited Edition und wie die ganzen Sondereditionen heißen auch mehr kosten? Oder die Aktion das zb zu ner Grafikkarte, Tastatur etc, Bf3 gratis dazu ist, davon bekommt der Publisher sicher auch was ab... Alles Dinge die ich dabei noch nicht mal mit eingerechnet habe, also dürfte Bf3 im Schnitt sogar mehr als 50€ pro Exemplar kosten und mit Abzug von Mehrwertsteuer sind 50€ Minimum immer noch zu wenig... ;)
Aber kannst mich ja gern vom Gegenteil überzeugen :P
Spiele für Konsolen sind teurer, weil der Konsolenhersteller für jedes verkaufte Exemplar Lizenzkosten einkassiert.
Von einem PC-Spiel für 50€ geht nicht nur die Mehrwertsteuer weg. Da fällt noch die Marge für den Einzelhändler an, die für den Großhändler, Transport und Verpackung und einige andere Faktoren.
Was übrigbleibt (meist weniger als 50%, also 25€) geht an den Publisher und davon ziehen wir dann erst Entwickleranteil, Werbekosten, etc. ab.
In Zukunft bitte erst genauer informieren und nicht Dinge behaupten, die nicht stimmen. ;)
 
Hoffentlich wird das Konzept des Crowdfundings eines Tages konkurrenzfähig gegenüber Publishern wie EA sein.
Beim Crowdfunding hat nämlich der Kunde das Sagen, dem es um die Qualität des Produktes geht und nicht ein riesiges, profitorientiertes Unternehmen, das für den maximalen Gewinn über Leichen geht.

Wenn nicht das Crowdfunding auf kurz oder lang für eine bessere "Videospielewelt" sorgt oder das Urheberrecht / Copyright reformiert wird, dann bin auch ich der Meinung, dass es eines Tages zu einem Video Game Crash 2.0 kommen wird.
Denn ganz krass ausgedrückt fühle ich mich mittlerweile von Publishern wie EA wie eine Kuh gemolken und dabei bespuckt, wenn ich die gekaufte Disc einlege, die Lizenz an mich binden muss und X Restriktionen zu akzeptieren habe, bevor ich mein Produkt nutzen kann.

So kann es auf Dauer nicht weiter gehen. Spätestens, wenn auch Konsolenspieler diese Praktiken zu spüren bekommen, knallt's.
 
Spiele für Konsolen sind teurer, weil der Konsolenhersteller für jedes verkaufte Exemplar Lizenzkosten einkassiert.
Von einem PC-Spiel für 50€ geht nicht nur die Mehrwertsteuer weg. Da fällt noch die Marge für den Einzelhändler an, die für den Großhändler, Transport und Verpackung und einige andere Faktoren.
Was übrigbleibt (meist weniger als 50%, also 25€) geht an den Publisher und davon ziehen wir dann erst Entwickleranteil, Werbekosten, etc. ab.
In Zukunft bitte erst genauer informieren und nicht Dinge behaupten, die nicht stimmen. ;)

Den Marketinganteil, dazu gehören Werbekosten, hab ich in meinem ersten Kommentar schon von dem erlös durch die 13 Mio verkauften Exemplare abgezogen :P Und das der Entwickler auch noch Geld bekommt ist mir schon klar, jedoch gehts hier um den Publisher und nicht um einen Entwickler. Und wie kommst du darauf das dem Publisher nur 25€ pro Exemplar nach Abzug von Speditionskosten, Verkäuferanteil usw übrig bleiben?
Und das alles in allem nicht Bf3 als ein Grund für den ganzen Stellenabbau herhalten dürfte, glaub da sind wir uns doch alle einig.

Übrigens, das mit dem informieren ist so eine Sache. Dazu wär es zb von Vorteil wenn man jemandem kennen würde, der sich damit wirklich auskennt. Weil er zb beruflich damit zu tun hat. Und das Internet ist in dem Fall als Quelle etwas unpassend, weil man hier genaue Zahlen dazu nicht finden wird...
 
Hoffentlich wird das Konzept des Crowdfundings eines Tages konkurrenzfähig gegenüber Publishern wie EA sein.
Beim Crowdfunding hat nämlich der Kunde das Sagen, dem es um die Qualität des Produktes geht und nicht ein riesiges, profitorientiertes Unternehmen, das für den maximalen Gewinn über Leichen geht.
Glaube kaum, dass sich mit Crowdfunding Multi-Millionen Dollar Blockbuster stemmen lassen. Bisher wurde ja noch nicht mal ein zweistelliger Millionenbetrag erreicht, ganz zu schweigen von solchen Summen wie es ein GTA IV oder RDR (jeweils 100 Mio) verschlungen haben. Und dann bleibt da noch die Frage ob sich der ganze Kickstarter-Hype halten wird oder ob die Geschichte bald platzt wie eine Blase.
 
Video-Game-Crash...

Sowas wie der Black Friday... die Welt wird in eine Krise trudeln... das Ende Marktwirschaft... und EA wird schuld sein... weil weil: es einen DLC gab bei Release... das war einfachzu viel... Kriege werden gefochten werden... um Copyrights...

Crowd-Funding für eine bessere Videospielwelt O_o... ein Herz für Entwickler...

Hab das Gefühl hier plappern nur 15jährige die von der Wirtschaft noch keine Spur mitbekommen haben und tatsächlich daran glauben dass alles besser werden könnte wenn man seine "große" Marktmacht ausübt :-B

95% der ME3 Käufer kaufen ME4 blind... bei BF siehts genauso aus... und TOR rentiert sich auch jetzt, mag sein dass sie sich mehr erhofft hatten, aber Server laufen mit wenigen Abonnenten^^

Ich würd mir ja auch Spiele wünschen die perfekt meinen Wünschen entsprechen, aber... hmmm... ne Vollvertonung und ne neue Grafikengine gibts net mit Crowdfunding...sondern durch Kohle vom Entwickler die er auch wieder haben will...

Keiner der großen Konzerne wird nen Award für Knuddelbärchis gewinnen und selbst wenn einer verschwindet, taucht eben der nächste Konzern auf... wo Lücken sind stoßen immer Profiteure vor.

Es wird sich nichts ändern... und solange es keine bessere Alternative zur Marktwirtshaft gibt, wird sich auch daran nichts ändern.
 
Den Marketinganteil, dazu gehören Werbekosten, hab ich in meinem ersten Kommentar schon von dem erlös durch die 13 Mio verkauften Exemplare abgezogen :P Und das der Entwickler auch noch Geld bekommt ist mir schon klar, jedoch gehts hier um den Publisher und nicht um einen Entwickler. Und wie kommst du darauf das dem Publisher nur 25€ pro Exemplar nach Abzug von Speditionskosten, Verkäuferanteil usw übrig bleiben?
Und das alles in allem nicht Bf3 als ein Grund für den ganzen Stellenabbau herhalten dürfte, glaub da sind wir uns doch alle einig.

Übrigens, das mit dem informieren ist so eine Sache. Dazu wär es zb von Vorteil wenn man jemandem kennen würde, der sich damit wirklich auskennt. Weil er zb beruflich damit zu tun hat. Und das Internet ist in dem Fall als Quelle etwas unpassend, weil man hier genaue Zahlen dazu nicht finden wird...

Hier nochmal eine grobe Rechnung:
Egal ob SPORE, Die Siedler: Aufbruch der Kulturen, STALKER: Clear Sky oder Geheimakte 2 - 45 Euro sind der durchschnittliche Preis, den Sie für eine PC-Neuheit zahlen. Ausnahmen wie Crysis Warhead (ca. 30 Euro) und der Landwirtschaftssimulator (unter 20 Euro) bestätigen die Regel. Taschenrechner raus, es geht los:
- Zieht man die Mehrwertsteuer von 19 % ab, verbleiben 37,80 Euro.
- Von diesen 37,80 Euro behält Ihr Händler maximal 20 % - aufgrund des Preiskampfes in der Branche bleibt in der Realität aber weniger für Versender, Fachhändler, Kaufhäuser oder Ketten übrig. Legt man aber die 20 % zugrunde, verdient Ihr Händler höchstens 7,80 Euro, verbleiben 30 Euro.
- Der Großhändler erhält von diesen 30 Euro etwa 5 % (= 2 Euro).
- Für den Publisher (also beispielsweise Electronic Arts, Ubisoft, Activision Blizzard, Take 2 etc.) bleiben 28 Euro übrig.
- IGM beziffert die Produktionskosten (Schachtel, Anleitung, DVD etc.) auf rund 3 Euro pro Stück.
- Von den 25 Euro bezahlt der Publisher Entwicklung, Marketing, Lohnkosten und so weiter, möglicherweise auch Lizenzzahlungen (betrifft Spiele wie Harry Potter, FIFA, Spiderman, Guitar Hero etc.)
- Die Entwicklung eines Spiels wie Drakensang kostet mindestens 2 Millionen Euro (hier sind Kosten für Werbung etc. noch nicht berücksichtigt). Eine überschlagsmäßige Milchmädchenrechnung ergibt, dass Radon Labs und dtp mindestens 80.000 Stück verkaufen müssen, damit die Kosten wieder eingespielt werden. In Deutschland hat sich Drakensang bislang rund 50.000 Mal verkauft und gilt damit schon als "Sommerhit". Die Entwicklung von Grad Theft Auto 4 hat angeblich über 100 Millionen Dollar verschlungen.
Machen Sie sich doch mal den Spaß und rechnen Sie aus, was von einem 10-Euro-Budgetspiel (etwa aus der Software-Pyramide) oder von einem Add-on für 20 bis 30 Euro für das Studio übrig bleibt. Quelle

Ansonsten lies dir mal den Text von Stumpy durch :-D
 
Glaube kaum, dass sich mit Crowdfunding Multi-Millionen Dollar Blockbuster stemmen lassen. Bisher wurde ja noch nicht mal ein zweistelliger Millionenbetrag erreicht, ganz zu schweigen von solchen Summen wie es ein GTA IV oder RDR (jeweils 100 Mio) verschlungen haben. Und dann bleibt da noch die Frage ob sich der ganze Kickstarter-Hype halten wird oder ob die Geschichte bald platzt wie eine Blase.

Ich glaube nicht, dass Kickstarter "platzen" wird, sehe zumindest keinen Grund dafür. Es ist ja keine Blase im Sinne einer Investment-Blase.
Die Entwickler von Wasteland 2 versuchen das ganze z.B. auch zu unterstützen, indem sie 5% der Einnahmen dann wieder anderen Kickstarter Spielen zukommen lassen.
Könnte natürlich sein, dass es durch den Erfolg von ein paar Spielen in den letzten Wochen dann einen Ansturm auf Kickstarter gibt, und irgendwann wird sicher auch mal ein schwarzes Schaf dabei sein, also ein Entwickler der die Leute wirklich enttäuscht. Bei Brian Fargo etc. kann man sich halt noch sehr sicher sein, dass sie seriös sind.

Aber wie schon gesagt, 100 Millionen Dollar Projekte zu finanzieren ist wieder eine andere Geschichte.

Ich find aber auch ein Werbebudget von 30 Millionen Dollar ziemlich Banane. Und wer kalkuliert denn da, wenn man selbst mit einem Spiel wie BF3, was sich 13 Mio mal verkauft noch Verluste macht? Wie oft hätt es sich denn bitteschön verkaufen sollen?
Da wandern vermutlich auch Millionen von Dollar in irgendwelchen "Military Consulting" Krempel, wo sie die US Army oder Waffenhersteller bezahlen um möglichst originalgetreue Hardware zu haben, Schussgeräusche von echten Waffen usw., alles Dinge die sowieso nur ein Bruchteil der Spieler zu schätzen weiß. Ich meine, für Counterstrike gabs sicher auch kein Consulting blabla, sondern man hat andere Spiele und Filme als Referenz genommen. Der Effekt ist für den größten Teil der Spieler genau der gleiche, aber die Kosten liegen wahrscheinlich 80-90% niedriger.
 
Ich glaube nicht, dass Kickstarter "platzen" wird, sehe zumindest keinen Grund dafür. Es ist ja keine Blase im Sinne einer Investment-Blase.
Ich meinte damit auch eher das der Hype um Kickstarter untergehen könnte, wenn die ersten heiß erwarteten Projekte fertig sind und (was wir nicht hoffen wollen) die Erwartungen der Geldgeber enttäuschen. Letztlich hängt der ganze Hype von den Entwickler-Legenden ab die, die schöne Vergangenheit in einem Look wieder auferstehen lassen, andere (jüngere) Entwickler ohne namhafte Unterstützung haben keine allzu großen Chancen etwas mit Kickstarter aufzubauen.
 
Hier nochmal eine grobe Rechnung:
Egal ob SPORE, Die Siedler: Aufbruch der Kulturen, STALKER: Clear Sky oder Geheimakte 2 - 45 Euro sind der durchschnittliche Preis, den Sie für eine PC-Neuheit zahlen. Ausnahmen wie Crysis Warhead (ca. 30 Euro) und der Landwirtschaftssimulator (unter 20 Euro) bestätigen die Regel. Taschenrechner raus, es geht los:
- Zieht man die Mehrwertsteuer von 19 % ab, verbleiben 37,80 Euro.
- Von diesen 37,80 Euro behält Ihr Händler maximal 20 % - aufgrund des Preiskampfes in der Branche bleibt in der Realität aber weniger für Versender, Fachhändler, Kaufhäuser oder Ketten übrig. Legt man aber die 20 % zugrunde, verdient Ihr Händler höchstens 7,80 Euro, verbleiben 30 Euro.
- Der Großhändler erhält von diesen 30 Euro etwa 5 % (= 2 Euro).
- Für den Publisher (also beispielsweise Electronic Arts, Ubisoft, Activision Blizzard, Take 2 etc.) bleiben 28 Euro übrig.
- IGM beziffert die Produktionskosten (Schachtel, Anleitung, DVD etc.) auf rund 3 Euro pro Stück.
- Von den 25 Euro bezahlt der Publisher Entwicklung, Marketing, Lohnkosten und so weiter, möglicherweise auch Lizenzzahlungen (betrifft Spiele wie Harry Potter, FIFA, Spiderman, Guitar Hero etc.)
- Die Entwicklung eines Spiels wie Drakensang kostet mindestens 2 Millionen Euro (hier sind Kosten für Werbung etc. noch nicht berücksichtigt). Eine überschlagsmäßige Milchmädchenrechnung ergibt, dass Radon Labs und dtp mindestens 80.000 Stück verkaufen müssen, damit die Kosten wieder eingespielt werden. In Deutschland hat sich Drakensang bislang rund 50.000 Mal verkauft und gilt damit schon als "Sommerhit". Die Entwicklung von Grad Theft Auto 4 hat angeblich über 100 Millionen Dollar verschlungen.
Machen Sie sich doch mal den Spaß und rechnen Sie aus, was von einem 10-Euro-Budgetspiel (etwa aus der Software-Pyramide) oder von einem Add-on für 20 bis 30 Euro für das Studio übrig bleibt. Quelle

Ansonsten lies dir mal den Text von Stumpy durch :-D

Ja den Link von Stumpy hab ich irgendwie übersehen.... Aber ist auch viel zu lang der Text da ;) Aber du hast es ja zum Glück kurz zusammengefasst^^
 
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