• Aktualisierte Forenregeln

    Keine Angst, niemand kauft eine Waschmaschine! Und im Grunde sind keine großen Neuerungen dazu gekommen, sondern nur Sachen ergänzt worden, an die sich die Moderation sowieso laut internen Absprachen hält. Die Forenregeln sind an den betreffenden Punkten nur etwas klarer formuliert. Änderung gab es unter dem Punkt 1.2 Meinungsfreiheit und 4.6 Spam und neu dazu gekommen ist 1.3 Verhaltensregeln, wo es im Grunde nur darum geht, höflich zu bleiben.

    Forenregeln

    Das bezieht sich nach wie vor nicht auf Neckereien und soll vor allem verhindern, dass Diskussionen zum Schauplatz von Streitigkeiten werden.
    Vielen Dank

Eine mögliche Zukunf... oder die Folgen unserer Tage

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oids

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AW: Eine mögliche Zukunf... oder die Folgen unserer Tage

Dimebag am 07.11.2005 11:52 schrieb:
Der Text is echt lustig, ist von zyn.de :top:

Was Politiken bzw. Wirtschaftssysteme angeht... Kapitalismus könnte ja funktionieren, nur nicht in der krassen Art und Weise, auf der er grad betrieben wird.
So lange es immer nur ums maximale Wachstum geht wird sich die Lage imho nicht verbessern. Irgendwann sind alle Kühe leergemolken.

Da kann ich nur zustimmen, denn endloser Wachstum ist nicht möglich. Auf und Ab. Erfolg und Misserfolg... Ying und Yang ums mal philosofisch auszudrücken.
Aber genau darauf läufts hinaus! Man kann die Massen nicht ewig ausbeuten. Ich für meinen kleinen und bescheidenen Teil behaupte trotzdem weiter, dass radikale Zeiten und Probleme auch radikale Lösungen erfordern. Vielleicht ist es wirklich Zeit für eine Revolution. Nicht wie in den 30´ ern des letzten Jahrhunderts, sondern etwas neues. Die Frage bleibt halt: WAS ?
 

HanFred

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AW: Eine mögliche Zukunf... oder die Folgen unserer Tage

oids am 07.11.2005 14:46 schrieb:
Da kann ich nur zustimmen, denn endloser Wachstum ist nicht möglich. Auf und Ab. Erfolg und Misserfolg... Ying und Yang ums mal philosofisch auszudrücken.
Aber genau darauf läufts hinaus! Man kann die Massen nicht ewig ausbeuten. Ich für meinen kleinen und bescheidenen Teil behaupte trotzdem weiter, dass radikale Zeiten und Probleme auch radikale Lösungen erfordern. Vielleicht ist es wirklich Zeit für eine Revolution. Nicht wie in den 30´ ern des letzten Jahrhunderts, sondern etwas neues. Die Frage bleibt halt: WAS ?
ja, es werden kaum je alle alles haben können, was sie wollen oder brauchen. unser wohlstand beruht auf einem nicht zu verachtenden teil auf ausbeutung von anderen, sklaverei, raubzügen, piraterie, kolonialisierung...
eigentlich ging's uns immer wie besser... auf kosten anderer. dass das nicht ewig so weitergehen wird, ist klar.
ich denke, dass so eine revolution vielleicht sogar die einzige lösung wäre, grundlegend etwas zu verändern, denn der filz in den oberen etagen ist schon dermassen dicht, dass man ihn kaum noch zerreissen kann.
 
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