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Eine ganze Insel aus Müll: Neue ZDF-Reportage offenbart schockierende Wahrheit über Umweltschäden - jetzt kostenlos streamen

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Ich habe Fragen ...:
1. Was hat so ein Artikel in der PCGames zu suchen? Der einzige Teil von Medienrelevanz könnte sein, dass man die Doku auf der Mediathek des ÖRR sehen kann, aber nach dem Schema müsste man ja über alles reden, was so im Netz anschaubar wäre. Ein Zusammenhang mit Gaming oder Entertaiment ist jedenfalls nicht erkennbar.
2. Was genau ist die Erwartungshaltung an den potentiellen Konsumenten oder Leser? Es ist ja nicht so, dass Menschen in Deutschland ihre Kleidung in die Ostsee oder den nächst gelegenen Fluss werfen. Die meisten werden wohl entweder die Altkleidersammlung oder den schlichten Restmüll dafür vorsehen.
 
Ich habe Fragen ...:
1. Was hat so ein Artikel in der PCGames zu suchen?
2. Was genau ist die Erwartungshaltung an den potentiellen Konsumenten oder Leser? Es ist ja nicht so, dass Menschen in Deutschland ihre Kleidung in die Ostsee oder den nächst gelegenen Fluss werfen. Die meisten werden wohl entweder die Altkleidersammlung oder den schlichten Restmüll dafür vorsehen.
Sehe ich ähnlich: Ich finde es allerdings lobenswert, das man dem Thema auch mal woanders eine Bühne bietet und zur Diskussion anregt.
Bei uns geht es außerdem viel weniger um die Entsorgung, sondern um den Konsum selbst.
Wenn ich weiß, das die Firma nur Mist treibt, dann kann ich sie bewusst meiden und so als Konsument meinen Beitrag leisten, ohne einen Pfennig gespendet zu haben.
Wenn die Verkaufszahlen bei der jeweiligen Firma zurückgehen, wird diese gezwungen sein, sich auf andere Methoden zu fokussieren.
Das funktioniert - wenn man mitmacht und nicht auf das nächstbeste Marketingversprechen eingeht.
 
Wenn ich weiß, das die Firma nur Mist treibt, dann kann ich sie bewusst meiden und so als Konsument meinen Beitrag leisten, ohne einen Pfennig gespendet zu haben.
Wenn die Verkaufszahlen bei der jeweiligen Firma zurückgehen, wird diese gezwungen sein, sich auf andere Methoden zu fokussieren.
Das funktioniert - wenn man mitmacht und nicht auf das nächstbeste Marketingversprechen eingeht.
Ich glaube nicht, dass man als Konsument bei der Kleidungswahl aktiv darauf achtet, woher das Produkt kommt, sofern damit keine negativen Erfahrungen verbunden sind, sondern eher ob es a) passt und b) einem steht. Danach kommt erst mal alles andere, wie Preis und Herkunft. Hier den Konsumenten quasi die Schuld zu geben ist makaber, denn der kann, vor dem Regal stehend, seltens die nötige Transparenz herleiten.

Wenn überhaupt jemand in dieser Kette mit Wirkung eingreifen kann, ist es der Staat, gefolgt vom Händler, der das Produkt überhaupt für den deutschen Markt anbietet.

Keiner der Diskussionspunkte scheint mir jedoch angebracht auf dieser Plattform hier zu sein.
 

Eine ganze Insel aus Müll: Neue ZDF-Reportage offenbart schockierende Wahrheit​

Also andere würden sich drüber freuen ...

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Ich glaube nicht, dass man als Konsument bei der Kleidungswahl aktiv darauf achtet, woher das Produkt kommt, sofern damit keine negativen Erfahrungen verbunden sind, sondern eher ob es a) passt und b) einem steht. Danach kommt erst mal alles andere, wie Preis und Herkunft. Hier den Konsumenten quasi die Schuld zu geben ist makaber, denn der kann, vor dem Regal stehend, seltens die nötige Transparenz herleiten.

Wenn überhaupt jemand in dieser Kette mit Wirkung eingreifen kann, ist es der Staat, gefolgt vom Händler, der das Produkt überhaupt für den deutschen Markt anbietet.

Keiner der Diskussionspunkte scheint mir jedoch angebracht auf dieser Plattform hier zu sein.
In meinem Umfeld wird relativ stark darauf geachtet und das obwohl wir keine typischen Ökofreaks sind.
Man hat sich mal mit den Labels befasst und mit der Zeit den ein oder anderen Bericht gelesen, oder einen Beitrag gesehen und dadurch im Laufe der Zeit dazugelernt, wie man viele fragwürdige Produkte ohne großen Aufwand umgeht.

Der Mehraufwand hält sich im Alltag stark in Grenzen, da es Routine ist und dadurch seltenst länger dauert als sonst auch, sein Zeug einzukaufen.

Außerdem nimmt die Lebensqualität gerade bei Lebensmitteln überraschend stark zu - nein wir verzichten nicht auf Fleisch, essen es aber in Maßen, dafür qualitativ hochwertig.
 
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