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EA: Wirbel um Aussage von Frank Gibeau - Publisher steht weiterhin hinter Einzelspieler-Titeln

Die Leute bei den grossen Publisher sollten jetzt wirklich einfach mal aufhören irgendwelches Zeug in die Welt zu posaunen, in letzter Zeit wird man echt überschwemmt mit dem merkwürdigsten geblubbere.
Einfach ruhig sein, nix sagen und gute Games produzieren.
 
Warum will ich das nicht so recht glauben...
In der Vergangenheit hat EA schon mehrfach Server zu MP-Spielen kaltgestellt, ich denke da nur an einige C&C-Titel.
Frühestens dann wenn sich ein MP-Titel nicht als der erhoffte Bestseller erweist, ist es nur eine Frage der Zeit bis wieder einmal der Stecker gezogen wird...
 
Immer wieder lustig wenn sich Leute zum Thema Computerspiele äußern, die offenkundig keine Ahnung davon haben, wie z.B. Frank Gibeau.
 
Also ich hab die Aussagen in letzter Zeit so verstanden, dass es noch Spiele mit Einzelspielermodus geben wird, aber kein EA Spiel mehr ohne Multiplayermodus auskommen wird. Also jedes Spiel von EA wird zwingend in Zukunft auch eine Online-Komponente haben.

Was auf der anderen Seite aber auch bedeuten könnte, dass immer mehr Spiele mit Online-Zwang wie bei Sim City daherkommen.
 
Einzelspieler werden sehr wohl weiterhin das Maß aller Dinge sein. So etwas zu glauben, auch wenn es falsch verstanden wurde, ist reiner Irrsinn.
Einzelspielerkampagnen wird es immer geben.
 
Also ich hab die Aussagen in letzter Zeit so verstanden, dass es noch Spiele mit Einzelspielermodus geben wird, aber kein EA Spiel mehr ohne Multiplayermodus auskommen wird. Also jedes Spiel von EA wird zwingend in Zukunft auch eine Online-Komponente haben.
Jedem Spiel einen Multiplayer zu spendieren wäre ja gar nicht so schlecht, bloß führt das dazu das dieser "me too" Multiplayer oft nicht viel taugt und schnell tot ist. Der Zusatznutzen der Geschichte wäre dann doch eher zweifelhaft.
 
in gewisen Spielen, wie Rollen- und Strategiespielen wie Dragon Age, Anno usw. bevorzuge ich den Singleplayer. Aber es gibt auch gewisse Spiele wie die Battlefield-Reihe, die man nur online zockt, weil es Online Spaß ist.
Außerdem kann man heutzutage nicht mehr üben, wie es früher der Fall war.

... aber dennoch sollte der Singleplayer Hauptbestandteil eines jeden Spieles sein und der Onlineplayer eine "nette Dreingabe". Außerdem habe ich nicht immer lust, gegen und mit menschlichen Spielern zu zocken.

Bestes Beispiel ist ja Sacred 3 mit seinem Coop-Modus (drei Mitstreiter) im Singleplayer.
So habe ich das Spiel nie gewollt.


***
In gewissen Spielen halte ich nichts vom Multiplayer, denn man wird nur enttäuscht und anstatt zu spielen,
versammelt sich die ganze Schar der potentiellen Spieler wie in Two Wolds II (drei Monate nach Erscheinen) oder Sacred 2 lieber in der Stadt und chattet lieber.
Also konnte ich z. B. Two Worlds II ebenfalls im Multiplayer "alleine" spielen...
... das ist meine Erfahrung.

Und ich denke mal, daß es in diesen Spielen eher Streit geben wird, weil jeder den Charakter spielen möchte, aber im Coop ist dieser beispielsweise vorgegeben. Hätte ich im Onlinepart von Hunted: die Schmiede der Finsternis Caddoc spielen müssen, hätte ich gepaßt.
Was ich damit sagen will, daß jeder aussuchen soll, welche Charaktere er in z. B. Rollenspielen zu zocken wünscht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es sei aber wichtig, dass es Pläne für künftige Inhalte gäbe, die nicht bereits Bestandteil des Hauptspiels sind.

kurzum, EA braucht dlc um mehr kohle zu bekommen...

das ist es jedenfalls was ich aus dem ganzen blabla heraus lese...
 
"Das sollte nicht als Tod aller Einzelspieler-Games verstanden werden [...]. Die Story ist das, was gute von schlechten Spiele unterscheidet."

Jein. Gibt immerhin auch andere Aspekte, die ein gutes Spiel von einem schlechten unterscheiden.

Solange sowohl die Einzelspielerkampagne als auch der Multiplayer gut wird, hab ich nix gegen beides in einem Spiel.
 
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