• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

E-Sports wird wohl wegen "Gewalt" keine olympische Disziplin

mMn muß olympia nicht auch noch größer werden. ist eh egal, ob man da dabei ist oder nicht.

nur gibt es viele erfolgreiche onlinespiele die eben keine 3d-actionsshooter sind (FIFA, rocketleague, LoL usw.).
es stimmt nicht, daß alle spieler "killerspiele" sind......
 
Der Profi-Fußball ist selbstverständlich ein Produkt [...]
Ich denke nicht, dass wir uns nochmal einig werden, darum verzichte ich darauf, meine Argumente zu wiederholen. Ich persönlich sehe im Moment mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten zwischen E-Sport und traditionellem Sport, darum macht es für mich wenig Sinn, ersteren in den Rahmen der olympischen Spiele integrieren zu wollen. Da würde ich sogar eher noch den Motorsport in Boot holen, der z.T. ähnliche Probleme mit sich bringt...
 
Ich kann die Argumentation des IOK verstehen, mal davon abgesehen, dass die Argumentation hier nur sehr knapp wiedergegeben wurde.

Zuerst muss man sich einmal anschauen, welche Spiele denn am meisten im E-Sport vertreten sind. Unter den ersten 10 Spielen fand ich nur 1 einziges Spiel, welches sich nicht mit der Zerstörung des Gegners beschäftigte, nämlich FIFA, teils ist auch noch Rocket-League gelistet. Alle anderen Spiele befassen sich damit, sein Gegenüber zu erledigen(töten). Man sollte sich hier mit dem Grundsätzlichem auseinandersetzen. In Spielen wie CS, COD und auch StarCraft geht es im Grundlegendem darum den Gegner zu zerstören/töten. Natürlich ist für uns und auch mich nicht das Töten, warum wir diese Spiele spielen, das wichtigste, sondern der Spielspaß durch ausführen von verschiedenen Taktiken. Aber es ist und bleibt die Tatsache, dass ich ein Spiel nur dann gewinnen kann, wenn ich meinen Gegner eleminiert habe. Und da macht auch die Art und Weise der Darstellung der Gewalt nicht wirklich eine Rolle, genau so wenig die Tatsache, das "Killerspiele" keine Killer hervorbringen, sondern sie fast nur von normalen Personen gespielt werden, sondern dass es im Kern, auch wenn nur digital, es darum geht, seinen Gegner zu töten. Kurzer Einschub: Mit einem solchen Verhalten fangen wir übrigens schon im Kindesalter an, nämlich dann wenn wir Cowboy und Indianer spielen(Pebg, Peng, du bist tot).
Daher sehe ich es auch so, dass die E-Sport Szene nicht nach Olympia gehört.
 
Aber es ist und bleibt die Tatsache, dass ich ein Spiel nur dann gewinnen kann, wenn ich meinen Gegner eleminiert habe.

Was wohl beispielsweise bei nahezu allen Leichtathletik-Disziplinen zutrifft - nehmen wir 100-Meter: Da eliminierst Du Gegner in den Qualifikationsläufen en Masse bis Du ins Finale kommst. In diesem Sinne gehört "Eliminierung" zum kompetitiven Sport welches über mehrere "Runden" ausgetragen wird dazu.

Schlussendlich wird bei der Argumentation des IOK das Wesentliche ausgeblendet und vermutlich handelt es sich dabei um einen billigen Platzhalter für ganz andere, vermutlich finanzielle, Gründe...
 
Ich denke nicht, dass wir uns nochmal einig werden, darum verzichte ich darauf, meine Argumente zu wiederholen. Ich persönlich sehe im Moment mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten zwischen E-Sport und traditionellem Sport, darum macht es für mich wenig Sinn, ersteren in den Rahmen der olympischen Spiele integrieren zu wollen. Da würde ich sogar eher noch den Motorsport in Boot holen, der z.T. ähnliche Probleme mit sich bringt...
Ich habe ja nie gesagt, dass eSports etwas für Olympia wäre. Ich finde lediglich DEINE Gegenargumente als nicht relevant für die Grundsatzfrage, das ist alles ;)

Dein erstes Argument: Hinter Games stecken Firmen - hinter Profisport aber ja auch. Spielt also an sich keine Rolle, auch wenn die Strukturen ein wenig anders sind. Aber in beiden Fällen profitieren Ligen oder Verbände oder Firmen davon, dass der Sport bei Olympia dabei ist, und in beiden Fällen geben Verbände oder Firmen die Spielregeln vor. Für mich ist das ganze daher kein Argument für oder gegen Games bei Olympia.

Dein weiteres Argument: Rekorde. Es macht in der Tat wenig Sinn, eine zB Rekordpunktzahl bei einem Shooter als Rekord aufzuzeichnen, wenn man 8 Jahre später ein völlig anderes Games spielen würde. Aber: Rekorde sind auch bei etlichen schon heute olympischen Sportarten völlig irrelevant, d.h. Rekorde sind auch kein Argument für oder gegen die Aufnahme einer neuen Sportart.


Es gibt viele gute Argumente gegen eSport bei Olympia, aber Deine sind eben IMHO nicht überzeugend, da nicht relevant bzw. da es auch andere olympische Sportarten gibt, bei denen genau die von Dir kritisierten Punkte quasi identisch sind. Dann müsstest du an sich die betreffenden Sportarten verbannen... ^^
 
Wenn Sport dabei sein soll dann halt ein Just Dance kombiniert mit Guitar Hero
 
Dein erstes Argument: Hinter Games stecken Firmen - hinter Profisport aber ja auch. Spielt also an sich keine Rolle, auch wenn die Strukturen ein wenig anders sind. Aber in beiden Fällen profitieren Ligen oder Verbände oder Firmen davon, dass der Sport bei Olympia dabei ist, und in beiden Fällen geben Verbände oder Firmen die Spielregeln vor. Für mich ist das ganze daher kein Argument für oder gegen Games bei Olympia.

Dein weiteres Argument: Rekorde. Es macht in der Tat wenig Sinn, eine zB Rekordpunktzahl bei einem Shooter als Rekord aufzuzeichnen, wenn man 8 Jahre später ein völlig anderes Games spielen würde. Aber: Rekorde sind auch bei etlichen schon heute olympischen Sportarten völlig irrelevant, d.h. Rekorde sind auch kein Argument für oder gegen die Aufnahme einer neuen Sportart.

Ja nur wenn der DFB sich auflöst, würde das den Fußball nicht jucken, dann wird eben ein neuer Verband gegründet. Wenn Riot Games die Server schließt, hat der Sport League of Legends für immer und ewig aufgehört zu existieren. Das sorgt eben für ganz andere Machtverhältnisse und Unsicherheiten. Wenn ich das IOC wäre, würde mir das Kopfschmerzen bereiten.

Und was die Rekorde betrifft: das war nur ein konkretes Beispiel für das zugrundeliegende Problem der rapiden Veränderung. Einem Zuschauer, der nur alle vier Jahre mal reinzappt kann man recht schnell vermitteln, was eine gute Weitsprungweite ist, indem man sie eben mit Rekorden, persönlichen Bestleistungen usw. in Relation setzt. Bei den meisten E-Sports-Spielen, die ohnehin schon überkomplex und schwer erklärbar sind kommt eben noch erschwerend hinzu, dass sich das Spiel von einem Patch auf den anderen komplett ändert. Wäre Fußball ein E-Sport, würden das heute hundert gegen hundert spielen und sie würden versuchen den Ball mit Bratpfannen ins Tor zu werfen. Und nächstes Jahr machen sie dann das gleiche, aber beritten und auf einem untergehenden Schiff...So ist für den Laienzuschauer (und die machen nunmal 90% des olympischen Publikums aus) kaum nachvollziehbar was dort eigentlich passiert.

Darum: ist Olympia das richtige Format? Ich finde, momentan spricht mehr dagegen als dafür.
 
Ja nur wenn der DFB sich auflöst, würde das den Fußball nicht jucken, dann wird eben ein neuer Verband gegründet. Wenn Riot Games die Server schließt, hat der Sport League of Legends für immer und ewig aufgehört zu existieren. Das sorgt eben für ganz andere Machtverhältnisse und Unsicherheiten. Wenn ich das IOC wäre, würde mir das Kopfschmerzen bereiten.
das mag sein, nur würden ja vermutlich sowieso für jede Olympiade neue Spiele in den Fokus rücken, oder aber das Komitee kauft Rechte für ein Game, damit es bei den Spielen vertreten sein kann - falls man denn eSport in die Liste der Sportarten aufnehmen wollte.

Und was die Rekorde betrifft: das war nur ein konkretes Beispiel für das zugrundeliegende Problem der rapiden Veränderung. Einem Zuschauer, der nur alle vier Jahre mal reinzappt kann man recht schnell vermitteln, was eine gute Weitsprungweite ist, indem man sie eben mit Rekorden, persönlichen Bestleistungen usw. in Relation setzt.
Unfug. Man sieht anhand des AKTUELLEN Wettbewerbs, welche Weiten gut sind und welche nicht - man muss aber nicht wissen, wie es vor vier Jahren aussah. Das ist allenfalls interessant für die Frage, ob vlt einer die beste Weite jemals erzielt oder nah rankommt, FALLS es einen interessiert. Das ist aber bei vielen Sportarten sowieso nicht möglich, zB bei olympischen Straßen-Radrennen oder Kanu-Wildwasserkursen oder Triathlon ist es ja auch scheißegal, wie die Ergebnisse vor vier Jahren aussahen, da die Strecken völlig anders aussagen. Und selbst bei so was wie zB Bogenschießen kann man zwar nachsehen, was die beste Schießleistung "ever" war, aber für die Spannung des aktuellen Wettbewerbs ist einzig wichtig, die exakt die aktuellen Athleten schießen.

Bei den meisten E-Sports-Spielen, die ohnehin schon überkomplex und schwer erklärbar sind
bei DOTA2 oder so mag das so sein, aber wer zB CS:GO nach ein paar Minuten noch nicht begriffen hat, der würde auch zB bei Tennis oder Fechten dicke Fragezeichen vor den Augen haben, wie denn da nun die Punkte genau gezählt werden. Bei so was wie Fifa wäre es noch simpler. Nur weil manche Games sehr komplex und teils auch extrem schnell sind, ist das doch kein generelles Argument gegen Games allgemein...

kommt eben noch erschwerend hinzu, dass sich das Spiel von einem Patch auf den anderen komplett ändert.
das sind dann aber entweder Dinge, die leicht zu erklären sind, oder absolute Feinheiten, die einen normalen Zuschauer überhaupt nicht interessieren, sondern nur absolute Nerds und Fans des Spiels. Ob zB der Zauber XY um 0,5% abgeschwächt wurde und daher die Balance verändert ist genau so "nerdig" wie zu wissen, dass bei einem Tennisturnier der Spieler XY mit einem neuen Trainer seinen Aufschlag umgestellt hat...

Wäre Fußball ein E-Sport, würden das heute hundert gegen hundert spielen und sie würden versuchen den Ball mit Bratpfannen ins Tor zu werfen. Und nächstes Jahr machen sie dann das gleiche, aber beritten und auf einem untergehenden Schiff...
Unsinn. Patches machen eher so was wie zB "vierte Auswechslung möglich" oder passives Abseits einzuführen oder zu regeln, dass "Ball gegen Hand" IMMER ein Handspiel ist, selbst wenn keine Absicht dahinter steckt, oder die Breite des Tores zu verändern usw. - bei etlichen olympischen Sportarten hast du zudem immer wieder mal teils entscheidende Regeländerungen, und da geht auch keiner nach 4 Jahren hin und denkt "Mist, jetzt raff ich GAR nix mehr... " ;) .

Einzig die zu 99% körperlichen Sportarten bleiben idR gleich, zB Schwimmen, Laufwettbewerbe oder Weit/Hochsprung. Aber schon bei so was wie Stabhochsprung kann es Anpassungen wegen des Stabes geben, und selbst bei den vorher genannten Sportarten gibt es immer wieder neue Dinge wie zb Disqualifikation nach nur EINEM verursachten Fehlstart oder neue Zeitlimits die man hat, um einen Sprung auszuführen usw.

So ist für den Laienzuschauer (und die machen nunmal 90% des olympischen Publikums aus) kaum nachvollziehbar was dort eigentlich passiert.
. Das Ziel eines Spieles ist immer klar, zB "erziele mehr Punkte" oder "erledige alle Gegner" usw., und das kann der Zuseher immer genau verfolgen, das wird vom Kommentator auch erklärt, vor allem bei Sportarten, die sonst nicht so oft im TV kommen. So was wie bei CS:Go zu verstehen, wer warum gewinnt, ist auch nicht komplizierter, als wenn jemand zum ersten Mal Hockey schaut und nicht weiß, wie und was und warum Strafecken sind, oder wie beim Turmspringen bewertet wird usw.


Darum: ist Olympia das richtige Format? Ich finde, momentan spricht mehr dagegen als dafür.
Ich auch, aber nicht wegen der von Dir genannten Gründe, da die auch bei vielen anderen Sportarten so sind bzw. keine Rolle spielen.
 
Was wohl beispielsweise bei nahezu allen Leichtathletik-Disziplinen zutrifft - nehmen wir 100-Meter: Da eliminierst Du Gegner in den Qualifikationsläufen en Masse bis Du ins Finale kommst.

Dem stimme ich Dir so zu. Ich seh, Du hast nur einen Satz bei mir genommen, der so auf deine Beispiel übertragen lässt, da ich nicht explizit von töten gesprochen habe, aber dem Zitat fehlt der Kontext aus meinem Post. Der Kontext besagt, das die elimination durch töten geschieht, nicht dur wegrennen, weil man schneller läuft. Aber wäre halt bestimmt auch Lustig, wenn man CS nur dur weglaufen vor der anderen Gruppe gewinnen könnte.:-D
Nur im allgemeinen muss man halt sagen, dass bei fast jedem sehr populärem Digitalem Spiel, der Sieg durch die Elimination, fast ausschließlich durch töten desjenigen, also nur digital, erreicht wird.
 
Unsinn. Patches machen eher so was wie zB "vierte Auswechslung möglich" oder passives Abseits einzuführen oder zu regeln, dass "Ball gegen Hand" IMMER ein Handspiel ist, selbst wenn keine Absicht dahinter steckt, oder die Breite des Tores zu verändern usw. - bei etlichen olympischen Sportarten hast du zudem immer wieder mal teils entscheidende Regeländerungen, und da geht auch keiner nach 4 Jahren hin und denkt "Mist, jetzt raff ich GAR nix mehr... " ;) .
Du scheinst andere Spiele zu spielen als ich. Das League of Legends von heute hat mit dem von vor ein paar Jahren vielleicht noch ein paar grafische Assets gemein (aber auch nicht mehr viele) und dass 5 gegen 5 Spielen. Das war es dann aber auch. Der Rest ist ein komplett anderes Spiel, mit anderen Regeln, anderer Dynamik, anderer Dauer usw.

Wenn es nur Feinabstimmungen wären, würde ich das als Argument nicht vorbringen.
 
Du scheinst andere Spiele zu spielen als ich. Das League of Legends von heute hat mit dem von vor ein paar Jahren vielleicht noch ein paar grafische Assets gemein (aber auch nicht mehr viele) und dass 5 gegen 5 Spielen. Das war es dann aber auch. Der Rest ist ein komplett anderes Spiel, mit anderen Regeln, anderer Dynamik, anderer Dauer usw.
LOL ist aber auch ein Spiel, das dem man definitiv selber auch spielen muss, um da überhaupt irgendwas zu begreifen - selbst wenn es immer noch das exakt gleiche Spiel wie bei Release wäre. So ein Game wäre absolut untauglich, damit auch absolute Laien mal reinschauen. Das schrieb ich ja auch, dass solche Games wie auch DOTA2 kaum massentauglich sind außerhalb der Gaming-Fangemeinde.

Es ist aber eben kein Argument für Games ALLGEMEIN, da es etliche Games gibt, bei denen Patches nur Kleinigkeiten verändern, die dem Zuseher nicht auffallen oder egal sind. zb ob eine Waffe XY nun etwas abgeschwächt wird oder die Klasse Z etwas schneller laufen kann als vor dem Patch, ist für den Zuseher, der ohnehin nur mal reinschaut, egal.

Du kannst aber nicht mit extremen Beispielen wie LOL antanzen, um zu "beweisen", dass alle Games sich über Jahre megakrass ändern und daher ganz allgemein ungeeignet für den Gelegenheits-Zuseher wären. Denn solche Sportarten, die hochkompliziert sind oder bei denen Regeln über die Jahre erheblich geändert wurden, findet man auch im "realen" Leben, und daraus schließt man dann ja auch nicht, dass man GAR keine Sportarten für Olympia nominieren sollte ;)

Zudem gibt auch viele normale Sportarten, die recht kompliziert sind und TROTZDEM im TV auch für "Laien" zu sehen sind. Die Sportarten müssen dann halt eh vom Kommentator erklärt werden, egal der Sport es vor 4 Jahren anders aussah oder nicht. Das wäre bei Games genau so. Es mag dann manche Zuschauer geben, die noch die Version von vor 4 Jahren kennen, aber die merken dann auch nach kurzer Zeit, das sich was verändert hat. Das ist aber kein Argument dafür, dass man Games generell dann auf keinen Fall Gelegenheitszuschauern zumuten kann. FALLS jemand bei einem komplexen Games vor 4 Jahren schon mal zugesehen hat, dann 4 Jahre nicht, dann aber erneut, dann muss er sowieso erstmal neu vom Kommentator eingewiesen werden - auch wenn sich GAR nix geändert hat.

Und wie ich schon sagte: man muss ja nicht alle 4 Jahre die gleichen Games anbieten, sondern kann vor jeder Olympiade schauen, welche Games interessant sein könnten - und die müssen "Laien" dann eben sowieso erklärt werden, völlig egal ob die Games vor ein paar Jahren schon mal deutlich anders waren bei den Regeln&co.


Es ist einfach absolut nicht überzeugend, wie Du argumentierst, da es zum einen nicht zu verallgemeinern auf alle Games ist und zum andere auch bei anderen echten Sportarten kaum anders aussieht. Laut Deiner Logik müssten an sich dann ja etliche olympische Sportarten gestrichen werden ;)
 
sollte das witzig sein? Wenn ja, dann ist der Versuch fehlgeschlagen

Naja kommt darauf an, ob die eigene Moralvorstellung echt und vor allem Ethische einwandfrei ist :)
Töten und Abtreiben was ist das für ein Unterschied? für mich ist das töten Unschuldiger Babys im Mutterleib oder auch der verächtlich von einigen genannte Zellhaufen ein Verbrechen da für mich wertvoller und schützenswerter als so manche Spätgeburt ;) Wollte dich aber nicht verletzen ! ( falls du mal abgetrieben hast..)
Sondern auf die angeblich Moralischen Ethischen Bezeichnungsmüll hinweisen .. Wo das immer schön ausgeblendet und verharmlost wird.. Sport ja der muss sauber bleiben ? Ha Ha das ich nicht lache und aber heimlich Abtreibungsbefürworter sein... Das geht für mich nicht ! Und wenn man angeblich Christlich wäre schon garnicht.. von verlogen Weihnachten usw zu feiern braucht man nicht anfangen.. Entschuldige das ich abschweife :)

War nicht persönlich gemeint. Sondern mich kotzen nur die verlogenen Politischen Regeln an ;)
 
Dem stimme ich Dir so zu. Ich seh, Du hast nur einen Satz bei mir genommen, der so auf deine Beispiel übertragen lässt, da ich nicht explizit von töten gesprochen habe, aber dem Zitat fehlt der Kontext aus meinem Post. Der Kontext besagt, das die elimination durch töten geschieht, nicht dur wegrennen, weil man schneller läuft. Aber wäre halt bestimmt auch Lustig, wenn man CS nur dur weglaufen vor der anderen Gruppe gewinnen könnte.:-D
Nur im allgemeinen muss man halt sagen, dass bei fast jedem sehr populärem Digitalem Spiel, der Sieg durch die Elimination, fast ausschließlich durch töten desjenigen, also nur digital, erreicht wird.

Man könnte in ESport Games ja Patch verwenden wo die Waffen Betäubungswaffen sind wie Gotcha eben ;) und nach dem Match stehen die Avatare bzw Gamefiguren cool hüpfend wieder lachend auf und der Sieger wird belohnt ;)
 
mMn muß olympia nicht auch noch größer werden. ist eh egal, ob man da dabei ist oder nicht.

nur gibt es viele erfolgreiche onlinespiele die eben keine 3d-actionsshooter sind (FIFA, rocketleague, LoL usw.).
es stimmt nicht, daß alle spieler "killerspiele" sind......

zumal im Gegensatz zum echten Sport etc. eben keiner gekillt wird! Aber leider begreifen einige das nicht das hinter dem Bildschirm bzw darin keine echte Welt ist.. Oder doch ;)
 
War nicht persönlich gemeint. Sondern mich kotzen nur die verlogenen Politischen Regeln an ;)

Profitipp:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die schnautze halten wenn man keine Ahnung hat von dem Thema und nicht so dumme Vergleiche ziehen
 
Es ist einfach absolut nicht überzeugend, wie Du argumentierst, da es zum einen nicht zu verallgemeinern auf alle Games ist und zum andere auch bei anderen echten Sportarten kaum anders aussieht. Laut Deiner Logik müssten an sich dann ja etliche olympische Sportarten gestrichen werden ;)

Ich gebe zu, dass ich weder alle Sportarten, noch alle Spiele kenne, die als E-Sport gespielt werden. Bei denen, die ich kenne ist es dann aber schon so, wie ich beschrieben habe. Man könnte ja mal eine Liste von Spielen zusammenstellen, die ein etabliertes Regelwerk haben und einem Laienpublikum leicht nahezubringen wären.
 
Profitipp:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die schnautze halten wenn man keine Ahnung hat von dem Thema und nicht so dumme Vergleiche ziehen

Von Inkompetenten "Menschen?" lasse ich mir überhaupt nix sagen :) Und überhaupt ist mein Gewissen Unbestechlich!

Wie man aus deinem Bild erkennen kann … wird deutlich wo dein Begriff "Schnautze " herkommt. ( Ich habe zum Glück keine ;)


Dumm ist wer keine Vergleiche versteht.
 
Zurück