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Dune: Awakening angekündigt: Survival-Gameplay, Open World - alle Fakten

David Martin

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sauerlandboy79

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Schade, schon der zweite Dune-Titel der mich nicht interessiert.

LEUTE! Gebt uns mal wieder ein tolles RTS-Dune! ☺️
 

Jakkelien

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Funcom hat mir zu wenig Erfahrung für so ein Mammutprojekt.
Und natürlich wieder alles vom Spieler selbst erstellt. Haben die auch nur den Hauch einer Ahnung, was das alles für Probleme mit sich bringt und wie diese gelöst werden können?
Es gibt so viele gescheiterte MMOs, weil die nicht verstanden haben, wie sie eine Ordnung in das von Spielern erzeugte Chaos bringen.
Meistens hoffen die Entwickler, die Kooperation entstehe von ganz alleine.
 
S

Spiritogre

Gast
Zu einigen Äußerungen hier:
1. Funcom hat viel Erfahrung mit solchen Spielen.
2. Nur weil es ein MMO ist, heißt es ja nicht, dass es keinen Singleplayer gibt.


Age of Conan (Unchained) hat seine Macken, keine Frage. Und das Bezahlmodell bei Funcom war schon immer ein wenig dreist. Die Firma ist im Verhältnis halt klein und übernimmt sich bei ihren Triple A Projekten gerne um vorne mitzumischen.

Aber: Conan Exiles ist eines der geilsten und vor allem besten Spiele, das mir in den vergangenen fünf Jahren untergekommen ist. Es ist fast bugfrei, hat sehr gute Grafik, ist on- und offline alleine oder in der Gruppe spielbar, es gibt PvE genauso wie PvP.
Das einzige was fehlt sind NPCs mit Quests. Es gibt immer Aufgaben und es gibt ein paar NPCs die was erzählen genau wie es den einen oder anderen Dungeon gibt. Die Dungeons sind wirklich teils genial designt sind, da kommt beinahe ein Gefühl von alten Zelda Games auf, nur in top Grafik und auf extrem düster getrimmt. (Leider aber zu wenige).

Alleine das Betreten des ersten Dungeons ist schon ein reines Vergnügen, einen Gegner anlocken, bis der auf der richtigen Steinplatte steht, dann abschlachten, dass sein Blut auf die Platte laufen und in die richtige Ritze fließen kann, damit sich der Eingang überhaupt öffnet. Was man eben rausfindet, indem man alte Schriften liest und deren vage Beschreibung entschlüsselt, so einfach zu finden ist gerade der erste Dungeon nicht.

Der zweite ist auch nicht viel einfacher zu betreten, da steht gleich hinter dem Eingang ein Boss, der Spielern klar macht, wenn du mich nicht erledigen kannst, dann brauchst du es hier gar nicht erst versuchen.

Und die finalen Gebiete oben im Norden kann man ohne Gruppe mit normalen Settings selbst auf max Level komplett vergessen (im Solospiel kann man jedoch problemlos im Menü den Schaden einstellen, sprich cheaten). Die passende Winterkleidung braucht man natürlich auch, sonst kommt man gar nicht erst hin sondern ist vorher erfroren.

Wenn Dune jetzt das jeweils Beste aus Conan Unchained und Conan Exiles übernimmt, dann könnte Dune Awakening ein absoluter Knaller werden (sofern fertig und bugfrei veröffentlicht).
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Garfield1980

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Zu einigen Äußerungen hier:
1. Funcom hat viel Erfahrung mit solchen Spielen.
2. Nur weil es ein MMO ist, heißt es ja nicht, dass es keinen Singleplayer gibt.


Age of Conan (Unchained) hat seine Macken, keine Frage. Und das Bezahlmodell bei Funcom war schon immer ein wenig dreist. Die Firma ist im Verhältnis halt klein und übernimmt sich bei ihren Triple A Projekten gerne um vorne mitzumischen.

Aber: Conan Exiles ist eines der geilsten und vor allem besten Spiele, das mir in den vergangenen fünf Jahren untergekommen ist. Es ist fast bugfrei, hat sehr gute Grafik, ist on- und offline alleine oder in der Gruppe spielbar, es gibt PvE genauso wie PvP.
Das einzige was fehlt sind NPCs mit Quests. Es gibt immer Aufgaben und es gibt ein paar NPCs die was erzählen genau wie es den einen oder anderen Dungeon gibt. Die Dungeons sind wirklich teils genial designt sind, da kommt beinahe ein Gefühl von alten Zelda Games auf, nur in top Grafik und auf extrem düster getrimmt. (Leider aber zu wenige).

Alleine das Betreten des ersten Dungeons ist schon ein reines Vergnügen, einen Gegner anlocken, bis der auf der richtigen Steinplatte steht, dann abschlachten, dass sein Blut auf die Platte laufen und in die richtige Ritze fließen kann, damit sich der Eingang überhaupt öffnet. Was man eben rausfindet, indem man alte Schriften liest und deren vage Beschreibung entschlüsselt, so einfach zu finden ist gerade der erste Dungeon nicht.

Der zweite ist auch nicht viel einfacher zu betreten, da steht gleich hinter dem Eingang ein Boss, der Spielern klar macht, wenn du mich nicht erledigen kannst, dann brauchst du es hier gar nicht erst versuchen.

Und die finalen Gebiete oben im Norden kann man ohne Gruppe mit normalen Settings selbst auf max Level komplett vergessen (im Solospiel kann man jedoch problemlos im Menü den Schaden einstellen, sprich cheaten). Die passende Winterkleidung braucht man natürlich auch, sonst kommt man gar nicht erst hin sondern ist vorher erfroren.

Wenn Dune jetzt das jeweils Beste aus Conan Unchained und Conan Exiles übernimmt, dann könnte Dune Awakening ein absoluter Knaller werden (sofern fertig und bugfrei veröffentlicht).
Dungeons die nur schwer zu finden sind, kryptische Schriften die man entschlüsseln muss um weiter zu kommen, finale Gebiete die man Solo ohne Cheaten nicht schafft. Das klingt für mich eher negativ. Letzteres ist für mich sogar ein KO Kriterium als Solo Spieler.
 
S

Spiritogre

Gast
Dungeons die nur schwer zu finden sind, kryptische Schriften die man entschlüsseln muss um weiter zu kommen, finale Gebiete die man Solo ohne Cheaten nicht schafft. Das klingt für mich eher negativ. Letzteres ist für mich sogar ein KO Kriterium als Solo Spieler.
Dafür gibt es ja Thralls, also Sklaven, NPCs verschiedener Klassen und Stufen. Die wurden im letzten Jahr auch noch mal ordentlich überarbeitet, wie ich gehört habe. Ich habe das jetzt schon ein Jahr nicht mehr gespielt. Jedenfalls kann man Krieger-Thralls ausrüsten und sogar mehrere als Begleiter mitnehmen.

Das Spiel lebt extrem vom Erkunden, wenn man fleißig überall rumläuft findet man eigentlich alle Dungeons. Und letztlich muss man überall hin, denn bestimmte Materialien gibt es eben auch nur an bestimmten Orten.
Der Levelcap ist 60, in der Regel hält man sich anfangs im Süden auf und arbeitet sich dann schlicht langsam nach Norden vor. Level 20 - 40 ist also quasi die Mitte der Karte. Am Anfang baut man sich dann eine kleine Sandsteinhütte, ab Level 10 dann vielleicht eine etwas größere Sandsteinanlage schon nördlich des südlichen Flußes, wo man auch gut fischen kann, ab 20 dann vielleicht mit Ziegeln etwas weiter nördlich usw.
 

hunterseyes

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Der Trailer überzeugt mich jetzt nicht, ich hoffe, da kommen noch sinnvollere Informationen, um dann eine Kaufentscheidung treffen zu können. Momentan wüsste ich nicht einmal, wo die Richtung hingehen würde, als Vergleich. Survival-openworld-MMO kann ja im Prinzip alles und nichts bedeuten.
 
S

Spiritogre

Gast
Das sie auch Quests können haben sie zudem bei Secret World (MMO) gezeigt.😉
Stimmt, das Spiel hatte ich völlig vergessen. Die Hintergrundstory und die Quests waren toll, da merkte man irgendwie auch, dass die Macher ursprünglich von den Point & Click Adventures her kamen.
Perfect World scheiterte da eher an anderen Dingen.

So oder so kam man dadurch feststellen, dass Funcom Spiele sehr unterschiedlich in vielen Bereichen sein können.
 
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