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Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

schwuppdiewupp

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Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

Hallo, würde mir gerne so günstig wie möglich (Preis/Leistung) einen Linux-PC zusammenbauen.
Bin dabei auf folgende Zusammenstellung gestoßen:

ASRock 2xDDR2 ConRoe1333-D667 FSB1333 i945GC 41,27 Euro
Pentium Dual-Core E2140+BOX 2x1,60Ghz 1MB FSB800 59,85 Euro
DDR2 2048MB KIT PC 800 A-DATA CL5 5-5-5-18 55,69 Euro

Macht zusammen 156,81€ incl. Mwst plus Versand, was ich für recht günstig halte. Ein Intel-Sys sollte es sein, da ich schon einen C2D E6750 mein Eigen nenne und dieser in ca einem Jahr den kleinen E2140 ablösen soll.

Als BS soll Ubuntu 7.04 zum Einsatz kommen. Folgende Fragen konnte ich mir jedoch nicht selbst durch Internetrecherche beantworten:

1. Funktioniert der 3d-Modus unter Ubuntu mit dem verbauten Intel Graphics Media Accelerator 950 (hatte bei GeForce 6100-Chip Probleme)?
2. Weiss jemand ob ich den Prozessor auf diesem Board undervolten kann?
3. In Verbindung mit einer 160GB 3,5“ IDE-HDD und einem IDE-DVD-RW sowie einem No-Name-300W-NT, wie hoch wäre ca. der Stromverbrauch des Systems einzuordnen?

Vielen Dank für die Antworten.
Gruss schwuppdiewupp.

Edit DJ: Layoutsprenger gefixt ;)
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

schwuppdiewupp am 12.09.2007 11:33 schrieb:
Hallo, würde mir gerne so günstig wie möglich (Preis/Leistung) einen Linux-PC zusammenbauen.
Bin dabei auf folgende Zusammenstellung gestoßen:

ASRock 2xDDR2 ConRoe1333-D667 FSB1333 i945GC 41,27 Euro
Pentium Dual-Core E2140+BOX 2x1,60Ghz 1MB FSB800 59,85 Euro
DDR2 2048MB KIT PC 800 A-DATA CL5 5-5-5-18 55,69 Euro

Macht zusammen 156,81€ incl. Mwst plus Versand, was ich für recht günstig halte. Ein Intel-Sys sollte es sein, da ich schon einen C2D E6750 mein Eigen nenne und dieser in ca einem Jahr den kleinen E2140 ablösen soll.

Als BS soll Ubuntu 7.04 zum Einsatz kommen. Folgende Fragen konnte ich mir jedoch nicht selbst durch Internetrecherche beantworten:

1. Funktioniert der 3d-Modus unter Ubuntu mit dem verbauten Intel Graphics Media Accelerator 950 (hatte bei GeForce 6100-Chip Probleme)?
2. Weiss jemand ob ich den Prozessor auf diesem Board undervolten kann?
3. In Verbindung mit einer 160GB 3,5“ IDE-HDD und einem IDE-DVD-RW sowie einem No-Name-300W-NT, wie hoch wäre ca. der Stromverbrauch des Systems einzuordnen?

Vielen Dank für die Antworten.
Gruss schwuppdiewupp.

Edit DJ: Layoutsprenger gefixt ;)
hi erst mal,

die sache mit möglichst günstig ist immer ein zweischneidiges schwert, asrock ist eher schon als billig einzustufe, was oft auch in der qualli de rprodukte zu sehen ist, hab hier ein km400a board liegen, des is hin warum versteht kein mensch ds einzige was man davon noch brauchen kann is der northbridgekühler der jetzt auf nem asus a7v133 seinen dienst tut (der war passiv beim km, das 133er hatte nen lüfter auf ner ebenden platte)

da wäre ich lieber zu was greifen mit markenname udn stabilität ;)
wie wärs denn evtl stattdessen mit dem hier:
Gigabyte G31MX-S2
ok, nachteil hier ist, dass nur ein pata anschluss vorhanden ist, das könnte evtl. problematisch für dich sein, ich würde aber in dem zuge lieber noch 50 bis 60 euro für ne 250er sataplatte ausgeben, denke die passt eh besser zum system als ne ide 160gb, die evtl auch schon etwas betagter ist

zu der intelgrafik, also 3d, hm, im linux kann ich dir dazu wenig sagen, nutze die grafik nur im win, aber um ehrlich zu sein der chip is nicht gerade der burner, wozu brauchst du 3d bei linux?
einfallen würe mir spontan UT2004 aber, des is eher nicht so dolle auf dem chip ;), aber das is bei allen onboardlösungen so ;)
da is ne eigenständige graka imer besser, selbst meien sehr betagte radeon 9500pro is schneller als der 950er ;)
hierzu kannst du evtl. wenn hier keiner erfahrung mit hat mal in notebookforen schauen, ggf. vielelicht bei msi, die haben dort auch öfter bei den s262 linux laufen ;)

der prozessor ist denke ich mal die absolut richtige wahl wenn du den 6750er nächstes jahr in teilzeit schicken willst ;) günstiger gehts nur noch mit singlecore und das willst du eh nicht ;)

EDIT:
sehe gerade das das von dir gewählte bord nur 667er ddr2 ram unterstützt, also besser nicht mehr als 667 mhz ramtakt, ich denk da hättets du mit dem gigabyte vielelicht auch noch mehr performance ;)
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

Hi, danke für deine ausführliche Antwort.
Hauptsächlich habe ich diese Zusammenstellung gepostet, da ich sie zusammen bei einem Online-Shop bestellen kann (Versandkosten). Leider ist das von dir gepostete dort nicht aufgelistet. Alternativen wären noch das ASUS P5GC-MX, das Foxconn VLS 945G7MD, das Gigabyte 945GZM-S2 (alle Intel 945G und nur DDR2 667 und alle 15-20€ teurer). Wobei ich denke der Performance-Verlust von DDR2 800 unter DDR2 667 sollte vernachlässigbar gering sein. Wenn ich mir diese Zusammenstellung nun bei Alternate anschaue, habe ich Mehrkosten von 42 €, dafür könnt ich schon fast ein Ersatz-As-rock mitordern.
Zu As-Rock gibt es halt wirklich sehr viele versch. Meinungen, ich zum Bsp habe seit 3 Jahren ein 939 Dual SATAII verbaut, hatte mehrere Prozzies darauf verbaut und nie irgendwelche Probleme damit. Einem Kumpel von mir erging es allerdings mit nem Sockel-A AsRock Board genauso wie von dir beschrieben.
Der eine PATA auf dem von dir empfohlenen Board würde reichen, da für die zwei vorhandenen Geräte ausreichend und ich denke ich werd mir keine neuen IDE-Geräte mehr kaufen.
Grafikleistung brauch ich keine oder kaum, wenn dann für kleinere Sachen wie X-Moto, Browsergames, alte Windows Games welche unter Linux laufen. Sollte halt bloß laufen.
Kann noch jemand was zu dem Stromverbrauch eines solchen Systems sagen?
Gruss schwuppdiewupp.
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

Chris-W201-Fan am 12.09.2007 12:53 schrieb:
asrock ist eher schon als billig einzustufe, was oft auch in der qualli de rprodukte zu sehen ist

Das ist Quatsch was du sagst!

Meine letzten zwei Rechner liefen mit nem ASRock-Board und ich hatte nie Probleme. Viele Kumpels von mir haben auch ASRock verbaut, und ebenfalls keine Probleme.
Und dass hinter ASRock ASUS steckt dürfte mittlerweile ja auch bekannt sein.
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

Also das mit der Grafik hat sich geklärt, hab im oben genannten Forum etwas gesucht, sollte keine probs geben und für meine Zwecke auch vollkommen ausreichend sein.
Kann jemand was zu undervolting ( Ziel ist 1,0-1,1Volt) speziell auf dem von mir ausgesuchten Board und allgemein zu Stromverbrauch des Systems sagen?
Gruss schwuppdiewupp.
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

schwuppdiewupp am 12.09.2007 14:21 schrieb:
Also das mit der Grafik hat sich geklärt, hab im oben genannten Forum etwas gesucht, sollte keine probs geben und für meine Zwecke auch vollkommen ausreichend sein.
Kann jemand was zu undervolting ( Ziel ist 1,0-1,1Volt) speziell auf dem von mir ausgesuchten Board und allgemein zu Stromverbrauch des Systems sagen?
Gruss schwuppdiewupp.

also zum stromverbrauch ist halt etwas schwer, ich tippe halt auf ähnliche werte wie systeme mit anderen bords, undervolting musst du erst mal außer acht lassen bei den verbrauchswerten, das sinkt dann zwar ist aber sicher nicht als ausschlaggebendes kriterium anzusehen, sonst würdest du anders aufbauen

für ein stomsparsystem fang ich entweder mit nem bord für den sockel 479y an oder ganz evtl. noch am2 für brisbanes

soll der rechner etwa 24/7/365 laufen?
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

Der Rechner soll bis auf wenige Wochen im Jahr ab jetzt ca. 1Jahr lang 24/7 durchlaufen. Bin aber irgendwie an S775 gebunden. 479y ist zwar schön, fällt aber wegen der immens (im Vergleich zu diesem) hohen Anschaffungskosten weg, am2 mit BE-Prozzie (ist ebenfalls gut) auch, da ich ja Ende nächstes Jahr auf den vorhandenen E6750 upgraden will. Ab dann gibt das in Verbindung mit einer ATI HD2600 oder sowas ein Multimedia-Wohnzimmerechner. Ich find Spannungssenkung schon recht wichtig. Mein X2 4200 läuft mit 1,1V, bleibt somit ne ganze Ecke kühler (wichtig, da ein sehr kleines Gehäuse zum Einsatz kommt) und verbraucht ca. 15W weniger als mit Standard V-Core (gemessen mit Base-Tech Strommessgerät).
Gruss schwuppdiewupp.
 
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nein jetzt hast du mich leicht missverstanden ich mein bzgl. der spanungssenkung wirst du erst mal ohne sehen müssen, weil mit spanungssenkung bei dem prozzi wird kaum wer erfahrung haben, generell sag ich aber mal so, wenn der prozzi sich aber die meiste zeit langweilt, wäre sicher weniger machbar,

meinen 1,4 ghz pentium m konnte ich bei 800mhz auf ulv spezifikationenlaufen lassen, denke mal des wird bei den neueren rechnern auch weniger ein problem sein, notfalls ein bissel takt runter statt rauf, denn geht manchmal auch weniger spannung

ich habe aber z.b. schon kurz nach erscheinen der c2d mobile gelesen das ein e6400 mit weniger spannung ausgekommen ist als ein t5600

was irgendwie ja schon fast blödsinn ist ;)
halt eine geringere spannung für möglich, einfach wie bei übertakten ausprobieren, ggf takt senken ;)

wellcome to underclocking ;)
 
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ok da haben wir wirklich etwas aneinander vorbeigeredet. Ich denke schon, das der E2140 viel weniger Spannung mitmacht als die ich glaub 1,35 im Auslieferungszustand.
Die Frage ist, wie weit ich das im bios des AsRock einstellen kann oder ob man es überhaupt einstellen kann.
Hab mir schon das Manual vom Hersteller runtergeladen, dort ist zwar ein Punkt mit V-Core drin, es wird aber nicht näher drauf eingegangen, was man einstellen kann. Bei meinem Asus P5K z.B. ist bei 1,1V biosseitig Schluß.

Geht sowas eigentlich auch softwaregesteuert?

Gruss schwuppdiewupp.
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

generell kann das gehen, bei NHC (notebook hardware control) geht das ja auch, sogar einzeln für die taktstufen ;) aber ob das bei dem asrock auch geht is die frage,
ist denke ich vom chipsatz abhängig, bei weiter verbreitung des chipsatz kann ich mir vorstellen das es passende software gibt ;)

versuchs mal mit google
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

Also tools scheint es ja ein paar zu geben (RM Clock, CrystalCPUID, 8rdavcore), konnte bloss nicht herausfinden, ob die auf dem board oder dem Chipsatz funktionieren. Denke ich bestell einfach mal und probier dann aus, der finanzielle Aufwand hält sich ja in Grenzen.
@ Chris: danke für deine Antworten.
Gruss schwuppdiewupp. :top:
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

bitte, ;) gern

würde mich über ne rückmeldung freuen zwecks wie es klappt usw ;) weil, ich denke ich nächstes jahr auch sowas in der art brauch, wenn ich dann schon weiß was da taugt ;)
 
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werd ich tun, wird allerdings ca 2 Wochen dauern, bis alles da ist, alles verbaut ist und ich Zeit zum testen hab.
Bis denne!
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

schwuppdiewupp am 12.09.2007 19:53 schrieb:
werd ich tun, wird allerdings ca 2 Wochen dauern, bis alles da ist, alles verbaut ist und ich Zeit zum testen hab.
Bis denne!
is kein ding

habe meien t5600 noch mal getestet bzgl undervolting, der läuft auf 1,83 GHz mit 0,95V stabil, tiefer geht leider ja nicht mehr dank intelsperre
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

also die komponenten sind da, denke in 2-3 tagen gibt es erste ergebnisse.
Gruss schwuppdiewupp.
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

dann mal los, ich hab mir mittlerweile als übergang so mal fix um die ecke im laden n 4coredual-vsata2 besorgt und nen 2160 ;)

ram kommt die tage wohl von norskit dazu ;) preis noch günstiger als deiner ;)

leider sind die vcore einstllungen im bios nicht machbar, mal sehen ob ich andere wege finde ;)

EDIT:
preis ist vor ca. ner halben stunde noch mal von 53,xx auf 51,20 gefallen ;)
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

Hab 2Eus teurer zugeschlagen, aber wie mans macht ists verkehrt! >:-|

Also hab die Kiste jetzt mal zusammengenagelt. Verlief alles recht unspektakulär und ohne Probleme.
Verbaut sind genau die im Startpost genannten Komponenten + 1x60mm Lüfter. Leider besitzt das Board keine V-Core Einstellmöglichkeiten. Hab jetzt erstmal zu Testzwecken XP draufgeschmissen, später kommt dann Ubuntu.
Da mir nicht bekannt ist, wie man unter Linux softwareseitig die spannung verändern könnte, hab ich mich heute abend erstmal nur mit den
vorhandenen Stromspar-Bios-Einstellungen auseinandergesetzt.
Kann jemand ein tool empfehlen, mit dem ich unter xp mal schauen könnte, wie weit ich runter käme bei Standardtakt? (RMClock, CrystalCPUID,8rdavcore…) Welches funktioniert mit nem E2140 zuverlässig? In den Beschreibungen les ich immer nur von Athlon64 und PentiumD.

Naja gemessen mit diesem Strommessgerät von Basetech (recht günstig, Conrad) liegt der Stromverbrauch des System mit nem uralt billig 350W NT im Idle (1,16V, 1200 MHz) bei 52-54Watt, unter Last (1,2V, 1600MHz) bei 65-66Watt. Die Frage ist nun was ein neues effizientes NT noch rausholen würde?

Was ich jedoch komisch finde, ist das der prozzie unter Last gerade mal 0,04V Spannung mehr als im Idle anlegt. Ist 1,2V die Standard-Spannung des Prozessors?
Ich schau die Tage mal wie weit ich mit den tools (tips?) komme.

http://img230.imageshack.us/img230/484/e2140lastnormalah5.png
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

so habe jetzt mal mit dem düwi energiekostenmessgerät die wattzahlen gemessen ;)

nachdem ich den e2160 mal just4fun kastriert habe auf 100 mhz fsb ;)

heißt effektiftakt 900 MHz max ;)
bei speedstep zum stromsparen mit minimaler spannung von 1,187v und einem takt von dann noch 600mhz läuft der ganze pc durch untertaktung der radeon 9500pro auf 180 mhz chip / 210 mhz speicher mit gerade mal 45 watt im idle

der maximalverbrauch ist dann bei so 66 watt einzuordnen bei voller belastung auf 600 mhz

im 3dmark 03 erreicht der rechner damit noch: 2625 punkte (ungedrosselt liegt der pc bei ca 5000)

für 900 mhz bei 1,25v wird der stromverbrauch kaum mehr (so 2 bis 4 watt)
die leistung im 3d mark 03 : 2807 punkte ;)

naja, is zwar n seltsamer sport ;) aber ich sagte

WELLCOME TO UNDRCLOCKING
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

Hatte ca. die gleichen Erfahrungen unter Windows gemacht wie du. Die Spannung läßt sich nicht weiter runter setzten, egal ob bios oder software.

Im Idle verbraucht der PC somit bei 900MHz gerade einmal 3-4Watt weniger als bei Standard-Takt, unter Last sind es 4-5Watt, also nicht der Rede wert,
wenn man den dafür in kauf genommenen Leistungsverlust berücksichtigt.
Also Windows abgefrühstückt, Ubuntu 7.04 draufgepackt. Ohne irgendwelche Einstellungen lief der E2140 dort immer unter Vollast.

Bin dann beim googeln auf das tool "cpufreq-selector" gestoßen, was eigentlich bei der Ubuntu-Grundinstallation dabei sein sollte, bei mir war es das nicht.
Also über gnome-applets nachinstalliert. Mit dem tool lässt sich die Frequenz verändern sowie einen Stromsparmodus aktivieren.

Somit verbrät der PC jetzt mit +-1-2W genauso viel wie unter Windows.Es scheint da noch ganz andere Möglichkeiten zu geben, bin allerdings nicht so der Linux_crack und brauch für so Sachen immer recht viel Zeit, bis etwas (wenn überhaupt) funktioniert.

Ist aber glaub ich normal für einen Linux-Einsteiger. Hab hier mal ein gut gemachtes Ubuntu-Wiki verlinkt, für alle die so etwas auch mal ausprobieren wollen.

http://wiki.ubuntuusers.de/Prozessortaktung

Gruss
 
AW: Dual-Core-2GB-Linux-PC-so-günstig- wie-möglich-Zusammenstellung -ok?

schwuppdiewupp am 20.09.2007 10:09 schrieb:
Hatte ca. die gleichen Erfahrungen unter Windows gemacht wie du. Die Spannung läßt sich nicht weiter runter setzten, egal ob bios oder software.

Im Idle verbraucht der PC somit bei 900MHz gerade einmal 3-4Watt weniger als bei Standard-Takt, unter Last sind es 4-5Watt, also nicht der Rede wert,
wenn man den dafür in kauf genommenen Leistungsverlust berücksichtigt.
Also Windows abgefrühstückt, Ubuntu 7.04 draufgepackt. Ohne irgendwelche Einstellungen lief der E2140 dort immer unter Vollast.

Bin dann beim googeln auf das tool "cpufreq-selector" gestoßen, was eigentlich bei der Ubuntu-Grundinstallation dabei sein sollte, bei mir war es das nicht.
Also über gnome-applets nachinstalliert. Mit dem tool lässt sich die Frequenz verändern sowie einen Stromsparmodus aktivieren.

Somit verbrät der PC jetzt mit +-1-2W genauso viel wie unter Windows.Es scheint da noch ganz andere Möglichkeiten zu geben, bin allerdings nicht so der Linux_crack und brauch für so Sachen immer recht viel Zeit, bis etwas (wenn überhaupt) funktioniert.

Ist aber glaub ich normal für einen Linux-Einsteiger. Hab hier mal ein gut gemachtes Ubuntu-Wiki verlinkt, für alle die so etwas auch mal ausprobieren wollen.

http://wiki.ubuntuusers.de/Prozessortaktung

Gruss

sagen wirs mal so, ür ein halbwegs aktuelles system ist das n recht guter wert ;)
wenn wir mal die stromverbräuche von pcgh ansetzen sidn wir echt günstig dabei ;)
 
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