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Dragon Age: Inquisition - Patch 5 mit Black Emporium, Lagerkiste, Färbeoption

Über die Möglichkeit die Rüstungs-Farbe zu ändern freue ich mich (endlich kein violetter oder Feuerwehr-roter Held mehr ;-) ) genauso wie über die Lagerkiste. Wobei es nicht allzu viele Gegenstände gibt, die ich wirklich lagern müsste.
In erster Linie fehlen mir sinnvoll platzierte Händler in den einzelnen Gebieten, weil der Inveantarplatz trotz maximalem Upgrade über die Inquisitionsboni doch selten ausreicht. (Spontaner Gedanke: Welchen Zweck haben Inventar-Begrenzungen eigentlich, außer den Spieler zu zwingen 2x zum selben Ort zu reisen, wenn er alles looten will und damit die Spielzeit künstlich zu strecken?).

Ist bekannt ob etwas gegen den DX-Crash unternommen wird? Ich habe das Problem bei DA: I häufig (interessanter Weise vor allem dann, wenn ich vorher aus dem Game getabbt bin) und leider war die Hardline-Beta für mich deshalb relativ unspielbar. Könnte ein generelles Frostbite-3 Problem sein. Eine Freundin hat das sogar bei BF 4.
 
endlich eine Lagerkiste!!!


Nachtrag:
wie in alten Zeiten, da hat man sich auf die Patche gefreut und war neugierig, was die Entwickler eingebaut haben.
So kauft man sich diese DLCs oder besser noch, AddOns, gerne.
 
Zuletzt bearbeitet:
Black Emporium? Das wurde ja in DA2 noch schön als DLC verkauft. :ugly: Sehr gut, dass es diesmal via Patch kommt.
 
Hat sich der Kauf vorhin beim freundlichen Mexikaner gelohnt :D
 
Bis auf einige kleine aber nervige Bugs war ich ja begeistert von dem Spiel. Das sie ihre Patchpolitik wirklich einhalten, mit den kostenlosen Verbesserungen und Erweiterungen finde ich ja echt nice. Gibt nen dickes +
 
Endlich kommt auch mal ne lagerungskiste, aber wieso muss die Kiste den im Keller sein, wären diese Ladezeiten nicht immer so eiwg lang wäre es ja egal. Aber einmal die in die himmelsfeste laden dann nochmal um zum Keller zu kommen echt nervig.
 
Black Emporium? Das wurde ja in DA2 noch schön als DLC verkauft. :ugly: Sehr gut, dass es diesmal via Patch kommt.

Das Black Emporium war ein DLC bei DA2, das ist richtig.
Allerdings haben den alle Neukäufer umsonst dazu bekommen.
Nur Gebrauchtkäufer mussten sich den zusätzlich kaufen.

Endlich kommt auch mal ne lagerungskiste, aber wieso muss die Kiste den im Keller sein, wären diese Ladezeiten nicht immer so eiwg lang wäre es ja egal. Aber einmal die in die himmelsfeste laden dann nochmal um zum Keller zu kommen echt nervig.

Also zwischen Haupthalle und Keller habe ich so gut wie keine Ladezeit.
Außerdem macht die Kiste dort am meisten Sinn, weil dort auch die Handwerksstationen sind.
 
Das sind ja mal gute Neuerungen.

Zusätzlicher Mousebotton und auch Veränderung des Aussehens (ich verstehe sowieso nicht, warum man dies erst von der Community fordern muss, sollte eigentlich selbstverständlich sein)
Wenn man mehr wie 8 Skills auf die Leiste legen zu können, das ist doch damit gemeint, oder?
ich hatte am Ende gar keine Skills mehr gelernt, weil ich andere hätte rausschmeißen müssen aus meiner Leiste, aber das nicht wollte.
Wenn die Sachen gemacht sind, dann könnte ich mal wieder ein zweiten Durchgang starten.

ich hätte mir ja noch ein paar neue Waren der Händler gewünscht, ich hatte am Ende so viel Kohle und wusste nicht wohin damit.
Und natürlich die Verbesserung der Kamera.

Aber toll, dass sie nicht nur an den kommenden DLC denken.
 
Veränderung des Aussehens (ich verstehe sowieso nicht, warum man dies erst von der Community fordern muss, sollte eigentlich selbstverständlich sein)

Warum sollte das selbstverständlich sein?
In den meisten Spielen gibt es eine solche Funktion nicht.
Schon gar nicht in denen, die von vielen immer als das Non-Plus-Ultra bezeichnet werden. (Origins zb. )
 
Warum sollte das selbstverständlich sein?
In den meisten Spielen gibt es eine solche Funktion nicht.

Das stimmt. Außerdem konnte man die Farbe der Rüstung in einem gewissen Rahmen beim Crafting (die entpsrechenden Rohstoffe vorausgesetzt) ja in DA: I schon vorher beeinflussen, indem man für den Rüstungswert ein entsprechend farbiges Material verwendet hat. Das neue System geht darüber dann ja noch hinaus.

Und noch danke für die Antwort gestern!
 
Warum sollte das selbstverständlich sein?
In den meisten Spielen gibt es eine solche Funktion nicht.
Schon gar nicht in denen, die von vielen immer als das Non-Plus-Ultra bezeichnet werden. (Origins zb. )

Gab es das nicht auch schon in DA 2?
Selbstverständlich vielleicht nicht, aber durchaus wünschenswert für alle Titel.
Witcher 3 will es ja auch einführen durch DLC zumindestens Teile, wobei man bei Gerald nicht so viel ändern kann, weil das Aussehen schon stark festgelegt ist.
Ok, dann ist es ja um so besser, dass man es nun eingebaut hat.
 
Gab es das nicht auch schon in DA 2?

Allenfalls über Mods.

Selbstverständlich vielleicht nicht, aber durchaus wünschenswert für alle Titel.
Witcher 3 will es ja auch einführen durch DLC zumindestens Teile, wobei man bei Gerald nicht so viel ändern kann, weil das Aussehen schon stark festgelegt ist.
Ok, dann ist es ja um so besser, dass man es nun eingebaut hat.

Das ist wahrscheinlich Geschmacksache. Bei The Witcher 1 und 2 habe ich so etwas jedenfalls nicht vermisst.

Ich finde im Augenblick auch eigentlich viel wichtiger, dass diese riesiegen Areale, die neuere RPGs bieten, bzw. im Falle von The Witcher vrsl. bieten werden, besser in die Erzählung integriert werden, bzw. besser mit interessanten Ereignissen - mit Leben - gefüllt werden.
Ich finde Dragon Age Inqusition gut und habe viel Spaß damit, allerdings vermisse ich in Abschnitten das Rollenspiel. In den einzelnen Arealen passiert im Grunde nicht viel (natürlich gibt es viel zu tun, aber erzählerisch ist da nicht so viel los). Interessante Story-Wendungen oder zumindest gut inszenierte Dialoge oder ein paar Skript-Ereignis-"Überraschungen" sind Mangelware. Man "kloppt" sich da einfach so durch und vieles wird nur über gefundene Briefe oder Bücher erzählt. Beziehungen zu den wichtigeren Charakteren in den verschiedenen Gebiten baut man als Spieler eher nicht auf. Dadurch entsteht bei mir das Gefühl, dass die Story nicht sonderlich dicht erzählt wird.
Ich hatte das selbe Problem mit AC Unity. Es gab da viel Platz in Paris und jede Menge Nebenquests, die mich aber mehrheitlich kalt gelassen haben. Dafür war die Hauptstory dann im Vergleich relativ kurz. Ich will jetzt nicht von einer Open-World-Krankheit sprechen (ich denke hier weniger an den Wortsinn als an die Dimensionen), allerdings finde ich das die Dichte des Spiels unter groß dimensionierten Arealen leiden kann, wenn das Ganze nicht auch erzählerisch gut gefüllt ist. Darunter leidet aus meiner Sicht die Lebendigkeit des Spielwelt. Da hilft es auch nicht, dass DA: I hin und wieder zufällig ein Lagerfeuer oder eine Flüchtlingsgruppe an einer Stelle erschienen lässt, an der vorher nichts oder etwas anderes war.
Ich verbinde mit den Gebieten am Ende nichts. Ich spiele mich durch und dann lasse ich das auch hinter mir. Da fehlen einfach ein paar "epische" Momente. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, den Fortschritt in der Hauptstory nicht an den Kartentisch zu binden, sondern eine direkterer Verbindung mit den verschiedenen Gebieten des Spiels herzustellen.

RPG beduetet für mich nicht nur Talentbäume, spannende Kämpfe und interessante Spielmechaniken (all das bietet DA: I und das macht es auch gut), sondern eben auch die Rolle, die man spielt. Nimmt man die Hauptsotry für sich, hat Bioware das gut gelöst und mir gefallen auch die Interaktionsmöglichkeiten mit den Begleitern sehr gut. Allerdings liegen dazwischen eben diese riesigen Gebiete in denen man tlw. stundenlang unterwegs ist und dabei eher Quests abarbeitet, als "eine Rolle zu spielen".
 
Allenfalls über Mods.



Das ist wahrscheinlich Geschmacksache. Bei The Witcher 1 und 2 habe ich so etwas jedenfalls nicht vermisst.

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Ich finde Dragon Age Inqusition gut und habe viel Spaß damit, allerdings vermisse ich in Abschnitten das Rollenspiel. In den einzelnen Arealen passiert im Grunde nicht viel (natürlich gibt es viel zu tun, aber erzählerisch ist da nicht so viel los). Interessante Story-Wendungen oder zumindest gut inszenierte Dialoge oder ein paar Skript-Ereignis-"Überraschungen" sind Mangelware. Man "kloppt" sich da einfach so durch und vieles wird nur über gefundene Briefe oder Bücher erzählt. Beziehungen zu den wichtigeren Charakteren in den verschiedenen Gebiten baut man als Spieler eher nicht auf. Dadurch entsteht bei mir das Gefühl, dass die Story nicht sonderlich dicht erzählt wird.
Ich hatte das selbe Problem mit AC Unity. Es gab da viel Platz in Paris und jede Menge Nebenquests, die mich aber mehrheitlich kalt gelassen haben. Dafür war die Hauptstory dann im Vergleich relativ kurz. Ich will jetzt nicht von einer Open-World-Krankheit sprechen (ich denke hier weniger an den Wortsinn als an die Dimensionen), allerdings finde ich das die Dichte des Spiels unter groß dimensionierten Arealen leiden kann, wenn das Ganze nicht auch erzählerisch gut gefüllt ist. Darunter leidet aus meiner Sicht die Lebendigkeit des Spielwelt. Da hilft es auch nicht, dass DA: I hin und wieder zufällig ein Lagerfeuer oder eine Flüchtlingsgruppe an einer Stelle erschienen lässt, an der vorher nichts oder etwas anderes war.
Ich verbinde mit den Gebieten am Ende nichts. Ich spiele mich durch und dann lasse ich das auch hinter mir. Da fehlen einfach ein paar "epische" Momente. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, den Fortschritt in der Hauptstory nicht an den Kartentisch zu binden, sondern eine direkterer Verbindung mit den verschiedenen Gebieten des Spiels herzustellen.
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geht mir genauso. Ich habe irgendwann keine Gebiete mehr gemacht, weil ich sie langweilig fand. Die Grafik und Landschaften sind ganz toll, aber ansonsten Sammelquests und Massenware, ohne viel Ideen.
Aber ich sage ja schon länger, dass ich DA:I überbewertet finde.
Wenn ich es nochmal spiele, mache ich, was ich muss, um in der Hauptquest weiterzukommen und genug MAchtpunkte zu haben oder nicht zu schwach zu sein.
Ich hoffe nur, Witcher 3 macht das besser.
 
Wenn ich das immer wieder lese, frage ich mich, warum Skyrim so erfolgreich war.
Da war erzählerisch noch wesentlich weniger los.
Nur an den Mods kann es nicht liegen, denn auch die Konsolenversionen haben sich blendend verkauft.

Ich mache die Gebiete immer wieder gern.
Sie sind zwar vielleicht nicht so spannend inszeniert, aber ihre kleinen Geschichten gehören für mich immer zum Gesamtpaket dazu.
Sei es die Untersuchung rund um die Flutkatastrophe in Crestwood, die Geschichte eines Adligen, der sich als Anführer einfacher Leute ausgibt in den Smaragdwäldern, oder verfahrene Situation des orlaisianischen Bürgerkriegs in den Dales.
So hat jedes Gebiet seine eigene kleine Geschichte, die sich für mich perfekt in das große Gesamtbild einfügen.
 
Wenn ich das immer wieder lese, frage ich mich, warum Skyrim so erfolgreich war.
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Das frage ich mich auch. Ich fand bei Skyrim die Hauptquest echt nicht so pralle, aber die Spielwelt war schön (das ist sie in DA: I auch), aber ich hatte irgendwann in Skyrim auch keine Lust mehr und habe die Hauptquest mit Bürgerkrieg etc. zu machen und gar nicht mehr zu Ende gespielt.
Skyrim finde ich auch überbewertet.
Nur z.B. die Konsolenlastigkeit lässt sich durch Mods halt besser abschwächen.
Ich spiele gerade wieder Venetica. Da finde ich die Geschichte einfach sehr packend und da stört es mich gar nicht, dass ich keine so große Welt habe.
 
Die meisten finden die Story in einem solchen Spiel halt wohl nicht SO enorm wichtig, dass sie da quasi an allen Ecken und Enden irgendwas an Story erwarten - sonst würde man ja auch eher nur Filme schauen oder Bücher lesen statt zu spielen... ;) und wirklich massiv viel Story zu bieten, das ist wiederum schwer und würde auch viele Gamer, die nicht 100 Std. mit einem Spiel verbringen "müssen" wollen, abschrecken.

Und grad in nem Rollenspiel geht es ja dann eher ums aufsteigen, neue Skills "sammeln", Waffen&co finden usw. und gar nicht so sehr unbedingt um die reine Story - ansonsten könnte man selbst als Gamer auch direkt einfach nur Adventures spielen gehen :D

Natürlich sollte die Story nicht purer Mist sein, und es ist schön, wenn die Story auch noch gut und "tiefgehend" ist - aber ehrlich gesagt: lieber ein Rollenspiel mit lediglich "solider" Story, aber unterhaltsamen Drumherum, so dass man viele Stunde einfach nur "spielt", als dass ein Rollenspiel vlt ne tolle Story hat, aber die Motivation beim Spielen durch ein schlechtes Spielerlebnis flöten geht (zu leicht, zu schwer, zu simpel beim Charakterbogen, Fehler im Spiel usw. )
 
Das ist ganz witzig, weil ich Skyrim in der Tat ganz gerne mochte. Wahrscheinlich ist die unterschiedliche Bewertung auf eine Art Schubladendenken zurückzuführen. Von der Elder Scrolls Reihe erwarte ich genau das. Bei Dragon Age irgendwie nicht. Ich hätte sonst gesagt ich bin ein anderer Spielertyp, aber das würde nicht erklären, warum ich dann trotzdem Skyrim mag.

Keinesfalls sollten RPGs genauso wie Adventures sein. Auch was den Rest angeht (Skills, bessere Ausrüstung finden, etc.) stimme ich dir da zu, @Herbboy. Ich würde nicht auf all das verzichten wollen. Bei Inquisition nehme ich einfach einen Unterschied zwischen der Art wahr, wie Bioware die Hauptstory präsentiert, die ich auch packend finde, und wie das Spiel in den Gebieten präsentiert wird. Vielleicht hätten es einfach auch 2 Gebiete weniger getan und dafür hätte man die anderen Gebiete dann mit mehr Story-Nebenquests gefüllt, die dann etwas aufwändiger inszeniert gewesen wären.
 
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