Ja die Resistenzen sind praktisch, macht die Quest aber leider nicht besser

Weniger Scherben und vielleicht als tatsächliche Quest eingebaut, hätte das ganze vllt besser gemacht. Bspw, dass man pro Tür erst eine, dann 2, dann 3 Scherben braucht, die muss man aber bestimmten Gegnern abnehmen. also Bossgegnern.
Für so mächtige Boni muss man schon bissl was tun.
Außerdem braucht es ja einen Anreiz, um die Gegend zu erkunden.
Es ist hier aber auch so, dass ich nach über 200 Stunden ingame immer noch was entdecke, was ich vorher nicht gesehen habe.
Das passiert mir bei DAI auch nach 300 Stunden immer noch.
Wer behauptet nach einem Durchgang von ca. 80 Stunden schon alles gesehen zu haben, ist weit von der Wahrheit entfernt.
Dazu fehlt es eben an "kleinen" Geschichten, die passieren, reines Lesen zählt da leider nicht bei einem interaktiven Medium. Für solche Sachen lese ich lieber Bücher und das nicht zu wenig
Ein Staudamm begräbt ein Dorf und Untote kommen aus dem See. Der Brügermeister stellt sich als schuldiger heraus.
Zwei verfeindete Armeen belauern sich und haben nebenbei noch mit Dämonen zu kämpfen.
Ein Adliger nimmt eine neue Identität an und organisierte die arme Bevölkerung gegen eine marodierende Bande.
Eine Räuberbande überfallt Inqusitionssoldaten und man kann sich mit ihnen verbünden, oder sie auslöschen.
Barbaren entführen Soldaten und wollen den Herold herausfordern, weil sie sich vor ihren Göttern beweisen wollen.
Ein ehemaliger Cheavlier befindet sich auf seinen persönlichen Kreuzzug gegen einen Dämonen, dessen Existenz er selbst verschuldet hat. (Das maskierte Reich)
Flüchtlinge gefangen zwischen den Fronten des Krieges zwischen Templern und Magiern.
Das nur ein paar der kleinen Geschichten, die in den Gebieten erzählt werden.
Und lesen muss man da nichts, um die zu erleben.
Wobei ich immer noch nicht dieses: Ich will den und den unbedingt immer dabei haben Gefühl habe. Das wundert mich selber. Ich stelle die Gruppe eher aus praktischen Gründen zusammen, als aus Sympathie.
Ich stell meine Gruppe auch immer aus praktischen Gesichtspunkten zusammen. (auch in Origins)
Das hat aber nicht zu bedeuten, dass mir die Charaktere nicht gefallen.
In Origins fand ich eigentlich nur Leliana und Alistair ganz cool, vielleicht noch ein wenig Morrigan. Der Rest war mir ziemlich egal.
Da habe ich in Inquisition schon wesentlich mehr, die mir sympatisch sind.
Cassandra ist großartig, vor allem weil sie menschlich ein wenig aufgeht.
Sera ist sowieso unschlagbar.
Dorian gefällt mir mit seinen lockeren Sprüchen.
Selbst Vivienne find ich klasse, eben weil sie sich mit ihrem bitchigen Charakter abgrenzt.
Mehr so Sachen wie bei Mass Effect, bei dem man die Begleiter an bestimmten Punkten dabei haben musste, hätte mir besser gefallen. Oder hab ich da was verpasst?
Es gibt entsprechende Quests bei Dorian, Sera, Cassandra, Iron Bull, Varric und Solas glaube ich auch.
Der unsympathischste Charakter in der gesamten Serie.
Ja, und genau das ist großartig.
Wenn jedem Spieler alle Charaktere sympatisch wären, hätte Bioware was falsch gemacht.
Die Welt besteht nicht nur aus Sympathen.