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Dragon Age: Ein neuer Ableger von EA? "Unwahrscheinlich", sagt Ex-Autor der Reihe

Hobsbawm

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Es sollte wieder wie Teil 1 werden. Schon die Erweiterung zu DA hat aber die Regeln gebrochen. Im Grunde genommen das ursprüngliche Spiel nehmen und alles, was danach kam, ignorieren. Dann kann es was werden.
 
Es sollte wieder wie Teil 1 werden. Schon die Erweiterung zu DA hat aber die Regeln gebrochen. Im Grunde genommen das ursprüngliche Spiel nehmen und alles, was danach kam, ignorieren. Dann kann es was werden.
Ich denke dass man mit Dragon Age 3 auch ein sehr beliebtes und modernes Rollenspiel geschaffen hat und so sehr ich die Dragon Age 1 Spieler auch verstehen kann, dass man diesen Teil gut finden kann, so muss man auch mal über den Tellerrand hinaus schauen können.

Abseits davon ist Dragon Age als Marke quasi tot. Das einzige was ich noch erwarten würde ist, dass irgend jemand in 15 Jahren oder so noch mal auf die Idee kommt von den ersten 3 Teilen eine Art Remake zu machen. Dragon Age 4 würden sich wahrscheinlich die meisten Leute eher als "hat nie stattgefunden" wünschen, wenn gleich die Hintergrundgeschichte um Solas eigentlich ein gutes Fundament gewesen wäre.
 
Hab kürzlich mit Hochgenuß Teil 1 nochmal gespielt, stürzte dauernd ab (ätzend), aber ist immer noch eines der geilsten RPs aller Zeiten, also wie einen das in die geile Story/Welt mitnimmt, das ist schon toll.

Teil 2 fand ich dagegen voll schlecht, also durchschnittlich bis etwas spaßig als Rollenspiel, aber als "Dragon Age" war das schon Käse. Wie so ein Stadthub wo dich dann immer in so Kurzadventure reinklickst. Glaub das hätte wohl eher n MMO oder sowas werden sollen.

Teil 3 muß ich nochmal gucken (nach dem Gothic Remake), aber wenn Teil 2 schon so schlecht war, Alter, dann fange ich sicher mit "Dragon Age: The Veilguard" erst gar nicht an.

Generell muß man halt bei Bioware zeigen, daß man da noch irgendwelche Restqualitäten hat. Ansonsten wird das Studio auch bald dicht gemacht. Bioware ist ja mittlerweile mit den anderen zwei Studios (Blizz und Bethesda) als Mitglied der drei Looser B´s bekannt. Unter Kennern versteht sich.

Hoffen tut man immer. Bioware war früher eigentlich eher schon ein Blindkauf. Lustigerweise kommt auch hier der Bruch um 2010 herum. Ich weiß nicht was da im Entertainmentsektor in den USA um die Zeit an Parolen ausgegeben wurde, aber es hat definitiv bei sehr vielen Studios zu einem Qualitätsverlust geführt.

PS: Eventuell radikal gesund schrumpfen, das Studio wieder auf "alt" bürsten und halt sich erstmal wieder mit Remakes hocharbeiten. Jetzt warten wir mal das Mass Effect ab, aber eigentlich .....
 
Erst Need for Speed, jetzt Dragon Age: EA ist einfach unfassbar "gut" darin nicht auf die Käufer zu hören. Es werden Spiele von einem beliebten Franchise entwickelt, die oft komplett an der jeweiligen Fanbase, die diese Franchises überhaupt erfolgreich gemacht hat, vorbeigehen.

Man hört und liest doch überall in den sozialen Medien, was die Leute an den vorherigen Spielen mochten und was sie sich vom Nachfolger wünschen. Klar kann und sollte man nicht jeden Communitywunsch blind umsetzen, das gibt nur Chaos. Aber zumindest die grobe Richtung sollte doch klar sein.

Aber stattdessen wird irgendein Zeug entwickelt, das weder im Sinne der Originale ist, noch in irgendeiner Weise den Wünschen der Fans gerecht wird. Wer trifft solche Entscheidungen? Und warum lässt man ausgerechnet diese Leute Entscheidungen treffen?

Ich verstehe die großen Entwickler/Publisher da wirklich nicht mehr. Gebt den Leuten doch einfach das, was sie sich wünschen, wenn schon die Kreativität fehlt etwas wirklich neues zu machen.
 
Teil 1 und 2 waren sehr gute Spiele mit tiefgehender Handlung, wenn auch beim zweiten das Location-Recycling etwas weit ging. Teil 3 war ok, aber der Wechsel in die Openworld ist nicht wirklich gelungen.
Der letzte Teil wardann eine totale eine Katastrophe. Comiclook, langweilige Geschichte, nichts was fesseln würde und dazu noch eine aufgezwungene politische Agenda. Wenn die Serie irgendwann mal weitergeht, sollte man sich ein Beispiel an Scubs nehmen und Teil 4 als nicht-kanonisch vergessen.
 
Erst Need for Speed, jetzt Dragon Age: EA ist einfach unfassbar "gut" darin nicht auf die Käufer zu hören. Es werden Spiele von einem beliebten Franchise entwickelt, die oft komplett an der jeweiligen Fanbase, die diese Franchises überhaupt erfolgreich gemacht hat, vorbeigehen.

Man hört und liest doch überall in den sozialen Medien, was die Leute an den vorherigen Spielen mochten und was sie sich vom Nachfolger wünschen. Klar kann und sollte man nicht jeden Communitywunsch blind umsetzen, das gibt nur Chaos. Aber zumindest die grobe Richtung sollte doch klar sein.
Bei Dragon Age 4 hat EA ja zumindest irgendwann die Einsicht gehabt, dass man hier doch kein Multiplayer-Spiel erzwingen wollen würde, aber klar, da war es dann auch zu spät. Ein Großteil der Fehler machte aber auch Bioware durch schlechte Planung selbst, indem sie Entwickler für Spiele wie Anthem oder Mass Effect Andromeda abzogen. Gerade Anthem zeigt ja eigentlich, in welchen Bahnen EA denkt und Bioware war damit komplett überfordert.

Der letzte Teil wardann eine totale eine Katastrophe. Comiclook, langweilige Geschichte, nichts was fesseln würde und dazu noch eine aufgezwungene politische Agenda. Wenn die Serie irgendwann mal weitergeht, sollte man sich ein Beispiel an Scubs nehmen und Teil 4 als nicht-kanonisch vergessen.
Vermutlich wäre der 4. Teil rein von der Grundgeschichte gar nicht so anders geworden, selbst wenn man komplett unbeeinflusst von EA geblieben wäre, aber sicherlich ist die Präsentation der Erzählung komplett in die Hose gegangen, allein schon dadurch, dass jeder Satz, jede Entscheidung und jede Handlung auf Gummibärenbanden-Niveau herunter geholt wurde. Soll noch heute Leute geben, die glauben dass das erste Attentat auf Ghilan'nain deswegen misslungen ist, weil sich die Abenteurer nicht richtig konzentrieren konnten, wegen all der offenen Handlungsstränge, die da noch unerledigt waren ...
 
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