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Download: - Google Desktop Search

echt klasse, wenn es funktioniert.
Das Ganze hat aber eine leichten Spywarenachgeschmack, oder?
 
So viel zum Thema "News". Ich habe das Tool schon seit Weihnachten auf meinem Rechner :-D
 
hmm dafür hab ich PCFile-Recovery nur das man damit auch verschwundene oder gelöschte Daten wieder zurückholen kann
 
Ah... 500MB Speicherplatz für ein tool dieser Art???

Ist das nicht ein wenig übertrieben?
 
Schindler am 09.03.2005 13:03 schrieb:
Besser und - ebenfalls kostenlos - ist das Coppernic Desktop Search . Das sendet nämlich nicht permanent Daten zu Google.

Das durchsucht aber auch "nur" das Netz, nicht meine Festplatte nach Informationen in den Dokumenten.

Genau das finde ich aber interessannt, wenn ich mal ne Datei nicht mehr finde, aber den Inhalt noch grob im Kopf habe, dann könnte ich sie mit dem Google-Tool finden.

Mal abwarten. Ich hoffe nur, dass mit den 500 MB war ein Druckfehler...
 
wieso sind 500 MB übertrieben? Auch Metadaten sind Daten, und die muss das Programm irgendwo ablegen. Wenn die ganze Festplatte indiziert wird, sind 500 MB reservierter Speicher angemessen.
Was anderes: ich find's erstaunlich, welchen Erfolg diese ganzen Suchprogramme haben, und WinFS soll ja später genau das können, was z.B. Google Desktop Search kann (nur halt ohne die Metadaten separat zu speichern). Ich habe 3 120GB Platten, alle voll, und ich könnte gut ohne die Standard-Suchfunktion von Windows überleben. Ich frage mich, warum so ein Bedarf nach solchen Programmen besteht.
 
Auch Metadaten sind Daten, und die muss das Programm irgendwo ablegen. Wenn die ganze Festplatte indiziert wird, sind 500 MB reservierter Speicher angemessen.

Stimmt, daran habe ich nicht gedacht ;-)




Was anderes: ich find's erstaunlich, welchen Erfolg diese ganzen Suchprogramme haben, Ich habe 3 120GB Platten, alle voll, und ich könnte gut ohne die Standard-Suchfunktion von Windows überleben. Ich frage mich, warum so ein Bedarf nach solchen Programmen besteht.

Was hast du auf den Platten so drauf, darauf kommt es doch an.
Ich habe z.B. im Ordner "Arbeit" nur ca. 25 MB, aber alles Textdokumente. Einige so ca. 5 Jahre alt. Natürlich habe ich versucht, alles sinnvoll zu strukturieren und entsprechend zu benennen und abzuspeichern, funktioniert in der Regel auch ganz gut. Aber es gibt eben doch diese Fälle, wo man ein Dokument erst ewig suchen muss, bevor man es wieder findet. Und für solche Fälle wäre ein Tool wie Google-Desktop schon prima.
Ich könnte aber trotzdem ohne das Tool überleben :-P

Bei einigen Firmen mag das schon ganz anders aussehen: Wenn die den gesamten Briefverkehrt der letzten 15 Jahre sowie alle Akten etc. auf dem Rechner haben, dann kann so ein Tool schon die Arbeit der Angestellten sehr vereinfachen, und somit Geld sparen.
 
das seh ich ja problemlos ein, aber Office/Textdokumente indiziert schon die Standard-Windows-Suche. Also für Daten-Dateien/Briefe brauch ich GDS nicht.
 
oldbastad am 09.03.2005 12:34 schrieb:
echt klasse, wenn es funktioniert.
Das Ganze hat aber eine leichten Spywarenachgeschmack, oder?


Ja genau das denk ich auch! Habe mal gelesen das sogar einige Institute der Amis (FBI) die Suchanfragen bei Google "Filtern" und besonders Kriminell gängige Worter wie "Terrorismus" abhören.
Eigentlich Gut aber ...
Wer weiß was man nicht noch so alles dort ablauscht!
 
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