Trancemaster
Hobby-Spieler/in
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Die JustizministerIN und die Väter
Wir haben in Deutschland ja das Verhalten unter Männern und Frauen schon in vielen Bereichen gesetzlich geregelt.
- Da ist es egal um ein wievielfaches der Mann qualifizierter ist, die Frau hat nach der Quote den Job zu bekommen.
- Da ist es egal wieviele Vorteile der Vater gegenüber der Mutter hat, in Sachen Sorgerecht ist er fast immer der "Dumme".
- Da ist auch egal wie die Ehefrau ihn hintergangen hat, irgendeinen Paragraphen das ihr Unterhalt "zusteht" gibts da schon.
blabla.
Und nach diesen (beinah schon???) Bevormundungen, soll nun 10% aller Väter die auch noch beim Nachwuchs verschaukelt werden die Möglichkeit genommen werden unter Wahrung des "Familienfriedens" die Herkunft der Sprößlinge nachzuvollziehen.
Wer kennt sie nicht, die Damen - ein Großteil von Ihnen hat Charakterschwächen mit denen wir Männer leben (können), die sie bei uns niemals durchgehen lassen würden. Man stelle sich vor, wieviele Männer unbeschadet die Wohnung verlassen würden, wenn sie die Mutter fragen müssten, ob sie die Vaterschaft überprüfen lassen dürfen. Wenn dann der Test erfreulicherweise positiv ist, dürfte die Familie trotzdem in den meisten Fällen im Ar*** sein.
Nun gibt es da die sogenannten "Frauenrechtlerinnen" die die "Gefahr" darin sehen, daß Väter sich so vor Unterhaltszahlungen "drücken" wollen - na hallo? Wenn es nicht mein Kind ist - wieso soll ich dann für die Gene eines anderen auch noch blechen? Weil es der Frau weniger "Einkommen" bringt? Klar, Männer sind die Melkkühe - und wer sich eine Frau anlacht - selbst Schuld... aber das "unterschieben" von Kindern auch noch als "gerecht" anzusehen - holla.
Mein Frauchen wäre auch fuuurchtbar böse wenn ich sowas "heimlich" machen würde. Ein "Vertrauensbruch" wäre das. *grübel* Hey, wenn es mein Kind ist - ok, verliere ich kein Wort darüber - aber wenn es nicht meines ist (wobei ich bei meinem Töchterchen keine Zweifel habe - allein ihre Nase... *hehe*), was will SIE mir dann noch vorwerfen? Das sie fremdging und mich in dem Glauben lies es sei mein Kind... also irgendwie verblaßt mein "Vertrauensbruch" da völlig.
Die weibliche Doppelmoral ist wohl das abstruseste was es auf der Welt gibt - und dann haben wir auch noch eine BildungsministerIN - das ist so ähnlich wie eine Anklage vor Gericht wegen "sexueller Nötigung weil man ein Eis aß" und Alice Schwartzer als Richterin. ;o)
Versucht mal mit euren Frauen darüber eine sachliche Diskussion zu führen - wer Erfolg hat - bitte melden! *gggg*
Wir haben in Deutschland ja das Verhalten unter Männern und Frauen schon in vielen Bereichen gesetzlich geregelt.
- Da ist es egal um ein wievielfaches der Mann qualifizierter ist, die Frau hat nach der Quote den Job zu bekommen.
- Da ist es egal wieviele Vorteile der Vater gegenüber der Mutter hat, in Sachen Sorgerecht ist er fast immer der "Dumme".
- Da ist auch egal wie die Ehefrau ihn hintergangen hat, irgendeinen Paragraphen das ihr Unterhalt "zusteht" gibts da schon.
blabla.
Und nach diesen (beinah schon???) Bevormundungen, soll nun 10% aller Väter die auch noch beim Nachwuchs verschaukelt werden die Möglichkeit genommen werden unter Wahrung des "Familienfriedens" die Herkunft der Sprößlinge nachzuvollziehen.
Wer kennt sie nicht, die Damen - ein Großteil von Ihnen hat Charakterschwächen mit denen wir Männer leben (können), die sie bei uns niemals durchgehen lassen würden. Man stelle sich vor, wieviele Männer unbeschadet die Wohnung verlassen würden, wenn sie die Mutter fragen müssten, ob sie die Vaterschaft überprüfen lassen dürfen. Wenn dann der Test erfreulicherweise positiv ist, dürfte die Familie trotzdem in den meisten Fällen im Ar*** sein.
Nun gibt es da die sogenannten "Frauenrechtlerinnen" die die "Gefahr" darin sehen, daß Väter sich so vor Unterhaltszahlungen "drücken" wollen - na hallo? Wenn es nicht mein Kind ist - wieso soll ich dann für die Gene eines anderen auch noch blechen? Weil es der Frau weniger "Einkommen" bringt? Klar, Männer sind die Melkkühe - und wer sich eine Frau anlacht - selbst Schuld... aber das "unterschieben" von Kindern auch noch als "gerecht" anzusehen - holla.
Mein Frauchen wäre auch fuuurchtbar böse wenn ich sowas "heimlich" machen würde. Ein "Vertrauensbruch" wäre das. *grübel* Hey, wenn es mein Kind ist - ok, verliere ich kein Wort darüber - aber wenn es nicht meines ist (wobei ich bei meinem Töchterchen keine Zweifel habe - allein ihre Nase... *hehe*), was will SIE mir dann noch vorwerfen? Das sie fremdging und mich in dem Glauben lies es sei mein Kind... also irgendwie verblaßt mein "Vertrauensbruch" da völlig.
Die weibliche Doppelmoral ist wohl das abstruseste was es auf der Welt gibt - und dann haben wir auch noch eine BildungsministerIN - das ist so ähnlich wie eine Anklage vor Gericht wegen "sexueller Nötigung weil man ein Eis aß" und Alice Schwartzer als Richterin. ;o)
Versucht mal mit euren Frauen darüber eine sachliche Diskussion zu führen - wer Erfolg hat - bitte melden! *gggg*



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*MitDemKopfGegenDenTischHämmer*
) werde ich doch ein klitze kleines Bisschen misstrauisch. Auf meine Anfrage über einen Vaterschaftstest antwortet meine Frau: "Vertraust du mir etwa nicht? Unsere Beziehung kann so nicht weiter gehen. Ich verlasse dich, [armes
]!" Als es dann zu der Gerichtsverhandlung kommt, lege ich der Richterin natürlich gleich meinen Vaterschaftstest vor, der beweist, dass ich gar nicht der Vater des Kindes sein kann, und dann sagt mir die überaus freundliche und unparteiische Richerin: "Sie haben die Tests heimlich gemacht. Das Ergebnis wird nicht akzeptiert! Das Kind kommt von Ihnen! Sie müssen außerdem noch den Unterhalt bezahlen nd werden zu 12 Monaten Haft verurteilt!" Da hock ich dann in der Zelle und darf Bohensuppe essen, währen meine Frau schon einen anderen abgeschleppt hat und mit ihm das selbe durchzieht...
), der auch in frage käme 