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Diablo 4: "Vergessene" Dungeons werden umgebaut

Dieses Game ist eine einzige Dauerbaustelle! Kein Wunder, dass es bei der Kundschaft so hart durchfällt.
 
Tut es tatsächlich auch nicht.
Im Gegenteil, Diablo IV ist eins der erfolgreichsten Spiele dieser Generation und wurde bei einer der letzten Quartalsrunden neben CoD noch als einer der wichtigsten Erfolgagaranten erwähnt.
 
Ich hatte mich in keine Ahnung welche Season das war, mal durch das Spiel gequält kurz vor Level 100 dann aufgehört.
Überhaupt kein Interesse an dem Addon gehabt und auch überhaupt kein verlangen das Spiel mal demnächst oder überhaupt mal zu zocken.
Da hatte ich mit PoE und Grim Dawn irgendwie mehr Spaß und selbst Díablo 3 hat mehr Bock gemacht.
 
Ich fand das erste Addon zu Diablo IV sehr stimmig und für Geschichte gut weiter erzählt. Im Gegensatz zu PoE 2 ist Diablo auf AAA Blockbuster Niveau inszeniert.
Ich freue mich schon sehr auf drn nächsten DLC. Auch das Loot / Progressionssystem macht jetzt wieder richtig viel Spaß.
 
Ich fand das erste Addon zu Diablo IV sehr stimmig und für Geschichte gut weiter erzählt. Im Gegensatz zu PoE 2 ist Diablo auf AAA Blockbuster Niveau inszeniert.
Ich freue mich schon sehr auf drn nächsten DLC. Auch das Loot / Progressionssystem macht jetzt wieder richtig viel Spaß.
Vielleicht in den Sequenzen ist D4 auf Blockbuster Niveau, was die kampfanimationen usw angeht ist PoE2 auch extrem gut inszeniert, im Vergleich zu PoE1. Da muss es sich nicht vor D4 verstecken.
Und was man so von der Story von Vessel of Hatred so mitbekommen hat, soll die wohl auch eher mittelmäßig sein, also sehr weit von "Blockbuster" entfernt. So wie schon D4 wo eigentlich "Diablo" ja gar nicht vorkommt und VoH wo ja so Mephisto angeteased wurde aber wohl gar nicht so richtig im Spiel vorkommt?
Blizzard hat es einfach nicht mehr drauf, wie oben geschrieben ist bei dem Spiel eher ein auf und ab mit den Seasons.
Die haben den "Service" Game Gedanken ganz falsch verstanden, statt das Spiel regelmäßig im guten "spaßigen" Zustand zu halten wird halt nur noch an der Leiche rumgedoktort und nur noch die "Hardcore" Fans bleiben da dran.
Wichtiger ist es den Ingame Shop am laufen zu halten mit den ganzen Kosmetiks oder irgendwelche Colab Events wo du fast 100€ ausgeben musst um was davon zu haben.
Aber was erwartet man schon von einem Spiel das von Rod Fergusson betreut wird, der hat ja schon Gears gegen die Wand gefahren. Der hat auch nur $$ im Kopf und keine Lust ein ordentilches Spiel zu entwickeln.
 
Vielleicht in den Sequenzen ist D4 auf Blockbuster Niveau, was die kampfanimationen usw angeht ist PoE2 auch extrem gut inszeniert, im Vergleich zu PoE1. Da muss es sich nicht vor D4 verstecken.
Und was man so von der Story von Vessel of Hatred so mitbekommen hat, soll die wohl auch eher mittelmäßig sein, also sehr weit von "Blockbuster" entfernt. So wie schon D4 wo eigentlich "Diablo" ja gar nicht vorkommt und VoH wo ja so Mephisto angeteased wurde aber wohl gar nicht so richtig im Spiel vorkommt?
Blizzard hat es einfach nicht mehr drauf, wie oben geschrieben ist bei dem Spiel eher ein auf und ab mit den Seasons.
Die haben den "Service" Game Gedanken ganz falsch verstanden, statt das Spiel regelmäßig im guten "spaßigen" Zustand zu halten wird halt nur noch an der Leiche rumgedoktort und nur noch die "Hardcore" Fans bleiben da dran.
Wichtiger ist es den Ingame Shop am laufen zu halten mit den ganzen Kosmetiks oder irgendwelche Colab Events wo du fast 100€ ausgeben musst um was davon zu haben.
Aber was erwartet man schon von einem Spiel das von Rod Fergusson betreut wird, der hat ja schon Gears gegen die Wand gefahren. Der hat auch nur $$ im Kopf und keine Lust ein ordentilches Spiel zu entwickeln.

Also auf vom "hören sagen" würde ich garnichts geben. Mach dir selbst ein Bild!
Ich habe Vessels of the Hatred gespielt und fands richtig stark. Story und Inszenierung sind hier PoE2 deutlich überlegen. Wer es zugänglich mag (und das mögen offenbar die Meisten), der fährt mit Diablo IV viel besser, was auch die deutlich höheren Spielerzahlen im Vergleich zu PoE2 erklärt. Das ist eher etwas nerdig und für Leute die sehr harte Herausforderungen suchen. Wobei spiel Diablo IV mal auf den späteren Hölle Stufen. Da wird einem auch nichts mehr Geschenkt. Ist dann auch eher was für Profis und Leute die sich richtig lange mit dem Charakter und Skills beschäftigen wollen. So lässt einem Diablo die Wahl.
Zu Rod Fergusson kann ich nichts negatives sagen. Ich fand und finde die Gears Spiele sehr gut. Aber daran ist er ja schon längst nicht mehr beteiligt.
Den ServiceGame Gedanken hat Blizzard sicher nicht falsch verstanden. Die haben ihn erfunden. :)
Tatsächlich war Blizzard das erste Studio überhaupt, dass damit angefangen hat, ihre Spiele langfristig zu supporten und weiter zu entwickeln. Andere wie Rockstar Games & Co zogen viel später nach. Also der Vorreiter, kanns ja schlecht falsch verstanden haben.
 
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Also auf vom "hören sagen" würde ich garnichts geben. Mach dir selbst ein Bild!
Ich habe Vessels of the Hatred gespielt und fands richtig stark. Story und Inszenierung sind hier PoE2 deutlich überlegen. Wer es zugänglich mag (und das mögen offenbar die Meisten), der fährt mit Diablo IV viel besser, was auch die deutlich höheren Spielerzahlen im Vergleich zu PoE2 erklärt. Das ist eher etwas nerdig und für Leute die sehr harte Herausforderungen suchen. Wobei spiel Diablo IV mal auf den späteren Hölle Stufen. Da wird einem auch nichts mehr Geschenkt. Ist dann auch eher was für Profis und Leute die sich richtig lange mit dem Charakter und Skills beschäftigen wollen. So lässt einem Diablo die Wahl.
Zu Rod Fergusson kann ich nichts negatives sagen. Ich fand und finde die Gears Spiele sehr gut. Aber daran ist er ja schon längst nicht mehr beteiligt.
Den ServiceGame Gedanken hat Blizzard sicher nicht falsch verstanden. Die haben ihn erfunden. :)
Tatsächlich war Blizzard das erste Studio überhaupt, dass damit angefangen hat, ihre Spiele langfristig zu supporten und weiter zu entwickeln. Ich stimme zu, dass Diablo 4 umstritten ist und die Entwicklung des Spiels tatsächlich einem „langfristigen Bauprojekt“ gleicht. Obwohl das Spiel beeindruckende Grafiken und Animationen bietet, ist es wichtig, die Spielmechanik ausgewogen zu gestalten, insbesondere um das Interesse der Spieler aufrechtzuerhalten. Bei Glücksspielen wie Slots oder Poker ist beispielsweise nicht nur das Design wichtig, sondern auch die Stabilität und die Möglichkeit, langfristig Spaß am Spiel zu haben. Ich habe mir die Bewertungen der besten Glücksspielplattformen auf https://casinospacenl.com/ angesehen (ich bin völlig aus dem Häuschen). Wenn sich die Entwickler von Diablo 4 darauf konzentrieren würden, die Inhalte zu aktualisieren und das Spiel nicht nur optisch ansprechend, sondern auch stabil zu gestalten, könnten sie das Interesse der Spieler vielleicht aufrechterhalten. Genau das passiert beim Glücksspiel, wo alles auf einem spannenden und reibungslosen Ablauf basiert. Andere wie Rockstar Games & Co zogen viel später nach. Also der Vorreiter, kanns ja schlecht falsch verstanden haben.
Ich spiele immer und gebe dann meine Meinung ab. Es ist unmöglich, ein Spiel anhand von Spielausschnitten oder einem Trailer zu beurteilen.
 
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