Diablo 4: Identität des Verräters aus dem Trailer aufgedeckt

Darkmoon76

Autor
Mitglied seit
09.08.2016
Beiträge
326
Reaktionspunkte
85
Jetzt ist Deine Meinung zu Diablo 4: Identität des Verräters aus dem Trailer aufgedeckt gefragt.


Bitte beachtet: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert.


Zum Artikel: Diablo 4: Identität des Verräters aus dem Trailer aufgedeckt
 

Valdis348

Benutzer
Mitglied seit
23.06.2019
Beiträge
83
Reaktionspunkte
98
WENN das wirklich Rathma sein sollte, dann muss Blizzard sich hier eine äußerst gute Erklärung einfallen lassen!^^ Anders, als es der Artikel beschreibt, ist nämlich das Verhältnis zwischen Rathma und seinen Eltern überhaupt nicht gut. Rathma hat die Pläne seiner Eltern mehrfach sabotiert, weil er ein Anhänger von Trag'Oul ist, und damit das Gleichgewicht der Mächte halten will (Wie übrigens alle Priester von Rathma aka. Totenbeschwörer).
Ich halte es für wesentlich wahrscheinlicher, dass es sich bei dem Namenlosen Beschwörer um Malic handelt, weil hier vor allem das Motiv und die im Trailer gezeigten Fähigkeiten passen würden. Malic ist Hohepriester der Triune (Also die Vereinigung, die die Menschheit im Namen der Drei Großen Übel auf die Seite der Dämonen konvertieren wollen), unglaublich böse und verschlagen, und hat unter anderem die Fähigkeit, das "Fleisch" anderer Menschen zu stehlen, um ihre Gestalt anzunehmen. Er kann außerdem ihre Bewegungen kontrollieren und besitzt eine rasend schnelle Wundregeneration. Das sind alles Dinge, die im Trailer demonstriert wurden.
 

MatthiasDammes

Redakteur
Mitglied seit
15.12.2010
Beiträge
9.205
Reaktionspunkte
5.609
Website
twitter.com
Ich halte es für wesentlich wahrscheinlicher, dass es sich bei dem Namenlosen Beschwörer um Malic handelt, weil hier vor allem das Motiv und die im Trailer gezeigten Fähigkeiten passen würden. Malic ist Hohepriester der Triune (Also die Vereinigung, die die Menschheit im Namen der Drei Großen Übel auf die Seite der Dämonen konvertieren wollen), unglaublich böse und verschlagen, und hat unter anderem die Fähigkeit, das "Fleisch" anderer Menschen zu stehlen, um ihre Gestalt anzunehmen. Er kann außerdem ihre Bewegungen kontrollieren und besitzt eine rasend schnelle Wundregeneration. Das sind alles Dinge, die im Trailer demonstriert wurden.

Das mag sein, allerdings würde Malic Lilith nicht mit "gesegnete Mutter" ansprechen.
Dazu hätte er überhaupt keinen Grund.
Zumal seine Beweggründe, die du beschreibst, auch nicht gerade für eine Zusammenarbeit mit Lilith sprechen, die ja selbst nicht gerade ein Fan der drei großen Übel ist.
 

Valdis348

Benutzer
Mitglied seit
23.06.2019
Beiträge
83
Reaktionspunkte
98
Das mag sein, allerdings würde Malic Lilith nicht mit "gesegnete Mutter" ansprechen.
Dazu hätte er überhaupt keinen Grund.
Zumal seine Beweggründe, die du beschreibst, auch nicht gerade für eine Zusammenarbeit mit Lilith sprechen, die ja selbst nicht gerade ein Fan der drei großen Übel ist.

Natürlich würde er sie als "gesegnete Mutter" ansprechen, wenn sie das Verehrungssubjekt einer religiös organisierten Vereinigung ist. In vielen Religionen wird der verehrte Gott als "Vater" bzw. "Mutter" beschrieben, siehe alleine schon das Christentum.
Außerdem ist Lilith vermutlich das als letztes verbliebene Namhafte, was die Hölle irgendwie zu bieten hat, nachdem alle Höllenfürsten besiegt wurden und ihre Seelen sonst wo herumwabern oder unerreichbar sein könnten. Die Triune könnte also sehr wohl ein Interesse daran haben, mit Lilith zusammenzuarbeiten. Malic ist übrigens ironischerweise der Hohepriester von Mephisto, des Vaters von Lilith.^^
Und nochmal: Rathma ist VIEL näher daran, ein Feind für seine Eltern zu sein, als ein Unparteiischer, geschweige denn ein Verbündeter. WENN er das also wirklich sein sollte, bedarf es einer äußerst guten und logischen Erklärung, wieso sein gesamtes bisheriges Bestreben, sein gesamter Charakteraufbau, so ad absurdum geführt werden sollte. Aber naja, für das nachträgliche Umdichten von Geschichtsdetails war sich Blizzard in der Diablo 3-Story ja auch schon nicht zu Schade.
 
Oben Unten