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Diablo 3: Zweite Abmahnung für Blizzard - Frankreichs Verbraucherschutz kritisiert Online-Zwang

Ich meine den < entfernt > - bin ja kurz davor den mal selbst zu testen aber irgendwie will ich meine Chars nicht aufs Spiel setzen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
[...]Die Option for Serverabschlatung einen Offlinepatch bereitzustellen ist Dir noch gar nicht gekommen?
[..] Der Onlinezwang funktioniert tadellos. Es gibt keine Cheater, keine Raubkopierer, das Echtgeld AH ist eingeführt wurden. Alles wier geplant.[..]

Warum nicht gleich von Anfang an? Warum müssen ca. 50% (grobe Schätzung), wenn Sie ein Großteil der Zeit alleine spielen, online sein, Ergibt für mich nach wie vor keinen Sinn! Und bevor Du wieder mit Cheatern kommst s. weiter unten.

Cheaten heisst ja übersetzt schummeln. So gesehen hast Du natürlich recht; beides ist schummeln.

[...]

Somit wiedersprichst Du Dir selber. Es funktioniert eben nicht alles tadelos!

Zumal die ständigen lags bei Hexendoktor, Deamon Hunter, Zauberer und vorallem den HC Charakteren zu extremen frust führen, da man stirbt ohne selber irgendwie darauf Einfluss nehmen zu können. Das Gleiche gilt bei Spielern, die evtl auf dem Land leben und keine gute Verbindung haben, wo evtl. mal ein Disconnect autreten kann. Für die Leute ist das Spiel dann kaum spielbar.
Ich wohne in Frankfurt am Main, habe eine sehr gute Anbindung und trotzdem bekomme ich ab und zu mal die Meldung, dass die Verbindung zum Server verloren gegangen ist; Disconnect und bei erneutem einloggen liege ich dann tot im dreck und kann mich über die Rep-Kosten freuen.... Läuft wirklich alles tadelos. Achja und im TS parallel kein Verbindungsabbruch. Wer ist in diesem Fall der Schuldige? Blizz, Telekom oder me? (ironische Frage) Natürlich Blizzard, weil Online-Zwang!
 
ich finds komisch wieso die grafik 10gb groß sein soll oder was da immer auch drin sein mag im ordner wenn sich alle spieldateien auf den servern befinden ...
Da FIlme, Musik, Sprachausgabe & Grafik anteilig die größten Datenmengen produzieren, sind diese selbstverständlich schon in dem Client (rund 15.000 vertonte Dialogzeilen sind übrigens in D3 vorhanden).
Auf dem Server wird die Itemgenerierung, zufällige Monsterverteilung und das Kampfgeschehen laufen - das sind reine Scriptsachen, die vom Datenumfang her minimal sind.

da haben ja schon allein 6gb große spiele bessere grafik einstellungen als Diablo 3 xD und noch alle spieldateien drinne
Keine Ahnung, was du hast, bei mir sieht Diablo 3 prima aus.

und kunden sind nie geschütz vorallem nich wenn es Blizzard sagt.... beispiel die schöne hacker welle die ja alle wohl mitbekommen haben was sagt blizzard = ja wir sind nich schuld es is dein problem ( jetz nich so in der fassung aber so kommt es rüber) kauf dir einen authenticator ....
ja natürlich kann Blizzard sowas nich verhindern weil die Professionellen hacker sich an andere FAN FOREN fokusieren und dort mit glück ihre Passwörter ( wer dumm genug is dasselbe da zu benutzen ) bekommen...
Irgendwo hat ein Blizzard Mitarbeiter, der sich irgendwelche eingeschickten Scan Logfiles von kompromittierten Accounts anschauen musste, gesagt, daß er dort soviel Malware gefunden hatte, daß ihm schlecht geworden wäre.

Wer sich Trojaner & Co im Rudel auf die Platte holt, darf sich nicht wundern, daß diverse Accounts missbraucht werden.

aber Blizzard bezieht ihren schutz nich ein im falle von " Unser spiel is so heis begehrt das es zum Ziel von hackern is )
Hier verstehe ich nicht, was du sagen willst.

achja und das " aller größte problem mit online zwang ist " das die server abgeschaltet werden können nach 2-8 ( oder mehr )jahre langer laufzeit damit mein ich jetz nich unbedingt Blizzard spiele wie WoW oder warcraft aber was tust du nach 20 jahren? kramst dein keller um und findest alte spiele und sagt " wow das war ein cooles spiel ich möchte es wieder spielen " und dann bemerkst du ach shit geht ja nicht is ja online.... ( dafür sind zwar cracks da aber die sind ja Verboten )
a) Blizzard hat erst letztes Jahr noch einen Patch für Diablo 2 rausgebracht. Wie viele andere Firmen unterstützen ihre Spiele über 11 Jahre lang?
b) Blizzard hat inzwischen die CD Abfrage in Starcraft und Diablo 2 entfernt
c) Soweit ich weiß, kann man immer noch Diablo 1 übers Battle.Net spielen - zumindest dieser Titel wurde in den vergangenen 16 Jahren also nicht abgeschaltet.
d) wie viele Spiele von vor 20 Jahren willst du dann überhaupt noch spielen? Viele werden technisch oder von der Gameplay Mechanik her hoffnungslos veraltet sein (beispielsweise kann man bei Warcraft 1 (Alter: 18 Jahre) nur maximal 4 Einheiten gleichzeitig bewegen und muss diese einzeln anklicken, um sie zu einer Gruppe zusammenzufassen).
e) Meinst du, irgendeinen Mitarbeiter der Justiz interessiert ernsthaft, ob du ein vor 20 Jahren gekauftes Spiel mit einem Crack für den Hausgebrauch spielbar machst?
 
Zuletzt bearbeitet:
... ein realistischer Hergang wäre eine Pleite (kann ja schnell gehen Heutzutage) - wenn man sich mal die "katastrophe" ausmalen will.
Ich denke, die Chance, daß Blizzard in absehbarer Zukunft pleite geht, dürfte angesichts der momentan wohl sichersten Einnahmequelle der Spieleindustrie - namentlich: WoW - ziemlich gering sein.
 
richtig so,
das ist eine Gängelung des Kundens und warum muß ich online sein, wenn ich offline spielen will???
 
"prüfen lassen, ob eine dauerhaft vorausgesetzte Online-Verbindung für ein Spiel zulässig und nicht etwa schädlich für die Spieler sein könnte"

Zeit wird´s. Das ist der einzig richtige Weg. Wenn das ganze in einem Gesetz gipfelt, dass dauerhaften Onlinezwang untersagt, ist für die Spielerschaft in Sachen Rechte viel erreicht worden.

@golani79: Wie man sich so dermaßen wehement gegen mehr Rechte einsetzen kann, ist mir schleierhaft. Verstehen würde ich deine permanente Verteidigungshaltung hinsichtlich spielereinschränkender Menchanismen lediglich, wenn du ein Mitarbeiter, entweder eines Unternehmens wärst, der ebensolche produziert, oder mit solchen arbeitet.

Ist nicht böse gemeint und ich akzeptiere deine Einstellung, aber nachvollziehen kann ich sie (wie jede andere Ansicht, die Zulasten des Kunden geht) nicht.
 
Ich denke, die Chance, daß Blizzard in absehbarer Zukunft pleite geht, dürfte angesichts der momentan wohl sichersten Einnahmequelle der Spieleindustrie - namentlich: WoW - ziemlich gering sein.

Stimmt, ich wollte eher einen Gedankenanstoß geben - natürlich wird Blizzard nicht so schnell pleite gehen - wobei man auch schon Pferde vor der Apotheke hat kotzen sehen.
 
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