hifumi
Hobby-Spieler/in
- Registriert
- 16.12.2011
- Beiträge
- 965
- Reaktionspunkte
- 57
Warum konnten sich einige mit D2 viel länger beschäftigen als mit D3?
Es liegt nicht an der Menge des Inhalts, oder an der Zahl der Gebiete, bzw. unterschiedlicher Gegner.
Ein Unterschied ist, dass man in D2 ewig damit beschäftigt war überhaupt erstmal auf Level 99 zu kommen. Auch wenn es mit dem Equip mal nicht weiter gehn wollte hatte man immernoch diesen kleinen weissen Strich dank dem man das Gefühl hatte sich auf irgendein Ziel zu zu bewegen.
Zudem hat man in D2 auch mal rerollen müssen und stand einfach mehr unter Druck was das Build anging. Man musste sich mehr damit beschäftigen und konnte nicht einfach ausprobieren was klappt. Und, dass man "manuell" nach Tauschpartnern suchen musste hat die Sache natürlich auch noch gestreckt, zugleich aber auch das Spiel lebendiger gemacht als ein anonymes Auktionhaus. Man konnte halt noch feilschen usw.
In D3 ist das alles gestreamlined und auch Inventory Management, Planung etc. fällt weg oder zumindest sehr viel kürzer aus. Alles was bleibt ist das Grinden an sich, und das ist eben doch nicht sooo spannend. War es denk ich auch in D2 nicht, aber da hatte man halt so viel drumherum.
Man hatte in D2 z.B. auch mehr Kontakt zu anderen Spielern, durch die Lobbies und die Notwendigkeit zum handeln. Das Spiel hat sich dadurch mehr wie ein MMO angefühlt als das anonyme Diablo 3.
Das alles als "mageren Inhalt" zu bezeichnen find ich falsch. Inhalt ist schon genug da, blos sind halt einige "convenience" Änderungen im Endeffekt sehr schädlich, weil sie dem Spiel was von seiner Seele nehmen.
Es liegt nicht an der Menge des Inhalts, oder an der Zahl der Gebiete, bzw. unterschiedlicher Gegner.
Ein Unterschied ist, dass man in D2 ewig damit beschäftigt war überhaupt erstmal auf Level 99 zu kommen. Auch wenn es mit dem Equip mal nicht weiter gehn wollte hatte man immernoch diesen kleinen weissen Strich dank dem man das Gefühl hatte sich auf irgendein Ziel zu zu bewegen.
Zudem hat man in D2 auch mal rerollen müssen und stand einfach mehr unter Druck was das Build anging. Man musste sich mehr damit beschäftigen und konnte nicht einfach ausprobieren was klappt. Und, dass man "manuell" nach Tauschpartnern suchen musste hat die Sache natürlich auch noch gestreckt, zugleich aber auch das Spiel lebendiger gemacht als ein anonymes Auktionhaus. Man konnte halt noch feilschen usw.
In D3 ist das alles gestreamlined und auch Inventory Management, Planung etc. fällt weg oder zumindest sehr viel kürzer aus. Alles was bleibt ist das Grinden an sich, und das ist eben doch nicht sooo spannend. War es denk ich auch in D2 nicht, aber da hatte man halt so viel drumherum.
Man hatte in D2 z.B. auch mehr Kontakt zu anderen Spielern, durch die Lobbies und die Notwendigkeit zum handeln. Das Spiel hat sich dadurch mehr wie ein MMO angefühlt als das anonyme Diablo 3.
Das alles als "mageren Inhalt" zu bezeichnen find ich falsch. Inhalt ist schon genug da, blos sind halt einige "convenience" Änderungen im Endeffekt sehr schädlich, weil sie dem Spiel was von seiner Seele nehmen.

) rauskommt, was dann nochmal die Level dranhängt, die für das Vollrpeisspiel abgeschnitten worden sind. 


