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Diablo 3: Blizzard über Selbstüberschätzung und Fehlentscheidungen

Also wer sich Diablo antut weil er auf ein episches Rollenspiel erlebniss aus ist, der hat ganz klar falsche Vorstellungen wieso man Diablo spielt. Eine kleine Geschichte und gut ist, aber das ist nicht das warum man sowas wie Diablo spielt.
Allerdings fand ich die Story rund um Lea gar nicht mal so schlecht. :-)

Ich fand zu seiner Zeit den weiblichen Hauptbösewicht eine wunderbare Abwechslung und es war eigentlich nur eine Frage der Zeit bis es nach weiblichen Helden auch mal sowas gab. Sollte mir jetzt ein älteres Spiel mit weiblichem Hauptbösewicht entfallen sein steinigt mich halt.
 
Weg von "all ways on" Fokus endlich wieder auf GUTE singleplayer Spiele legen. die einen Online modus wie bei d2 zv beinhalten der Fokus aber auf gute Story und Singleplayer Erlebnis setzt, "back to the roots" sag ich da nur. Damit hätte Blizz den Kunden die mit Warcraft 1 SC 1 usw in den 90igern aufgewachsen sind einen großen gefallen getan. Es ist ja schön das es diese Koop kacke giebt und es macht sicher einigen auch Freude, es sei ihnen gegönt aber die Prio sollte weg von Online auf Single zurück fallen sowohl bei Schootern als auch bei Echtzeit Strategie, dann würden der Umsatz bei einigen Spieleschmieden anderes aussehen und man müste den Leuten nicht mit f2p und Microtrans. das Geld aus der Tasche ziehen C&C bis KW, Starcraft 1 -2, Halflive 2 Doom 3, Wing Commander Reihe, D. Keeper 1+2 usw So sieht ein gutes Spielkonzept aus. Viel Story viel Singleplayer viel Video, und Online nur als OPTION für die die Freude dran haben. Schnautze voll vom: nur noch Online Müll.

Und dann verliert das Spiel sofort überall wegen des nicht vorhandenen Online-Modus, weil man kaum mit Freunden spielen kann.....egal wie mans macht, der Publisher bekommt auf die Mütze. Wenn ich sehe, welche Wellen z.B die Singleplayerforderer gegen The Division von Ubi losgetreten haben...ein Spiel, das als MMO angekündigt ist...
Was mich heutzutage oftmals viel mehr nervt, sind die als "DLC" angebotenen Erweiterungen. Früher gabs solche Sachen einfach als patch, heutzutage sind Firmen, die kurze Inhalte oder Kosmetik kostenlos nachliefern, an den Fingern einer Hand eines Sägewerkarbeiters abzuzählen.
 
Weg von "all ways on" Fokus endlich wieder auf GUTE singleplayer Spiele legen. die einen Online modus wie bei d2 zv beinhalten der Fokus aber auf gute Story und Singleplayer Erlebnis setzt, "back to the roots" sag ich da nur. Damit hätte Blizz den Kunden die mit Warcraft 1 SC 1 usw in den 90igern aufgewachsen sind einen großen gefallen getan. Es ist ja schön das es diese Koop kacke giebt und es macht sicher einigen auch Freude, es sei ihnen gegönt aber die Prio sollte weg von Online auf Single zurück fallen sowohl bei Schootern als auch bei Echtzeit Strategie, dann würden der Umsatz bei einigen Spieleschmieden anderes aussehen und man müste den Leuten nicht mit f2p und Microtrans. das Geld aus der Tasche ziehen C&C bis KW, Starcraft 1 -2, Halflive 2 Doom 3, Wing Commander Reihe, D. Keeper 1+2 usw So sieht ein gutes Spielkonzept aus. Viel Story viel Singleplayer viel Video, und Online nur als OPTION für die die Freude dran haben. Schnautze voll vom: nur noch Online Müll.

Die Zeiten ändern sich aber, haben sich geändert.
Ich kann sehr gut verstehen, in einer Zeit wo so gut wie jeder Internet hat, das sich die Firmen gegen Raubkopien schützen wollen.
Damals hatten die wenigsten Internet, und wenn dann mit Modem, oder schnell war noch ISDN. Damit hat man Tage gebraucht um Spiele downzuloaden. Falls es überhaupt im Angebot war.
Schlimmer als Always On (die meisten sind doch eh dauer Online) ist doch die ganze DLC Flut und der Shop Wahnsinn in Vollpreis Titeln.
Da werden doch im Vorfeld die Spiele schon auseinander gepflückt und dann per Mini DLC X Fach nachgeliefert.
Gott sei Dank ist Blizzard davon noch weit entfernt.

Und wenn wir hier schon bei Diablo sind, ob es für den einen ein Gutes oder schlechtes Spiel ist lass ich jetzt mal außen vor.
Tatsache ist, es war eines der am meisten erwarteten Spiele.
Blizzard hat um die 15 Millionen Stück verkauft.
Ich wette mal, wenn Blizzard das Game nicht an sein battle.net gebunden hätte, wären davon locker 3-5 Millionen schwarz auf den PCs gelandet.
So etwas ist ein gigantischer wirtschaftlicher Schaden.
Und wie jeder weiß, solche Spiele kosten heute zig Millionen, da muss man auch mal die Firmen ein wenig verstehen.
Gut finde ich es auch nicht immer, gerade bei Diablo, was eigentlich ohne Trade ein reines Offline Spiel ist finde ich es sogar richtig schlimm. Verstehen kann ich es aber auf der anderen Seite schon.
 
Und wieviel Singleplayer hat man denn bei Diablo 2 wirklich gespielt?

Kann nur für mich sprechen aber ich würde sagen so 90-95%. Der Rest entfällt auf lokalen Multiplayer im LAN. Sehe nach wie vor keinen Grund, das Spiel im Battlenet zu zocken. Das bringt keinen Mehrwert.
 
Demnach habe Blizzard den Andrang auf Diablo 3 schlichtweg unterschätzt. "Die Sales-Abteilung hat 6,666 Millionen verkaufte Einheiten für das erste Jahr prophezeit; selbst unsere Sales-Leute liebten Diablo"

Das meint der jetzt nicht ernst, oder? Die haben ihre Verkaufserwartungen auf scherzhafte Schätzungen aufgebaut? o.O

die besten Helden in Sanctuary haben 'Terra-Cotta' gefarmt, weil es effizienter und einfacher war, als Monster zu bekämpfen." Mosqueira verweist auf das unausgewogene Loot-System. Er selbst habe über 104 Stunden mit seinem Barbar gebraucht, um das erste legendäre Item zu finden. "Und wisst ihr, was es war? Ein Pfeilköcher." Das war ein weiterer Moment, an dem er realisierte, dass in Diablo 3 etwas gewaltig schief läuft.

Das kommt davon, wenn man erstens keine Beta macht und zweitens beim Balancing der Droprate einzig darauf achtet, dass das Auktionshaus nicht überflutet wird, dabei aber die Droprate für Einzelspieler komplett aus dem Blick verliert. Sowas kommt von sowas.
 
Kann nur für mich sprechen aber ich würde sagen so 90-95%. Der Rest entfällt auf lokalen Multiplayer im LAN. Sehe nach wie vor keinen Grund, das Spiel im Battlenet zu zocken. Das bringt keinen Mehrwert.

Eher umgekehrt ist es der Fall. Diablo ist das typische Spiel wo man sich mit anderen vergleicht und vor allem Handelt. Das ist der Mehrwert. Außerdem kann ich mich so nicht selbst betrügen :-D. Ich kenne haufenweise Diablo 2 Spieler, aber niemand von denen spielt das Spiel offline. Warum auch? Höchstens die, die es sich illegal besorgt haben.:-B

Das meint der jetzt nicht ernst, oder? Die haben ihre Verkaufserwartungen auf scherzhafte Schätzungen aufgebaut? o.O
Wie weiter oben schon gesagt. Der ganze Post ist einfach nur ein verlogener Witz.

Das kommt davon, wenn man erstens keine Beta macht und zweitens beim Balancing der Droprate einzig darauf achtet, dass das Auktionshaus nicht überflutet wird, dabei aber die Droprate für Einzelspieler komplett aus dem Blick verliert. Sowas kommt von sowas.
Das ist es ja, was den ganzen Post noch unglaubwürdiger macht.
Also natürlich gab es eine Beta, es ist ein Blizzard Spiel, da gibt es immer eine Beta zu.
 
Kann nur für mich sprechen aber ich würde sagen so 90-95%. Der Rest entfällt auf lokalen Multiplayer im LAN. Sehe nach wie vor keinen Grund, das Spiel im Battlenet zu zocken. Das bringt keinen Mehrwert.
Bei mir waren's wohl 80% SP und 20% LAN
 
Also natürlich gab es eine Beta, es ist ein Blizzard Spiel, da gibt es immer eine Beta zu.
Sorry, ich hätte präziser sein sollen. Ich meinte eine ECHTE Beta. Eine, wo man auch Spieldesign und Balancing noch mal in Frage stellen und zur Not verändern kann. Nicht diese Werbeveranstaltung, die man Beta nennt aber nur zu Promozwecken durchführt.
;)
 
Eher umgekehrt ist es der Fall. Diablo ist das typische Spiel wo man sich mit anderen vergleicht und vor allem Handelt.

Ok, Handel lasse ich mal gelten. Das ist nichts, was ich persönlich an Diablo interessant finde, aber wer das möchte, kann es natürlich besser online.
 
Weg von "all ways on" Fokus endlich wieder auf GUTE singleplayer Spiele legen.

Nach meiner Erfahrung wirst Du hier in absehbarer Zeit wenig Liebe finden. Irgendwann werden die Leute (Spieler genauso wie Entwickler) vielleicht schnallen, dass ein Spiel mit Online-Anbindung aber ohne Online-Zwang mehr wert ist, als ein Spiel mit Online-Zwang.
 
Eher umgekehrt ist es der Fall. Diablo ist das typische Spiel wo man sich mit anderen vergleicht und vor allem Handelt. Das ist der Mehrwert. Außerdem kann ich mich so nicht selbst betrügen :-D. Ich kenne haufenweise Diablo 2 Spieler, aber niemand von denen spielt das Spiel offline. Warum auch? Höchstens die, die es sich illegal besorgt haben.:-B
Dann kennen wir sehr unterschiedliche Leute. ;) Die meisten Leute die ich damals (also Anfang der 200er, als Diablo 2 noch mehr oder minder aktuell war) kannte, haben das offline allein oder im lokalen LAN gespielt. Da ich damals studiert habe waren das also sehr oft WG-interne LAN-Runden die wir gespielt haben. Man darf dabei nämlich nicht vergessen, dass damals bezahlbare Breitbandinternetverbindungen noch sehr rar gesät waren. Selbst wir hatten damals in Mannheim "nur" dieses gebündelte ISDN (also zwei zusammenschaltbare ISDN-Leitungen), was aber natürlich auch doppelte Leitungskosten nach sich zog.

Wie gesagt, mich persönlich stört die BattleNet-Bindung nicht, kann cih doch nach vollziehen wieso Blizzard das so gemacht hat. Aber ich habe bis heute mehrere hundert Stunden in D3 versenkt und davon waren rund eine Stunde im Koop. Geschmäcker sind halt verschieden. ;) Abgesehen davon ist für mich mit einem kleinen Kind die Pausefunktion essentiell notwendig.
 
Dann kennen wir sehr unterschiedliche Leute. ;) Die meisten Leute die ich damals (also Anfang der 200er, als Diablo 2 noch mehr oder minder aktuell war) kannte, haben das offline allein oder im lokalen LAN gespielt. Da ich damals studiert habe waren das also sehr oft WG-interne LAN-Runden die wir gespielt haben. Man darf dabei nämlich nicht vergessen, dass damals bezahlbare Breitbandinternetverbindungen noch sehr rar gesät waren. Selbst wir hatten damals in Mannheim "nur" dieses gebündelte ISDN (also zwei zusammenschaltbare ISDN-Leitungen), was aber natürlich auch doppelte Leitungskosten nach sich zog.

Wie gesagt, mich persönlich stört die BattleNet-Bindung nicht, kann cih doch nach vollziehen wieso Blizzard das so gemacht hat. Aber ich habe bis heute mehrere hundert Stunden in D3 versenkt und davon waren rund eine Stunde im Koop. Geschmäcker sind halt verschieden. ;) Abgesehen davon ist für mich mit einem kleinen Kind die Pausefunktion essentiell notwendig.

Kann sein und kann ich auch so voll akzeptieren.
Ich muss dir aber auch sagen, für D2 hatte damals ein Modem ausgereicht. Breitband war gar nicht nötig.=)
 
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