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Diablo 3: Auktionshaus statt Monsterjagd - Blizzard unzufrieden mit Situation

Das eigentliche Problem ist eher, dass sicher auch viele Leute als neue Spieler dazugekommen sind, die es einfach nicht gewohnt sind, sich Dinge in Ruhe zu erspielen, und daher zu ungeduldig sind. DIE nutzen dann schneller eine Kauf-Möglichkeit. Die meisten Leute, die D2-Fans waren, werden sicher eher gar nicht oder nur selten mal was kaufen.

Da muss ich dir leider auch wiedersprechen. Path of Exile macht es vor als glänzendes Beispiel.
Vergleich einfach mal die Itemjagd in beiden Spielen.

In Diablo3 hast du teilweise Wochenlang Durststrecken wo du einfach mal nichts findest.
In Path of Exile findest du JEDEN Tag irgendetwas was du gebrauchen kannst.
Orbs, 4L, 5L oder 6L Armor, Skills mit Quality, gute Rares oder tolle Uniques, Maps, und und und...

In Diablo3 gibt es definitiv NICHTS...
es gibt Legendarys die zu 80% liegen gelassen werden, und von den letzten 20% sind 99.99% schrott.
Es gibt Rares 99.99% Schrott.
Es gibt graue und weisse Items...nicht zu gebrauchen.
Gems...Schrott...die kauft man lieber aus bequemlichkeit im AH.
Pots...braucht man ab einem gewissen Equipment Stand kaum noch, bleiben auch liegen.

Die komplette D3J Hardcore Community ist abgewandert zu Path of Exile, genauso wie die ganzen Hardcore Streamer wie bsw Kripparian, Nugi, Kongor und wie sie alle heissen.

D3 ist im Vergleich zum kompexität und vielfalt von PoE ein Fliegenschiss.

Halt ein USK12 Spiel maßgeschneidert für die Generation Farmville, die nicht mehr eigenständig denken kann...oder will.

Das ist ziemlich krasse Kritik von meiner Seite, aber glaubt mir...ich bin Diablo Fan der ersten Stunde, und ich hoffe wirklich inständig das Blizzard das Spiel noch irgendwie hinbiegt. Nur sehe ich nicht wie das klappen soll. Die haben es einfach komplett vergeigt. Und das zerreisst mir ehrlich gesagt mein Herz, weil ich wie gesagt Fan der ersten Stunde bin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man wird schon dazu genötigt das ah zu nutzen auch wenn es nur das g ah ist. Durch die starke Inflation und das zwei Währungsprinzip wird über kurz oder lang eine in den keller gehen und das ist die virtuelle. Nun kostet ein item welches ich für 12 Millionen gold hätte kaufen können aber 350 millionen weil gold nix mehr wert ist und getauscht wird nicht da es ja rmah gibt.... aber bis ich 350 kk erfarmt habe ohne Dropglück ist Ostern. Also 28cent für eine Million auf den Tisch gelegt und zwei Stunden gespart.
 
Da muss ich dir leider auch wiedersprechen. Path of Exile macht es vor als glänzendes Beispiel.
Vergleich einfach mal die Itemjagd in beiden Spielen.

In Diablo3 hast du teilweise Wochenlang Durststrecken wo du einfach mal nichts findest.
In Path of Exile findest du JEDEN Tag irgendetwas was du gebrauchen kannst.
Orbs, 4L, 5L oder 6L Armor, Skills mit Quality, gute Rares oder tolle Uniques, Maps, und und und...

In Diablo3 gibt es definitiv NICHTS...
es gibt Legendarys die zu 80% liegen gelassen werden, und von den letzten 20% sind 99.99% schrott.
Es gibt Rares 99.99% Schrott.
Es gibt graue und weisse Items...nicht zu gebrauchen.
Gems...Schrott...die kauft man lieber aus bequemlichkeit im AH.
Pots...braucht man ab einem gewissen Equipment Stand kaum noch, bleiben auch liegen.
... .
moment moment: es geht hier jetzt doch darum, dass die Leute "zu viel kaufen" anstatt zu spielen. Das hat aber ja nichts damit zu tun, ob es für (Hardcore-)Spieler vlt zu wenig RICHTIG gute Items gibt und daher vlt einige alteingessene Diablo-Fans auf das Spiel verzichten. DAS ist ein völlig anderes Thema.
 
tja wenn sie mal was am dropsystem, genauer gesagt dem itemsystem und deren affixe getan hätten, dann wäre es gar nicht erst dazu gekommen. problem an der wurzel packen und dann klappt das auch...
unzufrieden...millionen spieler sind deshalb vermutlich schon abgewandert...da wäre ich auch unzufrieden!
 
moment moment: es geht hier jetzt doch darum, dass die Leute "zu viel kaufen" anstatt zu spielen. Das hat aber ja nichts damit zu tun, ob es für (Hardcore-)Spieler vlt zu wenig RICHTIG gute Items gibt und daher vlt einige alteingessene Diablo-Fans auf das Spiel verzichten. DAS ist ein völlig anderes Thema.

Natürlich, das ist sogar genau das Thema...warum wird so viel im AH gekauft ?
Weil nichts droppt in Diablo3 und die Leute regelrecht dazu genötigt werden das AH aufzusuchen.

Das kann doch nicht der Sinn von einem aRPG sein die auf die Itemjagd ausgelegt sind.
Und wo genau das am meisten Spass macht....Items selber finden.

Der kleine Caveman im Hirn...der Jäger & Sammler wird in D3 nicht gefüttert.

Und dazu kommen halt noch jede Menge andere Faktoren die das Spiel unterm Strich einfach unattraktiv machen.

- Build Diversity
- Skill Diversity
- Endgame
- Langweilige RMG (Random Map Generation)
- Langweilige Skills
- Craften sinnlos

Ich hab gestern seit ein paar wochen mal wieder nen Kripparian Stream geschaut.
Er zockt momentan einen Marauder (das ist das Krieger equivalent in PoE) mit Zauberstab, Manapool, und diversen Auren, Spells etc.

Warum ist sowas nicht möglich in Diablo3?

Warum lässt sich Blizzard, der Markt Moloch, der Erfinder des aRPG, ein Unternehmen das jährlich Milliarden umsetzt so schamlos vorführen von einem kleinen Indie Studio mit 18 Mann aus Neuseeland.

Warum werden AAA Spiele in der heutigen Zeit immer schlechter?

Aber gut, jetzt gehts echt in den Offtopic Bereich.
 
Natürlich, das ist sogar genau das Thema...warum wird so viel im AH gekauft ?
Weil nichts droppt in Diablo3 und die Leute regelrecht dazu genötigt werden das AH aufzusuchen.
Dann widersprichst Du Dir aber - wo kommen denn die ganzen Items her, wenn sie gar nicht droppen?

Falls Du jetzt sagst "weil manche Farmen, nur um Items zu finden und sie zu verticken": okay, das wird aber dann bei jedem Game so sein, sobald eine ausreichend hohe Zahl an Spielern da ist, so dass ein Farmen zwecks Verkauf attraktiver wird.

Und so oder so: wie findet man die Balance zwischen "nicht zu viele gute Items" und "nicht genug" ? Das was Du über die D3-Alternative schreibst hört sich in meinen Ohren schon wieder so an, als würde es zu einfach sein, richtig gute Items zu finden ^^



Was noch dazukommt: Deine Sicht ist die eines "hardcorespielers" - wieviel % der Spieler macht das denn aus? Etliche Leute spielen halt auch gar nicht so intensiv, es hat nicht jeder Zeit und Lust, mehrere Dutzend Stunden in das gleiche Spiel zu stecken. Ich zB spiele nicht soooo intensiv (4 Charaktere, alle 1x auf normal durch, 2 sind grad bei ca 50% von Albtraum) und finde daher recht oft gute Items, da ich noch gar nicht in die ganz "extremen" Sphären von D3 vorgedrungen bin ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann widersprichst Du Dir aber - wo kommen denn die ganzen Items her, wenn sie gar nicht droppen?

Na klar droppen Items, aber hast du dir mal die Wahrscheinlichkeiten angeschaut?
Um ein BiS (Best in Slot) Item in Diablo3 selber zu finden brauchst du mehr Glück als in der Lotterie.

Die haben das ganze mal ausgerechnet im offiziellem Forum.

Es gibt einfach zu viele unnütze Affixe und Suffixe auf den Items die die Wahrscheinlichkeit um ein richtig gutes Item zu finden weiter massiv in den Keller schrauben.

Warum ist es bsw möglich Bögen mit Int oder Stärke zu finden?
Oder Zauberstäbe mit Stärke und Dex?

Ich spiele eine Zauberin in D3, Paragon Level 81...mit knapp 1000 Stunden played.
In den 1000 Stunden habe ich nicht ein BiS Teil gefunden.

Das beste Teil war circa 300 Millionen wert... BiS Sachen kosten 2 Millarden und mehr.

Du beschreibst dich ja selber als Casual (nein ich will dich nicht bashen, es gibt halt Leute die weniger spielen und das kann ich auch respektieren)...aber jetzt rechne dir mal bitte deine Chancen als "Wenig" Spieler aus solche Items zu finden?

Und du solltest dir vielleicht mal vor Augen führen "wie" einige Spiele den Ruhm erlangt haben, den sie heute geniessen.
Der ist nämlich in den meisten Fällen das Resultat einer aktiven Hardcore Community die sich richtig reinhängt um schwierige Aufgaben zu lösen. Hinzu kommen dann neue Spieler die diesem "Ruhm" nacheifern. So entwickelt sich ein erfolgreiches Spiel über die Jahre mit einer wachsenden Community.

Leider wurden diese Aufgaben in den letzten Jahren immer mehr vercasualisiert (geiles Wort) und verwässert, und die Leute die herrausforderungen suchen in Spielen bleiben immer mehr auf der Strecke.
 
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Na klar droppen Items, aber hast du dir mal die Wahrscheinlichkeiten angeschaut?
Um ein BiS (Best in Slot) Item in Diablo3 selber zu finden brauchst du mehr Glück als in der Lotterie.

Die haben das ganze mal ausgerechnet im offiziellem Forum.

Es gibt einfach zu viele unnütze Affixe und Suffixe auf den Items die die Wahrscheinlichkeit um ein richtig gutes Item zu finden weiter massiv in den Keller schrauben.

Warum ist es bsw möglich Bögen mit Int oder Stärke zu finden?
Oder Zauberstäbe mit Stärke und Dex?

Ich spiele eine Zauberin in D3, Paragon Level 81...mit knapp 1000 Stunden played.
In den 1000 Stunden habe ich nicht ein BiS Teil gefunden.

Das beste Teil war circa 300 Millionen wert... BiS Sachen kosten 2 Millarden und mehr.

Du beschreibst dich ja selber als Casual (nein ich will dich nicht bashen, es gibt halt Leute die weniger spielen und das kann ich auch respektieren)...aber jetzt rechne dir mal bitte deine Chancen als "Wenig" Spieler aus solche Items zu finden? .
Aber das erklärt ja lediglich, warum Hardcorespieler "sauer" sind und das Spiel nicht mögen. Darum geht es aber hier doch gar nicht. Das erklärt ja aber nicht, warum die Entwickler sich "ärgern", dass zu viele Leute einfach nur kaufen anstatt zu spielen - denn wenn die GANZ seltenen items SO selten sind, wie Du sagst, dann kann es ja nicht sein, dass es um DIESE Items geht, was den Umut der Entwickler angeht. Sondern denen geht es IMHO eher darum, dass eben "Casual"-Spieler sich offenbar lieber für ein paar Cent Gegenstände kaufen, die für DIESE Spieler (wie auch mich) unglaublich stark und selten zu sein scheinen, weil man mit dem Charakter ja erst wenige Stunden verbracht hat, anstatt dass diese Spieler das Spiel normal spielen.

Kurz: Du redest davon, warum das Spiel für "ernsthafte" Spieler misslungen ist, aber ICH rede von dem Phänomen, wegen dem die Entwickler "meckern" ;)

und nebenbei: wieso investierst du 1000 (!) Stunden in ein Spiel, wenn es so mies ist? ^^ Ich mein: das Spiel ist grad mal 9 Monate auf dem Markt, du hast also also im Schnitt jeden Tag seit Release mehr als 3 Std gespielt - sry, aber selbst für ein "Lieblingsspiel" wäre das Wahnsinn ^^ so viel Zeit sollte man in kein Hobby der Welt stecken, das ist einfach too much. Oder hast Du keine Arbeit/Schule nebenbei laufen? Oder bist Du Profi-Spieler?
 
Kurz: Du redest davon, warum das Spiel für "ernsthafte" Spieler misslungen ist, aber ICH rede von dem Phänomen, wegen dem die Entwickler "meckern" ;)

Wenn Blizzard das AH so umgesetzt hätte, wie sie es angekündigt haben... nämlich als Microtransaktions Plattform (Loots für paar Euro oder generell kleine Summen kaufen, weil es gute Loots in hülle und fülle gibt) die man nebenbei nutzen kann, und nicht so wie jetzt praktisch drauf angewiesen ist, dann würde das ganze Heute wahrscheinlich sehr viel anders aussehen.

Ich war vor Release sogar ein starker Befürworter des RMAH.
Konnte ja keiner ahnen das das so ausartet, und so krass auf Profit getrimmt wird.

und nebenbei: wieso investierst du 1000 (!) Stunden in ein Spiel, wenn es so mies ist? ^^ Ich mein: das Spiel ist grad mal 9 Monate auf dem Markt, du hast also also im Schnitt jeden Tag seit Release mehr als 3 Std gespielt - sry, aber selbst für ein "Lieblingsspiel" wäre das Wahnsinn ^^ so viel Zeit sollte man in kein Hobby der Welt stecken, das ist einfach too much. Oder hast Du keine Arbeit/Schule nebenbei laufen? Oder bist Du Profi-Spieler?

Ich zock seit 30 Jahren Videogames...exessiv, durch alle Sparten und das wird sich nicht mehr ändern bis ich irgendwann tot vom Stuhl falle :-B
Ich verwalte 2 Häuser die mir gehören, und hab viel Zeit zum daddeln.
 
Okay, mit 2 Häusern in der Hinterhand lässt es sich natürlich befreit spielen ;)
 
Ich streue hier jetzt mal ein Gerücht ohne jedwede reale Beweise außer meiner Fantasie.
Also, der Grund warum niemand wirklich gute Ausrüstung findet sie aber trotzdem im Auktionshaus zu finden ist, ist der daß Blizzard nicht nur ihren prozentualen Anteil an Echtgeldtransaktionen haben wollen sondern den ganzen Beitrag einstreichen wollen. Also verhökern Spieler ihre mittelmäßige Ausrüstung vorallem im Goldhaus aber die gute Ausrüstung kommt ausschließlich von Blizzard selber.
 
Was ich mir in D3 gewünscht hätte, ist eine ausgiebige Closed und Open Beta...bis zum Max Level mit allem drum und dran.
So hätte man schon im Vorfeld die massiven Probleme beseitigen können.

Aber darauf hat Blizzard ja mit hinsicht auf die Lore verzichtet, und nur ein kleines Internes Team testen lassen.
Lore die man nach dem zweiten durchspielen eh ständig wegklickt.

Jetzt wird es schwierig überhaupt noch was zu ändern, weil eben Echtgeld im Spiel ist.

Mal angenommen ein Spieler räumt seine komplette Kreditkarte leer, und equippt sich ein Monk.
Items aus dem RMAH speziell zugeschneidert auf die Spec die er spielen will.

Wenn Blizzard jetzt die Spielmechanik und Skills des Monks ändert, und die Items nicht mehr mit der Spec harmonieren, dann kannst du dir ja ungefähr vorstellen was los ist.

Es wird verdammt schwierig für Blizzard das Spiel überhaupt noch hinzubiegen, und das was sie momentan treiben ist Halbherzige Kacke.
 
Wenn schon ein Auktions Haus dann hätte es von vorne rein "accountgebundenen Gegenstände" geben müssen. Blizzard hat doch genug erfahren von WoW. Jeder halbwegs erfahrener Entwickler sollte doch wissen das man heutzutage kein Spiel mehr machen kann wo Gold eine wichtige Rolle spielt und Items nicht gebunden sind weil es dann in Pay2Win ausartet.

Aber sie hatten ja lieber $$$ in den Augen. Nun ist der Markt vollgeschwemmt mit Items und jeder der halbwegs D3 richtig aktiv Spielt ist nur noch ein eincashen mit Realgeld. Ich kenn massig Leute die min. 50€ im Monat "eincashen"
Das Spiel ist bis heute ein reiner Wirtschaftssimulator und das eigentliche Spiel das sogut wie 0 inhalt und nebenbei noch eine totale enttäuschung ist ein nebenspiel (Ich sag nur mal: Akt4... das sollte jeder erfahrene Spieler sofort sagen können: Blizzard ihr habt total versagt)

Diablo3 ist eben einfach ein absolutes Tard spiel das weiterhin keine 70% Spielspass von mir bekommen würde. Blizzard wird an D3 auch nichts mehr ändern können weil das konzept steht und D3 ist ein vorzeigebeispiel dafür was aus ihnen geworden ist. Zum Glück gibt es noch Starcraft 2 das wenigstens ein gutes Remake geworden ist.
 
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Wenn schon ein Auktions Haus dann hätte es von vorne rein "accountgebundenen Gegenstände" geben müssen. Blizzard hat doch genug erfahren von WoW. Jeder halbwegs erfahrener Entwickler sollte doch wissen das man heutzutage kein Spiel mehr machen kann wo Gold eine wichtige Rolle spielt und Items nicht gebunden sind weil es dann in Pay2Win ausartet.

Die Sache ist... früher wurden Spiele komplett anders entwickelt.
Seite an Seite mit der Community, und richtig mit Herzblut bei der Sache.
Heutzutage gibts doch nur noch Kacke...
hauptsache die hochaufgelösten Pitch Trailer sehen toll aus und der Hype vor Release stimmt.

WoW war Anfangs recht klein, mit anspruchsvollen und schwierigem Content.
Wenn man damals MC oder BWL clear hatte, und mit seinem T1 Set und Benediction in Ogrimmar stand, dann war man jemand.
Heutzutage rennen alle mit den selben Tier Sets rum, und alle unterscheiden sich ausschliesslich farblich.

Heute produziert man nur noch Software um bei Release einen möglichst grossen Interessenbereich dafür zu gewinnen.
Es geht nur noch um Umsatz, Absatzzahlen und wahnsinnige Verkaufserfolge. Gute Software bleibt dabei auf der Strecke.

Nennt mir ein Spiel welches sich bei Release 10+Millionen mal verkauft hat anschliessend noch weiter gewachsen ist?
Also ich persönlich kenn keins.

Spiele müssen sich entwickeln und wachsen über die Jahre, erst dann hat man einen richtigen Kassenschlager.
Die Publisher haben das im laufe der Zeit scheinbar völlig vergessen, und die Leute die jetzt eine Kaufkraft haben, sprich 18 werden, anfangen Ihr eigenes Geld zu erwirschaften etc kennen es nicht besser. Die kaufen so ein Müll wie die Lemminge, und stimmen breitflächig Lobenshymnen an wenn Sie sich Jahr für Jahr den "selben" Call of Duty Teil kaufen.

Ich hoffe die Publisher gehen alle zu Hölle, die kriegen keinen Cent mehr von mir.
Meine Kohle geht nur noch in Indie Titel, und Kickstarter Projekte...weil da die Meinung des Kunden noch was wert ist.

Hajime Satomi, Bobby Kotick, John Riccitiello und wie sie alle heissen...die fetten CEOs.
Die sollte man alle zusammen in ne Gummizelle stecken, und Ihnen Ihre eigene Software füttern.
Mal gucken wie lange es dauert bis sie durchdrehen.

Aber die haben von Spielen ja keine Ahnung... die sind zu sehr damit beschäftigt unsere Scheinchen zu zählen.
 
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Sind wir doch mal ehrlich: Blizzard interessiert sich nicht wirklich für die "Hardcorezocker" und das aus gutem Grund - es ist einfach ein verschwindend geringer Prozentsatz. Die große Masse ist entweder schnell von dem Spiel gelangweilt oder hat schlicht nicht so viel Zeit um nur dieses eine Spiel zu zocken. Ich bin weiß Gott kein Casualspieler, Zocken ist mein liebstes Hobby. Allerdings hab ich gerade einen einzigen Charakter, einen Barbaren, durchgespielt und noch ein wenig auf Hölle weitergezockt, bis ich nach ein paar Einkäufen im Auktionshaus die Lust verloren habe und mich wieder anderen Spielen zugewendet habe. Das größte Problem von Diablo 3 ist einfach, dass es nicht wirklich richtig gut ist und es längerfristig wenig Spaß macht und dazu hat auch das AH nicht unwesentlich beigetragen.
 
sie könnten auch einfach mal die droprate von guten items erhöhen, dann würde ich es vielleicht mal wieder spielen, ich finde NIEEEE was gutes
 
Ich KÖNNTE mir vorstellen das Blizzard einfach nur Angst hat um ihren Ruf, wenn nämlich alle nur im Shop kaufen weil sie entweder nichts finden oder es zu langatmig ist die ganzen Items zu bekommen, dann kaufen die Leute halt die Sachen ,was Diablo aber in das Licht rückt das man was Kaufen muss um normal oder überhaupt weiter zu kommen. Und wir alle wissen wie sich Gerüchte nun mal halten, wenn da ein D4 kommen soll,was sicher geplant ist, dann ist das was momentan so abgeht eher schlechte Werbung für diese Reihe.
Momentan hat sich D3 sicher gut verkauft aber wie viele Leute tun sich das ein zweites mal an wenn sie Hören es gibt wieder nen Item Shop.
Egal ob man dazu gezwungen wird oder nicht ich finde diese ganze Kauf Scheiße gehört nicht in ein Vollpreis Spiel, da es immer Leute gibt denen es um Kohle geht und das Spiel auch so ausgelegt werden muss das der Shop nen Sinn macht.
 
Da muss ich dir leider auch wiedersprechen. Path of Exile macht es vor als glänzendes Beispiel.
Vergleich einfach mal die Itemjagd in beiden Spielen.

In Diablo3 hast du teilweise Wochenlang Durststrecken wo du einfach mal nichts findest.
In Path of Exile findest du JEDEN Tag irgendetwas was du gebrauchen kannst.
Orbs, 4L, 5L oder 6L Armor, Skills mit Quality, gute Rares oder tolle Uniques, Maps, und und und...

In Diablo3 gibt es definitiv NICHTS...
es gibt Legendarys die zu 80% liegen gelassen werden, und von den letzten 20% sind 99.99% schrott.
Es gibt Rares 99.99% Schrott.
Es gibt graue und weisse Items...nicht zu gebrauchen.
Gems...Schrott...die kauft man lieber aus bequemlichkeit im AH.
Pots...braucht man ab einem gewissen Equipment Stand kaum noch, bleiben auch liegen.

Die komplette D3J Hardcore Community ist abgewandert zu Path of Exile, genauso wie die ganzen Hardcore Streamer wie bsw Kripparian, Nugi, Kongor und wie sie alle heissen.

D3 ist im Vergleich zum kompexität und vielfalt von PoE ein Fliegenschiss.

Halt ein USK12 Spiel maßgeschneidert für die Generation Farmville, die nicht mehr eigenständig denken kann...oder will.

Das ist ziemlich krasse Kritik von meiner Seite, aber glaubt mir...ich bin Diablo Fan der ersten Stunde, und ich hoffe wirklich inständig das Blizzard das Spiel noch irgendwie hinbiegt. Nur sehe ich nicht wie das klappen soll. Die haben es einfach komplett vergeigt. Und das zerreisst mir ehrlich gesagt mein Herz, weil ich wie gesagt Fan der ersten Stunde bin.

Du machst mehrere Denkfehler in der Argumentation. D3 ist bereits etliche Monate auf dem Markt und es ist sehr leicht, sich eine brauchbare Ausrüstung über das Auktionshaus zu besorgen. Dies geht viel, viel, viel einfacher als noch über Handelsfenster in D2 oder PoE. Du findest nicht Schrott in D3 sondern du findest im Vergleich zum Angebot des Auktionshauses, - wo auch die allerbesten und seltensten Items angeboten werden - Schrott. Es ist aber nicht das Ziel eines Hack and Slay Spiels, sofort oder nach nur wenigen Monaten die allerbesten Items zu haben. Wie das mit PoE sein wird kannst du noch gar nicht abschätzen, da du noch am Anfang des Spieles steckst und nur einen kleinen Teil der Items überhaupt kennst und man zu Beginn eines derartigen Spiels IMMER neue brauchbare Items findet. Dies war auch zu Beginn von Diablo 3 der Fall. Wie es bei PoE nach, sagen wir mal einem dreiviertel Jahr aussehen wird, kannst du nicht sagen.
Deine Euphorie über PoE also in allen Ehren, aber wir sprechen uns wieder in einem Jahr. Es wird interessant sein was du DANN sagst, zb bezüglich Serverstabilität, Support, Items und Skills, Gebiete- und Monstervielfalt, Balance, etc. Ob du dann überhaupt noch spielst, was ich etwas bezweifle...denn das hat noch kein Diablo Klon geschafft. Was du heute, wenige Wochen nach dem Betatest sagst, ist schlicht nicht aussagekräftig.
 
Von Blizzard zum verkauft eingestellt, warum sollten sie es umsonst in das Spiel einbauen wenn die Leute auch extra dafür bezahlen.

Weil Blizzard ja so viel verdient, wenn ich mit Ingamewährung bezahle - immer diese Verschwörungstehorien ... :rolleyes:
 
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