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Devotion: Review Bombing aus China für das Horror-Spiel

AndreLinken

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Zum Artikel: Devotion: Review Bombing aus China für das Horror-Spiel
 
"Wir bitten unsere Spiele aufrichtig um Vergebung."

Bisher haben sich die betroffenen Spiele allerdings nicht zu Wort gemeldet. Stattdessen sind sie auf Steam einfach verschwunden.

Genau das passiert, wenn man es sich mit seinen Spielen verscherzt. Die hauen dann einfach ab und du stehtst plötzlich ohne Spiele da.
 
China ist immer noch eine Diktatur, dass die keine Meme die ihr Staatsoberhaupt als Winnie Pooh verunglimpft mögen ist klar. Zwar ist es verständlich, dass Taiwanesen da gerne drauf schlagen doch es hat meiner Meinung auch nicht unbedingt in dem Spiel was verloren gehabt. Dass das Spiel dann in China verboten und zerrissen wird ist klar, das ist eben staatsgesteuert.
(Hierzulande würden die Leute eine Merkel Meme wahrscheinlich eher abfeiern ... )

Was mich viel mehr an diesem Fall stört ist, dass Valve den Titel aus dem Store genommen hat - weltweit. Es hätte gereicht es für China zu sperren. Die Entwickler werden das jetzt wohl ändern und dann geht es wieder online aber trotzdem bleibt ein fader Beigeschmack, dass Firmen wie Valve sich hier diktatorischen Regimes unterwerfen.

Keine Spur von künstlerischer Freiheit, wenn sich irgendwer auf den Schlips getreten fühlt. Ist der mächtig genug kann er jede Kritik mundtot machen.
 
China ist immer noch eine Diktatur, dass die keine Meme die ihr Staatsoberhaupt als Winnie Pooh verunglimpft mögen ist klar. Zwar ist es verständlich, dass Taiwanesen da gerne drauf schlagen doch es hat meiner Meinung auch nicht unbedingt in dem Spiel was verloren gehabt. Dass das Spiel dann in China verboten und zerrissen wird ist klar, das ist eben staatsgesteuert.
(Hierzulande würden die Leute eine Merkel Meme wahrscheinlich eher abfeiern ... )

Was mich viel mehr an diesem Fall stört ist, dass Valve den Titel aus dem Store genommen hat - weltweit. Es hätte gereicht es für China zu sperren. Die Entwickler werden das jetzt wohl ändern und dann geht es wieder online aber trotzdem bleibt ein fader Beigeschmack, dass Firmen wie Valve sich hier diktatorischen Regimes unterwerfen.

Keine Spur von künstlerischer Freiheit, wenn sich irgendwer auf den Schlips getreten fühlt. Ist der mächtig genug kann er jede Kritik mundtot machen.

Hätte das Bärchen mit Humor reagiert wäre seine Beliebtheit gestiegen. Jetzt sieht man nur mal wieder wieso man Politik und Spiele so wenig wie möglich vermengen sollte.
 
Ich stelle mir das generell wahnsinnig schwierig vor, wenn man ein Spiel weltweit veröffentlichen will. Was man da an den unterschiedlichen Ländern alles berücksichtigen muss. Unterschiedliche Gesetze, andere Weltansichten und Denkweisen. Da brauchen die großen Publisher doch sicher extra Leute, die genau darauf achten, oder? :ugly:
 
Ich stelle mir das generell wahnsinnig schwierig vor, wenn man ein Spiel weltweit veröffentlichen will. Was man da an den unterschiedlichen Ländern alles berücksichtigen muss. Unterschiedliche Gesetze, andere Weltansichten und Denkweisen. Da brauchen die großen Publisher doch sicher extra Leute, die genau darauf achten, oder? :ugly:

Ui, sei nicht so sarkastisch, weibliche Charaktere nur noch in Burka, damit das Spiel auch in Saudi Arabien veröffentlicht werden kann, keine weißen Kleider wegen Geist, keine Skelette wegen irgendwelcher anderer Glaubenssachen usw. usf. da bleibt nicht mehr viel übrig, was man zum Spiel machen kann.
 
Ui, sei nicht so sarkastisch, weibliche Charaktere nur noch in Burka, damit das Spiel auch in Saudi Arabien veröffentlicht werden kann, keine weißen Kleider wegen Geist, keine Skelette wegen irgendwelcher anderer Glaubenssachen usw. usf. da bleibt nicht mehr viel übrig, was man zum Spiel machen kann.

In World of Warcraft ist das ja so. Da haben sie bei den Untoten in China ja eine Haut drübergezogen. :-D
 
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