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Déraciné im Test: Tolle Geschichte, schwaches Spiel

Katharina Pache

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Zum Artikel: Déraciné im Test: Tolle Geschichte, schwaches Spiel
 
Klingt an sich interessant, aber die Sache mit der Limitierung auf Teleport-Navigation gefällt mir nicht wirklich. Ich hab's lieber, wenn ich mich in Spielen komplett frei bewegen kann bzw. die Wahl habe, ob ich Teleport nutzen will, oder eben nicht. Das ist für mich auch vor allem deshalb wichtig, weil ich hier in meiner VR-Ecke nicht allzu viel Platz habe, um mich von den Teleportpunkten weiter zu entfernen, um z. B. Gegenstände zu nehmen usw.

Und gerade sehe ich erst, dass es PS4-exklusiv ist. Ok, da kann ich dann auch den Punkt mit der Bildqualität nachvollziehen. Auf dem PC wäre da ja zumindest mit Supersampling und Kantenglättung einiges mehr möglich. Ich verstehe das ohnehin nicht: VR ist leider immer noch eine recht kleine Nische, warum versuchen die Entwickler dann nicht, das Spiel für ein möglichst großes Publikum zugänglich zu machen? Es macht in meinen Augen einfach keinen Sinn, dass die eine ohnehin schon recht kleine Zielgruppe nochmal gespalten wird. Aber das ist vermutlich wieder irgendeine Sony-Management-Logik, die keiner versteht. Microsoft bringt seine Xbox-Exklusivtitel, wie z. B. Forza, inzwischen immerhin auch für den PC.
 
Ihr erwacht als Geist und berührt in einem Bett im Mädchenschlafsaal einen goldenen Stab.
Na, so ein Ferkel... :ugly:


Spaß bei Seite. Für ein VR-Debüt sicher nicht schlecht und die Story scheint ja doch ganz nett zu sein, wenn ich das so lese. Aber dafür eine VR-Brille zusätzlich zur PS4 kaufen? Lohnt sich wohl eher nicht.
 
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