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Der meistgesuchte Begriff bei Bing ist "Google", sagt Google

Khaddel

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MichaelG

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Lool. Bing kommt an Google nicht ran. Obwohl Google auch massiv nachgelassen hat. Statt zutreffender "Treffer" sammeln sich auf den ersten Rängen der bezahlte Scheiß. Aber wenn Google selbst mit dem Mist immer noch Bing den Rang abläuft ist das bitterböse.
 

sauerlandboy79

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Lool. Bing kommt an Google nicht ran. Obwohl Google auch massiv nachgelassen hat. Statt zutreffender "Treffer" sammeln sich auf den ersten Rängen der bezahlte Scheiß. Aber wenn Google selbst mit dem Mist immer noch Bing den Rang abläuft ist das bitterböse.
Das kommt eher daher dass sich Google als bekanntestes Synonym für DIE Suchmaschine in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat. 23 Jahre hinterlassen ihre Spuren.
 

Batze

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Das kommt eher daher dass sich Google als bekanntestes Synonym für DIE Suchmaschine in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat. 23 Jahre hinterlassen ihre Spuren.
Jup

Google steht sogar im Duden.
Auflage des Duden, die am 22.Juli in die Buchläden kam, lautet nun: «mit Google im Internet suchen» - und nicht generell «im Internet suchen».
 

MichaelG

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Das kommt eher daher dass sich Google als bekanntestes Synonym für DIE Suchmaschine in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat. 23 Jahre hinterlassen ihre Spuren.
Nein auch wirklich von der Suchqualität her. Da liegt Bing deutlich hinter Google. Google hat die ausgefeiltere Suchmechanik. Aber versaut es sich auf anderer Seite wieder teils durch die Monetarisierung der Suchergebnisse.
 

Batze

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Aber versaut es sich auf anderer Seite wieder teils durch die Monetarisierung der Suchergebnisse.
Ja was glaubst du denn wie es Google geschafft hat einer der reichsten und einflussreichsten Firmen der Welt zu werden?
 

MichaelG

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Bingen. :-D :-D Der Begriff googlen hat sich auch nur eingebürgert weil Google seit zig Jahren (fast 2 Jahrzehnten) die Suchmaschine war bzw. immer noch ist und die Konkurrenz (Bing, Altavista, Duckduck und wie sie sonst alle heißen Google nicht ansatzweise das Wasser reichen können. Wenn das der Fall wäre hieße es heute vielleicht statt googlen ducken oder bingen oder visten oder was weiß ich.

Ja was glaubst du denn wie es Google geschafft hat einer der reichsten und einflussreichsten Firmen der Welt zu werden?
Natürlich durch Datensammeln, Datenverkaufen und natürlich auch durch Verkauf von Suchplätzen an vorderster Front in den Suchergebnissen. Egal ob diese zum eingegebenen passen oder nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Worrel

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Bei der Statistik dürfte übrigens auch die Konfiguration der Endgeräte von Bedeutung sein: Manchmal passiert es einem ja auch, daß man es irgendwie geschafft hat, nach "facebook" zu suchen, statt die Seite aufzurufen. Standardsuchmaschine: Google: Zack: counter++;

Oder die Google suchleiste in Android. Es gibt ja zB Nutzer, für die ist das "das Internet". Da tippt man halt rein, wo man hin möchte (was dann eben das Google Ergebnis ist. Zack: counter++;

Dann könnte jemand auch noch verunsichert sein, weil ihm mal jemand gesagt hat, er solle wegen Scam Möglichkeiten, immer die jeweilige offizielle Seite aufrufen - und die findet man: nun ja: mit Google. Zack: counter++;

Adreßzeile und Google Sucheingabe auf neuem Tab verwechselt. Zack: counter++;
 

OutsiderXE

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Kenne ich von meinem Arbeitsrechner auf dem ich in erster Linie mit Edge arbeite. Manchmal fehlinterpretiert die Suchleiste meinen Begriff, dann gebe ich lieber Google.de ein und suche von da.

Der meistgesuchte Begriff bei Google müsste aus dem selben Grund auch Google sein.
 

Frullo

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Mal abgesehen davon das man es als Unternehmen/Produkt zum globalen Verb schafft, regelrecht historische Tragweite besitzt (ich habe überlegt, ob es sonst noch in der Geschichte der Menschheit ähnliche Beispiele gibt, aber mir kommt keins in den Sinn. Naja, bin ja auch kein Historiker...).

Das Argument der Google Alphabet-Anwälte ist bestenfalls... lame.

Mag ja sein, dass die grosse Masse Google will - und nichts anderes. Aber das lässt den Vorwurf des unlauteren Wettbewerbs doch nicht verschwinden. Die Suchmaschine Google besitzt schon seit vielen Jahren eine unangefochtene Vormachtstellung - das man es überhaupt für nötig empfindet diese Stellung noch weiter zu zementieren, indem man Mobile-Geräte-Hersteller dazu zwingt, die Suchmaschine vorzuinstallieren spricht doch eigentlich eher dafür, dass man um diese Vormachtstellung bangt: Wenn Google wirklich derart beliebt ist, dann wird doch jeder Mobile-Hersteller von sich aus, ohne äusseren Zwang, die Suchmaschine vorinstallieren - also wozu dann überhaupt Druck ausüben?
 

TheSinner

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Mal abgesehen davon das man es als Unternehmen/Produkt zum globalen Verb schafft, regelrecht historische Tragweite besitzt (ich habe überlegt, ob es sonst noch in der Geschichte der Menschheit ähnliche Beispiele gibt, aber mir kommt keins in den Sinn. Naja, bin ja auch kein Historiker...).

Wie, hast du dich noch nie gefönt? Fön ist nämlich mitnichten ein generischer Begriff. Es ist ein Markenname, so wie Google für Suchmaschine als Kategorie. :)
 

MichaelG

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Haartrockner ist der korrekte Begriff. Fön ist eigentlich von Sanitas (aka AEG). Aber halt heute der Inbegriff.

Wie im englischen Sprachraum hoovering für Staubsaugen (von Hoover).
 

Bonkic

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eigentlich heißt das ding föhn, mit h. fön(R) ohne h ist tatsächlich nur (noch) die bezeichnung der marke. das verb fönen, ohne h, gibts meines wissens nicht (mehr?). jedenfalls wenn man es ganz genau nehmen würde.

was nun zuerst da war; also der vom wind abgeleitete begriff föhn als bezeichnung für haartrocknungsgeräte, oder die marke fön (die natürlich auch nach dem wind benannt ist), die sich daraufhin als allgemeinbezeichnung etabliert hat(te), weiß ich nicht.

auf jeden fall eine sehr deutsche "diskussion". :-D
 

Worrel

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Mal abgesehen davon das man es als Unternehmen/Produkt zum globalen Verb schafft, regelrecht historische Tragweite besitzt (ich habe überlegt, ob es sonst noch in der Geschichte der Menschheit ähnliche Beispiele gibt, aber mir kommt keins in den Sinn. Naja, bin ja auch kein Historiker...).
1. ähnlich: "Tempo" als Synonym für "Papiertaschentuch"
2. Skypen. Tweeten. Photoshoppen.
3. in der Werbung: Parshippen
 
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