Also im grunde ist das MCU eher etwas für Fans der Comics, da es eine Mischung aus dem Earth-616 und Earth-1610 Comic Universum ist.
In den Comics selber sind die Helden schonmal komplett anders, als in den Filmen. Sie haben Persönliche Probleme und sind viel Emotionaler, als in den Filmen.
In den Filmen wird auch viel Todgeschwiegen, was in den Comics ellementar für die Story der Helden ist.
Hier sehen wir eine Verzweifelte Captain Marvel, die gerade ihren Job bei der Air-Force verloren hat.
In den Filmen wird aber auch nie erwähnt, das die Helden Starke Psychische Probleme haben.
Carol Danvers: Alkoholikerin und Opfer ihres Gewaltätigen Vaters, der selber Alkoholiker ist.
Bruce Banner: Wurde als Kind von seinem Vater regelmäßig misshandelt. Was zu Theoretisch 1000 Hulk Persönlichkeiten führt. Der Vater von Bruce hat im laufe der Misshandlungen, Bruce seine Mutter auch im affekt getötet, da sie auch ein regelmäßiges Opfer war. Banner leidet unter „dissoziativer Identitätsstörung“, die auf den Missbrauch zurückzuführen ist, den er als Kind erlitten hat.
Felicia Hardy: Eines Tages wurde sie von ihrem Freund Ryan vergewaltigt und voller Wut wollte sie sich an ihm rächen, und entschloss sich dazu Kampfsportraining zu nehmen um sich verteidigen zu können.
Wade Wilson: Deadpool ist wahnsinnig und besitzt keinen klaren Verstand. Weshalb es ihm oft schwer fällt, rationale Entscheidungen zu treffen. Im Zusammenhang mit der Tatsache, dass Wade auch nicht vor Gewalttaten (ausser bei Kindern) zurückschreckt.
Robert Reynolds: ist ein Junkie und leidet unter mehreren psychischen Erkrankungen und Störungen wie Platzangst, paranoider Schizophrenie und der damit verbundenen gespaltenen Persönlichkeit Sentry/Void.
Daher werden die Helden in den Filmen viel zu sehr Idealisiert und zu Perfekt dargestellt. Ihnen fehlt die Menschlichkeit.