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Dear Esther: Everybody's Gone to the Rapture - Erste Screenshots zum Indie-Adventure-Nachfolger mit CryEngine 3

Kann ja nur besser werden. Der erste Teil war ja mal sowas von schlecht. Das war für mich echt der totale Reinfall schlechthin. Ich habs knapp ne Stunde gespielt und alles was mann dort machen konnte war extrem langsam rumlatschen und dem Gelaber zuhören. Das einzig "spannende" in dem Spiel war es ins Wasser zu gehen und zu sterben :D
Keine Ahnung was das für ein Spiel sein sollte. Vielleicht habe ich auch einfach den Sinn dahinter nicht verstanden. Aber ein "Spiel" sieht anders aus. Da hätte ich mir auch ne Doku im TV anschauen können.
 
Es ist eben Geschmacksache. Der eine mag es, ein anderer nicht. Es ist auch kein richtiges Spiel in dem Sinne, sondern man könnte es als spielbares Hörbuch beschreiben. ;-)

Bin schon auf dieses hier gespannt, wäre nur schön, wenn es etwas länger sein könnte, denn Dear Esther war ja schon nach ca. 2-3 Stunden vorbei.
 
Mir hats sehr gut gefallen. Man muss sich halt auf die Stimmung einlassen. Grafisch sieht der Nachfolger deutlich besser aus. Ich bin sehr gespannt.
 
Kann ja nur besser werden. Der erste Teil war ja mal sowas von schlecht. Das war für mich echt der totale Reinfall schlechthin. Ich habs knapp ne Stunde gespielt und alles was mann dort machen konnte war extrem langsam rumlatschen und dem Gelaber zuhören. Das einzig "spannende" in dem Spiel war es ins Wasser zu gehen und zu sterben :D.

Du hast zwei entscheidende Fehler gemacht. Du hast dich erstens nicht informiert und zweitens daher gedacht, es sei ein Spiel. :-P

Dear Esther ist mehr eine Kurzgeschichte in Form eines Videospiels und für das, was es ist auf jeden Fall genial.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Dear Esther ist vor allem auch für eine Geschichte sehr verworren. Das ist aber auch beabsichtigt. Wenn man die Geschichte mehrmals spielt merkt man, dass sich immer einige Kleinigkeiten verändern, auch in der Umgebung. Einige der Monologstücke widersprechen sich auch. Es gibt einfach keine "echte" Story die dahinter steckt, sondern durch die halbwegs zufallsbedingte Ausfall verschiedener Storyfragmente ergibt sich jedesmal ein etwas anderer Eindruck. Nuja, jedenfalls ist das der Gedanke hinter dem Spiel. Ich hoffe mal, dass man den Gedanken im nächsten Spiel schon ein bisschen weiter führen wird und vielleicht eine etwas konkretere Geschichte liefert.
 
hm nja
Dear Esther ist schon nen Super Ding gewesen, vorallem wenn man sich auch noch mit den ganzen Molekülstruckturformeln, Schaltplänen und Symbolen beschäftigt
Und naja, also wem das zu langweilig ist, für den ist ein Buch warscheinlich auch nichts
 
Kann ja nur besser werden. Der erste Teil war ja mal sowas von schlecht. Das war für mich echt der totale Reinfall schlechthin. Ich habs knapp ne Stunde gespielt und alles was mann dort machen konnte war extrem langsam rumlatschen und dem Gelaber zuhören. Das einzig "spannende" in dem Spiel war es ins Wasser zu gehen und zu sterben :D
Keine Ahnung was das für ein Spiel sein sollte. Vielleicht habe ich auch einfach den Sinn dahinter nicht verstanden. Aber ein "Spiel" sieht anders aus. Da hätte ich mir auch ne Doku im TV anschauen können.

http://manski.net/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/double-facepalm.jpg
 
Tja da Dear Esther unter Spiele kategorisiert ist, liege ich mit meiner Aussage definitiv richtig.

Wie ist denn den Begriff "Spiel" für dich definiert, dass du behauptest, Dear Esther sei keines?

Spiel – Wikipedia

Dear Esther ist alleine für dich nur deswegen schlecht, weil es nicht in dein Denkschema passt.
Dieses Denkschema ist aber verlgichen mit der allgemeinen Auffassung von Spiel / Videospiel definitiv falsch.

Ich habe den leisen Verdacht, dass dein eigentliches Problem damit zu tun hat, dass Dear Esther nur Englische Sprachausgabe hat.
 
Dear Esther ist alleine für dich nur deswegen schlecht, weil es nicht in dein Denkschema passt.
Dieses Denkschema ist aber verlgichen mit der allgemeinen Auffassung von Spiel / Videospiel definitiv falsch.

Ich finde Puffdaddys Einstellung absolut legitim.
Welche Spielmechaniken besitzt Dear Esther denn? Man läuft einen Kurs ab, vom Anfang bis zum Ende.
Wenn du den Begriff Spiel so frei definierst als "Tätigkeit die man zur Entspannung ausübt" wie es im Wikipedia Artikel steht, dann könnte man es genausogut ein "Spiel" nennen sich aufs Sofa zu legen. Auch dabei einen Film zu schauen, Musik zu hören oder ein Buch zu lesen nennt ja niemand Spiel.
Ob oder wer da etwas im Hintergrund erzählt, und was einem das bringt, ist von der Frage ob es sich um ein Spiel handelt ganz unabhängig. Von daher ist Dear Esther als Spiel im spielmechanischen Sinne ungefähr so aufregend wie ein Super Mario mit einem völlig flachen Level ohne Gegner, Gruben oder Klötze. Einfach nur nach rechts laufen.
 
Welche Spielmechaniken besitzt Dear Esther denn?
W, A, S, D

Wenn du den Begriff Spiel so frei definierst als "Tätigkeit die man zur Entspannung ausübt" wie es im Wikipedia Artikel steht, dann könnte man es genausogut ein "Spiel" nennen sich aufs Sofa zu legen. Auch dabei einen Film zu schauen, Musik zu hören oder ein Buch zu lesen nennt ja niemand Spiel.
Nur weil es niemand so nennt, bedeutet es nicht, dass es keines ist.
Die Erdnuss wird noch lange nicht zur Nuss, nur weil sie alle Welt so nennt.

Ob oder wer da etwas im Hintergrund erzählt, und was einem das bringt, ist von der Frage ob es sich um ein Spiel handelt ganz unabhängig.

Kennst du Flower? Flower
Das wird auch als Spiel bezeichnet.

Es ist eine Sache, ob man sagt, dass man sich etwas anderes erwartet hat, oder ob man etwas als schlecht bezeichnet, und das auch noch mit falschen Behauptungen begründet.
 

Ja, man kann seine Spielfigur bewegen. Aber Interaktion mit der Spielwelt gibt es keine, und auch keine Wechselwirkung. Man ist ein völlig passiver Betrachter und verschiebt lediglich seinen Blickwinkel auf die Welt.
Du nennst Flower, okay. Das Spiel kenne ich nicht, aber in dem Text den du verlinkt hast stehen folgende Dinge: "die Umgebung verändern", "Über den Wind können Blütenblätter gesteuert werden, zu denen durch Interaktionen mit anderen Blumen und der Umgebung immer mehr hinzukommen.", "mit dem jeweiligen Level interagiert"
Es gibt also durchaus Handlungsmöglichkeiten für den Spieler, anders als bei Dear Esther.

Nur weil es niemand so nennt, bedeutet es nicht, dass es keines ist.
Die Erdnuss wird noch lange nicht zur Nuss, nur weil sie alle Welt so nennt.

Äh, doch? So funktioniert Sprache nunmal. Eine Nuss ist ja auch nicht von Natur aus, seit Anbeginn der Zeit, eine Nuss, sondern nur weil wir uns darauf geeinigt haben sie so zu nennen.
Aber ich versteh auch garnicht wohin die Wortklauberei führen soll. Selbst wenn man etabliert, dass ein Spiel "alles sein kann was Spaß macht" macht das Dear Esther nicht vielseitiger. Nebenbei bemerkt rückt das jetzt schon unangenehm nah an die "Sind Spiele Kunst?" Diskussion heran.


Es ist eine Sache, ob man sagt, dass man sich etwas anderes erwartet hat, oder ob man etwas als schlecht bezeichnet, und das auch noch mit falschen Behauptungen begründet.

Was denn für falsche Behauptungen? Ob schlecht oder gut ist ja mal reine Geschmackssache. Und, dass man nur "extrem langsam rumlatschen und dem Gelaber zuhören" kann, wie Puffdaddy es sagt, ist auch eine Tatsache.
 
Ich habe den leisen Verdacht, dass dein eigentliches Problem damit zu tun hat, dass Dear Esther nur Englische Sprachausgabe hat.

Och bitte, was ist das denn für eine Argumentation?

Nur weil man WASD benutzt und mit der Maus lenkt, ist es doch kein Spiel.
Man muss sich auch mal davon lösen können, dass alles was eine animierte Grafik hat und mit Maus und Tastatur bedient wird, als Spiel bezeichnet wird. Ist doch Ansichtssache eines jeden Einzelnen.

Wenn ich mir so richtig über den Titel Gedanken mache, stelle ich für mich fest, dass "Dear Esther" kein Spiel ist. Zumindest keins im klassischen Sinne. Kunst vielleicht, Spiel nein.

Auch wenn ich alle Passagen des Titels verstanden hätte (habe ich wahrlich nicht, weil es doch in diesem poetischen Englisch gehalten ist), ich würde nicht auf die Idee kommen und den Titel als Spiel bezeichnen.

"Dear Esther" ist eine Erfahrung, vielleicht Kunst, aber kein Spiel. Nicht mehr, nicht weniger.
 
@hifumi
Die Erdnuss ist keine Nuss sondern eine Hülsenfrucht.

@torat45
OK, wenn sich jeder seine eigene Definition von irgendwelchen Begriffen basteln kann,
dann ist für mich Dear Esther eben ein Spiel und CoD keines.
 
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