Meinst du nicht eher den geistigen Nachfolger Dying Light? Da haben zu Beginn viele einen Geld-Exploit genutzt, um an mächtige Waffen zu kommen, da ihnen das Spiel auf normalem Weg zu schwer war. Generell war das Spiel durch den Fokus auf Parcour aber auch mehr auf ausweichen und fliehen ausgelegt, als auf gross angelegte Konfrontationen; wenn man sich Kopf voran ins Gefecht stürzte hatte man meistens keine gute Zeit.
Dead Island war demgegenüber mehr auf hacken und stechen ausgelegt, da die gewöhnlichen Zombies weniger gefährlich bzw. die Waffen allgemein etwas stärker waren.
Was allerdings stimmt, ist, dass Dead Island mit der Zeit etwas zäh wurde, da es auf Dauer nicht wirklich Abwechslung gab, so dass der Dschungel und das Gefängnis ein gewisses Durchbeissen erforderten, um das Ende zu sehen. Sehr cool war aber der Ryder White-DLC, der den namensgebenden Bösewicht in ein völlig anderes Licht rückte.