Das heißt Veilguard, keine ahnung wo du das wort woke hergedichtet hast.
Was hat dich den an Veilguard gestört. Es war ein gutes Rollenspiel mit neuen Ideen und zugegeben es hieß nicht Dragon Age 4, also kann man es getrost als Spin Off und frische Idee sehen.
Ich kann natürlich nicht für andere sprechen, aber Veilguard ist in meinen Augen kein gutes RPG.
Woke…naja, ich weiß nicht genau, was die Kriterien dafür sind, aber es schreibt sich maximale Diversität auf die Fahnen und mich hat gewundert, dass keine Regenbogenflaggen von den Burgzinnen wedelten.
Ich gebe zu, es nicht zu Ende gespielt zu haben, obwohl ich es in PS Plus ohne zusätzliche Kosten spielen konnte.
Das Kampfsystem macht an sich keine schlechte Figur, aber der ganze Rest, die Dialoge, die Gesprächsoptionen.
Das hat Fremdschäm-Potential und war der Grund, weshalb ich es nach 15 bis 20 Stunden abgebrochen habe.
Keine Ahnung, welche Zielgruppe man im Fokus hatte, aber das Spiel entwickelt keine Party-Dynamik, sondern das ist vielmehr Gruppentherapie für Spätpubertäre oder welche, die es noch werden wollen.
Problem dabei, die allermeisten der Zielgruppe haben keinen Bezug zur Dragon Age Serie, wiel zu lange her und diejenigen, die einen Bezug dazu haben, hat man mit der Vielzahl an furchtbaren Design-Fehlentscheidungen vergrault.
Mit dem Ergebnis, dass verkaufstechnisch nix lief und das Spiel so schnell wie kein anderes Triple A kostenfrei zum Beispiel in PS Plus gelandet ist und nicht mal da will man es haben.
Die Krönung ist aber die Schlussfolgerung seitens Bioware, warum es ein Flop wurde…weil es kein Service Game ist.
Da fasst man sich nur noch an den Kopf.