Damals gab es die Maps auf dem PC alle kostenlos per Patch. Heute will man für eine Remastered Version für diese Maps 15 Euro.
Besser kann man doch auch symbolisch gar nicht darstellen, in welche Richtung sich diese Branche entwickelt hat.
Stimmt, wobei es viele weitere Zeichen gibt, die andeuten was für Activision tatsächlich zählt:
- neuere CoD Titel zeigen keine genaue Anzahl von Online Gamer mehr, nur noch Prozentangaben (damit man nicht sieht, wie wenig online Spieler die neuen CoD Spiele noch zocken?!?)
- neuere CoD Titel haben keine Ping Anzeige mehr, wohl damit Spieler nicht mehr so deutlich die Nachteile von P2P Systemen sehen?
- CoD MWR hat keinen Anti Cheat, ist wohl für Activision nicht wirklich wichtig den Spielspaß fairer Spieler zu schützen. Naja, dafür darf man extra Geld zahlen für DLC maps, die damals kostenlos waren.
- das nä.CoD WW2 wird keinen Theater Modus für Replays mehr haben. Grund: die Share-Funktion der PS4 ist angeblich ausreichend - die anderen Plattformen interessieren anscheinend niemanden bei Activision.
Oder startet mal eines der alten CoD, z.B.: MW3. Auf dem Startbildschirm kommt auch in 2017 immer noch die Aufforderung doch bitte CoD: Ghosts vorzubestellen
Da es Activision offensichtlich nur (noch) um Geld geht, ist die Lösung ebenfalls Geld. Bestellt einfach die nä. zwei CoD Teile nicht mehr vor (inbesondere auf Konsole) und holt euch die Spiele erst 3 Tage nach Release. Der Rest erledigen dann die Investoren und die Finanzbuchalter bei Activision, denn (erst) dann wird die Frage in den Vordergrund treten, warum die zahlende Community nicht (mehr) zufrieden ist und erst dann wird es Änderung im Sinne der Spieler geben...