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Call of Duty: Modern Warfare: Studiobesuch - alle Infos zum Reboot in der Vorschau

mal ganz was anderes: wie wäre es mit einem zusatzkasten, in dem darüber aufgeklärt wird, wer trips wie diesen nach la finanziert hat? mir ist klar, dass so was heutzutage wohl in aller regel, was natürlich per se schon äußerst bedauerlich ist, nicht mehr aus eigenmitteln geschehen kann. denke ich zumindest. deshalb wäre es meiner ansicht nach doch durchaus angebracht, die leserschaft wenigstens darüber zu informieren. vielleicht kann andreas ja was dazu sagen. :-)
 
Ist es nicht üblich dass der Publisher (als hier Activision) Flugkosten und gegebenfalls auch Unterkunft/Verpflegung stellt, sollte ein Event mehr als den Tag der Ankunft benötigen.
 
Mir scheint eher als würden viele das Game so pushen als Skandal das es eventuell auch einer wird :)
Babyschreie und sonstiges gibts in vielen spielen!
Es ist ein Spiel, wer das nicht kapiert hat sollte solche Spiele nicht spielen :)
 
Ist es nicht üblich dass der Publisher (als hier Activision) Flugkosten und gegebenfalls auch Unterkunft/Verpflegung stellt, sollte ein Event mehr als den Tag der Ankunft benötigen.

Bin ich mir jetzt ehrlich gesagt nicht ganz so sicher.
Darum wärs schön, wenn das auch explizit mal thematisiert wird.

Denn ein Flug und eine Übernachtung ist wahrscheinlich günstiger, wenn daraus ein paar Artikel werden, als eine Werbung zu schalten.
Vor allem in dem Ausmass (mehrere Berichte, mehrere Seiten).
 
was man so hört, scheint call of duty in sachen brutalität / gewalt in der tat neue maßstäbe setzen zu wollen. die berüchtigte no-russian-mission sei ggü dem gezeigten quasi kindergeburtstag. irgendwer spekuliert sogar über ein mögliches ao-rating.

Sie wollen also Spec Ops The Line schlagen ?

"Weisse Phospor" Mission
 
modern warfare soll übrigens nicht nur eine "aufgefrischte" version der uralt-engine verpasst bekommen haben, sondern eine komplett neue, bei der endlich keine quake-relikte mehr zu finden sind. außerdem soll es cross-platform-support für pc und konsolen geben.
 
Giftgas gegen Kinder, Kopfschüsse für röchelnde Opfer - Infinity Ward bewegt sich bewusst an der Grenze des Erträglichen, die bei jedem Spieler an anderer Stelle verläuft.
Den letzten Teil finde ich hier besonders wichtig. Nicht jeder sieht hier direkt irgendein riesiges Tabu, das gebrochen wird. habe ich übrigens auch bei der Flughafen-Mission damals nicht gesehen.
Es ist und bleibt ein Spiel. Ob ich da jetzt auf Menschen schieße oder auf Roboter, ist für mich erstmal kein sonderlich großer Unterschied. Von mir aus können die auch ein Krankenhaus abfackeln, wenn es eben in die Story passt und genau das ist mir wichtig.
Man spielt einen in vielen Einsätzen abgehärteten Soldaten, der dann davor zurückschreckt z.B. eine Frau zu erschießen oder ein Kind, das eventuell ebenso gefährlich sein könnte wie ein erwachsener Mann? Ich erinnere da einfach mal an die Kindersoldaten, die in einigen Teilen der Welt vorkommen sollen und die ganz sicher nicht ungefährlich sind.

Ob einem sowas zu viel ist, das muss wirklich jeder selbst mit sich ausmachen, aber bei einem halbwegs ernst gemeinten Shooter, der in der heutigen Zeit spielt, sollte man nicht zu überrascht sein, wenn auch mal etwas umstrittenere Themen vorkommen können.
Wie Zybba schon schrieb, finde ich den Artikel etwas zu überdramatisiert geschrieben. " an der Grenze des Erträglichen", "Ein Kloß steckt in meinem Hals, im Magen macht sich ein ungutes Gefühl breit" oder auch "Da ist es wieder, das ungute Gefühl im Magen. Mein Gehirn kennt den Unterschied zwischen Bits, Bytes und der Realität." finde ich einfach übertrieben und gerade der letzte Punkt scheint dann doch nicht so klar zu sein. Schon alleine die Absatz-Überschrift "Giftgas-Angriff auf Kinder" ächzt doch nur so um Aufmerksamkeit. Es ist ein Giftgas-Angriff auf ein Dorf. Wer da ernsthaft glaubt, dass da alle Frauen und Kinder vorher vorsichtshalber in Sicherheit gebracht wurden, der ist mMn einfach sehr naiv. Warum sollte man sowas heutzutage auch nicht zeigen? Überall wird um Gleichberechtigung gestritten, aber sterben dürfe in Spielen dann doch nur Männer (über 18 natürlich, denn es dürfen ja auch keine Kinder sein)...
Ich bin mal gespannt, ob sich jetzt wieder ewig lange darauf gestürzt wird, wie skandalös so ein Spiel doch wäre und die nächste "Killerspiele"- und "Spiele sind zu brutal"-Debatten stehen uns dann sicherlich auch demnächst wieder bevor.
 
Falls SPECOPS MODUS an Bord wirds sofort gekauft!
 
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