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    Forenregeln


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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

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Call of Duty: Modern Warfare 3 - Infinity Ward bestätigt LAN-Modus

das ist sooo geil. ich weiß allerdings immer noch nicht wo ich 150€ für MW3 BF3 und Skyrim herbekomm
 
Zum einem ist es schade, dass Dice bis jetzt keinen Lanmodus in BF3 einbindet, jedoch bräuchte man im Falle dessen auch 20 - bestenfalls die 64 Spieler um den Lanmodus richtig ausnutzen (den Koop jetzt mal beiseite gestellt). Es gibt sicher Leute die auf größere Lans gehen. Jedoch kenne ich bisher nur den Fall, dass man sich mit eine Hand voll Leuten trifft, wo dann Spiele wie CS oder Borderlands der Spielerzahl wegen einfach besser passsen.
Genau aus diesem Grund macht es in meinen Augen gar keinen Sinn, bei Battlefield 3 einen LAN-Modus einzubauen. Ich habe oft LANs, bei denen wir an die 10 Leute sind, von denen man sowieso schon 2-3 abziehen kann, weil es immer irgendelche Deppen gibt, die keine Lust auf das jeweilige Spiel haben und lieber alleine zocken. (-.-) Wenn dann 7 Leute Battlefield 2 (als Beispiel) zocken, blödeln mindestens 2 davon auf den riesigen Maps rum und so sind wir nur noch 5 wirklich spielende Leute, mit denen es dann bei Battlefield 2 einfach keinen Spaß macht.
Da hat CoD - das muss man dem Spiel lassen - einen großen Pluspunkt, da es sehr seicht und auch für wenige Leute geeignet ist. Insofern finde ich den LAN-Modus sehr gut, auch wenn der Schritt zu 90 % in Reaktion zum Marketing von BF 3 getan wurde. :)
 
Dedicated Server und Lan-Modus. Das sind sehr gute Nachrichten und ein großer Schritt in die richtige Richtung. Wenn jetzt noch auf STEAM verzichtet würde, wäre das für mich wie Weihnachten und Ostern zusammen und ich würde auch mal wieder Geld für ein Spiel ausgeben.
 
Dedicated Server und Lan-Modus. Das sind sehr gute Nachrichten und ein großer Schritt in die richtige Richtung. Wenn jetzt noch auf STEAM verzichtet würde, wäre das für mich wie Weihnachten und Ostern zusammen und ich würde auch mal wieder Geld für ein Spiel ausgeben.
Wenn Du eh online spielst: wo ist dann das Problem bei Steam? ^^ Im Gegenteil: Du kannst es ohne CD/DVD an jedem PC spielen. Einfach mit Deinem Account einloggen, ggf. noch runterladen.
 
Genau aus diesem Grund macht es in meinen Augen gar keinen Sinn, bei Battlefield 3 einen LAN-Modus einzubauen. Ich habe oft LANs, bei denen wir an die 10 Leute sind, von denen man sowieso schon 2-3 abziehen kann, weil es immer irgendelche Deppen gibt, die keine Lust auf das jeweilige Spiel haben und lieber alleine zocken. (-.-) Wenn dann 7 Leute Battlefield 2 (als Beispiel) zocken, blödeln mindestens 2 davon auf den riesigen Maps rum und so sind wir nur noch 5 wirklich spielende Leute, mit denen es dann bei Battlefield 2 einfach keinen Spaß macht.
Da hat CoD - das muss man dem Spiel lassen - einen großen Pluspunkt, da es sehr seicht und auch für wenige Leute geeignet ist. Insofern finde ich den LAN-Modus sehr gut, auch wenn der Schritt zu 90 % in Reaktion zum Marketing von BF 3 getan wurde. :)

ich denke mal das soll man den leuten selbst überlassen was sie im lan-modus alles anstellen wollen.
vielleicht rumalbern z.b. stunts machen?

ich kann mich noch sehr gut erinnern was ich für einen heiden spaß mit bf 1942 im lan hatte.
ja, ich war mit nem kumpel allein auf nem server und haben alles mögliche gemacht wozu wir lust hatten.

es geht nicht darum ob es sinnvoll ist oder nicht.

es geht nur darum dass man es KANN wenn man es WILL.
zu einem mp titel gehört auch ein lan modus.
es ist egal ob koop etc. sowas gehört zum guten ton dazu.
und wenn ein spiel keinen lan modus bietet, dann wirds auch nicht auf z.b. lan partys gespielt.
ich war jahrelang in Q*ake 3 aktiv und würde gern mehr zeit in quake live investieren.
aber das game wird auf keiner lan party gespielt was echt schade ist.
wobei q*ake 3 immer noch gezockt wird von alten hasen.

früher hat man alles angeboten damit man wirklich was fürs geld bekommen hat.

heute wird man vom publisher an die leine gehängt obwohl die spiele nicht gerade billig sind,
unzählige andere einschränkungen (siehe ubi-launcher) hinzukommen, schlecht supported wird UND
die Dinge entfernt werden obwohl sie am meisten spaß gemacht haben.
zum beispiel eben der wichtige lan modus.

edit: fahr doch mal auf lans ab 400+ mann.
da wirste normal mit jedem spiel spaß haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
...
Nennt mir nur 10 wirklich Akutelle Titel die einen Lan-Modus bieten? Es macht wirtschaftlich keinen Sinn einen zu entwickeln. Denn da fehlt die Kontrolle, welches die Entwickler oder Publischer gerne über ihr Spielchen haben möchten. Wenn alle Online Spielen müssen, sinkt das Risiko auf Raubkopien. Denn sobald es einen Lan-Modus gibt, können die Spieler auf Lan-Party ebenfalls in den genus des Multiplayer-Parts kommen ohne Online sein zu müssen. Auf gut deutsch: Es können Raubkopieren zum Multiplayer Spaß genutzt werden. Sprich ein Verlust an verdientes Geld. Darum gibt es so selten noch einen LAN-Modus in spielen. Denn das Online spielen ist für die Publischer eine art Kopierschutz. Ich selber würde nämlich nie im leben auf die Idee kommen mit einer Raubkopie in den Multiplayer-Part eines Spiels zu gehen. Wäre man ja schön blöd.
Genau dieses Denken hasse ich. Schränken wir den Funktionsumfang des zu verkaufenden Objekts (in diesem Fall ein PC Spiel) ein, um so mehr Geld zu erwirtschaften!
Denkst du allen ernstes, es würden mehr Kunden bei dem Spiel zugreifen, wenn der Lan-Modus wegfällt?
Pustekuchen. Dann spielt man halt nur den gecrackten Singleplayer und wartet auf eine gehackte Lösung, die den Multiplayer freischaltet, oder sogar einen Lanmodus implementiert. Mehr Kunden erreicht man dadurch sicherlich nicht, doch in einem Stimme ich dir zu:
Die Entwickler haben mehr Kontrolle. Ob dies nun wieder für die Spieler Vorteile hat oder nicht, kann ich nicht sagen.

Als in Entwickler- und Publisherkonferenzen das Wort "Community" noch zum Positiven für die Spieler erwähnt wurde gabs jedenfalls noch:
Lan Modus
SDK's
Dedicated Server
KOSTENLOSE Maps, Verbesserungen
Mod-Tools
KEIN Always-Online
KEIN Kopierschutz, der das System verseucht, Daten speichert oder schuld an niedrigen fps hat
KEINE kostenpflichtige DLC's

Ich gebe für ein Spiel gerne 40-50€ aus, manchmal habe ich aber das Gefühl, ich bezahle damit fast nur die Programmierer des Kopierschutzes.
 
Eine echte Überraschung. Die sehen wohl die Felle davonschwimmen.

Trotzdem gute Entscheidung, die hoffentlich Auswirkungen auf andere Spiele/Entwickler haben wird.
 
Yeah, LAN Modus forever. Das werde ich auf jedenfall unterstützen
und mir das Spiel kaufen.

CoDBFgamer
 
Ich will nicht schon wieder eine STEAM-Diskussion entfachen, daher verweise ich einfach auf Punkt 9 im Wiki-Eintrag zu STEAM.

Steam – Wikipedia
Viele Kritikpunkte sind im Wikieintrag an den Haaren herbeigezogen.
Internetzwang

Steam muss zum spielen gestartet sein. Ich könnte jetzt mit es gibt ja den Offline Mode argumentieren allerdings möchte ich noch etwas erwähnen:
Als ich im Jahr 2004 Half-Life 2 inkl. Counter-Strike gekauft habe, war ich sofort am installieren, meine Verbindung damals war ein 56k-Modem mit max 3,6kb/s downloadrate. Ich konnte nach 1 Stunde Half-Life 2 zocken. Updates musste ich nur zu Anfangs nach dem Setup installieren und danach das Häkchen bei den Settings des Spiels wegmachen, sodass es keine Updates mehr herunterlädt, um meine Leitung zu schonen. Ich konnte sogar Counterstrike-Source mit meinem Modem (!) spielen. War zwar nur auf high-ping Servern unterwegs, dies lag natürlich nicht an Steam, sondern an den 3,6kb/s. Mittlweile hat sogar jeder in meinem Kuhdorf mindestens 6000er DSL. Viele sogar 16Mbit- 100 Mbit.

Regionale Einschränkungen

Onlinekey aus Amiland bestellen (Oder Boxed aus UK,Ösiland usw.) und bei Steam eingeben. Falls es nicht funzt (was manchmal bei in Deutschland indizierten Spielen der Fall is), anderen Proxy benutzen, wo ist das Problem?
Dann noch zu den regionalen Preismodellen von Steam:
Ein Spiel in den USA kostet 49,99USD, bei uns 49,99€. Wucher, nicht wahr? Falsch. Vergleich mal die Lebenshaltungskosten in Deutschland mit denen in den USA.
Jugendschutz

Spiele werden bei uns in geschnittener Form bei Steam angeboten. Ist da jetzt Steam schuld? Glaubst du, ohne Steam wäre ein Spiel ungeschnitten in Deutschland erschienen? Das entscheidet die USK. Und falls man das gewünschte Spiel uncut spielen will, wie bereits erwähnt, einfach das Spiel aus einem anderen Land bestellen und Installieren. Es funktioniert. bei manchen Spielen muss man in einer Steam txt Datei im Spielverzeichnis lediglich das wort "German" in "Austrian" oder "English" ändern, um so ein ungeschnittenes Spiel zu erhalten. Steam macht es mir schon schwer, oder?

Technische Probleme

Hier kann ich dem Wikieintrag in ein paar Punkten zustimmen. Bei Releasetag eines Spiels sind sehr oft die Server langsam. Aber bei vielen Spielen ohne Steam ist dies auch der Fall. Server können immer ausfallen, Stromausfall ist ein Problem, das nicht nur die Steamserver betrifft. Ausserdem hat Valve sich oft zu den Serverproblemem geäussert und schrittweise Besserung versprochen.

Abhängigkeit

Dieser Wikiabschnitt ist ja völlig :banane:. Dass Steam die Unterstützung von Windows 98 im Jahr 2007 eingestellt hat, wird als negativer Kritikpunkt erwähnt. Allerdings wird weiter erwähnt, dass die Spiele mit CD auch ohne Steam noch auf Windows 98 spielbar sind.
Man kann nicht ewig an einem Uralten Betriebssystem festhalten, ich denke 9 Jahre sind ausreichend.
Sperrung von Importprodukten

Russische und Asiatische Seriennummern werden bei uns gesperrt. Warum wohl? Weil die Keys Online weniger als ein Drittel des Preises bei uns ausmachen. Importprodukte aus dem rest der Welt werden nicht gesperrt.

Industrie

Diesem Abschnitt kann man glauben oder auch nicht. Es werden Vorwürfe gemacht, Steam beutet kleine Entwickler aus, viele Entwickler wehren sich sofort gegen diese Aussage und bestreiten dies.
Auch soll die enge Bindung von Valve an Steam zu einem Interessenskonflikt zwischen Online-Publisher und Entwickler sein.
Valve hat mich noch nie bei einem der entwickelten Spiele enttäuscht. Spiele werden ausgiebig überprüft und immer Aktualisiert. Valve hält zu seiner Community, daran ändert auch Steam nichts, eher im Gegenteil.

Verbot des Wiederverkaufs gekaufter Spiele

Das war früher vielleicht so. Steam bleibt allerdings nicht auf immer denselbem Stand und verbesser seine Funktionien andauernd. Derzeit wird an einem Spieletausch gearbeitet (noch in der Beta), der es ermöglicht, eigene Spiele einem anderen Account zu übertragen.


Mfg,
Basshinzu
 
Ich will nicht schon wieder eine STEAM-Diskussion entfachen, daher verweise ich einfach auf Punkt 9 im Wiki-Eintrag zu STEAM.

Steam – Wikipedia

Internetzwang => wenn man eh Online spielt ist das hinfällig
Regionale Einschränkungen / Jugendschutz => erstens ist es völlig o.k, wenn Steam den Jugendschutz versucht zu wahren, vor allem wenn es sogfar um verbotene Dinge wie zB Hakenkreuze geht, und zweitens ist es eh nur relevant, wenn man unbedingt die intern. Version spielen will. Und das ganze ist trotzdem umgehbar.
Technische Probleme => die können auch bei einem nicht-Steam Kopierschutz (zB überlastete Server bei Release für den ersten Patch) oder bei "freien" dedicated Servern vorkommen. Ich hatte ganz ganz selten mal nen Steam-Ausfall.
Abhängigkeit => da geht es um das Szenario, was passiert, wenn Steam nicht mehr exisistiert. Das ist für 99% der User hinfällig, und die Erfahrung zeigt, dass bei Abschalten von Aktivierungsservern bei Games ein Final-Patch das Problem regelt.
Updatezwang => hast Du bei Online-Modi von anderen Spielen ebenfalls
Sperrung von Importprodukten => gilt auch für andere Spiele, die eine Aktivierung brauchen, und ist ehrlich gesagt auch gut so, dass unser Geld nicht völlig unkontrolliert an unseren Steuersäcken in die Rachen von asiatischen Billiganbietern und deren Heimatländern fließt.
Industrie => der Punkt ist für den User an sich irrelevant. Wenn die Spiele, die bei Steam zu haben sind, einem nicht passen, kauf man sie halt nicht.
Verbot des Wiederverkaufs gekaufter Spiele => machste halt pro Spiel einen Account und verkaufst dann den jeweiligen Account, falls Du das Spiel nicht mehr magst. Das sieht Steam zwar nicht gern, aber es geht.


Alles in allem musst Du da schon einen der Punkte ÜBERAUS negativ bewerten, wenn Du deswegen ein Spiel, das dir vermutlich shr viel Spaß macht, nicht kaufen willst. Für mich ist an sich nur der Punkt mit dem Wiederverkauf "unschön", aber das seh ich so: wenn ich deswegen dann weniger Geld habe, weil ich ein Spiel nicht verkaufen kann, kann ich halt auch weniger neue Spiele kaufen. Aber deswegen verzichte ich doch nicht auf den Spaß, den mir ein gutes Spiel macht. Das wär ja so, als würd ich meinen Ferrari in der Garage lassen, nur weil es seit neuestem eine Autobahngebühr gibt und ich auf diese Weise dagegen protestieren will ;)
 
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