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Borderlands 3: Spielzeit der Kampagne bekannt

Nunja, es ist nun schon noch ein Egoshooter eben halt mit den Mechaniken und dem Aufbau eines Rollenspiels. Der Shooterteil hat den absoluten Hauptanteil. Das Levelsystem ist recht minimalistisch und ein neuer Level / Skillpunkt hat auch nur wenig Auswirkung. Crafting gibt es gar nicht. Der größte Unterschied zu normalen linearen Shootern ist halt, dass du einen Hub hast, wo du die nächste (Hauptquest) bekommst anstelle halt eben automatisch am Ende eines Levelschlauchs nach Erledigung der Aufgabe.


Ich habe es auch im Coop gespielt. Alleine hätte ich es, gebe ich gerne zu, nie durchgespielt, sondern wohl nach ein paar Stunden das Handtuch geworfen.

Das ist dann auch einer der großen Unterschiede zu Action-RPGs wie Diablo, die zocke ich gerne alleine.

Ist wohl Geschmacksache, aber ich zocke auch sowas wie Diablo lieber im Koop. Ich würde es aber wohl eher alleine zocken als ein Borderlands, das stimmt.
 
Ist wohl Geschmacksache, aber ich zocke auch sowas wie Diablo lieber im Koop. Ich würde es aber wohl eher alleine zocken als ein Borderlands, das stimmt.
Okay, Diablo und Co. würde ich auch gerne mal im Coop zocken, aber das einzige wo das mal zufällig geschah war damals Baldur's Gate Dark Alliance. Aber immerhin machen mir Action-RPGs auch alleine immer teils viel Spaß. Wobei, nicht jedes, Torchlight 1 und 2 langweilten mich nur und ich habe sie deswegen irgendwann liegen gelassen.
 
Nunja, es ist nun schon noch ein Egoshooter eben halt mit den Mechaniken und dem Aufbau eines Rollenspiels. Der Shooterteil hat den absoluten Hauptanteil.

Das Levelsystem ist recht minimalistisch und ein neuer Level / Skillpunkt hat auch nur wenig Auswirkung. Crafting gibt es gar nicht. Der größte Unterschied zu normalen linearen Shootern ist halt, dass du einen Hub hast, wo du die nächste (Hauptquest) bekommst anstelle halt eben automatisch am Ende eines Levelschlauchs nach Erledigung der Aufgabe.
Das empfinde ich anders. Es gibt Nebenquests en masse, die man auch erfüllen muss, um zu Leveln und somit zu ausreichend guten Waffen für die Hauptquest zu kommen, die Waffen haben besondere Features ähnlich wie "Zauber", man hat verschiedene Klassen und es gibt auch ein Skillsystem. Das hat einen sehr starken Rollenspielcharakter, auch wenn das Skillsystem nicht besonders tiefgründig ist. Und dass Crafting ein Rollenspiel ausmacht ist mir neu. Viele Rollenspiele bieten es, aber viele auch nicht, und nötig ist es in vielen Rollenspielen schon mal gar nicht.

Für mich ist Borderlands eine Art Diablo mit EgoShooter-Perspektive, nur ohne Crafting und mit einem nicht besonders wichtigem Skillsystem. Es ist eine Mischung aus Shooter und (Action)Rollenspiel, aber keinesfalls zum Großteil nur eines von beiden
 
Was ich an der Reihe so klasse finde, dass man es sowohl großartig alleine als auch im Coop spielen kann. Das funktioniert da so gut, wie kaum in einem anderen Spiel.
 
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