H
HansHa
Gast
Nunja, es ist nun schon noch ein Egoshooter eben halt mit den Mechaniken und dem Aufbau eines Rollenspiels. Der Shooterteil hat den absoluten Hauptanteil. Das Levelsystem ist recht minimalistisch und ein neuer Level / Skillpunkt hat auch nur wenig Auswirkung. Crafting gibt es gar nicht. Der größte Unterschied zu normalen linearen Shootern ist halt, dass du einen Hub hast, wo du die nächste (Hauptquest) bekommst anstelle halt eben automatisch am Ende eines Levelschlauchs nach Erledigung der Aufgabe.
Ich habe es auch im Coop gespielt. Alleine hätte ich es, gebe ich gerne zu, nie durchgespielt, sondern wohl nach ein paar Stunden das Handtuch geworfen.
Das ist dann auch einer der großen Unterschiede zu Action-RPGs wie Diablo, die zocke ich gerne alleine.
Ist wohl Geschmacksache, aber ich zocke auch sowas wie Diablo lieber im Koop. Ich würde es aber wohl eher alleine zocken als ein Borderlands, das stimmt.