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Borderlands 3 erstmals angespielt: Das Gameplay in der Vorschau

Kann ich verstehen die Sache mit Diablo, was ich aber nicht verstehe das du dann Borderlands spielst. Also das ist doch im Kern noch viel schlimmer als Diablo und bis man da mal wirklich eine vernünftige Waffe findet, also dagegen ist Diablo doch ein Grind Kindergarten.

Hmm, also bei BL2 fand ich das überhaupt nicht so schlimm... der erste Teil war anfangs sehr zäh, was gute Ausrüstung angeht, aber (gefährliches Halbwissen, bin mir nicht sicher, ob es das erst ab BL2 gab) mit den Shift-Keys konnte man sich goldene Schlüssel holen und damit relativ starke Waffen besorgen.
 
Hmm, also bei BL2 fand ich das überhaupt nicht so schlimm... der erste Teil war anfangs sehr zäh, was gute Ausrüstung angeht, aber (gefährliches Halbwissen, bin mir nicht sicher, ob es das erst ab BL2 gab) mit den Shift-Keys konnte man sich goldene Schlüssel holen und damit relativ starke Waffen besorgen.
Naja, diese goldenen Schlüssel waren ja nun wirklich die größte Spieldesign-Armseligkeit überhaupt. Ein Spiel, das einen ingame mit haufenweise nutzlosem Loot zumüllt (der Loot in BL1 war insgesamt deutlich besser und auch abwechlungsreicher), dafür dann aber andererseits den Besuch von Facebook, den Kauf einer Cornflakes-Packung oder was auch immer mit diesen dämlichen Schlüsseln belohnt, hat ein ziemlich grundsätzliches Design-Problem. Leider ist 2K ja derartiger Quatsch jederzeit wieder zuzutrauen ...
 
Kann ich verstehen die Sache mit Diablo, was ich aber nicht verstehe das du dann Borderlands spielst. Also das ist doch im Kern noch viel schlimmer als Diablo und bis man da mal wirklich eine vernünftige Waffe findet, also dagegen ist Diablo doch ein Grind Kindergarten.

Diablo ist halt alle paar Seasons mal nett für 1-2 Wochen wenn der Seasonbuff mal neue Builds ermöglicht/die Meta ändert. Ansich ist mir D3 deutlich zu casual nicht nur was den Grind angeht, aber wenn man mit Freunden spielt machts halt deutlich mehr Spaß. Trifft ja fast auf alle Spiele zu.
 
Da kommt wohl eine würdige Fortsetzung auf uns zu. Der 13. September 2019 kann kommen.
 
Hmmm ich bin sehr skeptisch, sieht nach always on mit Microtransactions ohne Ende aus. Ein weiterer liebloser Games as a Service Shooter um die Gewinne zu maximieren. Wie Shaboo richtig geschrieben hat, was nützen Billions of Guns wenn 99,9% Schrott sind. Miese Dropraten und Trostpreise durch die dämlichen Keys sind einfach schlechtes Spieldesign. Wer hat schonmal versucht ne Conference Call beim Warrior ohne Moonshot zu farmen?
 
Aber reben nur kosmetische Items. Keine Lootboxen, kein Pay2Win. Find ich nicht cool, dass überhaupt Mikrotransaktionen enthalten sind, aber solange es sich nur um kosmetischen Unfug handelt, geschenkt.
Ja, angeblich nur Kosmetikkram, aber "keine Mikrotransaktionen" scheint so halt nicht zu stimmen.

Und ob's am Ende tatsächlich nur Skins und Ähnliches sein wird - abwarten. Wer in der Vergangenheit schon durch DLC-Overkills, Golden Key-Unsinn und Ähnliches aufgefallen ist, dem traue ich auch in dieser Hinsicht erst mal alles zu.
 
Ja, angeblich nur Kosmetikkram, aber "keine Mikrotransaktionen" scheint so halt nicht zu stimmen.

Und ob's am Ende tatsächlich nur Skins und Ähnliches sein wird - abwarten. Wer in der Vergangenheit schon durch DLC-Overkills, Golden Key-Unsinn und Ähnliches aufgefallen ist, dem traue ich auch in dieser Hinsicht erst mal alles zu.
Die Vorgänger hatten ja schon keine Pay2Win-Mechaniken. Wenn das bei Borderlands 3 anders werden sollte, dann prophezeie ich mal einen riesen Scheißesturm, der wie der Heilige Geist über den Entwickler kommt.
 
Es werden Skins als DLCs verkauft, so wie es auch bei Borderlands 2 der Fall ist.
Die kosten dann zwar nicht viel, das macht daraus aber noch keine Mikrotransaktionen.
 
Aber reben nur kosmetische Items. Keine Lootboxen, kein Pay2Win. Find ich nicht cool, dass überhaupt Mikrotransaktionen enthalten sind, aber solange es sich nur um kosmetischen Unfug handelt, geschenkt.

Man muss aber dazu sagen das es Skins auch schon in BL2 gab und da hat es mich nicht gestört, hab sogar mal 3 Euro dafür ausgegeben. Aber bei 700 Stunden plus kann man den Entwicklern auch mal was gönnen :)
 
Naja, diese goldenen Schlüssel waren ja nun wirklich die größte Spieldesign-Armseligkeit überhaupt. Ein Spiel, das einen ingame mit haufenweise nutzlosem Loot zumüllt (der Loot in BL1 war insgesamt deutlich besser und auch abwechlungsreicher), dafür dann aber andererseits den Besuch von Facebook, den Kauf einer Cornflakes-Packung oder was auch immer mit diesen dämlichen Schlüsseln belohnt, hat ein ziemlich grundsätzliches Design-Problem. Leider ist 2K ja derartiger Quatsch jederzeit wieder zuzutrauen ...

Also zunächst mal gab es diese Schlüssel ohne Gegenleistung. Wer keine Lust auf Twitter oder was auch immer hat, konnte sich die Keys auch einfach aus einer der diversen Auflistungen besorgen.
Das der Loot in den Kisten nutzlos ist, ist schlichtweg nicht wahr. Mag vlt. für das Endgame nicht mehr relevant gewesen sein, aber bis dahin gabs in den Kisten genug brauchbare Wummen, Schilde oder Granaten. Besonders dann, wann einzelne Spieler mal ne Zeit lang beim Loot komplett ins Klo gegriffen haben, waren die Kisten im wahrsten Sinne gold wert.
Und was genau daran soll bitte armselig sein, sowas ins Spiel einzubauen? BL ist seit dem 1. Teil auf Koop ausgelegt; dadurch, dass man die Keys in sozialen Medien veröffentlicht, wollte man erreichen, dass sich die Spieler vernetzen. Noch dazu ist das System gänzlich optional. M.E.n. also ein hervorragender Weg, um ne Alternative zum Grind anzubieten.
 
Es werden Skins als DLCs verkauft, so wie es auch bei Borderlands 2 der Fall ist.
Die kosten dann zwar nicht viel, das macht daraus aber noch keine Mikrotransaktionen.
Zumindest bei der GameStar sieht man das offenbar anders:

"Gibt es Mikrotransaktionen in Borderlands 3?

Trotz Verwirrung lautet die Antwort: Ja. Obwohl Gearbox-Chef Randy Pitchford im Livestream sagte, dass es keine geben wird, ist genau das Gegenteil der Fall.

Es wird Mikrotransaktionen geben und diese treten in Form von Skins, Spielfiguren-Köpfen und unterstützender Items auf. Sie können gegen Echtgeld im Shop gekauft werden."

Interessant sind dabei vor allem die "unterstützenden Items", die für mich nach mehr als nur reiner Kosmetik klingen. Naja, wir werden ja sehen, wer hier am Ende recht behalten wird ...
 
Also zunächst mal gab es diese Schlüssel ohne Gegenleistung. Wer keine Lust auf Twitter oder was auch immer hat, konnte sich die Keys auch einfach aus einer der diversen Auflistungen besorgen.
Das der Loot in den Kisten nutzlos ist, ist schlichtweg nicht wahr. Mag vlt. für das Endgame nicht mehr relevant gewesen sein, aber bis dahin gabs in den Kisten genug brauchbare Wummen, Schilde oder Granaten. Besonders dann, wann einzelne Spieler mal ne Zeit lang beim Loot komplett ins Klo gegriffen haben, waren die Kisten im wahrsten Sinne gold wert.
Und was genau daran soll bitte armselig sein, sowas ins Spiel einzubauen? BL ist seit dem 1. Teil auf Koop ausgelegt; dadurch, dass man die Keys in sozialen Medien veröffentlicht, wollte man erreichen, dass sich die Spieler vernetzen. Noch dazu ist das System gänzlich optional. M.E.n. also ein hervorragender Weg, um ne Alternative zum Grind anzubieten.
Goldene Keys sind einfach nur billige Cheats und dass sie offiziell und optional sind, macht daraus nichts anderes. Es gibt genügend andere Spiele, bei denen sich auch alles um Grind und Loot dreht und die so einen Quatsch trotzdem nicht nötig haben. Ich habe doch überhaupt nicht behauptet, dass der Inhalt der goldenen Kisten nutzlos ist - ganz im Gegenteil, und das ist ja genau das Problem! Denn derart nützliche Items gehören IN das Spiel, als motivierende Belohnungen für das Erledigen starker Gegner oder das Erfüllen von Quests, Nebenmissionen oder Herausforderungen. Tatsächlich bekommt man bei solchen Gelegenheiten im Spiel extrem häufig einfach nur totalen Müll und darf sich dann vernünftiges Gear AUßERHALB des Spiels - durch den Besuch von Facebook oder Twitter - "verdienen". Super Konzept! Auch voll geile Immersion und so!
 
Zumindest bei der GameStar sieht man das offenbar anders:

"Gibt es Mikrotransaktionen in Borderlands 3?

Trotz Verwirrung lautet die Antwort: Ja. Obwohl Gearbox-Chef Randy Pitchford im Livestream sagte, dass es keine geben wird, ist genau das Gegenteil der Fall.

Es wird Mikrotransaktionen geben und diese treten in Form von Skins, Spielfiguren-Köpfen und unterstützender Items auf. Sie können gegen Echtgeld im Shop gekauft werden."

Interessant sind dabei vor allem die "unterstützenden Items", die für mich nach mehr als nur reiner Kosmetik klingen. Naja, wir werden ja sehen, wer hier am Ende recht behalten wird ...

Tja, keine Ahnung, wo die das her haben, auf dem Event, wo ich auch anwesend war, hat niemand etwas von einem Shop erzählt.
Auch im Spiel gab es keine Anzeichen dafür.
Randy Pitchford hat gesagt, dass es Skins als DLCs zu kaufen geben wird, nicht mehr und nicht weniger. Also genau wie es schon bei BL2 war.
 
Ich dachte immer Microtransaktionen meint genau das, so kleiner Schnick-Schnack wie Skins, alternatives HUD oder Ladebildschirm etc für Cents / wenige Euros?

Insofern erscheint mir auch die Unterteilung in Microtransaktion oder DLC völliger Quark. DLC = Downloadable Content. Und womit bezahl ich den, sofern er keine besondere Größe / keinen besonderen Preis hat? Mit der Microtransaktion.
 
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