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Farragut
Gast
Blizzard hat nichts dergleichen gesagt, sondern nur, dass es kein Nachfolger einer bekannten Marke ist und genau das ist es auch nicht. Der Rest ist lediglich Hype und Interpretation der Medien und User.
Was gibt es denn da zu akzeptieren? Ein Entwickler stellt ein F2P Spiel vor...was tut dir das?
Das ist richtig, aber im Gegenzug gelten dafür alle, die nicht in die Kritik miteinstimmen als Fanboys und dagegen hast du dich noch nie beschwert, soviel ich weiß...
dann weisst du nicht sehr viel über mich, woher auch, verfolgst du alle meine Beiträge? Alle meine Ideen und Kommentare? Natürlich nicht, also ist so eine Behauptung deinerseits relativ unangebracht. Um TB zu zitieren "All Fanboys must die!" soviel dazu...
aber um auf die F2P Problematik zurück zu kommen und wieso es so verhasst ist. F2P bietet einem gierigen Publisher, einem der seine Aktionäre mehr schätzt als seine Kunden, eine Möglichkeit für marginale Sachen, Geld zu verlangen, Power zu kaufen um seine Gegner zu besiegen und somit "den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen"damit sie Konkurrenzfähig bleiben. Natürlich gehören da immer zwei Parteien dazu und niemand zwingt einem etwas zu kaufen was er nicht will. Aber durch diese Modelle werden auch viele Marken Kaputt gemacht, aktuelles Beispiel wäre da natürlich Sim City, wir alle warten nur auf die ersten DLC Ankündigungen und sehr wahrscheinlich auch C&C. Und ich muss einfach zugeben, dass ich von Blizzard mehr erwartet hätte, es riecht einfach mehr nach Activision als nach Blizz.
Und deine Enisra Verteidigung ist auch nicht ganz schlüssig, wer einfach dazwischen haut mit einer allgemeinen verurteilung aller kritiker, ist nicht besser als alle die er gerade beschuldigt! Ob Fanboy oder Flamer, damit lässt man sich auf das gleiche Niveau herab und bietet gar keine Ausgangslage für eine sachliche Diskussion! Wer seinen Behauptungen keine Fakten oder Grundlagen bietet, sollte lieber ruhig sein und einmal überlegen bevor er postet!
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"das ist unangebracht, du kennst mich gar nicht" ist eine etwas dürftige Verteidung meines Vorwurfs der Einseitigkeit 