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Blizzard: 600 Mitarbeiter werden beim Kult-Studio entlassen, Diablo 3 und Co. nicht betroffen

Imho hat es bei der Fusion keine Kündigungen damals gegeben. Ergo gabs es auch 2 Wasserköpfe.

Es ist nur sinnvoll wenn man den administrativen Bereich entschlackt und vor allem auf einen Nenner bringt.


Aaaaber:

Es kann genauso gut auch Support von WoW sein^^... denke Blizzard wird einfach von der Realität eingeholt, dass die Cashcow weniger Mich gibt.
 
Da steht doch, dass die entlassenen Mitarbeiter nichts mit WoW zu tun hatten, oder les ich da was falsches?
 
ich find das sehr traurig

"Abfindungspaket sowie weitere Unterstützung anbieten werden"

dieses "anbieten werden" beudeutet doch nichts wie wir haben was besseres zu tun. warum nicht "wir haben unsere hilfe schon angeboten"? also wird da nichts mehr kommen und wenn sie das behaupt wie iches jetzt auch mache ist das nur eine taktik um es im sande verlaufen zu lassen udn keiner erinnert sich mehr daran, so das wir als gamer keinen schlechten eindruck gewinnen WERDEN.
 
Wenn in einigen bereichen Leute fehlen, kann man da nicht einige der überflüssigen Personen da rein stecken? Davon lese ich leider nichts.
 
ich find das sehr traurig

"Abfindungspaket sowie weitere Unterstützung anbieten werden"

dieses "anbieten werden" beudeutet doch nichts wie wir haben was besseres zu tun. warum nicht "wir haben unsere hilfe schon angeboten"? also wird da nichts mehr kommen und wenn sie das behaupt wie iches jetzt auch mache ist das nur eine taktik um es im sande verlaufen zu lassen udn keiner erinnert sich mehr daran, so das wir als gamer keinen schlechten eindruck gewinnen WERDEN.
Das ist ein sehr komischer und konfuser Schluss. Vor allen Dingen kann man aus "Wir werden den entlassenen Mitarbeitern ein Abfindungspaket sowie weitere Unterstützung anbieten" doch nicht schließen "Wir werden gar nichts machen, weil wir euch nur verarscht haben." Mal wieder sinnloser Blizzard-Bash ohne Grundlage...

Edit:
ThoranJafar schrieb:
Wenn in einigen bereichen Leute fehlen, kann man da nicht einige der überflüssigen Personen da rein stecken? Davon lese ich leider nichts.
Wie stellst du dir das vor? Soll man da jetzt einen Gamemaster in die Softwareentickwlung stecken? Oder einen Community Manager einfach mal zum Grafiker machen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie stellst du dir das vor? Soll man da jetzt einen Gamemaster in die Softwareentickwlung stecken? Oder einen Community Manager einfach mal zum Grafiker machen?

Also bei dem ein oder anderen Entwicklerstudio hat man den Eindruck, dass das so gemacht wird^^
 
Ja, da geb ich dir recht. Aber das ist trotzdem scheiße, wenn die Mitarbeiter die das Unternehmen ja erst so groß gemacht haben und zum Erfolg beigetragen haben, dann Opfer der "Optimierung" werden.
Klar sind das die Gesetze der Wirtschaft, das sind aber keine Naturgesetze. Gesetze der Wirtschaft könnte man auch sozial anpassen. Auf lange Sicht vielleicht nicht das ungesündeste für ein Unternehmen.
wenn man da wirklich etwas sozial anpassen will, bleibt nur die möglichkeit dieses zutiefst gestörte system des kapitalismus durch ein völlig neues zu ersetzen, andernfalls wird sich da niemals was ändern, jedenfalls nicht zum positiven.
 
wenn man da wirklich etwas sozial anpassen will, bleibt nur die möglichkeit dieses zutiefst gestörte system des kapitalismus durch ein völlig neues zu ersetzen, andernfalls wird sich da niemals was ändern, jedenfalls nicht zum positiven.
Naja, dann müsste man auch den Menschen ändern. Und da sind ja schon genug Staaten dran gescheitert. ;-)
Ich denke eher an gemäßigteren Kapitalismus. Ist mMn nicht unmöglich.
 
wenn man da wirklich etwas sozial anpassen will, bleibt nur die möglichkeit dieses zutiefst gestörte system des kapitalismus durch ein völlig neues zu ersetzen, andernfalls wird sich da niemals was ändern, jedenfalls nicht zum positiven.

Wir haben doch ein besseres: Soziale Marktwirtschaft.

Nur leider halten sich viele durch die Globalisierung nicht mehr an dessen Grundsätze.
 
Wir haben doch ein besseres: Soziale Marktwirtschaft.

Nur leider halten sich viele durch die Globalisierung nicht mehr an dessen Grundsätze.

das ist auch nicht mehr als ein tropfen auf den heißen stein, man kann dem teufel engelsflügel anheften und nen heiligenschein aufsetzen, aber es bleibt dennoch der teufel.

Naja, dann müsste man auch den Menschen ändern. Und da sind ja schon genug Staaten dran gescheitert. ;-)
Ich denke eher an gemäßigteren Kapitalismus. Ist mMn nicht unmöglich.
ich denke eher nicht das man unbedingt den menschen ändern muss, nur seine einstellung, dass das streben nach reichtum über allem anderen steht. das halte ich durchaus für möglich, es mag zwar verdammt lange her sein aber es gab durchaus zeiten in der menschheitsgeschichte in denen das so war.
einen gemäßigteren kapitalismus halte ich eher nicht für realisierbar. im kapitalismus ist es halt leider so das das gewinnstreben an oberster stelle steht, das führt unweigerlich dazu das einige wenige menschen reich sind auf kosten der großen breiten masse. da sind mitarbeiterentlassungen noch die harmloseste folge davon, wie viele menschen jeden tag in diversen entwicklungsländern sterben damit dieses perverse system am laufen gehalten werden kann möchte ich lieber gar nicht wissen....
 
Zuletzt bearbeitet:
ich denke eher nicht das man unbedingt den menschen ändern muss, nur seine einstellung, dass das streben nach reichtum über allem anderen steht. das halte ich durchaus für möglich, es mag zwar verdammt lange her sein aber es gab durchaus zeiten in der menschheitsgeschichte in denen das so war.
Ich hatte diese Diskussion mit einem Kumpel früher schon nächtelang (via Skype) und wir sind beide auf kein Ergebnis gekommen.
Und ich habe das erst vor ein paar Tagen in einem anderen Thread zu einem ähnlichen Thema schon mal geschrieben:
Ich bin eben der Meinung, dass der Mensch/die Menschheit ein geborener Kapitalist ist. Das liegt in den Genen. Das ist über die Jahrhunderte/Jahrtausende eben nur noch extremer geworden, auch durch das erhöhte Angebot (offen Märkte, erschlossene Welt) und die verbesserte Kommunikation, bzw. durch die Massenmedien.
Ich wünschte ehrlich es wäre anders, aber ich glaube der Mensch "ist einfach so". Selbst der "Ur"-Mensch hatte persönliche Besitztümer (sofern wir heute wissen) und schon vor Jahrtausenden haben die Leute sich mit Eigentum bestattet. Also ich glaube das ist etwas sehr, sehr tief verwurzelt. So tief, dass es vermutlich nicht möglich ist, das zu ändern. Zumindest nicht in der Zeit, die der Menschheit noch bleibt. Aber das sind selbstverständlich nur Mutmaßungen meinerseits.

ABER ich glaube eben auch gleichzeitig, dass der Mensch eine große soziale Komponente als Grundausstattung hat. Das Problem ist eben, dass diese Komponente auch gefördert/belohnt werden muss, damit sie sich wirklich entwickeln kann. Und genau das ist im Moment nicht wirklich gegeben. Daher gebe ich dir recht: Es müsste was geändert werden. Aber eine Abschaffung des Kapitalismus ist meiner Meinung nach nicht die Lösung.

Und bevor du mich nach der Lösung fragst: Ich habe keine. Sonst würde ich nicht hier schreiben, sondern auf internationaler Ebene Politik betreiben. :-D
 
Ich hatte diese Diskussion mit einem Kumpel früher schon nächtelang (via Skype) und wir sind beide auf kein Ergebnis gekommen.
Und ich habe das erst vor ein paar Tagen in einem anderen Thread zu einem ähnlichen Thema schon mal geschrieben:
Ich bin eben der Meinung, dass der Mensch/die Menschheit ein geborener Kapitalist ist. Das liegt in den Genen. Das ist über die Jahrhunderte/Jahrtausende eben nur noch extremer geworden, auch durch das erhöhte Angebot (offen Märkte, erschlossene Welt) und die verbesserte Kommunikation, bzw. durch die Massenmedien.
Ich wünschte ehrlich es wäre anders, aber ich glaube der Mensch "ist einfach so". Selbst der "Ur"-Mensch hatte persönliche Besitztümer (sofern wir heute wissen) und schon vor Jahrtausenden haben die Leute sich mit Eigentum bestattet. Also ich glaube das ist etwas sehr, sehr tief verwurzelt. So tief, dass es vermutlich nicht möglich ist, das zu ändern. Zumindest nicht in der Zeit, die der Menschheit noch bleibt. Aber das sind selbstverständlich nur Mutmaßungen meinerseits.
also ich denke nicht das das wirklich in den genen verankert ist. besitz ist ja die eine sache, aber beim kapitalismus geht es ja nicht nur um besitz, es geht um die gier nach immer mehr und mehr.
ABER ich glaube eben auch gleichzeitig, dass der Mensch eine große soziale Komponente als Grundausstattung hat. Das Problem ist eben, dass diese Komponente auch gefördert/belohnt werden muss, damit sie sich wirklich entwickeln kann. Und genau das ist im Moment nicht wirklich gegeben. Daher gebe ich dir recht: Es müsste was geändert werden. Aber eine Abschaffung des Kapitalismus ist meiner Meinung nach nicht die Lösung.
ja das denke ich auch das eine große soziale komponente gegeben ist, und das in diesem system genau die eher unterdrückt als gefördert wird. genau deswegen denke ich auch das man ein anderes system braucht. da haben wir auf der einen seite die soziale seite, die hier unterdrückt wird, und auf der anderen seite die materialistische seite die zu sehr gefördert wird, deswegen wäre ich für ein system das das ganze umdreht.
ehrlich gesagt glaube ich auch nicht das der kapitalismus noch allzu lange existieren wird, selbst heute bröckelt das ganze schon an allen enden, mehr als 30 jahre geb ich dem ganzen auf keinen fall, dann wird es denke ich in sich zusammengebrochen sein.
Und bevor du mich nach der Lösung fragst: Ich habe keine. Sonst würde ich nicht hier schreiben, sondern auf internationaler Ebene Politik betreiben. :-D
also mir würden schon welche einfallen, aber die scheitern daran das die meisten menschen nicht über das hinausblicken können was direkt vor ihrer nase liegt.
 
auf diese news hab ich erstmal meinen wow abo gecancelt
die machen milliarden umsatz aber ruinieren 600 mitarbeitern das leben
da bin ich sprachlos ey
würd mich nicht wundern wenn kotick dahinter steckt
 
auf diese news hab ich erstmal meinen wow abo gecancelt
die machen milliarden umsatz aber ruinieren 600 mitarbeitern das leben
da bin ich sprachlos ey
würd mich nicht wundern wenn kotick dahinter steckt

ahja
wundert mich aber schon das in deiner selbstgebauten, selbstversorgendem Haus einen Computer und Internet hast, denn wenn nicht als bigott durchgehen willst, dürftest eigentlich nichts mehr konsumieren können, denn ich bezweifel das irgendwo ein Unternehmen existiert, das nicht schon Leute entlassen hat, ob nun einen oder mehr, das macht ja für den einen keinen Unterschied

Mal ehrlich, ich weiß nicht was dieses Möchtegern-Linksgetrolle hier wieder soll, das triftet doch nur wieder ins dämliche ab
Sicher, das ist für die 600 schon ziemlich doof, aber es ist halt doch schon ein Unterschied ob man Leute entlassen muss weil man die einfach nicht braucht oder die einfach rauswirft weil die sicht nennenden "Leistungsträger", was warscheinlich daher kommt weil es eine Leistung ist solche Arschlöcher zu ertragen, mal eben ein paar rauswerfen nur um noch mehr Gewinn zu machen und nicht etwa um zumindest keinen Verlust zu erwirtschaften
 
Die haben 2011 knapp 2 Millionen Abos verloren in WoW.
Natürlich werden Stellen gekürzt. Das ist ein Unternehmen wie jedes andere auch, und wenn die anfallende Arbeit auch mit 600 Mann weniger gemacht werden kann, ist es halt so.
 
Sicher, das ist für die 600 schon ziemlich doof, aber es ist halt doch schon ein Unterschied ob man Leute entlassen muss weil man die einfach nicht braucht oder die einfach rauswirft weil die sicht nennenden "Leistungsträger", was warscheinlich daher kommt weil es eine Leistung ist solche Arschlöcher zu ertragen, mal eben ein paar rauswerfen nur um noch mehr Gewinn zu machen und nicht etwa um zumindest keinen Verlust zu erwirtschaften
Nicht ganz leicht dein Geschreibsel zu verstehen. :-B :-)

"Ziemlich doof" ist das mit Sicherheit nicht. Das ist eher "äußerst beschissen". ;-)

Und du kannst davon ausgehen, dass Blizzard kein Verlust macht. Die machen evtl. nicht mehr so viel Gewinn wie früher oder wachsen nicht mehr ganz so schnell .. und das allein ist Grund genug 600 Leute rauszupfeffern. Klar, so ist das in unserem System (das haben wir ja jetzt schon mehrfach geklärt), aber gut finden muss man das noch lange nicht.

Meistens sind die Leute die schreiben "ist doch völlig normaler Vorgang" noch NIE selbst Betroffen von Entlassung. Da redet es sich dann immer besonders leicht und klug daher. Bis es dann mal im eigenen Gebälk kracht. ;-)
 
Ich hab mich in letzter Zeit gewundert weil ich das Gefühl hatte, dass sich Blizzard was die Communitypflege betrifft irgendwie hat schleifen lassen bzw sich öfters Fehler einschleichen. Und siehe da, nach ein paar Klicks im Web diesen Artikel und weitere gefunden.

3 neue Titel in kurzer Zeit auf den Markt werfen, 600 Leute die nicht mit Entwicklung zu tun haben (dafür aber mit Communitypflege und Service?) rauswerfen, Rekordjahr bekanntgeben und dann noch nebenbei mal so den Verkauf ankündigen... Vivendi scheint im Handbuch der Geschäftswelt das Kapitel "Wie hole ich am meisten Geld aus einem Verkauf?" angewandt zu haben.

Oder bin ich alleine auf weiter Flur der das zu bemerken scheint und hier einen kleinen zusammenhang sieht?
 
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