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Bildergalerie - Beijing 2008: Es lebe der Sport! - Neue Bilder zu Beijing 2008 erschienen

Auf so ein schönes Sportspiel hätte ich jetzt mal richtig Lust. Ich bin mal auf die Umsetzung gespannt, meist waren die Spiele zu solchen Veranstaltungen ja sehr sehr dürftig. Hoffentlich wird es diesmal besser.
 
AW:

also nach sydney 2000 und athen 2004 muss auch endlich mal was neues her. ich klopp heute noch ab und an mit einem kumpel auf der tastatur rum. :P

scheint sehr abwechslungsreich zu werden. hoffe auch, das am ende ein passables arcade-game bei rauskommt.

einen "fehler" hab ich aber schon entdeckt. 3m nach dem startblock hat ein sprinter noch keine aufrechte position...zumindest wenn er weiß was er da tut!
 
AW:

und die radfahrer haben in den kurven auch eine gewisse schräglage und sind net so gerade xD
 
System am 29.04.2008 17:48 schrieb:
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So, das hier ist mein erster Beitrag überhaupt im Forum. Und er soll auch nicht allzu groß ausfallen:
Das Spiel sowie die Olympischen Spiele von Peking im TV (inklusive Berichterstattungen, Nachrichten usw) werden boykottiert. Jeder, der den Sinn von Olympia versteht müsste das eigentlich machen. Denn was sich China mit ihrem Tibet-Problem geleistet hat, das was sie mit Gegnern des Systems machen und mit Leuten, die sich einmal kritisch äußern, ist eines Olympiaausrichters nicht würdig.
 
hubatz3 am 29.04.2008 20:41 schrieb:
System am 29.04.2008 17:48 schrieb:
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So, das hier ist mein erster Beitrag überhaupt im Forum. Und er soll auch nicht allzu groß ausfallen:
Das Spiel sowie die Olympischen Spiele von Peking im TV (inklusive Berichterstattungen, Nachrichten usw) werden boykottiert. Jeder, der den Sinn von Olympia versteht müsste das eigentlich machen. Denn was sich China mit ihrem Tibet-Problem geleistet hat, das was sie mit Gegnern des Systems machen und mit Leuten, die sich einmal kritisch äußern, ist eines Olympiaausrichters nicht würdig.

Nur mal ehrlich, wem würde letztendlich dieser boykott etwas bringen? Niemandem! Man würde damit letztendlich nur die Entwickler dieses Spieles bestrafen, und können die etwas dafür, was da in China los ist?
 
hubatz3 am 29.04.2008 20:41 schrieb:
System am 29.04.2008 17:48 schrieb:
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So, das hier ist mein erster Beitrag überhaupt im Forum. Und er soll auch nicht allzu groß ausfallen:
Das Spiel sowie die Olympischen Spiele von Peking im TV (inklusive Berichterstattungen, Nachrichten usw) werden boykottiert. Jeder, der den Sinn von Olympia versteht müsste das eigentlich machen. Denn was sich China mit ihrem Tibet-Problem geleistet hat, das was sie mit Gegnern des Systems machen und mit Leuten, die sich einmal kritisch äußern, ist eines Olympiaausrichters nicht würdig.

Also wenn du schon mit dem Sinn von Olympia kommst, dann muss man bereits die letzten ca. 20 olympischen Spiele boykottiert haben
 
Weiß nich aber irgendwie freu ich mich auf das Game... son Sportspiel hat schon was, vorallem auch Abwechslung, sollen ja ziemlich viele Disziplinen dabei sein (hoffentlich alle).
 
Gibt's da auch ein Level wo man als chinesischer Polizist möglichst viele tibetanische Mönche abknallen muss, wobei man darauf achten muss, dass man nicht von ausländischen Reportern fotografiert wird? Wenn ja dann kauf ich's mir auf jedenfall. *rolleyes*
 
Boesor am 29.04.2008 21:18 schrieb:
hubatz3 am 29.04.2008 20:41 schrieb:
System am 29.04.2008 17:48 schrieb:
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So, das hier ist mein erster Beitrag überhaupt im Forum. Und er soll auch nicht allzu groß ausfallen:
Das Spiel sowie die Olympischen Spiele von Peking im TV (inklusive Berichterstattungen, Nachrichten usw) werden boykottiert. Jeder, der den Sinn von Olympia versteht müsste das eigentlich machen. Denn was sich China mit ihrem Tibet-Problem geleistet hat, das was sie mit Gegnern des Systems machen und mit Leuten, die sich einmal kritisch äußern, ist eines Olympiaausrichters nicht würdig.

Also wenn du schon mit dem Sinn von Olympia kommst, dann muss man bereits die letzten ca. 20 olympischen Spiele boykottiert haben

Es geht darum dass der Ausrichter in diesem Fall durch seine mitunter menschenrechtsverletzenden Tätigkeiten hervorsticht. Das war z.B. in Athen, Sydney oder Atlanta nicht so. Oder wie würdest du das nennen wenn du dich nicht frei äußern dürftest ohne gleich um deine Gesundheit fürchten zu müssen?
Dort (China) ist das nämlich gang und gebe. Ich war von Beginn an dagegen, die Spiele 2008 in Peking auszurichten. Die Tibetsache bestätigt meine Meinung nur.
 
hubatz3 am 29.04.2008 22:57 schrieb:
Es geht darum dass der Ausrichter in diesem Fall durch seine mitunter menschenrechtsverletzenden Tätigkeiten hervorsticht. Das war z.B. in Athen, Sydney oder Atlanta nicht so. Oder wie würdest du das nennen wenn du dich nicht frei äußern dürftest ohne gleich um deine Gesundheit fürchten zu müssen?
Dort (China) ist das nämlich gang und gebe. Ich war von Beginn an dagegen, die Spiele 2008 in Peking auszurichten. Die Tibetsache bestätigt meine Meinung nur.

Keine Frage, ich gebe dir da ja auch recht, aber mit olympischen Idealen hat Olympia nunmal schon ewig nichts mehr zu tun.
 
Boesor am 29.04.2008 23:09 schrieb:
hubatz3 am 29.04.2008 22:57 schrieb:
Es geht darum dass der Ausrichter in diesem Fall durch seine mitunter menschenrechtsverletzenden Tätigkeiten hervorsticht. Das war z.B. in Athen, Sydney oder Atlanta nicht so. Oder wie würdest du das nennen wenn du dich nicht frei äußern dürftest ohne gleich um deine Gesundheit fürchten zu müssen?
Dort (China) ist das nämlich gang und gebe. Ich war von Beginn an dagegen, die Spiele 2008 in Peking auszurichten. Die Tibetsache bestätigt meine Meinung nur.

Keine Frage, ich gebe dir da ja auch recht, aber mit olympischen Idealen hat Olympia nunmal schon ewig nichts mehr zu tun.

Nur ist es diesmal extrem. Dass die Spiele eher dem Prestige eine Landes und vor allem deren wirtschaftlichen Interessen dienen habe ich nie bestritten. Der Olympische Gedanke ist schon lange nicht mehr erfüllt, da hast du schon recht. Nur sind sich die wenigsten dessen bewusst (meine Meinung!) und denken noch immer: Olympia=Friede, Freude, Eierkuchen....
Dass die Länder Peking nicht boykottieren wollen zeigt doch nur eines: man kann heute alles machen was man will und wird dennoch dafür belohnt. Solange man genügend Geld (=Macht) hat. Oder eben im Beispiel Chinas: die haben alle Angst davor, was passieren könnte bei einem Boykott :pissed:
 
hubatz3 am 29.04.2008 23:50 schrieb:
Oder eben im Beispiel Chinas: die haben alle Angst davor, was passieren könnte bei einem Boykott :pissed:

Das glaube ich eher nicht, nur wie jemand bereits fragte, wem würde ein Boykott nützen?
Den Tibetern? Wohl kaum.
Die Spiele wurden nach China vergeben, was bereits damals ein Fehler war, da hast du recht, aber dieser Fehler ist jetzt nicht mehr zu ändern.
Jedenfalls nicht, ohne u.a. Sportler zu treffen, die damit überhaupt nichts zu tun haben.
Ich glaube nicht, dass Chinas wichtigstes Ziel, nämlich eine Verbesserung des Images, noch erreicht werden kann.
Insofern ist der Schaden, auch ohne einen Boykott, für China bereits angerichtet
 
Boesor am 29.04.2008 23:58 schrieb:
hubatz3 am 29.04.2008 23:50 schrieb:
Oder eben im Beispiel Chinas: die haben alle Angst davor, was passieren könnte bei einem Boykott :pissed:

Das glaube ich eher nicht, nur wie jemand bereits fragte, wem würde ein Boykott nützen?
Den Tibetern? Wohl kaum.
Die Spiele wurden nach China vergeben, was bereits damals ein Fehler war, da hast du recht, aber dieser Fehler ist jetzt nicht mehr zu ändern.
Jedenfalls nicht, ohne u.a. Sportler zu treffen, die damit überhaupt nichts zu tun haben.
Ich glaube nicht, dass Chinas wichtigstes Ziel, nämlich eine Verbesserung des Images, noch erreicht werden kann.
Insofern ist der Schaden, auch ohne einen Boykott, für China bereits angerichtet

Der Boykott der Spiele ist der beste Weg China zu zeigen dass es so nicht geht. Die Imageaufbesserung ist denen schon nicht mehr sooo wichtig. Ich meine, hätten die wirklich vor gehabt, ihr Image in der Welt aufzubessern, wäre die angebotene Hilfe von außen, um mit den Tibetern zu verhandeln, nicht so schnell und eindeutig abgelehnt worden.
Hier geht es mehr als nur das Image. China denkt nach einer Weile, dass sie jedem ans Bein pissen können (meine Meinung)
Und das mit den Sportlern treffen...
Weshalb wollen die Sportler nach Olympia? Um sich mit anderen Sportlern aus der Welt zu messen? Dafür reichen die Weltmeisterschaften. Um Geld zu verdienen? Dafür ist Olympia nicht geeignet, da es nur alle vier Jahre statt findet. Europa- und Weltmeisterschaften sowie die gewöhnlichen internationalen Meetings sind die bessere Möglichkeit ans Geld zu kommen.
Es geht ihnen einzig und allein um Ruhm. Denn ein Olympiasieger geht sozusagen in die Geschichte ein, das ist etwas einmaliges.
Das olympische Prinzip "dabei sein ist alles" heißt auch nur so, weil man dann Teil eines großen Ereignisses war. Jeder wird staunen wenn man ihm sagt, man wäre bei Olympia dabei gewesen.
Doch wo bleibt bitte das besondere, das große und der Ruhm bei diesen Spielen? Wer will sich schon damit brüsten und sagen "Ich war in Peking"?
Da werden doch nur solche Bemerkungen kommen wie "Ach, das Land welches auf Menschenrechte pfeift?" Oder "Das Land welches eine Bevölkerungsgruppe unterdrückt und gar eine ganze Sprache auslöschen will?" (Die Tibeter haben eine eigene Kultur und China verbietet ihnen, diese Kultur aufrecht zu erhalten. Die Tibeter sollen sich nahtlos in China integrieren)
 
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