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Battlefield 1: They Shall Not Pass gespielt - so gut ist der DLC-Auftakt

MattiSandqvist

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Zum Artikel: Battlefield 1: They Shall Not Pass gespielt - so gut ist der DLC-Auftakt
 
Klingt doch schon mal vielversprechend. Nachdem mich BF1 zum Release überzeugt hatte, habe ich mir doch den Seasonpass geholt und scheinbar werde ich es nicht bereuen.
Etwas Abwechslung tut dem Spiel doch immer gut. Am Wochenende mache ich immer noch meine 3-4 Partien und das Spiel fühlt sich nicht verbraucht an für mich. :D
 
Ich hoffe Quake Champions wird gut. Verstehe das echt nicht mehr das Multiplayer Spiele schon nach 5 Monaten so langweilig werden, das man sie kaum noch spielt und ein DLC herhalten muss um wieder Spieler beschäftigen. Ein Quake 3 hab ich gute 10 Jahre gespielt und es wurde eigentlich nie langweilig! Man muss aber auch sagen, das hier alles modbar war und es auch tonnenweise maps und modis gab, hab zb nur Roket Arena gespielt.
Aber jetzt ohne die nötige Zeit zum trainieren seh ich da halt kaum noch Land :)
Mir geht es ja auch so und da machen dann wohl die Entwickler was falsch. Bei Black Ops 3 waren bei mir auch nach 220 Stunden die Luft raus, Titanfall 2 nach 100 Stunden hab ich irgendwie auch nicht mehr die Lust dazu. Was ist da Los? CS wird doch auch so lange schon gespielt, auch die älteren BF Teile wurden viel länger gespielt. Warum schaffen es Shooter nicht mehr länger zu begeistern?
 
Zuletzt bearbeitet:
Klingt doch schon mal vielversprechend. Nachdem mich BF1 zum Release überzeugt hatte, habe ich mir doch den Seasonpass geholt und scheinbar werde ich es nicht bereuen.
Etwas Abwechslung tut dem Spiel doch immer gut. Am Wochenende mache ich immer noch meine 3-4 Partien und das Spiel fühlt sich nicht verbraucht an für mich. :D

Geht mir genau so!

Eines hoffe ich aber inständig: Das man bei Operations endlich auswählen kann, wann und wo man in eine laufende Operation eintreten will. MIch nervt es wirklich ungemein, wenn ich vom automatischen Matchmaking in eine fast beendete Operation geworfen werde, zwei Minuten spielen kann und anschleßend, weil die Operation zu Ende ist, wieder in der Lobby lande. Zumal sich die Anfangs- und die Endvideosequenzen auch nicht abschalten lassen! Gnaaahhhhh!!!
 
Ich hoffe Quake Champions wird gut. Verstehe das echt nicht mehr das Multiplayer Spiele schon nach 5 Monaten so langweilig werden, das man sie kaum noch spielt und ein DLC herhalten muss um wieder Spieler beschäftigen. Ein Quake 3 hab ich gute 10 Jahre gespielt und es wurde eigentlich nie langweilig! Man muss aber auch sagen, das hier alles modbar war und es auch tonnenweise maps und modis gab, hab zb nur Roket Arena gespielt.
Aber jetzt ohne die nötige Zeit zum trainieren seh ich da halt kaum noch Land :)
Mir geht es ja auch so und da machen dann wohl die Entwickler was falsch. Bei Black Ops 3 waren bei mir auch nach 220 Stunden die Luft raus, Titanfall 2 nach 100 Stunden hab ich irgendwie auch nicht mehr die Lust dazu. Was ist da Los? CS wird doch auch so lange schon gespielt, auch die älteren BF Teile wurden viel länger gespielt. Warum schaffen es Shooter nicht mehr länger zu begeistern?

Diese Frage stelle ich mit seit jeher. Ich zocke schon seit 3000 Stunden CSGO, ich weiß nicht wie oft ich Half Life + Episoden durchgespielt habe. Generell die Shooter von früher, heute sagt man "oldschool", machen einfach viel mehr Laune. Ja, es ist auch der Modbarkeit zu verdanken, dass Spiele wie CS immernoch sehr weit oben mitmischen, die Major Events, generell die Pro Ebene trägt ihren Teil dazu bei. Meiner Meinung nach spielen viele Menschen nur noch um Objekte freizuschalten und Punkte zu bekommen. PTFO, das dürfe jedem was sagen. Traurig, dass man sowas lesen muss, da es in spielen wie Battlefield ja darum geht die Objekte einzunehmen, UND zu halten. Viele verstehen das nicht, gehen auf Kills, haben alles auf Max Level also ist die Luft raus. Traurig, aber leider wahr. Wieder zurück zum wesentlichen. Gutes Gameplay, darf auch SEHR GERNE Skillbasiert sein. Sweetspots in BF1 z.B haben rein gar nichts mit Skill zu tun, hipfire, Gasgranaten.

Ja, das Spiel macht Spaß, aber leider auch nicht mehr. Die Besten Teile mMn. sind BF1942, 2142 und BF2 (nicht bc2). Da ging es um Teamplay, man musste was können. Die Spielerschaft war auch um einiges älter als die Bälger von Heute. Heute muss alles schnell gehen, wie manche nen Burger fressen, spielen manche eben spiele. Publisher und Entwickler gehen darauf ein, und releasen ne fette Mogelpackung, von den DLC's muss man nicht anfangen, das Thema wird nie beendet werden. Ich will wieder mindestens 15 Jahre zurück :/
 
Ich hoffe Quake Champions wird gut. Verstehe das echt nicht mehr das Multiplayer Spiele schon nach 5 Monaten so langweilig werden, das man sie kaum noch spielt und ein DLC herhalten muss um wieder Spieler beschäftigen. Ein Quake 3 hab ich gute 10 Jahre gespielt und es wurde eigentlich nie langweilig! Man muss aber auch sagen, das hier alles modbar war und es auch tonnenweise maps und modis gab, hab zb nur Roket Arena gespielt.
Aber jetzt ohne die nötige Zeit zum trainieren seh ich da halt kaum noch Land :)
Mir geht es ja auch so und da machen dann wohl die Entwickler was falsch. Bei Black Ops 3 waren bei mir auch nach 220 Stunden die Luft raus, Titanfall 2 nach 100 Stunden hab ich irgendwie auch nicht mehr die Lust dazu. Was ist da Los? CS wird doch auch so lange schon gespielt, auch die älteren BF Teile wurden viel länger gespielt. Warum schaffen es Shooter nicht mehr länger zu begeistern?

Gut geschrieben, die selbe Frage stelle ich mir auch. Vorallem bei Battlefield 1, ich habe das Spiel vielleicht ein-zwei-Wochen lang nach Release gespielt, dannach habe ich es eher wieder fallen gelassen und bin zu Battlefield 4 zurückgekehrt. Besseres Balancing, bessere Maps, mehr Waffen, mehr Fahrzeuge (obwohl ich auf Infanterie unheimlich stehe) usw.
Mir ist schon klar, das Battlefield 4 viel länger existiert und sämtliche DLC's bereits released wurden, im Gegensatz zu Battlefield 1 wo uns jetzt der erste DLC erwartet. Aber dennoch ist der Umfang mager, die Preise horrend teuer (129€ für Battlefield 1 Premium, bitte was?) dafür das man sich nur einige wenige Stunden an dem Spiel begnügt und es sich leider viel zu "Casual" spielen lässt, es fühlt sich einfach an wie Star Wars: Battlefront. Wie du schon sagtest, hunderte Stunden in Quake 3 Arena oder Counter Strike, keine DLC's nötig und User-Created Content halten einen viel länger bei der Stange. Und ein Counter Strike kostet mich gerade mal 15€. Insgesamt habe ich in diese Spielreihe wohl mehr als 10.000 Stunden investiert, Battlefield hatte mich damals auch schwer gepackt, Battlefield 2/2142 sowie Bad Company 2 sind von mir ausführlichst gespielt worden. Auch Battlefield 3 und 4 haben einen nicht zu geringen Anteil, aber es geht Berg ab.

Wenn man jetzt noch den DLC Inhalt von diesem hier, mit anderen Battlefield Teilen vergleicht, so ist es doch zumindest von Waffen und Fahrzeugen her ein wenig schwach.... und wenn noch weitere "CoD-Killstreak" ähnliche Overkiller kommen, schreckt es mich eher ab. Nichts für ungut, verlierende Teams tun einem immer ein bischen Leid, aber Balancing durch "Fleischwolf"-Methoden wie diesen Behemoth's zu erreichen, ist leider zu Lasten der anderen Spieler. Ich will nicht bestraft werden, weil man gut spielt.... Beginnt man die Runde zu stark, kann man ab der hälfte des Spiels damit rechnen nur noch von Zügen und Zeppelinen aus völlig zerbombt zu werden, Spawnkills und Insta-Death ist vorprogrammiert.

Battlefield 1 ist zwar atmosphärisch ein Brecher und stellt viele Multiplayer-Titel diesbezüglich in den Schatten, das mittendrin Gefühl in den Schlachten durch Sound und Grafik, sowie allgemeinen Design ist überwältigend. Aber es als "einer der besten Multiplayer Shooter bis Dato" zu bezeichnen, ist anlässlich der auch sehr schwankenden Spielerzahlen vielleicht etwas zu weit daher geholt. Nichts für Ungut, just my 2 cents...
 
Gut geschrieben, die selbe Frage stelle ich mir auch. Vorallem bei Battlefield 1, ich habe das Spiel vielleicht ein-zwei-Wochen lang nach Release gespielt, dannach habe ich es eher wieder fallen gelassen und bin zu Battlefield 4 zurückgekehrt. Besseres Balancing, bessere Maps, mehr Waffen, mehr Fahrzeuge (obwohl ich auf Infanterie unheimlich stehe) usw.
Mir ist schon klar, das Battlefield 4 viel länger existiert und sämtliche DLC's bereits released wurden, im Gegensatz zu Battlefield 1 wo uns jetzt der erste DLC erwartet. Aber dennoch ist der Umfang mager, die Preise horrend teuer (129€ für Battlefield 1 Premium, bitte was?) dafür das man sich nur einige wenige Stunden an dem Spiel begnügt und es sich leider viel zu "Casual" spielen lässt, es fühlt sich einfach an wie Star Wars: Battlefront. Wie du schon sagtest, hunderte Stunden in Quake 3 Arena oder Counter Strike, keine DLC's nötig und User-Created Content halten einen viel länger bei der Stange. Und ein Counter Strike kostet mich gerade mal 15€. Insgesamt habe ich in diese Spielreihe wohl mehr als 10.000 Stunden investiert, Battlefield hatte mich damals auch schwer gepackt, Battlefield 2/2142 sowie Bad Company 2 sind von mir ausführlichst gespielt worden. Auch Battlefield 3 und 4 haben einen nicht zu geringen Anteil, aber es geht Berg ab.

Wenn man jetzt noch den DLC Inhalt von diesem hier, mit anderen Battlefield Teilen vergleicht, so ist es doch zumindest von Waffen und Fahrzeugen her ein wenig schwach.... und wenn noch weitere "CoD-Killstreak" ähnliche Overkiller kommen, schreckt es mich eher ab. Nichts für ungut, verlierende Teams tun einem immer ein bischen Leid, aber Balancing durch "Fleischwolf"-Methoden wie diesen Behemoth's zu erreichen, ist leider zu Lasten der anderen Spieler. Ich will nicht bestraft werden, weil man gut spielt.... Beginnt man die Runde zu stark, kann man ab der hälfte des Spiels damit rechnen nur noch von Zügen und Zeppelinen aus völlig zerbombt zu werden, Spawnkills und Insta-Death ist vorprogrammiert.

Battlefield 1 ist zwar atmosphärisch ein Brecher und stellt viele Multiplayer-Titel diesbezüglich in den Schatten, das mittendrin Gefühl in den Schlachten durch Sound und Grafik, sowie allgemeinen Design ist überwältigend. Aber es als "einer der besten Multiplayer Shooter bis Dato" zu bezeichnen, ist anlässlich der auch sehr schwankenden Spielerzahlen vielleicht etwas zu weit daher geholt. Nichts für Ungut, just my 2 cents...

Kann man genauso unterschreiben. Was mich am meisten an Battlefield 1 stört, neben der absoluten, historischen Ungenauigkeit ist die Schnelligkeit dieses Spiels. Viel zu sehr auf die Masse zugeschnitten. Alleine der Vergleich BF4/BF1. Vom Tempo her spielt sich BF4 viel langsamer, was aber alles andere als schlimm ist. Das Spiel ist langsamer, aber viel Facettenreicher aufgrund der Fülle an Gadgets. Man kann ein perfektes Squad bilden, super auf Teamplay gehen. Geht in BF1 auch, meiner Meinung nach sogar leichter, aber leicht soll es eben nicht sein. Ich vermisse die Zeiten sich in ein Spiel reinzuarbeiten, es zu ergründen, die Gameplaymechaniken zu verstehen und zu beherschen. BF1 bietet leider sehr wenig davon. Wie gesagt, Hauptsache es geht schnell. Bester Genickbruch.. 1000 Tickets. WAS IST DAS :D Meine längste Runde Conquest in BF1 ging glaube ich 35 Minuten.. BF3/BF4 da ging ne Runde gerne mal 90 Minuten, wenn nicht sogar zwei Stunden. Das war spannend, man hat mitgefiebert und alles daran gesetzt, den Gegner auszuspielen, sofern das "Team" mitmacht. BF1 ist ein tolles Grundgerüst, tolle Engine, gute Performance, aber leider leider vieeeeel zu simpel.. schade.
 
Kann man genauso unterschreiben. Was mich am meisten an Battlefield 1 stört, neben der absoluten, historischen Ungenauigkeit ist die Schnelligkeit dieses Spiels. Viel zu sehr auf die Masse zugeschnitten. Alleine der Vergleich BF4/BF1. Vom Tempo her spielt sich BF4 viel langsamer, was aber alles andere als schlimm ist. Das Spiel ist langsamer, aber viel Facettenreicher aufgrund der Fülle an Gadgets. Man kann ein perfektes Squad bilden, super auf Teamplay gehen. Geht in BF1 auch, meiner Meinung nach sogar leichter, aber leicht soll es eben nicht sein. Ich vermisse die Zeiten sich in ein Spiel reinzuarbeiten, es zu ergründen, die Gameplaymechaniken zu verstehen und zu beherschen. BF1 bietet leider sehr wenig davon. Wie gesagt, Hauptsache es geht schnell. Bester Genickbruch.. 1000 Tickets. WAS IST DAS :D Meine längste Runde Conquest in BF1 ging glaube ich 35 Minuten.. BF3/BF4 da ging ne Runde gerne mal 90 Minuten, wenn nicht sogar zwei Stunden. Das war spannend, man hat mitgefiebert und alles daran gesetzt, den Gegner auszuspielen, sofern das "Team" mitmacht. BF1 ist ein tolles Grundgerüst, tolle Engine, gute Performance, aber leider leider vieeeeel zu simpel.. schade.

Naja das ist alles auch ein bisschen der Release-Time geschuldet, immer schneller werden die nachfolger präsentiert, da hat weder der Publisher noch der Spieler wirklich Zeit sich mit dem Spiel intensiv zu beschäftigen. Ich meine alleine die Zeit zwischen BF2 und BF3, gefühlt zu lang, aber spielerisch hatte es dadurch seinen Reiz. Was mir vorallem seit langem fehlt ist eigener USER-Content, Maps usw.. das macht durchaus den Reiz eines Spieles aus. Ichweiß garnicht wieviele unzählige Maps ich bei HL2 Deathmatch gespielt habe, sowohl online als auch auf Lan, dabei waren User-Karten i.d.R. Pflicht.

Bei Battlefield 1 habe ich komplett auf Premium verzichtet und auch die DLC´s werden nicht einzeln nachgekauft. Mit Star-Wars haben se mich schon verarscht, bei Battlefield 1 ist die Atmossphäre sogar noch ein Stückchen intensiver, aber so wirklich langzeit Motivation sehe ich da jetzt nicht.
 
Das klingt ja alles ganz gut.Ein neues SP Kapitel wäre nice gewesen. Wenn ich das überlesen habe Sorry.Mal schauen was der DLC kostet . BF1 ist immer mal gut für einen Abend mit Freunden.Vor allem wenn man etwas grafisch echt geiles im MP daddeln will. Bin immer wieder beeindruckt von der Frostbite Engine. :)
 
Ich vermisse die Zeiten sich in ein Spiel reinzuarbeiten, es zu ergründen, die Gameplaymechaniken zu verstehen und zu beherschen. BF1 bietet leider sehr wenig davon. Wie gesagt, Hauptsache es geht schnell. Bester Genickbruch.. 1000 Tickets. WAS IST DAS :D Meine längste Runde Conquest in BF1 ging glaube ich 35 Minuten.. BF3/BF4 da ging ne Runde gerne mal 90 Minuten, wenn nicht sogar zwei Stunden. Das war spannend, man hat mitgefiebert und alles daran gesetzt, den Gegner auszuspielen, sofern das "Team" mitmacht. BF1 ist ein tolles Grundgerüst, tolle Engine, gute Performance, aber leider leider vieeeeel zu simpel.. schade.
tja, die Ansprüche bzw. Erwartungen sind halt unterschiedlich. Manche mögen es, sich zig Stunden mit etwas zu beschäftigen und vorher Gras zu fressen, bis sie nach ein paar Tage oder Wochen ins Spiel reinfinden. ICH finde es hingegen total beschissen, wenn man sich erst "ewig" reinarbeiten muss und als Neuling ansonsten in den ersten 30-40 Spielstunden Null Chance hat, da geben die weitaus meisten dann entnervt einfach auf.

Und 2h für EINE Partie? Sorry, aber so viel regelmäßige Zeit haben nun echt nicht viele. Viele könnten das nicht machen, selbst wenn sie wollten. Zudem steigt da bei so langen Partien doch auch das Risiko, dass eine Seite stark in Rückstand gerät und sich dann die meisten aus dem Team einfach verpissen, weil es so keinen Spaß mehr macht, wenn man chancenlos weit zurückliegt und dann nochmal ne weitere Stunde Spielzeit zu ertragen hätte. So was kann man ja meinetwegen als Spielmodus für die "Freaks" dann anbieten, aber auf keinen Fall als "normalen" Multiplayer-Modus, das wäre ansonsten ein reines Spartenspiel, und schon haste wiederum nur rel. wenig Spieler, die online sind...

Man muss eben Kompromisse finden, damit zum einen genug Spieler, die "nur" 1-2h pro Abend Zeit haben, motiviert genug sind, mitzumachen (also auch Erfolgserlebnisse gewährleisten, die nicht erst nach 40h Spielzeit anfangen), aber auch genug Platz für die Leute da ist, die es "tiefgründiger" wollen oder auch einfach nur schon SO viele Shooter gespielt haben, dass ihnen ein Spiel super leicht fällt, was für andere sehr schwer beim Einstieg ist, obwohl sie von ihren Bekannten als "Spielefreak" wahrgenommen werden, da sie "satte" 10h pro Woche spielen... ;)


Ich selber hab viele Cod-Teile sowie BF BC 2 und BF 3 gespielt, und BF1 hab ich neulich auf der xbox mal angetestet, und das war mir fast schon zu schwer und frustrierend, da ich die ersten 10 Spielstunden noch nicht mal "lernen" konnte, wie man vernünftig und halbwegs verlässlich zielen kann. Hinzu kommt dann, dass man die Maps noch nicht kennt und total desorientiert ist, da die Maps ja auch groß sind - wobei das auch bei BF3 ja der Fall ist. So nach 15-20h ging es halbwegs, aber selbst da nur in dem Sinne "ah, endlich auch mal 4 Kills pro Runde und nur 20 mal selber gestorben statt kein Kill und 30 Tode..." :ugly: Wenn Du dann angesichts BF1 meinst, dass du Zeiten vermisst, in denen man sich reinarbeiten muss, na dann gute Nacht... btw: in BF3 bin ich damals viel schneller eingestiegen - ist das Deiner Ansicht nach denn "simpler" oder komplexer als BF1?
 
Ich bezweifel das der Autor die Maps bereits auswendig kennt. Sogar bei den uralten Counter Strike Maps findet man heute noch neue Dinge und die Battlefield 1 Maps sind signifikant größer. Man findet immer neue Tricks, neue Winkel und neue Varianten seine Laufwege zu verbessern.
 
Um mal ein bisschen klugzuscheissen (obwohl mein Französisch sonst bestenfalls reicht, um ein Baguette zu bestellen oder eine Ohrfeige zu kassieren) ;) :

"On ne passe pas!" ("Niemand kommt durch!", "One does not pass!") war zwar historisch korrekt bei Verdun verbreitet und es gibt auch ein solches französisches Soldatenlied aus dem Ersten Weltkrieg. Aber eigentlich war es das Motto der französischen Besatzung der Maginot-Linie (zu der auch die Festung Verdun gehörte).

Der Titel "They shall not pass!" kommt von dem davon abgeleiteten "Ils ne passeront pas!" ("Sie werden nicht durchkommen!"), das damals als Befehl von dem damaligen Befehlshaber Philippe Pétain zur Verteidigung von Verdun ausgegeben, schließlich adaptiert und international in mehreren Sprachen und Kriegen bei Verteidigungsgefechten als Schlachtruf verwendet wurde und zu Ruhm kam.

Gruß,
Phil
 
Kann man genauso unterschreiben. Was mich am meisten an Battlefield 1 stört, neben der absoluten, historischen Ungenauigkeit ist die Schnelligkeit dieses Spiels. Viel zu sehr auf die Masse zugeschnitten. Alleine der Vergleich BF4/BF1. Vom Tempo her spielt sich BF4 viel langsamer, was aber alles andere als schlimm ist. Das Spiel ist langsamer, aber viel Facettenreicher aufgrund der Fülle an Gadgets. Man kann ein perfektes Squad bilden, super auf Teamplay gehen. Geht in BF1 auch, meiner Meinung nach sogar leichter, aber leicht soll es eben nicht sein. Ich vermisse die Zeiten sich in ein Spiel reinzuarbeiten, es zu ergründen, die Gameplaymechaniken zu verstehen und zu beherschen. BF1 bietet leider sehr wenig davon. Wie gesagt, Hauptsache es geht schnell. Bester Genickbruch.. 1000 Tickets. WAS IST DAS :D Meine längste Runde Conquest in BF1 ging glaube ich 35 Minuten.. BF3/BF4 da ging ne Runde gerne mal 90 Minuten, wenn nicht sogar zwei Stunden. Das war spannend, man hat mitgefiebert und alles daran gesetzt, den Gegner auszuspielen, sofern das "Team" mitmacht. BF1 ist ein tolles Grundgerüst, tolle Engine, gute Performance, aber leider leider vieeeeel zu simpel.. schade.

Der Pigeon Gamemode kann bis zu 100 Minuten oder mehr dauern. Kein Timelimit bei dem Modus.
 
tja, die Ansprüche bzw. Erwartungen sind halt unterschiedlich. Manche mögen es, sich zig Stunden mit etwas zu beschäftigen und vorher Gras zu fressen, bis sie nach ein paar Tage oder Wochen ins Spiel reinfinden. ICH finde es hingegen total beschissen, wenn man sich erst "ewig" reinarbeiten muss und als Neuling ansonsten in den ersten 30-40 Spielstunden Null Chance hat, da geben die weitaus meisten dann entnervt einfach auf.

Und 2h für EINE Partie? Sorry, aber so viel regelmäßige Zeit haben nun echt nicht viele. Viele könnten das nicht machen, selbst wenn sie wollten. Zudem steigt da bei so langen Partien doch auch das Risiko, dass eine Seite stark in Rückstand gerät und sich dann die meisten aus dem Team einfach verpissen, weil es so keinen Spaß mehr macht, wenn man chancenlos weit zurückliegt und dann nochmal ne weitere Stunde Spielzeit zu ertragen hätte. So was kann man ja meinetwegen als Spielmodus für die "Freaks" dann anbieten, aber auf keinen Fall als "normalen" Multiplayer-Modus, das wäre ansonsten ein reines Spartenspiel, und schon haste wiederum nur rel. wenig Spieler, die online sind...

Man muss eben Kompromisse finden, damit zum einen genug Spieler, die "nur" 1-2h pro Abend Zeit haben, motiviert genug sind, mitzumachen (also auch Erfolgserlebnisse gewährleisten, die nicht erst nach 40h Spielzeit anfangen), aber auch genug Platz für die Leute da ist, die es "tiefgründiger" wollen oder auch einfach nur schon SO viele Shooter gespielt haben, dass ihnen ein Spiel super leicht fällt, was für andere sehr schwer beim Einstieg ist, obwohl sie von ihren Bekannten als "Spielefreak" wahrgenommen werden, da sie "satte" 10h pro Woche spielen... ;)


Ich selber hab viele Cod-Teile sowie BF BC 2 und BF 3 gespielt, und BF1 hab ich neulich auf der xbox mal angetestet, und das war mir fast schon zu schwer und frustrierend, da ich die ersten 10 Spielstunden noch nicht mal "lernen" konnte, wie man vernünftig und halbwegs verlässlich zielen kann. Hinzu kommt dann, dass man die Maps noch nicht kennt und total desorientiert ist, da die Maps ja auch groß sind - wobei das auch bei BF3 ja der Fall ist. So nach 15-20h ging es halbwegs, aber selbst da nur in dem Sinne "ah, endlich auch mal 4 Kills pro Runde und nur 20 mal selber gestorben statt kein Kill und 30 Tode..." :ugly: Wenn Du dann angesichts BF1 meinst, dass du Zeiten vermisst, in denen man sich reinarbeiten muss, na dann gute Nacht... btw: in BF3 bin ich damals viel schneller eingestiegen - ist das Deiner Ansicht nach denn "simpler" oder komplexer als BF1?

Es gibt halt verschiedene Geschmäcker :) Du hast recht, die einen mögen es simpler und einfacher, die anderen komplexer und tiefgreifender. Ich mag eine steile Lernkurve in Spielen. Diese zu Meistern ist mMn die größte Belohnung, deswegen spiele ich auch meistens csgo, Battlefield nebenbei, aufgrund der Atmo und weil es nen Geschenk war :D

In BF3/4 habe ich viele Matches gehabt, die weit über eine Stunde gingen. Seltens gab's da ne große Anzahl von Spielern die den Server verlassen haben, fast gar nicht. Klar, im Spawn festzuhängen weil die Gegner einen festnageln ist frustrierend. Aber man kommt immer irgendwie durch, finde das immer ganz spannend denen in die Flanke zu fallen, danach kann das Team oder Squad nachrücken :)

BF3/4 sind in meinen Augen durchaus komplexer als BF1. Wie schon einmal erwähnt macht es echt Spaß seinen Spielstil anhand der vorhandnen Gadgets anzupassen. Das ging zum Teil in BF3, mehr jedoch in BF4. Das schlimmste an BF1 ist jedoch das schießen aus der Hüfte.. was da manchmal für Kills bei rumkommen ist einfach ärgerlich. Aber wie gesagt, das muss jeder für sich selbst entscheiden :D
 
Naja das ist alles auch ein bisschen der Release-Time geschuldet, immer schneller werden die nachfolger präsentiert, da hat weder der Publisher noch der Spieler wirklich Zeit sich mit dem Spiel intensiv zu beschäftigen. Ich meine alleine die Zeit zwischen BF2 und BF3, gefühlt zu lang, aber spielerisch hatte es dadurch seinen Reiz. Was mir vorallem seit langem fehlt ist eigener USER-Content, Maps usw.. das macht durchaus den Reiz eines Spieles aus. Ichweiß garnicht wieviele unzählige Maps ich bei HL2 Deathmatch gespielt habe, sowohl online als auch auf Lan, dabei waren User-Karten i.d.R. Pflicht.

Bei Battlefield 1 habe ich komplett auf Premium verzichtet und auch die DLC´s werden nicht einzeln nachgekauft. Mit Star-Wars haben se mich schon verarscht, bei Battlefield 1 ist die Atmossphäre sogar noch ein Stückchen intensiver, aber so wirklich langzeit Motivation sehe ich da jetzt nicht.

User content, ganz genau. Warum der Community nicht die Möglichkeit geben selber etwas zu erstellen ? Wirft leider nicht so viel ab... kenne das gleiche aus CS. Jeder hatte seine Karten gehabt, haben sie uns dann alle runtergeladen :D
Stimmt, die Zeit zwischen BF2 und 3 war wirklich eine halbe Ewigkeit. Auch wenn BC2 ein nettes Spiel war, hats für mich nur eine Lücke gefüllt. Spaß hatte es gemacht, aber leider nur 32 Spieler, viieeeel zu kleine Maps.
Bf3 Premium habe ich mir z.b aus dem Angebot für 25 Euro gekauft, bei BF4 und BF1 aber bewusst drauf verzichtet. Zu wenig Mehrwehrt für etwas, was eh kostenlos sein sollte.
 
Ich vermisse die Zeiten sich in ein Spiel reinzuarbeiten, es zu ergründen, die Gameplaymechaniken zu verstehen und zu beherschen. BF1 bietet leider sehr wenig davon.

bald 6 Jahre Symthic.com ... BF1 bietet weit mehr Waffenmechaniken und Variablen, die das Gunplay beeinflussen als BF4, welches nochmal mehr als BF3 bot. Zusätzlich haben bis jetzt sämtliche Waffen, abgesehen von der Kolibri als Trollwaffe, eine kompetitive Daseinsberechtigung. Bei BF4 waren aus dem Trio AR160, AUG A3 und CZ-805 nur die AR160 nützlich, gleiches gilt für die Pistolen M9, P226 und MP-443, wo die P226 die anderen nutzlos macht.

Die Scharfschützengewehre waren generell sinnlos, da die Kugelgeschwindigkeiten zu niedrig waren um mit Laufgeschwindigkeiten der Spieler mitzuhalten. Dadurch und mit dem Schadensmodell sind die Waffen, die am besten für lange Strecken geeignet sind, besser im Nahkampf für die CoD Noscoper geeignet als deren eigentliche Rolle. Das führt wiederumdazu, dass nur die CS5 aufgrund ihrer hohen Feuerrate und die JNG-90 aufgrund der Kugelgeschwindigkeit als brauchbare Waffen übrig bleiben, der Rest ist redundant.

Die Waffenmodifikation war schön und gut, aber nachdem man mit der ganzen Mathematik durch war, bleiben nur noch noch 2 Wege übrig: Feuerrate > 770rpm = Kompensator + Kurzgriff; <770 rpm Ergo + Schwerer Lauf. Für die Visiere blieben nur das Kobravisier für kurze Distanzen und ACOG für längere, weil sie das Sichtfeld und -bild am wenigsten einschränken. So fällt schon mal jede Menge Inhalt von von BF4 als redundant weg, da man sich so eigentlich nur selbst benachteiligt.
 
Tja die Maps sind ja mal richtig langweilig..... und was mch am meisten stört das game wird immmer mehr mehr sniper verseucht, aber gut wenn wunderts bei maps wo man mit der sniper fast über die ganze map schießen kann..... sehr schwach. und zum waffenfreischalten... nun ja ist halt sehr sinnfrei wenn ich mir ne neue waffe erarbeiten muss und die dann scheiße ist..... hab die chauchat mal geholt (50 kills mit der löewis gun niederhaltung und 75 versorgungen).... das is es einfach nicht wert mit ner dreckswaffe ne andere dreckswaffe freizuspielen. bf1 wird leider immer mehr und mehr zu cod....
 
und zum waffenfreischalten... nun ja ist halt sehr sinnfrei wenn ich mir ne neue waffe erarbeiten muss und die dann scheiße ist..... hab die chauchat mal geholt (50 kills mit der löewis gun niederhaltung und 75 versorgungen).... das is es einfach nicht wert mit ner dreckswaffe ne andere dreckswaffe freizuspielen.
tja, das sieht halt jeder anders - ich zB fänd es saudoof, wenn Spieler, die schon länger spielen, zusätzlich auch noch spürbar bessere Waffen hätten und dann NOCH mehr im Vorteil sind. Ich finde es okay, wenn die Waffen, die man später freischaltet, nicht eindeutig "besser" sind. ;) Dass die vlt mehr Optionen haben, je nach Gusto einem PERSÖNLICH besser liegen: ok. Aber objektiv merkbar besser, so was stört mich in einem Multiplayermodus. Oder man muss dafür sorgen, dass nur Spieler mit einem ähnlichen Level zusammenspielen. Dann hat man aber ggf. verwaiste Maps... Ansonsten ist es aber megafrustrierend, wenn man als Einsteiger bis zu zB Level 25 mit seiner MP zB 3 Sekunden lang einen Gegner ununterbrochen treffen muss, damit der fällt, und der Gegner mit Level 30 und guter MP braucht nur ne kleine Salve für einen Kill...


Mal ne allgemeine Frage: wie läuft das eigentlich auf Konsolen mit so einer Erweiterung? Als Basisversion man ja ne Downloadversion, aber auch ne Disc-Version verwenden, die nicht ans Konto gebunden ist. Kann man dann eine Erweiterung einzeln als Download kaufen, obwohl man die Disc-Version verwendet? Oder gehen die DLCs wiederum nur mit der ans onto gebundenen Downloadversion? Gibt es die DLCs überhaupt auf Konsolen auch auf Disc, so dass die nicht ans Konto gebunden sind?
 
Wie Herbboy schon sagte , Waffen sollte schwächen und Stärken haben . Die eine ist gut für Reichweite dafür aber schlechter im Nahkampf . Einfach die Werte höher setzen ... kommt drauf an welche Munition in der Waffe ist in Real . Andere Patronen machen auch mehr schaden . Ist zwar Realistisch doch das könnte für Leute die nicht so hoches lvl haben echt einen großen vorteil verschaffen wenn man im low lvl bereich nicht vergleichbar gute andere Waffen hat die da mit halten können . Doch dann sollte man auch keine Super Waffen einbauen die viel zu Op sind . Schließlich reden wir hier von ersten Welt Krieg und nicht von Waffen wie P90 die es da noch nicht gab . Auch eine Gatling Gun hab es nicht im Ersten Welt Krieg wie die heutigen Modernen . Ich kenne jetzt zwar nicht jeder Waffe die es damals gab doch man sollte sich Gedanken machen wie Stark sie im Spiel sein darf . Damit man damit nicht Rambo alles Treffer Typ wird . Denn bei so viel Explosionen wie bei Rambo da sieht der Spieler doch nicht ob Verbündete nicht auch aus versehen was ab bekommen könnten .
 
Mal ne allgemeine Frage: wie läuft das eigentlich auf Konsolen mit so einer Erweiterung? Als Basisversion man ja ne Downloadversion, aber auch ne Disc-Version verwenden, die nicht ans Konto gebunden ist. Kann man dann eine Erweiterung einzeln als Download kaufen, obwohl man die Disc-Version verwendet? Oder gehen die DLCs wiederum nur mit der ans onto gebundenen Downloadversion? Gibt es die DLCs überhaupt auf Konsolen auch auf Disc, so dass die nicht ans Konto gebunden sind?

Klar kann man mit der Disc version die Dlc kaufen, die sind ja dann an dein psn/live konto gebunden
 
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