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Baldur's Gate-Projekt: Atari gibt grünes Licht, Enthüllung offenbar in Kürze

zB. Characterwerte auswürfeln (wer sich hier nicht einige Minuten Zeit nimmt, hat einen unspielbaren Hauptcharacter), extrem hoher und z.T. glücksbasierter Schwierigkeitsgrad in der Anfangsphase durch das Pen&Paper Kampfsystem und sehr unausgewogene Begleiter (viele nutzlose Begleiter durch unsinnnig verteilte Characterwerte - beispielsweise Jahiras Mann, der bei mir immer einen "Unfall" mit den Monsterschaben hatte)

Sehe ich genauso. Teil 1 ist nicht mehr zeitgemäß, weshalb ich, wenn überhaupt, nur noch zu Baldurs Gate 2 greife. Allerdings hab ich das mittlerweile auch schon fast zu oft durchgezockt.
 
Übrigens hat mein "Ziehvater" den selbstablaufenden Kampf gegen Sarevok in BG1 einmal durch unglaubliches Würfelglück gewonnen. Eigentlich lustig - dumm nur, dass das Spiel danach feststeckt. Aber macht andererseits auch Sinn, weil das Spiel in diesem Fall ja schon gewonnen ist bevor es angefangen hat.

:-B
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Pessimismus kommt daher, dass sich die wirtschaftlichen Bedigungen seit der Veröffentlichung von BG 2 drastisch geändert haben. Die Zielgruppe für ein konsequent adaptiertes und nur leicht verändertes Gameplay ala BG 2 ist einfach zu klein, um damit die Publisher glücklich zu machen. So was ist eigentlich nur noch außerhalb der USA möglich (siehe Polen mit The Witcher 2), weil sonst alleine die Personalkosten zu hoch wären für den pronostizierten Absatz. Dazu kommt, dass in den USA (und da kommt ja auch der Entwickler her) sowieso die Konsoleros das Sagen haben. Der PC ist dort doch nur ein Rand- bzw. Nischenmarkt. Das Gameplay von BG ist aber eindeutig für die PC-Umgebung (alleine schon steuerungstechnisch) ausgelegt, eine Konsolenportierung erschiene mir schwierig ohne tiefgreifende Gameplayveränderungen.

Fazit: Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber alle Vorzeichen deuten darauf hin, dass dabei nichts rauskommen wird, was mit BG außer dem Namen viel zu tun hat. Das Gameplay ist für die meisten Leute "zu altmodisch" und die Zielgruppe für altmodische RPGs auf PC-Basis ist zu klein für eine große Spieleproduktion in den USA.
 
Der Pessimismus kommt daher, dass sich die wirtschaftlichen Bedigungen seit der Veröffentlichung von BG 2 drastisch geändert haben. Die Zielgruppe für ein konsequent adaptiertes und nur leicht verändertes Gameplay ala BG 2 ist einfach zu klein, um damit die Publisher glücklich zu machen. So was ist eigentlich nur noch außerhalb der USA möglich (siehe Polen mit The Witcher 2), weil sonst alleine die Personalkosten zu hoch wären für den pronostizierten Absatz. Dazu kommt, dass in den USA (und da kommt ja auch der Entwickler her) sowieso die Konsoleros das Sagen haben. Der PC ist dort doch nur ein Rand- bzw. Nischenmarkt. Das Gameplay von BG ist aber eindeutig für die PC-Umgebung (alleine schon steuerungstechnisch) ausgelegt, eine Konsolenportierung erschiene mir schwierig ohne tiefgreifende Gameplayveränderungen.

Fazit: Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber alle Vorzeichen deuten darauf hin, dass dabei nichts rauskommen wird, was mit BG außer dem Namen viel zu tun hat. Das Gameplay ist für die meisten Leute "zu altmodisch" und die Zielgruppe für altmodische RPGs auf PC-Basis ist zu klein für eine große Spieleproduktion in den USA.

Vllt hast du ja recht, aber wie du so schön geschrieben hast: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
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