Wenn du Shooter suchst, die halt nicht mit "Friede, Freude, Eierkuchen" oder "... und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende" suchst...
Bei "
Pariah" zB gabs kein Happy-End.
"
Chrome" ließ dir am Ende die Wahl, eine von drei Fraktionen zu unterstützen. Dementsprechend gab's nur ein glückliches von drei möglichen Enden.
"
S.T.A.L.K.E.R - Shadow of Chernobyl" hört auch meist schlecht auf (6 Enden?).
Auch bei "
Jedi Academy" könntest du dich jederzeit der dunklen Seite hingeben.
Aber im Prinzip ist mir bisher (und ich spiele auch viel Scheiß) noch kein Shooter untergekommen, der jetzt
wirklich "traurig" endet. Bei den meisten Spielen bist du ja direkt froh, dass sie endlich zu Ende gehen.
Story ist in diesem Genre ja hauptsächlich da, um einen Ortswechsel möglichst plausibel zu erklären.
Oh, vielleicht ist einen Teil des Endes von "
No One Lives Forever 2" traurig genug für dich.
(Außerdem findest du in diesem Spiel eins der interessanteren Rail-Shooter-Levels.)