AW: Artikel - kino.to offline: 2,5 Millionen Euro und Luxusautos beschlagnahmt - Update: Teilgeständnisse
Einzeiler hinschreiben und von Thema A nach B nach C springen und dann Antworten wie oben "hinrotzen" ist jetzt nicht die feine Art eine Diskussion am Leben zu halten.
wie meinen?
Steht doch da wie ich es meine.
vielleicht solltest du, liebster rabauke, dir auch mal die mühe machen, zu verstehen, was ich so schreibe.
Natürlich sind deine Texte weder kompliziert noch "schwer" zu verstehen, das hat auch nichts mit Mühe machen zutun. Des Weiteren hab ich ja in meinem Text oben bereits geschrieben, dass ich verstehe auf was du hinaus willst.
denn so schwer zu verstehen war das nun wirklich nicht.
Siehe oben.
und dass gerade du was von "feiner" diskussionskultur erzählen willst, ist wohl so etwas, wie der ultimative treppenwitz der forums-geschichte.
Man mag mir ja vieles Vorwerfen können, nur wer ernsthaft an einer Diskussion interessiert ist und sich auch Mühe macht, bekommt dementsprechende Antworten.
Ansonsten stehts dir gerne frei Bsp. rauszusuchen die das Gegenteil "bezeugen", dann aber bitte per privater Nachricht.
aber auf ein neues: eine webseite, die nach dt. recht offensichtlich "illegal" ist, und das wäre eine seite nun einmal, die urheberrechtlich geschützte inhalte direkt anbietet, würde wohl nicht sehr lange überleben, sofern die betreiber hier in deutschland ansässig sind .
du kannst ja mal probieren, eine webseite namens 'neueste-filme.de' ins leben zu rufen und dort "neueste filme" direkt zum download/ stream anbieten...
in einem kurzen zeitraum dürfte es schwieriger/ unmöglich sein, millionen von werbeerträgen zu erwirtschaften.
Wir drehen uns im Kreis, ich hab dir doch garnicht widersprochen. Ich meinte lediglich, dass bei einer Seite die keine Firma im Hintergrund (!) hat, sprich juristisch eben nicht so leicht angreifbar ist, das kein großartiges Problem sein wird. Wenn man jetzt noch ein anderes Projekt, Filehoster, hochzieht, Server im Ausland stehen etc. seh ich hier noch weniger handhabe auf einen Zugriff seitens der Behörden.
Es hat doch ewig und drei Tage gedauert damit die dt. Behörden den / die Betreiber von Kino.to gefunden haben, das wohl auch "nur" aufgrund von Tipps aus der Szene.
Das heißt Projekt #1, Kino.to, lieferte "saubere" Streams und hat Werbung über Banner kassiert. Projekt #2 hat aber auch Geld durch Werbung generiert, vllt. solltest du dich mal umschauen wer oder was auf solchen Filehostern Werbung schaltet.
