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Akaneiro: Demon Hunters beschert American McGee 1,7 Millionen US-Dollar Verlust

So gerne wie ich seine Spiele auch mag, so sehr fällt mir auch gleichzeitig immer beim spielen von zB Scrapland oder Bad Day LA auf, dass der Mann einfach sehr Nischenkompatibel ist, aber leider nicht unbedingt Games für die grossen Massen erdenkt.

So auch Akaneiro - Demon Hunter. Wunderbare Idee mit der Umsetzung des klassischen Rotkäppchens ins feudale Japan. Schöne Idee die klassischen Monster aus der japanischen Mythologie zu benutzen.
Funktioniert auch super als Iso-Hack&Slash. Nur ist es nix für die breite Masse, da es erstens nicht unbedingt das Killer Thema ist, was die Leute vom Hocker reisst heutzutage.
Es zweitens genug hochklassige Konkurrenz auf dem Markt gibt (Path to Exile, Torchlight I&II, Titan Quest oder die Diablo-Reihe als prominentere Beispiele).
Und drittens kommt das F2P im Moment einfach nur als P2W rüber, da sich die speziell für Ausrüstung nutzbare Ingame-Währung so krass langsam erfarmen lässt, dass man praktisch für besseres Gear zahlen muss, wenn man nicht wirklich Jahre zu spielen plant.Allerdings erklären die Geldprobleme, warum man diesen Schritt (leider) gegangen ist. So muss ich allerdings sagen, dass ich fürchte mir mein Backing für dieses Games leider in die Haare schmieren zu können.

MfG
LK
 
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