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AC Black Flag Resynced: Das Ubisoft-Paradox - CEO lobt Team, trotz Entlassungen

Hobsbawm

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Ja gut, was willst machen. Das Ding ist halt fertig und es werden die Leute nun nicht mehr gebraucht.

Ist doch klar. Wenn ein Haus baust und fertig bist, dann entläßt die Handwerker auch. Was willst mit denen auch noch machen? Und die wollen ja auch wieder Geld verdienen, also machen se was anderes. Können natürlich auf für nen 1€ Job bei Ubisoft bleiben, finden se dann aber auch wieder ungeil.

Kannst auch das Ding rumdrehen. UBISOFT hatte Mitarbeiter EINGESTELLT und jahrelang BEZAHLT, ohne dafür einen Umsatz oder Gewinn zu sehen! UBISOFT eine kommunistische Non-Profit NGO? Erfahren Sie hier mehr .... :D
 
Wenn ein Haus baust und fertig bist, dann entläßt die Handwerker auch. Was willst mit denen auch noch machen?

Also der Vergleich hinkt ja vorne und hinten. Ich als Bauherr (nicht Arbeitgeber der Handwerker) stelle weder ein, noch entlasse ich irgendwen. Ich beauftrage ein oder mehrere Unternehmen für ein Projekt, dafür werden die Unternehmen bezahlt und wenn es fertig ist, widmen sich die Unternehmen anderen Aufträgen. Diese heranzuschaffen und ihre Angestellten weiter zu beschäftigen, ist nicht meine Aufgabe, sondern die der Firmen.
 
Also der Vergleich hinkt ja vorne und hinten. Ich als Bauherr (nicht Arbeitgeber der Handwerker) stelle weder ein, noch entlasse ich irgendwen. Ich beauftrage ein oder mehrere Unternehmen für ein Projekt, dafür werden die Unternehmen bezahlt und wenn es fertig ist, widmen sich die Unternehmen anderen Aufträgen. Diese heranzuschaffen und ihre Angestellten weiter zu beschäftigen, ist nicht meine Aufgabe, sondern die der Firmen.
Gar nicht eigentlich, wenn in dem Bereich arbeitest, dann holst Dir als Baufirma den örtlichen Elektriker und sagst, gut, mach das mal, aber wenn das fertig ist, machst was anderes. Und übernimmst dann nicht den Elektrikerbetrieb in deine Baufirma. Oder ich z.B. früher beim Eventbau, da warst halt Freelancer. Das ist weder Job des Konzertbetreibers mich dauerhaft zu beschäftigen noch von der Firma, welche da die Aufträge durchführt.

Tief durchatmen, mal etwas ankommen. In die Realität eintauchen. Es ist vollkommen in Ordnung mit begrenzten Ressourcen nicht das optimale Ergebnis zu erzielen, aber dessen muß man sich auch mal bewußt werden. Dann läuft es doch beim nächsten Anlauf (eventuell) viel geiler.
 
Gar nicht eigentlich, wenn in dem Bereich arbeitest, dann holst Dir als Baufirma den örtlichen Elektriker und sagst, gut, mach das mal, aber wenn das fertig ist, machst was anderes. Und übernimmst dann nicht den Elektrikerbetrieb in deine Baufirma. Oder ich z.B. früher beim Eventbau, da warst halt Freelancer. Das ist weder Job des Konzertbetreibers mich dauerhaft zu beschäftigen noch von der Firma, welche da die Aufträge durchführt.

Tief durchatmen, mal etwas ankommen. In die Realität eintauchen. Es ist vollkommen in Ordnung mit begrenzten Ressourcen nicht das optimale Ergebnis zu erzielen, aber dessen muß man sich auch mal bewußt werden. Dann läuft es doch beim nächsten Anlauf (eventuell) viel geiler.

Den 2. Absatz verstehe ich nicht.

Zum ersten Absatz, du setzt Subunternehmer, also juristische Personen mit Angestellten, also natürlichen Personen gleich. Deswegen ist dein Vergleich - mit Verlaub - Quatsch.
Und du als Freelancer bist, bzw. warst selbstständig, also kein Angestellter von irgendwem, sondern einfach nur Auftragsnehmer in Eigenverantwortung.
Ein Unternehmen mit Angestellten hat gegenüber jenen auch eine soziale Verantwortung. Die hättest du auch, wenn du selbst fest Angestellte gehabt hättest.
Wenn wir das alles in den Wind schießen, dann brauchen wir gleich gar kein Arbeitsrecht mehr.
 
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