AW: A64 mit boxed Lüfter braucht doch keine extra Wärmeleitpaste, oder...?
Ich hab schlechte Erfahrungen mit Wärmeleitpads gemacht. Hab meinem Kumpel einen Athlon 64 3200+ reingebaut und das Wärmeleitpad durch Titan Silberleitpaste ersetzt. Und siehe da: ganze 15°C weniger als mit Pad. Das nenn ich ein Ergebnis
zectOr am 16.12.2004 17:14 schrieb:Hells_Bells am 16.12.2004 09:27 schrieb:ruyven_macaran am 15.12.2004 23:50 schrieb:Killtech am 15.12.2004 21:46 schrieb:Mensch Herb, was stellst du denn für Fragen? Bin jetzt doch etwas enttäuscht!![]()
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und den hab ich grad zum cc vorgeschlagen, weil er mir so positiv auffgefallen war...
MfG, Killtech
PS: Um es ein noch ein Fünftes mal zu sagen (*g*): Es handelt sich um ein Wärmeleitpad. Entweder man benutzt dieses oder eine Wärmeleitpaste. Aber nicht beide zur selben Zeit. Effektiver ist natürlich eine Wärmeleitpaste. Das hat den Vorteil, dass die Unebenheiten zwischen CPU-Kern (bzw. Heatspreader beim A64) und Kühleroberfläche ausgeglichen werden und somit eine bessere Wärmeabfuhr gewährleistet wird.
anmerken könnte man noch, das heute oft keine klassischen pads mehr verwendet werden, sondern eine art sehr dichter paste, die gar nicht mal sooooo schlecht sein muss.
kürzlich hab ich sogar mal nen test gesehen, bei dem ein originaler intel-boxed kühler n bessere leisung als einer mit ner günstigen wärmeleitpaste gebracht hat..
Stimmt, ist so'n graues Zeug, sieht bald aus wie Fensterkitt, war auf meinen beiden Intel-boxed Prozessoren auch auf den Kühlern drauf (drunter).
Das mit den wärmeleitpads is ne ganz heikle geschichte ich hab da schon oft nen fünferpack gebraucht bis da mal eins richtig drauf ist![]()
Ich hab schlechte Erfahrungen mit Wärmeleitpads gemacht. Hab meinem Kumpel einen Athlon 64 3200+ reingebaut und das Wärmeleitpad durch Titan Silberleitpaste ersetzt. Und siehe da: ganze 15°C weniger als mit Pad. Das nenn ich ein Ergebnis


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