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Terminator und mehr: Käufer verlieren bald Zugriff auf mehr als 500 Filme aus dem Playstation Store

GamesPhilosoph

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Zumindest sollten die Betroffenen entschädigt werden. Denn einfach so löschen, obwohl gekauft, geht gar nicht.
Ansonsten dürften wohl einige klagen. Ungeachtet irgendwelcher eventueller Klauseln im Kleingedruckten.
 
HAHAHAHA! Selber schuld! :D Sind aber auch zwei geile Filme.

Jaja, und wenn Valve (im Gegensatz zu jedem Staat oder Konzern oder Bank für mich "too big to fail" :D ) Pleite geht und Steam vom Netz genommen wird, wir die Spiele dann doch nicht gratis runterladen und speichern dürfen (aus "rechtlichen" Gründen), dann ist aber was los.

Es hat auch keiner sehen können, daß das eine Verarsche mit den digitalen Bibliotheken ist.

Am Ende geht es um einen kommunistische Gesellschaft oder eben ein dem Feudalismus nicht unähnliche. Jaja, das ist so gut wie das gleiche.

Du hast kein Eigentum, sondern arbeitest dafür, daß dir etwas geliehen wird, das dann dein Besitz ist, der dir bei jeder Gelegenheit und Ungelegenheit auch genommen werden kann.
Sollten digitale Stores verpflichtet werden, gekaufte Inhalte dauerhaft zugänglich zu machen?

Was für eine Frage?
Alles andere ist einfach unhaltbar.
Aber so weit sind wir inzwischen
Natürlich, vor allem kannst das für alle Titel machen, welche älter als 5 Jahre sind. Sollten die Bibliothekanbieter auch anbieten. Machst ne Version mit allen Patches, eventuell kannst auch noch so Mods anklicken und dazuladen und machst das dann so installationsfertig, daß das auf nen Datastick/Festplatte gepackt werden kann.
 
Wie wäre es mit Entschädigung. Es sei denn Sony will dass Leute wieder zu Filmpiraten werden. Viele Filme und Spiele werden mittlerweile dann gekauft wenn das Angebot günstig ist und nicht wenn man es sofort nutzen will. Sony hatte nicht die Absicht diese Verträge und Lizenzgebühren selber zu zahlen, da es für sie uninteressant/ unwirtschaftlich geworden ist, dass ist alles. Es ist nicht so dass Sony pleite ist. Warum sollten dann die Einzelpersonen dann weiterhin für Filme zahlen, wenn man diese dann nicht behalten darf. Wirtschaftlich gesehen und von Sonys Standpunkt aus ein illegaler Download des Films die einzig faire und logische Lösung für den Kunden. Nur so bleibt ihm der Film tatsächlich erhalten.
 
Tja, an diesem tarurigen Beispiel aus der ach so tollen digitalen Welt, wird ganz praktisch der Unterschied zwischen Besitz und Eigentum anschaulich präsentiert.
Hier müssen Gesetzgeber endlich aktiv werden und nicht noch einmal 30 Jahre lang schlafen, aber in Brüssel scheint es wichtiger, dass die Napoletana Verordung durchgesetzt wird und Hersteller von Pizzen die Zutaten in spiralförmiger Bewegung auf den Teig bringen.
 
Hier in Deutschland bzw der EU sollte man doch gute chancen haben da mit einer (Sammel) Klage dagegen vorgehen zu können oder? Das man da zumindest ne entschädigung bekommt..ich mein ich kauf keine filme im psn also betriffts mich nicht aber sind diese lizenz praktiken hier nicht schonmal von gerichten als unzulässig eingestuft worden?
 
Hier in Deutschland bzw der EU sollte man doch gute chancen haben da mit einer (Sammel) Klage dagegen vorgehen zu können oder? Das man da zumindest ne entschädigung bekommt..ich mein ich kauf keine filme im psn also betriffts mich nicht aber sind diese lizenz praktiken hier nicht schonmal von gerichten als unzulässig eingestuft worden?
Wenn dem so wäre hätte man 2022, wo Sony das hier in DE un Österreich genauso durchgezogen hat, und alle gekauften Filme von Studio Canal aus den PSN-Online-Bibliotheken löschte, das wohl schon gemacht. Daraus hat bis heute ja noch keiner gelernt, wozu auch. Die Sachlage ist doch eindeutig: euch gehört dort nichts, rein garnichts. Der Käufer bei Online-Lizenzen ist damit einverstanden zum Vollpreis nur so lange Zugriff zu haben wie es der Verkäufer will, mehr nicht. Der Online-Kunde ist darüber wohl so glücklich das er dennoch vermehrt auf diese Form setzen will.
 
Die Sachlage ist doch eindeutig: euch gehört dort nichts, rein garnichts. Der Käufer bei Online-Lizenzen ist damit einverstanden zum Vollpreis nur so lange Zugriff zu haben wie es der Verkäufer will, mehr nicht. Der Online-Kunde ist darüber wohl so glücklich das er dennoch vermehrt auf diese Form setzen will.

Was soll ich sagen? Aus Sicht der systemischen Betreiber hinter den Kulissen will es der Pöbel auch nicht anders. Und wenn sich das Arbeits.- und Wirtsvieh aufregt, dann gibt es halt Fußball oder ne Krise oder n Krieg.

Und ganz ehrlich, betrachtet man die Vorgänge nüchtern, dann kann man diese nicht gutheißen, aber diese sind legitim. Du frägst ja auch die Bratwurst nicht, ob diese auf den Grill will. :D

Und wenn sich der Pöbel schon manisch zwanghaft, vollkommen mit Dummheit und dem Wille zum Stockholmsyndrom angetrieben, in diesen Zuständen selbstangetrieben fundamentalisiert, ja dann, gibt es halt mehr davon.
 
Da habe ich jetzt kein Mitleid. Schließlich war der Umstand, dass die digitalen Käufe bei Amazon, Sony, Netflix, usw. jederzeit wieder entzogen werden können, schon länger bekannt. Bei Filmen, Musik, Büchern und Comics ist nur die physische Version sicher, bei Games noch nicht mal die, weil man, je nach Spiel, einen Server des Publishers benötigt, um das Spiel überhaupt zu installieren.
 
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