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Stranger Things Staffel 5: Finale spaltet Fans und Kritiker

Spoiler enthalten.


Ich denke mit Serienfinalen kann man fast nur verlieren. Scheint jedenfalls eher die Norm zu sein das sie etwas enttäuschen, was einfach der Erwartungshaltung geschuldet ist die sich nur schwer befriedigen lässt.
Daher überrascht das jetzt nicht so wirklich.

Ich fand okay. Hab mich aber auch etwas gewundert als Henry besiegt war und die Folge gerade etwas über die Hälfte zu Ende war.
Ich dachte mir da schon "dad kann es jetzt aber noch nicht gewesen sein" und dachte erst da kommt jetzt noch ein Twist oder so. Zumal ja kurz davor enthüllt wurde das es dort eine eigenständige Intelligenz gab die Henry kontrolliert oder verführt hat.
Aber nein, kam dann nix mehr und die verbliebenen ca 50 Minuten waren praktisch Epilog.
Schon etwas enttäuschend. Auch nicht eine einzige Demogorgon in der gesamten Folge, was ich auch nicht erwartet hätte.

Das man in so einer crazy Situation wie es die Charaktere in der Story die letzten Jahre hatten, mit bevorstehenden weltuntergang, im climax der Geschichte keinen coming out Moment braucht (und schon keinen derart offensichtlichen), ist natürlich nur meine Meinung.

Also letztlich wie es zu erwarten war. Etwas enttäuschend weil ein perfektes Ende einfach sau schwer ist, aber man hat auch schon sehr viel schlimmeres gesehen.
 
eine 8 von 10 punkten als enttäuschung zu bezeichnen ist ganz schön hart ^^
 
eine 8 von 10 punkten als enttäuschung zu bezeichnen ist ganz schön hart ^^

Falls das an mich ging.

Ich sagte etwas enttäuschend. Übrigens bedeutet eine Bewertung von 7,8 im Durchschnitt auf imdb nicht das jeder es als 7,8 sehen muss.

Fun fact. 18,5 % der Bewertungen sind 1. Fast ein Fünftel sehen es also noch schlimmer als ich.
Jedes staffelfinale kam auf mindestens 9,1.

Und the force awakens kommt auf 7,7, also fast das selbe Ergebnis. Darf man das auch nicht als etwas enttäuschend empfinden?
 
Falls das an mich ging.

Ich sagte etwas enttäuschend. Übrigens bedeutet eine Bewertung von 7,8 im Durchschnitt auf imdb nicht das jeder es als 7,8 sehen muss.

Fun fact. 18,5 % der Bewertungen sind 1. Fast ein Fünftel sehen es also noch schlimmer als ich.
Jedes staffelfinale kam auf mindestens 9,1.

Und the force awakens kommt auf 7,7, also fast das selbe Ergebnis. Darf man das auch nicht als etwas enttäuschend empfinden?
ich meinte den text von herr linken. ich finde selbst eine 6-7 immer noch sehr gut. ^^
 
ich meinte den text von herr linken. ich finde selbst eine 6-7 immer noch sehr gut. ^^

Aber der schreibt ja auch nicht über deine Meinung seine Artikel. Der Meinungskorridor ist dann doch etwas breiter.
Und das viele das scheinbar so sehen zeigt sich allein dadurch das fans Hinweise zusammentragen das dies gar nicht das Ende war, sondern noch eine geheime Folge kommt. Wäre das Ende universal so gut angekommen würde das wohl kaum passieren.

Wirklich eine 6/10 ist noch sehr gut?
Und 4 & 5 ist dann gut?
2 & 3 nicht ganz so gut?
Und 1/10 ist fast schon schlecht, oder wie?

Für die heutige Zeit der ideale Konsumenten, schätze ich. Gut für dich, schätze ich. Aber auch gut das nicht jeder so ist. Sonst müsste sich niemand mehr anstrengen, wenn die Zuschauer alle so einfach zufriedenstellen wären und die Qualität wäre noch niedriger als sie es eh schon ist.
 
Spoiler enthalten.


Ich denke mit Serienfinalen kann man fast nur verlieren. Scheint jedenfalls eher die Norm zu sein das sie etwas enttäuschen, was einfach der Erwartungshaltung geschuldet ist die sich nur schwer befriedigen lässt.
Daher überrascht das jetzt nicht so wirklich.

Ich fand okay. Hab mich aber auch etwas gewundert als Henry besiegt war und die Folge gerade etwas über die Hälfte zu Ende war.
Ich dachte mir da schon "dad kann es jetzt aber noch nicht gewesen sein" und dachte erst da kommt jetzt noch ein Twist oder so. Zumal ja kurz davor enthüllt wurde das es dort eine eigenständige Intelligenz gab die Henry kontrolliert oder verführt hat.
Aber nein, kam dann nix mehr und die verbliebenen ca 50 Minuten waren praktisch Epilog.
Schon etwas enttäuschend. Auch nicht eine einzige Demogorgon in der gesamten Folge, was ich auch nicht erwartet hätte.

Das man in so einer crazy Situation wie es die Charaktere in der Story die letzten Jahre hatten, mit bevorstehenden weltuntergang, im climax der Geschichte keinen coming out Moment braucht (und schon keinen derart offensichtlichen), ist natürlich nur meine Meinung.

Also letztlich wie es zu erwarten war. Etwas enttäuschend weil ein perfektes Ende einfach sau schwer ist, aber man hat auch schon sehr viel schlimmeres gesehen. Ich empfehle Ihnen auch, diese Website zu besuchen, auf der Sie viele interessante Angebote finden können.
Sehe ich ähnlich. Enden leiden meistens an zu hohen Erwartungen. Die Story wurde zwar konsequent zu Ende geführt, aber für ein echtes Highlight fehlte mir da die Nervenkitzel und der Überraschungseffekt. Auch das Coming-out fühlte sich im Setting der Apokalypse ein bisschen erzwungen an. Man merkt zwar, dass sie den Charakteren mehr Tiefe geben wollten, aber das Timing hat nicht ganz gepasst.
 
War schon in Ordnung so. Ich bin mittlerweile immer einfach froh, wenn etwas nicht in einer Katastrophe endet wie GoT zum Beispiel. :-B
 
Meiner Meinung nach passt es. Ja, es gab ein paar offene Punkte. Warum zum Beispiel gab es keine Demogorgons in der anderen Welt? Auch bei anderen Punkten hätte ich mir noch ein wenig mehr Kontext gewünscht.
Aber ich verstehe die Intention der Autoren und meiner Meinung nach haben sie das gut hinbekommen. Es ging auch darum, zu klären, was mit den Charakteren geschieht. Und da finde ich die 50 Minuten durchaus angemessen. Der Endkampf war, wie es sich für D&D gehört und insgesamt bin ich froh, dass Netflix wenigstens nicht diese Serie abgebrochen hat. :)
 
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